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piksieben

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  1. Ich sehe das ähnlich. Durch diese jährliche Umfrage hier hat man mal einen guten Überblick, was in den letzten Monaten so erschienen und hörenswert ist. Und so verlässt man auch mal die eigene Komfortzone und hat mal wieder eine Horizonterweiterung außerhalb der eigenen Interessen. Und ich finde eigentlich immer was, was mir gefällt und ich vorher überhaupt nicht auf dem Radar hatte. Spontan fällt mir als Beispiel aus dem letzten oder vorletzen Jahr "Frieren - Beyond Journeys End" von Evan Call ein, von dem ich mittlerweile auch die CD-Version vom Soundtrack hier habe. Und für diese Entdeckungen lohnt sich - zumindest für mich - der jährliche Blick über den Tellerrand, auch wenn es halt etwas Zeit in Anspruch nimmt.
  2. Ich habe eine Kopie von der Playlist gemacht, weil ich in meiner ursprünglichen Playlist auch noch Zeugs rausschmeissen möchte. Leider hat die Playlist den Makel, dass "The Life of Chuck" nicht abspielbar ist.
  3. Die meisten Scores standen ja im Januar schon fest, da hab ich dann eine Playlist zurecht gebastelt mit ca. 10-15 Minuten Musik pro Score. Wenn es gepostete Tracks gab, habe ich diese genommen, ansonsten habe ich die meistgespielten Tracks ergänzt. So habe ich das meiste schon an gehört, und mitgeschrieben wenn ich bei etwas aufhorchen musste - und in einem Fall gleich das digitale Album gekauft. Die letzten Nachrücker muss ich noch hören, und dann gehts ans bewerten (30 Stimmen werden es aber wohl trotzden nicht werden).
  4. Das ist mir in den letzten beiden Kickstartern passiert - die zusätzlichen Kosten beim FSM-Kickstarter hat Kendall in der Tat gut erklärt, und das habe ich nach dem ersten grummeln erstmal geschluckt, ich möchte einfach das FSM-Buch haben. Das andere war ebenfalls ein Buch, dass sich um die Bud Spencer/Terence Hill-Filme drehen sollte, und das in Französich, Englisch und Deutsch erscheinen sollte. Nachdem die Kickstarter-Aktion vorbei war, wurde die deutsche Version ziemlich einsilbig mit "nicht genügend Nachfrage" (was ich immer noch kaum glauben kann) abgeschossen und in eine Friss oder stirb-Aktion in eine der beiden anderen Versionen oder nix umgewandelt. Die beiden Erlebnisse werden mich sicher auch erstmal etwas länger bei Kickstarter etwas zurückhaltender werden lassen...
  5. Es würde mich wundern, wenn es nicht wie bei den letzten Projekten auch den Push gegen Ende gibt. Ich habe auch Interesse, aber erst wenn die CD regulär erhältlich sein sollte. Ehrlich gesagt geht es mir auch etwas gegen den Strich, dass die US-Unterstützer, die eh schon am wenigsten für Porto zahlen müssten auch dieses noch erlassen bekommen, während alle anderen das volle Brett obendrauf abbekommen (in meinem Fall Porto und vermutlich Zoll und die Post-Auslage-Gebühren). Mit der US-Bevorzugung verschenken sie meiner Ansicht nach unnötig Geld. Und da ich schon eine CD haben möchte, ist digital für mich keine Alternative für die Unterstützung.
  6. Um auch noch was beizutragen : DIE DREI ??? UND DER KARPATENHUND, David Reichelt
  7. Mich hatte "Den Sidste Viking" im Kino phasenweise etwas an "Shawshank Redemption" erinnert, das hätte ich gerne abseits des Films nochmal genauer gehört. Bezüglich Life of Chuck - einfach mal eine Seite nach vorne blättern, the.lord.of.the.rings hatte dort einen Link zur Webseite der Newton-Brothers mit dem Score.
  8. Gibt es denn einen Soundtrack zu DEN SIDSTE VIKING? Nach dem Kinobesuch hätte ich da auch gerne mal reingehört, habe aber nix gefunden.
  9. Bei mir hat CSC The Chairman schon zugeschickt, keine Probleme!
  10. Dass der Original-Film so unantastbar sein soll, wundert mich eh. Mal ehrlich, wer kennt denn den Film heute noch? Kein Klassiker, der regelmäßig im Fernsehen kommt, auch wenn man Tom Hanks Filmographie durchgeht, ist der wohl eher selten in seinen Top10-Filmen dabei. Und bei Joe Dante denkt man auch erstmal an andere Filme bevor man darauf kommt. Mich reisst der Trailer zugegebenermaßen auch nicht sonderlich vom Hocker, aber das eher inhaltlich und nicht wegen der beteiligten Personen. Gerade The Burbs lässt sich konzeptionell doch gut in andere Nachbarschaften adaptieren, ohne dass man gleich das "Woke"-Totschlagargument rausholen muss. Ist halt eine andere Gegend mit anderen Nachbarn. Am ehesten bleibt das Original bei mir in Erinnung um das Wissen, dass der Soundtrack eine der frühesten Varese-Club-CDs war. Aber das ist nicht mehr als ein Trivia Fact, ansonsten hat der Film bei mir in 2025 kaum eine Relevanz.
