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Sebastian Schwittay

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Alle erstellten Inhalte von Sebastian Schwittay

  1. Ich war kurzentschlossen auch noch dabei, sogar auf beiden Konzerten (Csongor und unserem Freund Ming sei Dank - am Sonntag hatte ich völlig überraschend sogar eine Karte in der ersten Kategorie). Und obwohl Williams ja eigentlich nicht unbedingt zu meinen absoluten Favoriten zählt, und auch das Programm bis auf "The Rebellion is Reborn" und CLOSE ENCOUNTERS (in meinen Augen) eher von Standard-Repertoire geprägt war, konnte ich mich der tollen Performance emotional kaum entziehen. Mit welch einem Elan die Wiener Philharmoniker gerade das Sonntagskonzert abfeuerten, war schlicht überwältigend. Mit am schönsten fand ich - neben der Performance von "The Rebellion is Reborn", die in den letzten Takten leicht erweitert war - die Darbietung von "Dartmoor, 1912" aus WAR HORSE. Hier schien Williams am meisten "drin" gewesen zu sein, sein Dirigat war sehr innig - das Pastorale ist ja auch genau sein Ding. Großartig hier: Solo-Flötist Walter Auer, der von Williams nach dem Stück zurecht anerkennende Gesten zugeworfen bekam. Hübsche (Neu-)Entdeckungen für mich waren das Thema aus SABRINA, das ich selten höre, und dessen impressionistische Einleitung mit dem leicht dissonanten Klaviermotiv den Wienern hier so hintergründig und schwebend gelungen ist wie ich es noch nie vorher gehört habe - und "Nice To Be Around" aus CINDERELLA LIBERTY mit seinem herrlich entrückten, durch mehrfache Wiederholung des Schlussakkords sehr gedehnten Ausklang. Ich finde Williams nach wie vor einfach am spannendsten, wenn er in solch moderne Gefilde abgleitet, sei es Modernismus, Impressionismus, Jazz oder Minimalismus. Wirklich eine tolle Erfahrung, nicht zuletzt auch wegen der Treffen mit den Forumsbekanntschaften und den vielen Freunden aus Wien - das ist für mich meist sogar das schönste. Danke, @Csongor, @Stempel, @sami, für schöne Abende und Gespräche.
  2. Naja, das Thema ist natürlich von Goldsmith. Er hat beide Scores recht zeitnah nacheinander geschrieben, und diesen melodischen Gedanken wiederverwendet. 13th WARRIOR war der erste, THE MUMMY war dann quasi das Recycling.
  3. Das ist wohl das Wichtigste. Wenigstens kein Balfe. Ich bin mal vorsichtig gespannt auf Zimmers Ideen. Er hat ja mittlerweile eine gewisse Reifephase erreicht, und kann auch durchaus originell, siehe INTERSTELLAR. Vielleicht wird es am Ende tatsächlich eine interessante, zeitgemäße Vertonung wie damals der Serra (auch ich schätze GOLDENEYE sehr). Schon interessant, wie toll Contis Gunbarrel-Sequenz heute noch wirkt. Neben Barrys Arrangements für ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE, MOONRAKER und THE MAN WITH THE GOLDEN GUN immer noch meine liebste Gunbarrel-Musik. (Ach ja, und Kamen natürlich. )
  4. Williams wäre hier natürlich der verdiente Gewinner, seine Musik ist die beste und ausdrucksstärkste aus der Auswahl. Er könnte sogar Chancen haben, wenn die Voter nostalgisch werden, und sich wie 2015 bei Morricone denken: okay, das ist ein großer Karriereabschluss, das bekommt meine Stimme. Wäre natürlich schön, und in diesem Fall auch verdient (sonst finde ich so einen Nostalgie-Scheiß ja in der Regel hochproblematisch...). Die trübe JOKER-Musik passt dagegen wunderbar in unsere tristen Zeiten - die Chancen stehen für Gudnadottir sicher am besten.
  5. Toll, schönes Zeichen gesetzt gegen dramatische, erzählerische Filmmusik - und für oberflächlichen Dekorativismus.
  6. Ich hatte schon immer Pech beim Kauf von Computern und digitaler Technik. Mein Fernseher spinnt ständig, bei einem Laptop funktionierte von Anfang an das Laufwerk nicht, Festplatten haben sich aufgehängt (sowohl im Laptop als auch externe Platten, die nach 4 Jahren im Schrank nicht mehr anlaufen), Sticks werden nach einem Jahr nicht mehr erkannt, etc... Ich greife mir im Laden scheinbar immer gezielt Mangelware heraus. Ich vertraue dieser komplizierten Technik einfach nicht mehr, und bleibe bei primitiven Datenspeichern wie CDs. Die sind nicht kaputtzukriegen.
