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Marielle

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  1. Vielen Dank Genau das war auch unsere Intention. Die Schlachtszenen von Lord of the Rings wurden oft direkt assoziiert, aber doch auch Hans Zimmers "Last Samurai". Dann warten wir mal geduldig ab und erwarte das Urteil des hohen Gerichts.
  2. Hallo, heute möchte ich euch gerne den Track vorstellen, den eine Kommilitonin und ich im Rahmen eines Uniprojektes erstellt haben und der der Grund für die nähere Auseinandersetzung mit Filmmusik (und damit auch diesem Forum) war. Die Erstellung des Songs war ein Experiment, wir beide hatten nur sehr rudimentäre Kenntnisse in der Musikproduktion und haben uns quasi an einem beispielhaften Arbeitsprozess ausprobiert. Deshalb werden Musikprofis vermutlich auch einige Fehler und Ungereimtheiten in dem Track entdecken. Gebt uns gern eine kurze Rückmeldung, vielleicht habt ihr ja auch ein paar Kniffe parat, mit denen wir ein nächstes Projekt besser umsetzen könnten. Hier findet ihr den Song auf YouTube und hier ist er auf Spotify zu finden.
  3. STAR WARS IX THE RISE OF SKYWALKER - John Williams 17 JOHNNY ENGLISH - Edward Shearmur - 6 (-1) THE MOLLY MAGUIRES - Henry Mancini - 13 THE SPIRIT - David Newman - 10 JUDY - Gabriel Yared - 11 NEVER LOOK AWAY - Max Richter - 13 (+1) L'HERITIER - Michel Colombier - 18
  4. Ich finds richtig super. Vielen Dank fürs Teilen. Wann ist es dazu gekommen, dass Jazz aus den Scores "verbannt" wurde. Oder hab nur ich das Gefühl?. Aber American Beauty sollte trotzdem schon noch unter den besser angesehenen Scores von ihm gelistet werden. Oder nicht?
  5. Es ist zwar kein Album, deshalb weiß ich nicht, ob es hier reingehört, aber ich habe gerade einen Kurzfilm gesehen, dessen Soundtrack mich wirklich begeistert hat! (Auch der Film ist gut, wen es interessiert) Beim Song handelt es sich jedoch, soweit ich es verstanden habe, nicht um ein Stück, das extra für diesen Film geschrieben wurde. Zählt das trotzdem als Filmmusik? Es handelt sich um "Winter" von Paul Halley. Hier jedenfalls könnt ihr euch den Film mit dem Stück ansehen.
  6. Da hast du vermutlich wirklich recht! Vermutlich wäre Musik gar nicht mehr so emotional und besonders für uns, wenn wir sie so genau erklären könnten. "White Oleander" kenne ich nicht, werde es mir aber wohl mal anhören, und wer weiß, wenn ich das nächste Mal Kopfschmerzen habe hilft es mir vielleicht
  7. Ich bin auch nicht unbedingt ein Fan von 4:3, andererseits ist das glaube ich auch ein Zeichen der Zeit. Früher waren Widescreenformate eben noch nicht so verbreitet, und auch 16:9 oder gar 21:9 lässt ja einen relativ großen Teil letztlich vom Bildschirm schwarz. Interessant finde ich, dass es für manche Filme mehrere Versionen gibt. "Harry Potter und der Stein der Weisen" gibt es beispielsweise eine "alte" (VHS-Kassetten) Version, die meine ich auch 4:3 ist, und eine neuere Widescreen-Version. In beiden ist entweder an den Rändern oder oben und unten angeschnitten und es fehlt ein Teil vom Bild. Also ich glaube per sè nicht, dass "eine schöne Bildsprache überflüssig geworden ist" @ronin1975, (bei manchen bestimmt, ja, aber nicht bei so vielen denke ich), aber dass sich die Prioritäten und Vorlieben eben verschoben haben.
  8. Danke für eure Antworten @Mike Rumpf und @horner1980 (ich sehe jetzt, woher dein Nutzername rührt. Horner finde ich im Übrigen auch hervorragend)! Schade eigentlich, dass es nicht einfach ein "Geheimrezept" (wobei, vielleicht gibt es das ja doch, und es ist nur geheim ), andererseits macht das die ganze Sache fast noch interessanter. Ich bin immer wieder überrascht und begeistert, was Musik in einem Menschen auslösen und mit ihm machen kann.
  9. @badbu Danke für das Reinstellen dieser Videos! Ich kannte die Tracks noch nicht, aber ich finde auch, dass sie sehr schön atmosphärisch klingen
  10. Na gut, dann werde ich wohl akzeptieren, dass ich einfach nur Links einfügen kann - ich werde es wohl überleben Gibt es da denn musikwissenschaftliche Erklärungen für? Ich bin ja nun ein Laie, aber wie schaffen Komponisten es, dass man so in den Bann der Musik gezogen wird? Was für kleine Kniffe und was für Handwerkszeug ist es, das sie nutzen, um eben dies Gefühl, was ich versucht habe zu beschreiben, in einem auszulösen? Sorry, falls die Frage hier gerade nicht in den Thread passt, aber ich habe mich das schon oft gefragt.
  11. Okay, dann versuche ich das mal mit hiermit: (62) Extremely Loud and Incredibly Close (soundtrack) - Oskar's Monologue - YouTube Ich kann gar nicht so genau sagen, was es ist, aber ich habe irgendwie das Gefühl, dass mit der Musik eine richtige Geschichte erzählt wird. Das liebe ich zum Beispiel auch am Harry Potter - Soundtrack so sehr (besonders dem aus dem 7. und 8. Film). Ich mag es, dass man erkennt, dass die einzelnen Stücke zusammengehören, zum Beispiel durch sich wiederholende Themen, Tonfolgen etc., aber dass sie gleichzeitig so unterschiedlich sind, so unterschiedliche Stimmungen wiedergeben. Und auch innerhalb der Stücke habe ich das Gefühl, dass richtig so eine kleine Reise unternommen wird, eben wie bei einem Film. Und das macht für mich gute Filmmusik aus.
  12. Ich höre gerade den Soundtrack von "Extremely Loud and Incredibly Close". Der ist nun zwar schon ein paar Jahre alt, aber ich könnte ihn immer wieder hören - hier ein Link für eine Playlist. (Falls mir jemand sagen kann, wie ich Videos in einen Beitrag einfüge wäre ich auch dankbar )
  13. Also mir als Nicht-Profi fällt der Klang jetzt nicht negativ auf, im Gegenteil, ich empfinde den Score als sehr passend. Zugegebenermaßen bin ich aber wohl auch nicht richtig im Thema drin, weshalb ich eben aus anderen Scores von ihm nicht wirklich wiedererkenne und es mir deshalb nicht negativ auffällt.
  14. Oh Verzeihung, das ist mir irgendwie untergegangen. Dann wäre ich glaube ich auch wie @Andreas Ullrich bei Queen's Gambit Bridgerton gefällt mir auch gut, ebenso wie Ratched.
  15. Das finde ich einen wichtigen Punkt! Von dem Film mag man nun halten, was man will, aber ich finde, der Score erzeugt doch eine künstlerische Tiefe. Ich bin nun kein Profi, aber mich hat der Soundtrack überzeugt.
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