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piksieben

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  1. 👍 Bewusst reinhören in einen Score ist mit Wegfall der zusammengestellten Soundtrack-CDs und Nahezu.Komplett-Verlagerung ins Streaming in der kompletten Form auch ein Zeit-Thema geworden. Wir hatten das ja letztens beim Score of the Year, wo sich beklagt wurde, dass man in der Zeit nicht in alle Scores reinhören kann. Ich hab auch gerne die Home-Office-Tage genutzt, um nebenbei Spotify mitlaufen zu lassen und die neuen und für mich interessanten Scores mal laufen zu lassen. Aber die Aufhorchmomente waren eher rar gesät und das hab ich dann über die letzten Jahre eher einschlafen lassen, da ist dann zuviel Füllmaterial dabei. Um nochmal ein Beispiel aus dem letzten Score of the Year heranzuziehen: Es mag ja für Komplettisten toll sein, dass es vier Volumes zu "Welcome to Derry" gibt, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das viele in kompletter Form reinziehen, so aufgeschlossen man auch sein mag. Da wäre eine kompakte Version sicher die bessere Alternative. Ich möchte sicher nicht die Zeit der Varese-30-Minüter zurück, aber der Wunsch nach komprimierten Playlisten zum besseren finde ich legitim, deswegen fand ich Pembertons Playlist zum besseren Genuss von "Project Hail Mary" eine gute Sache. Aber vielleicht ist das auch ein Grund, warum es den Markt mit den Expanded Editions/Complete Soundtracks gibt. Bei den Scores bis in die frühen 2000er wünschte man sich durch die zeitlichen Begrenzungen mehr vom Soundtrack, man hatte reingehört, man hatte ihn im Ohr, wünschte sich noch den einen oder anderen Track aus dem Film mehr. Irgendwann lernte man, dass man vorsichtig sein sollte, was man sich wünscht 🤔 Bei mir war "Mars Attacks!" der Moment der Erkenntnis, ich mochte den regulären Soundtrack, aber komplett war es einfach zu viel. Und noch abschließend weiter gedacht ist das vielleicht auch ein Grund für die Nachwuchsprobleme in unserem Nischen-Hobby. Film/Serien haben ohnehin im Zeitalter der Smartphones und Konsolenspiele nicht den Stellenwert wie früher, aber selbst die Serieninteressiertesten jüngeren Zuschauer werden sich vermutlich bei Interesse an Filmmusik nicht 4 Stunden "Welcome to Derry" reinziehen.
  2. Bisher ist auch bei mir alles angekommen, auch wenn es mal länger dauert. Man bekommt ja nicht mit, was am Lager ist und was erst beschafft werden muss. Momentan sorgt eher die Preisgestaltung bei mir für Sorgenfalten - siehe aktuell Rocky II. 9 Euro Zuschlag im Vergleich zu Frankreich finde ich dann doch schon eine ordentliche Hausnummer.
  3. Ein guter Service, wie ich finde. So eine alternative Highlight-Zusammenstellung für den Anhörgenuss wäre bei vielen aktuellen Alben, die in nahezu kompletter Länge veröffentlicht werden, wünschenswert.
  4. Vielleicht jemand, der sich gewundert hat, warum das einzige Stück, dass irgendwie halbwegs nach James-Bond-Musik klang, auf dem Soundtrack gar nicht drauf war. Aber stimmt schon, das wird wohl eher was für Bond-Komplettisten sein, und da kann ich mich leider nicht ausnehmen, ich mag die LaLaLand-Veröffentlichungen. Ich hoffe ja, dass das eine gehörschonende 1-CD-Veröffentlichung werden wird, auch aus Preisgründen 😂 Ich hatte mir letztens das Hörbuch zu Jon Burlingames THE MUSIC OF JAMES BOND geholt, und ich gebe zu, auf das Goldeneye-Kapitel bin ich schon besonders gespannt.
  5. Genau wird man es sicherlich erst sagen können, wenn die CD da ist. Wenn ich aber mal raten müsste... Auf dem 2003-Capitol-Release ist "To Hell with Blofeld" 5:09 lang. Wenn ich jetzt beim neuen Release die Laufzeit der Tracks 23-25 (Baja/Oil Rig Attack/To Hell with Blofeld = 5:28)zusammenrechne, ist das zwar keine Punktlandung, aber ich gehe mal davon aus, dass der Track in 3 Teile aufgeteilt wurde, bzw. in den Urzustand zurückversetzt wurden und die 5 Minuten Version eine Suite des Endkampfes auf der Bohrinsel war).