  7. Wird bestimmt nicht wesentlich memorabler als der zu gleichen Teilen blasse wie krachige Score zum ersten Teil.
  8. Meine Musikbibliothek steht physisch im Regal, in Form meiner CD-Sammlung. Nachdem mir 2019 eine Festplatte und ein Speicherstick ohne Vorwarnung und ohne ersichtlichen Grund verreckt sind (Totalcrash bei der Festplatte, digitale Klicks in den Musikdateien auf dem Stick) habe ich das Vertrauen in die digitale Speicherung auf Computern und Laufwerken restlos verloren. Spotify benutze ich als Reinhör-Service und für unterwegs.
  9. Gute Einzelfilme sind wichtiger als gute Trilogien. Muss man in den heutigen, seriell verseuchten Zeiten scheinbar doch immer wieder betonen. Abrams hätte hier einfach einen dramaturgisch und rhythmisch ordentlichen Film machen müssen. Nichts hat ihn davon abgehalten.
  10. Du hast Angst, dass ein Bond-Score bei Romer "daneben" gehen könnte wie bei Eric Serra (du meinst wahrscheinlich eher, originell werden könnte?) - aber ein gesichtsloser Sounddesigner und Krawallmacher wie Lorne Balfe ist für dich eine sichere Bank? Ich schlucke und schweige.
  11. Kenne bislang keines der beiden Remakes, aber das Original von Bob Clark ist einer der stimmungsvollsten und intelligentesten Horrorfilme der 70er Jahre. Gerade vor zwei Wochen mal wieder im Filmmuseum in Frankfurt von einer wunderbaren 35mm-Kopie gesehen, herrlich. Das erste Remake von 2006 scheint ja nicht ganz so schlimm zu sein - auch wenn ich nicht glaube, dass es Clarks Film auf irgendeiner Ebene das Wasser reichen kann.
  12. Bitte nominiert nur Scores, die ihr auch wirklich toll fandet - damit wollten wir ja erreichen, am Ende nicht wieder vor einem Berg von fast 100 Scores zu stehen. Habe ein bisschen das Gefühl, dass wieder alles, was irgendeinen Aktualitätswert hat, in die Runde geworfen wird (was in den letzten Jahren eher zu künstlich aufgeblasenen Listen geführt hat)... Falls mich mein Eindruck täuscht, will ich aber nichts gesagt haben.
  13. Bisher wurden 67 Scores nominiert: 1917, Thomas Newman ABOMINABLE, Rupert Gregson-Williams ACE COMBAT 7: SKIES UNKNOWN, Keiki Kobayashi AD ASTRA, Max Richter, Lorne Balfe ADULTS IN THE ROOM, Alexandre Desplat ALADDIN, Alan Menken ALITA: BATTLE ANGEL, Tom Holkenborg ALL IS TRUE, Patrick Doyle ANNA, Eric Serra ANNO 1800, Dynamedion AVENGERS: ENDGAME, Alan Silvestri BUNUEL IN THE LABYRINTH OF THE TURTLES, Arturo Cardelús CAPTAIN MARVEL, Pinar Toprak CHERNOBYL, Hildur Gudnadottir CHILD'S PLAY, Bear McCreary CLIFFS OF FREEDOM, George Kallis DEATH STRANDING, Ludvig Forssell DUMBO, Danny Elfman DVESELU PUTENIS (BLIZZARD OF SOULS), Lolita Ritmanis EARTHQUAKE BIRD, Atticus Ross, Leopold Ross, Claudia Sarne FAST & FURIOUS PRESENTS: HOBBS & SHAW, Tyler Bates FORD V. FERRARI, Marco Beltrami, Buck Sanders FROZEN II, Christophe Beck GODZILLA: KING OF MONSTERS, Bear McCreary HARRIET, Terence Blanchard A HIDDEN LIFE, James Newton Howard HOW TO TRAIN YOUR DRAGON 3: THE HIDDEN WORLD, John Powell IT: CHAPTER TWO, Benjamin Wallfisch J'ACCUSE, Alexandre Desplat JOKER, Hildur Gudnadottir JUDY, Gabriel Yared JUMANJI: THE NEXT LEVEL, Henry Jackman THE KING, Nicholas Britell LADY AND THE TRAMP, Joseph Trapanese THE LEGEND OF THE WAR HORSE, Anne-Kathrin Dern, Daniel James LIFE IS STRANGE 2, Jonathan Morali THE LIGHTHOUSE, Mark Korven LOST IN SPACE SEASON 2, Christopher Lennertz MALEFICENT: MISTRESS OF EVIL, Geoff Zanelli THE MANDALORIAN, Ludwig Göransson MARRIAGE STORY, Randy Newman MASQUERADE HOTEL, Naoki Sato MIDSOMMAR, Bobby Krlic MIMI AND THE MOUNTAIN DRAGON, Rachel Portman MINUSCULE 2: LES MANDIBULES DU BOUT DU MONDE, Mathieu Lamboley MOTHERLESS BROOKLYN, Daniel Pemberton MRS. LOWRY AND SON, Craig Armstrong OUR PLANET, Steven Price