  11. Danke für den Tipp. Bei Spotify findet man den Score zwar, aber vermutlich für Hörer hierzulande gesperrt, ist ausgegraut.
  12. Man möge mir verzeihen, aber ich verlasse dann auch mal das eigentliche Thema (sprich : Bugonia von J. Fendrix) Wenn man das so liest, könnte man glauben, dass dieses Forum mit Zimmer, Wallfisch und Balfe geflutet wird und alles andere unterdrückt. Ich finde auf den ersten vier Seiten (sind 100 Beiträge, also die neuesten Themen+angeheftete Bereiche) finde ich für Zimmer gerade mal eine Neuheit (F1) und einen Klassiker (Crimson Tide). Bei Wallfisch 3 (Predator : Badlands, Alien Romulus, Conjuring 4 (mit 0 Reaktionen)) und nicht einen Balfe. Wenn man das mal so heranzieht wirkt dieses mehr an Aufmerksamkeit für diese "nicht soooo qualitativ hochwertige Musik" eher wie eine gefühlte Wahrheit. Um auch nochmal auf Nightwalkers Beitrag einzugehen, denn ich sehe das nämlich ähnlich. In den knapp 30 Jahren, in denen ich mich mit Soundtracks beschäftige, beschränke ich mich auf das hören. Ich habe kein Interesse, das inhaltlich zu verstehen, ich kenne kaum musikalische Fachbegriffe und ich bekomme ja kaum die Instrumente herausgehört (Theremin geht gerade noch) - und ich will das auch nicht können. Ich möchte nur hören - und wenn es gegeben ist, auch genießen. Deswegen kann ich auch wenig darüber schreiben und bin eher stiller Mitleser. Ich freue mich, wenn andere sich für Strukturen begeistern können, wirklich. Ich zweifele auch nicht an, dass die vielleicht mehr von der Materie verstehen als ich. Ändert aber dennoch nichts daran, dass ich vielleicht den komplexen Scores nichts abgewinnen kann. Mein Fokus ist auch wie bei manch anderen auch, primär auf die 80er und 90er gerichtet, die Zeit in der ich Filmmusik kennen und schätzen gelernt habe. Mit den Neuheiten in den letzten Jahren ist es bei mir auch nicht ganz so weit her, weil ich in den seltensten Fällen überhaupt noch die Filmmusik im Film bemerke, geschweige denn nach Ende des Films mal ein Thema mitsummen kann oder einfach nur im Ohr habe wie es in den 90ern der Fall war. Auch dass so viele neue Scores jetzt Digital in epischer Länge mit allen Tracks erscheinen hat sich - für mich (!) - mittlerweile von Segen in Fluch verwandelt. Oftmals passiert in 2 Stunden Score so wenig, dass ich mir fast die 30-Minüter von Varese zwecks vielleicht besserem Hörerlebnis zurückwünsche. Und so bleibt wenig von den Neuheiten bei mir hängen, ohne dass ich jetzt pauschal alles neue verdammen würde. Zu Bugonia - um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren - kann ich nichts sagen, und habe es nicht eilig nach den Erfahrungen mit Poor Things. Im Film mag die schräge Musik zu Poor Things passen, da hab ich sie jedenfalls nicht als störend in Erinnerung. Aber als ich bei der Wahl zum Beliebtesten Score mir das mal abseits vom Film angehört habe, ging mir das schnell übelst auf den Keks. Das war einfach nicht mein Fall, aber deswegen spreche ich dem Score nicht die Qualitäten und den Leuten, die sowas mögen, nicht den Geschmack ab. Es ist einfach nichts meins. Ich werde sicher mal reinhören, wenn es an die Wahl zum Score 2025 geht, aber ich sehe da mit ähnlichem Enthusiasmus entgegen wie bei einem Zahnarzt-Termin. Aber vieleicht wird ja gar nicht gebohrt 🤔
  13. Ich bin nicht sicher, ob Crimson Tide der Anfang war, es hat sich eher in die Richtung entwickelt.
  14. Auch Glückwunsch an THE PIPER, auch wenn ich für den nicht gestimmt habe. Irgendwie haftete es schon seit den Kommentaren bei den Nominierungen als ein Stellvertreter für Nosferatu an, dessen Score man blöderweise im letzten Jahr schon verballert hatte (und für den ich in der Tat nach Kenntnis der kompletten Musik auch gestimmt hätte).
  15. In 10 Jahren sind Ian Flemings James Bond-Romane offenbar im Public Domain angekommen, dann darf jeder seinen Wunsch-James Bond drehen. Das wird dann vermutlich wie bei Sag Niemals Nie laufen - ohne James Bond Theme, ohne 007-Logo auf den Plakaten etc. aber halt James Bond. Und dann bekommen wir sicher zeitnah den FSK 18 James Bond - Blood and Honey Ryder. Vermutlich drückt Amazon genau deswegen so auf die Tube, damit der Markt bis dahin gesättigt ist mit den eigenen Produktionen.
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