  6. Nach dem ersten Quervergleich würde ich auch sagen, dass nichts oder nur unwesentliches Neues gibt. Die Reihenfolge wurde wie bei Goldfinger wohl auf Chronologie umgestellt, und einige Tracks, die 2003 zusammengefasst wurden, wurden hier getrennt, sonst finde ich nach der ersten Sichtung keinen Unterschied. Amüsant finde ich auch, dass der kürzeste der drei "Diamonds are forever"-Tracks der Score Presentation hier die extended Version ist.
  7. Jetzt wirklich? Ich gebe zu, es ist über ein halbes Jahr her, dass ich One Battle gesehen habe, und dass ich nicht mehr alles im Detail dazu in Erinnerung habe. Und auch wenn Szenen in One Battle mit Musik unterlegt waren, hatten sie nach meiner Erinnerung nicht den Extra-Bonus, dass es auch explizit um Musik in der Szene ging. Und Sinners bleibt halt dafür sehr im Gedächtnis mit der "Music Spirits from Past & Future"-Sequenz hängen. Ich gehe hier in der Tat davon aus, dass hier die Kombination Film & Score in den kommenden Jahren durchaus eher im Gedächtnis haften bleiben wird als bei den anderen nominierten. Und das erst recht außerhalb unseres Filmmusik-Hobbys. Und ja, das finde ich eine gute Sache, dass man vielleicht mit solchen Szenen mehr Leute auf Filmmusik aufmerksam machen kann.
  8. Wow, nicht schlecht, wie weit man vom Thema abkommen kann. Eigentlich sollte es nur ein subtiler Hinweis sein, dass man sich vollkommen legitim eine Veröffentlichung von Scream 7 wünschen kann, ohne dass man den Impuls verspüren muss, andere Sachen im gleichen Zuge niederzumachen um den eigenen Standpunkt zu untermauern.
  9. Sinners hat den Vorteil, dass es eine Szene gibt, die im Gedächtnis bleibt und untrennbar mit der Musik verwoben ist, weil Musik eben eine Rolle bei der Szene spielt. Ist das da am Ende so verwunderlich, dass das bei der Stimmenabgabe haften geblieben ist?
  10. Bitte vergib mir und meiner mangelnden Transferleistung. Es ist nur schwer verständlich für mich, warum die Notwendigkeit besteht jemand Unbeteiligten den Dreck vorhalten zu müssen, nur weil etwas anderes bislang noch nicht erschienen ist. Aber nun habe ich ja die Transferleistung und wende Sie auch mal an : Jeder verschimmelte oder obskure Goldsmith-Score aus den Untiefen der amerikanischen Fernsehlandschaft von vorvorgestern wird veröffentlicht oder neu eingespielt, aber Scream 7 nicht *mitdemfuß aufstampfundeineschutezieh* Ja, stimmt, es ist genau so sinnvoll 😁 Und es wird genauso wenig etwas am Status Quo ändern.
  11. Eigentlich waren die Scream-Scores eher die Ausnahme bei Varese, sonst sind die bei Neu-Veröffentlichungen zu aktuellen Filmen & Serien doch schon seit Jahren raus. Bei Scream V wurden noch "Paramount Pictures under exclusive license to Varese Sarabande Records LLC, a Concord Company" Distributet by Concord" bei Spotify genannt. Während bei Scream 6 dort nur noch "Paramount Music" steht (auch wenn Varese dann die CD veröffentlicht hatte).
  12. Muss mir auch irgendwie entgangen sein, welchen kausalen Zusammenhang es zwischen dem Output von Lorne Balfe und der bislang nicht veröffentlichten Musik zu Scream 7 gibt.
  13. Dann würde ich noch bei der Vorausschau meine Hoffnung auf Pembertons PROJECT HAIL MARY ergänzen. Und das basiere ich primär darauf, dass ich das Buch sehr mag und gerade aktuell nochmal dem Hörbuch lausche - und dass die ersten Stimmen, die man zu dem Film vernehmen kann, darauf schliessen lassen, dass sie die Verfilmung nicht in den Sand gesetzt haben.
  14. Glückwunsch für das Oval Portrait, da hätte ich wirklich nicht mit gerechnet. 👍 Bin schon gespannt, wer nächstes Jahr im Finale mit Disclosure Day stehen wird 😊
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