PENGUINS, Harry Gregson-Williams THE PROFESSOR AND THE MADMAN, Bear McCreary RED DEAD REDEMPTION II, Woody Jackson RIM OF THE WORLD, Bear McCreary ROUBAIX, UNE LUMIÈRE, Grégoire Hetzel A SHAUN THE SHEEP MOVIE: FARMAGEDDON, Tom Howe SHAZAM!, Benjamin Wallfisch SOLE, Nabeel Ansari SORDO, Carlos M. Jara SPIDER-MAN FAR FROM HOME, Michael Giacchino STAR WARS: THE RISE OF SKYWALKER, John Williams TOLKIEN, Thomas Newman TOY STORY 4, Randy Newman TRAUMFABRIK, Philipp Noll US, Michael Abels THE WANDERING EARTH, Roc Chen WEATHERING WITH YOU, Radwimps WONDER PARK, Steven Price WORKERS & RESOURCES: SOVIET REPUBLIC, Rotem Hecht -------------------------------------------------------------------- Die Nominierungsphase endet am 31. Januar 2020. Bitte immer folgendermaßen nominieren: FILMTITEL, Komponist Also Filmtitel in Großbuchstaben, dann ein Komma und dann den Namen des Komponisten in normaler Schrift.
  14. Genau, deshalb kommt die Musik im Film auch so erschreckend schlecht zur Geltung. Von einigen zentralen Tracks mal abgesehen ("Reunion", "Farewell", "A New Home" und das Finale) ist kaum ein vollständiger Track von der CD im Film zu hören - nur Snippets und Clips. Wir können heilfroh sein, so ein schönes, strukturiertes Album bekommen zu haben. In der Filmversion wäre das ungenießbar. ----------- Was den Film betrifft, muss ich mich den negativen Stimmen leider anschließen. Ich habe wirklich versucht, ihn zu mögen, aber der Film hat so gewaltige rhythmische Probleme, hetzt so kopf- und lieblos durch sein vollgestopftes Drehbuch, dass an so etwas wie Atmosphäre oder gar Spannung gar nicht zu denken ist. Kaum einer Szene wird mal Raum zum Atmen gelassen, alles wirkt wie eine Aneinanderreihung von Clips, die möglichst schnell abgehakt werden wollen: STAR WARS auf 1,5-facher Netflix-Geschwindigkeit. Damit steht er dem hyperaktiven, ähnlich missglückten SOLO nahe. (Von der allgemeinen Mutlosigkeit Abrams' und seiner Weigerung, etwas anderes als abgewandelte Remakes zu produzieren (hier von RETURN OF THE JEDI), will ich gar nicht anfangen, das Problem hatte ja THE FORCE AWAKENS schon.) Schade, aber THE LAST JEDI bleibt für mich der einzige, einigermaßen interessante Film dieser schwachen Sequel-Trilogie. Max hat es wunderbar auf den Punkt gebracht: Und auch Boneking trifft es hervorragend:
  15. Wie gesagt, Motivfetzen. In "Chrome Dome" eventuell Captain Phasma zugeordnet, hier nun offensichtlich den Knights of Ren (?)... Man sollte das auch nicht überanalysieren. Geschweige denn jede kleine Wendung als Thema identifizieren. (Interessant wäre dagegen mal eine finale Zuordnung der beiden neuen Themen aus "The Rise of Skywalker". Ist man sich im JWFan-Forum auch noch uneins drüber... mal sehen, ob es sich mir heute Abend beim Film erschließt.)
  16. Du hast da "Chrome Dome" aus THE LAST JEDI verlinkt, ist das beabsichtigt? Williams arbeitet da ja nur mit Motivfetzen. Lässt sich schwer zuordnen, was das genau ist... die Intervalle, die die gestopften Trompeten bei 1:40 spielen, entsprechen lustigerweise ungefähr denen des "Together"-Themas (ich nenne es jetzt mal so) aus THE RISE OF SKYWALKER. Wird aber wohl eher Zufall sein... Nicht mal "The Speeder Chase" hat gezündet? Der konzentrierteste Actiontrack der neuen Trilogie, transparent, ohne Schnickschnack, nicht überladen... man hört richtig, wie Luft zwischen den Stimmen ist. Müsste dir ja entgegen kommen, wenn dir der Rest zu "romantisierend verklebt" ist.
  17. Jep, ist er. Französischer Kinostart war im Dezember 2018, der Score wurde sogar schon Ende November 2018 veröffentlicht.
  18. Sorry, aber: noch mehr von der Suppe? Die 36 Minuten des Albums kamen mir angesichts der Lethargie der Musik schon lang genug vor.
