ronin1975

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  1. find ich auch gut... mal wer Anderes für sowas...
  2. hahaha ich schrei mich weg mit dem Star Crash Vergleich... also das is ja sicher nur Zufall... naja, oder is einer von Giacchinos Lieblingsmusiken... darauf sollte man ihn mal ansprechen... der lacht sich evtl. scheckig, falls ihm das völlig neu ist...
  3. @Lars : Funktionalität ist ja klar... aber eine Musik ala Goldsmith ist ja nun mal funktional UND in allen Bereichen auf höchstem Niveau... was von Paesano maximal als funktional bezeichnet werden könnte... für mich ist es nicht mal das... schlichte 0815 Soße ohne eigene Handschrift, die wirklich jeder könnte... diese Art Streicherkompositionen bringen mich seit Jahren echt an den Rand. Dass es bei den Machern Keinen zu geben scheint, der das auch nicht mehr hören kann, finde ich erstaunlich eigentlich... ich verstehe grundsätzlich nicht, warum man heutzutage keinen Wert, gerade bei so Superhelden, auf eine Erkennungsmelodie legt... das wäre doch allein aus Marketinggründen schon empfehlenswert... aber naja, vielleicht können die meisten der Komponisten es auch einfach nicht mehr besser.
  4. sehr schön, dass wer noch die alten Hasen mag und anheuert...
  5. das vielleicht nicht, aber übliche 0815 Streicher auf, Streicher ab Stakkato Action Musik... man man man, wann der Trend endlich mal vorbei ist... naja, wird im Krach eh untergehen
  6. hm... "Orchester"... wer wissen will was das LCO so macht: http://www.lcorchestra.co.uk/video/ nicht schlecht, aber gross-sinfonisch wird das also doch eher nicht...
  7. garantiert nicht... :-) solche Musik ist doch "Scotte" viel zu komplex und kompliziert... sein Arbeitsstil lässt es wahrscheinlich auch gar nicht zu, dass man da irgendwie was Vernünftiges zu schreiben kann... aber mal sehen: Robert Ames ... conductor / solo viola / viola improvisation Galya Bisengalieva ... solo violin / violin improvisation Rachel Bolt ... viola James Seymour Brett ... orchestrator Hugh Brunt ... orchestrator London Contemporary Orchestra ... score performed by Adam Langston ... orchestrator Tommy Laurence ... additional orchestrator Tony Lewis ... music editor Matt Lovell ... engineer to composer, programmer Steve Mair ... musician: double bass Dorina Markoff-McNulty ... musician Cliff Masterson ... conductor Patrick Savage ... musician Arabella Winter ... assistant music editor Mark Jan Wlodarkiewicz ... music editor (uncredited) immerhin Orchester! Violin Impros klingen auch schon mal interessant...
  8. innocence fand ich auch super... den Film gibts auch als Music only edition, die hatte ich mir mal geholt...
  9. Score gibts jetzt bei Spotify... schon wer gehört? ich kam noch nicht dazu... kurzes Reinklicken klang aber vielversprechend.
  10. bleibt noch anzumerken, dass es den End Credit Song auf der jap. CD einmal als Movie Version und einmal als Song Version ist... auf der int. CD ist nur die Song Version (was jetzt nicht so schlimm ist). Ausserdem ist der vielleicht beste Track SPARKLE auf der int. CD ein kompletter Song... in der jap. Fassung und auch im Film ist der Cue 2min länger und nur in den letzten 90sec mit Gesang, der auch noch anders gesungen wird. Find den so in der engl. Version ne Katerstrophe... wenn das auch noch im Film so is krieg ich Plaque!!! Da dachte man wohl, internationale Zuschauer halten eine 8min Montage-Sequenz ohne Gesinge nicht aus... man man man
  11. CD gibts mittlerweile auch weltweit. In BRD bei Universal... obs ein 2 CD Set ist wie in USA kann ich von hier nicht beurteilen. Auf CD 1 ist der Score mit englischen Songs, auf CD 2 die Songs in Japanisch für sich. Topscore und auch sehr gefällige Songs... CD sicher etwas lang geraten, aber trotzdem... läuft bei mir seit nem halben Jahr rauf und runter...
  12. schade hatte auf Velazquez gehofft... solche Sachen kann er doch gut!
  13. leider kann man darüber aber auch nicht vergessen, dass vor 20 Jahren sowas noch von Young und Goldenthal gescored wurde... an sowas darf man gar nicht erst versuchen es zu messen... aber wenn nen Horrorfilm heute schon noch Orchester auffährt is das ja schon was...
  14. zum Species meets Gravity RipOff Life gibts nen orchestralen Horrorscore von Jon Ekstrand... besser als erwartet... recht fett bisweilen, thematisch hab ich erstmal nicht wirklich was ausgemacht (wundert ja nicht mehr heutzutage), aber wummert gut vor sich hin mit pompösem gothischen Showdowntrack (Godspeed Doctor)... na das Monster soll ja sehr beeindruckend und ekelhaft sein... erstaunlich, finde vom Trailer war gar nicht klar, ob es da überhaupt nen Monster gibt oder nur infizierte Menschen... auf Spotify (in Japan zumindest schon) und bei Milan auf CD für Horrorfreunde nen Blick wert sag ich mal...
  15. Waterworld war mir immer zu laut... einige tolle Tracks, aber da wird viel mit Lautstärke einfach überdeckt... na in Anbetracht der kurzen Zeit fürs Rescoring schon nen super Score geworden... nicht ganz so laut, aber in dem Stil, gerne her damit...