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Film über Phil Tippett

 

http://www.vice.com/alps/video/der-animator-hinter-star-wars-und-jurassic-park-013?utm_source=viceFBalpsNe

 

"Phil Tippett ist der oscarprämierte Animator und Designer, der hinter einigen der großartigsten Fantasy-Wesen und aufwändigen Sci-Fi-Szenen der Kinogeschichte steckt. Nach bescheidenen Anfängen als Alien in der berühmten Cantina-Szene in Episode IV wurde er zum Pionier von Stop-Motion-Techniken, die in Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter zum Einsatz kamen. Später verschmolz er in anderen Filmen, darunter Jurassic Park, nahtlos praktische Animation mit CGI. In dieser Episode von Profiles by VICE sehen wir uns an, wie seine größten Kreationen entstanden sind, und wie schwer es sein kann, zusammen mit Hollywood den Sprung ins digitale Zeitalter zu machen. Außerdem werfen wir einen Blick auf Tippetts großes Stop-Motion-Werk, das brutale und dystopische Mad God."

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Gast

Ein einstündiges (sehr zahmes) Interview mit Uwe Boll

 

Yeah, die Beans.

Sicherlich hätte es noch die ein oder andere knackigere Nachfrage geben können, aber unterm Strich war es so ja ganz nett.

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Am 23.5.2017 um 02:02 schrieb HamburgerSchueler:

Die Stewart macht Regie

 

Jetzt erst entdeckt... schönes Video von ihrer Arbeit als Regisseurin. Man spürt da so richtig ihre Begeisterung, Regie zu führen. Kann mir vorstellen, dass das nicht das letzte Mal ist, dass sie Regie führt.


Zwei kleine "Hinter den Kulissen"-Videos des ersten "Spider-Man"-Films von Sam Raimi. Sozusagen die erste Idee für die Green Goblin-Maske, die aber aus nicht bekannten Gründen verworfen wurde. Aber wahrhaftig beeindruckende Arbeit, was das Team da geleistet hat.

 

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Wow. In der Tat tolle Maske. Ich kann mir denken, dass das Verwerfen der Idee, der Grundidee des Goblins die letzten Endes im Film zu sehen ist geschuldet ist.
Mir scheint, dass das grundverschiedene Herangehensweisen an die Figur waren. Diese Screentests bzw dieses Konzept scheint mir eine konkrete und tatsächliche morphologische Veränderung der Physiognomie vorauszusetzen bzw zu verlangen. Es würde also auch körperlich nach aussen aus Willem Dafoe der Green Goblin.
Wenn ich mir das Finale Design im Film ansehe, so bin ich mir sicher, dass es aus einem Umschreiben bzw neu Anlegen der Figur als Ganzes resultiert. Sie ist nun 'nur' noch psychologisch der Green Goblin, führt Selbstgespräche und bleibt für das Puplikum und die handelnden Figuren diese klar zu lesende tragische (Vater)Figur.
Ich glaube, diese tragische Komponente hätte es mit dem früheren Entwurf wohl nicht gegeben.
Osborn gibt der Stimme in seinem Kopf halt quasi selbst die Fratze des Green Goblin, anstatt sich tatsächlich auch äusserlich in ihn zu verwandeln.
Ich empfand das damals im Kino sogar so bizarr und irgendwie fast schon einen pointierten Kommentar auf Superhelden in Masken, wenn die beiden in ihren starren Masken miteinander gesprochen haben. Ich glaube dass dem eine bewusst gesetzte Komik zugrunde liegt.

Die Animatronics des Thring-Remakes der sind ja auch leider verworfen und durch digitale Effekte ersetzt worden.

 

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vor 16 Minuten schrieb HamburgerSchueler:

Wow. In der Tat tolle Maske. Ich kann mir denken, dass das Verwerfen der Idee, der Grundidee des Goblins die letzten Endes im Film zu sehen ist geschuldet ist.
Mir scheint, dass das grundverschiedene Herangehensweisen an die Figur waren. Diese Screentests bzw dieses Konzept scheint mir eine konkrete und tatsächliche morphologische Veränderung der Physiognomie vorauszusetzen bzw zu verlangen. Es würde also auch körperlich nach aussen aus Willem Dafoe der Green Goblin.
Wenn ich mir das Finale Design im Film ansehe, so bin ich mir sicher, dass es aus einem Umschreiben bzw neu Anlegen der Figur als Ganzes resultiert. Sie ist nun 'nur' noch psychologisch der Green Goblin, führt Selbstgespräche und bleibt für das Puplikum und die handelnden Figuren diese klar zu lesende tragische (Vater)Figur.
Ich glaube, diese tragische Komponente hätte es mit dem früheren Entwurf wohl nicht gegeben.
Osborn gibt der Stimme in seinem Kopf halt quasi selbst die Fratze des Green Goblin, anstatt sich tatsächlich auch äusserlich in ihn zu verwandeln.
Ich empfand das damals im Kino sogar so bizarr und irgendwie fast schon einen pointierten Kommentar auf Superhelden in Masken, wenn die beiden in ihren starren Masken miteinander gesprochen haben. Ich glaube dass dem eine bewusst gesetzte Komik zugrunde liegt.

Die Animatronics des Thring-Remakes der sind ja auch leider verworfen und durch digitale Effekte ersetzt worden.

 

Sehr gute und auch logische Gedanken, denen ich gerne zustimmen werde.

Wow.. beeindruckende Videos von "The Thing". Finde solche Arbeiten immer großartig und schade, dass das immer weniger genutzt wird.
Glaub im Film, den ich bisher nicht kenne, wurde dann das meiste mit CGI ersetzt oder? Ich glaube, @Alexander Grodzinski hat das irgendwo mal geschrieben.

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vor 2 Stunden schrieb horner1980:

Sehr gute und auch logische Gedanken, denen ich gerne zustimmen werde.

Wow.. beeindruckende Videos von "The Thing". Finde solche Arbeiten immer großartig und schade, dass das immer weniger genutzt wird.
Glaub im Film, den ich bisher nicht kenne, wurde dann das meiste mit CGI ersetzt oder? Ich glaube, @Alexander Grodzinski hat das irgendwo mal geschrieben.

Jap, Alec Gillis und Tom Woodruff jr. mussten entsetzt feststellen, dass viele ihrer echten Effekte im fertigen Film mit CGI übermalt wurden. Daher starteten sie ein Kickstarter-Projekt, um einen "echten" Monsterfilm zu machen. Das Ergebnis ist HARBINGER DOWN mit Lance Henriksen. 

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Auch eine Art Blick hinter den Kulissen.. Daniel Day Lews spricht mit Paul Thomas Anderson eine Stunde lang über "There will be blood".

 

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