  19. Danke. Naja, ich war ja schon mit THE LAST JEDI äußerst zufrieden. Ein Score, der - das sollte man wohl nochmal betonen - kaum wesentlich schwächer als THE RISE OF SKYWALKER ist, und mit "The Rebellion is Reborn" nach wie vor die spannendste und dramatischste Konzertversion der neuen Trilogie hat. Ja, das war "Off the Waterfront" in der FYC-Auswahl. Der punktierte Rhythmus der Kontrabässe evoziert sofort stürmische Seefahrt, hat fast etwas Piraten-haftes an sich. Sehr tolle Passage in der Tat.
  20. Besonders schön finde ich auch, wie gezielt Williams diesmal mit einzelnen Instrumentengruppen arbeitet. Neben dem herausragenden Chorsatz in "Anthem of Evil", der lange ganz ohne instrumentale Begleitung auskommt, lassen einen auch die prominent gesetzten Blechchoräle wohlig erschauern ("The Final Saber Duel" ab 1:11, "Farewell" ab 3:19). Love it!
  21. Ausführlicher Eindruck der letzten Nacht: Ein starker und erhabener, teils fast opernhaft anmutender Abschluss der Ennealogie. Während sich die ersten beiden Tracks im Ideengehalt noch zurückhalten und eher bildbezogen sind, formuliert Williams in "The Rise of Skywalker" ganz wunderbar die beiden neuen, romantischen Themen - das eine ein erhebender, wiegender Hymnus (später sehr prachtvoll in "Farewell"), das andere ein sprunghafteres Thema (0:53), das ich als freudiges Gemeinschaftsthema charakterisieren würde. Letzteres hat beinahe etwas von einer persönlichen Dankesrede unter Tränen, die Williams an das Franchise richtet... Wahnsinnig schön - und in "We Go Together" nochmal sehr innig aufgegriffen. Mit "The Speeder Chase" gibt es den Stand-Out-Actioncue der neuen Trilogie - wahrscheinlich auf die Szene komponiert, formal und satztechnisch allerdings einer Konzertfassung gleichkommend, mit einem eigenen (!) Fanfaren-Thema. Sehr transparent orchestriert, für den ein oder anderen vielleicht etwas zu kantig - es schimmert klar der zackig-moderne Williams der frühen 2000er durch (MINORITY REPORT, EPISODE III). Beeindruckend auch das zweite Konzertarrangement für die antagonistischen Kräfte ("Anthem of Evil"): ein sinistrer Satz für (wortlosen) Chor, in der zweiten Hälfte mit Unterstützung des Orchesters. Sehr chromatisch-dissonant, irgendwo blitzt in Fragmenten auch das Imperator-Thema auf, ansonsten aber ein sehr eigenständiger Satz. Im düsteren Modus weiterhin sehr schön: "Join Me", mit zerbrechlich-morbiden Streichern in höchsten Lagen (WAR OF THE WORLDS / "The Confrontation with Ogilvy" lässt grüßen), und die über vier Minuten sehr stringent auskomponierte Konfrontationsmusik in "Approaching the Throne". Wie ein wundersames Spiegelkabinett wirken die Tracks, die sich durch das alte Themenmaterial zitieren (ein ganz verrückter Geisterreigen: "Reunion"!) - und auch die End Credits sind ein schöner Rundumschlag. Leider ist die Einleitung des Finales knapp und wenig originell, dafür entschädigt aber der schöne Vorgänger-Track "A New Home", eine finale, freie Variation über die pentatonischen Elemente in Reys Thema. Hier kommt alles (positiv) zum Erliegen, erreicht Williams' SW-Kosmos eine beinahe buddhistische Ruhe und Ausgeglichenheit. Eine ausdruckstiefe, wirkungsvolle Coda unter 40 Jahren STAR WARS.
  22. Am Ende von "Approaching the Throne" gibt es eine kurze chorale Klimax, die Erinnerungen diesbezüglich weckt... Sonst ist mir aber nichts aufgefallen.
  23. Ja. Fast alles drin, sogar der Imperial March im Original-Arrangement von 1980. Die Einleitung des Tracks bis zum Beginn der Credits ist allerdings einer der wenigen Schwachpunkte des ansonsten hervorragenden Scores. Keine Neukomposition, nur ein kurzes "Binary Sunset", mit der Steigerung aus THE FORCE AWAKENS. Etwas schade, angesichts des teils herausragend guten Rests aber zu verschmerzen.
  24. "The Rise of Skywalker", das gleiche zwei neue romantische Themen gegenüberstellt (eins davon das "Farewell"), ist ein Konzertstück für die Götter. Genauso drängend, heißblütig entwickelt wie "The Rebellion is Reborn", wenngleich insgesamt romantischer und zuversichtlicher. Endlosschleife...
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