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horner1980

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Alle erstellten Inhalte von horner1980

  1. Es gab das Gerücht, dass Thomas Newman hier die Musik für das Sci-Fi-Drama schreiben würde, aber das war wohl tatsächlich nur ein Gerücht, denn nun wurde bekannt gemacht, dass Max Richter der Komponist für den neuen Film von James Gray ist.
  2. Das ist ja mal ein ungeöhnliches, aber dafür für mich umso interesanteres Projekt für Reznor & Ross
  3. horner1980

    Track der Woche

    Eigentlich ist das hier der Filmmusikbereich.. für die Klassik haben wir ja einen anderen Bereich.
  4. horner1980

    Cinema World

    UNSER SENDEPLAN FÜR DIE KOMMENDE WOCHE 26.08.2019 12:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Wiederholung vom 20.08.2019) 27.08.2019 18:00 EPIC EMPIRE (Wiederholung) 20:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Inkl. Geheimtipp des Monats: Doctor Who: Season 7)
  5. Wie Theodore Shapiro erzählt hat, hört man im Trailer auch schon seinem Score.
  6. FLIGHT OF THE PHOENIX - Marco Beltrami - 13 THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME - Alan Menken - 17 REQUIEM FOR A DREAM - Clint Mansell - 08 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 09 (-1) GLORY - James Horner - 11 (+1) DEMOLITION MAN - Elliot Goldenthal - 18 L'ETAT SAUVAGE - Pierre Jansen - 10 WRECK-IT RALPH - Henry Jackman - 10
  7. horner1980

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    Dann hoffe ich mal für dich, dass eine Veröffentlichung doch noch geschieht. Mich persönlich hat die Musik zwar im Film überzeugt, aber mir fehlt was, damit mein Interesse an der Musik außerhalb des Films steigen würde. Kann nicht genau sagen was es ist. Kann sein, dass mir persönlich da zu wenig in der Musik passiert, obwohl das, wie du ja schon auf FB geschrieben hast, auch daran liegen könnte, dass die Konturen in der Musik man erst außerhalb des Films erkennen kann. Vielleicht wird sie ja mal veröffentlicht, dann kann ich mal ein Ohr riskieren. Ach ja, extrem schrecklich fand ich den Song bei den End Credits, der hat so rein gar nicht in die Endstimmung reingepasst. Da hätte ich mir lieber Shores Musik über die Credits gewünscht. So wurde ich komplett aus der Atmosphäre des Films rausgerissen. Wer da auf die Idee kam, den Song einzusetzen, der hat seinen Job verfehlt.
  8. Daniel Pemberton und Samuel Sim treten in den Fußstapfen von Trevor Jones.
  9. horner1980

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    Der nächste Film aus meiner Samstagfilmreihe: "Ich hab ihn auf DVD, aber schon lange nicht mehr gesehen". Single White Female Das war mal einer meiner absoluten Lieblings-Psychothriller, jedoch dann geriet er in Vergessenheit bei mir. Ja, bis er mir heute beim Durchschauen meiner DVDs für meinen heutigen Samstagfilm wieder auffiel. Gut, ich hatte kurz überlegt, einen der anderen zwei Filme (Panic Room & Identity) in der "3 movie collector's pack"-Box, bei der er dabei ist, mir anzuschauen, aber es wurde dann doch "Weiblich, ledig, jung sucht ...". Irgendwie war es gut, dass ich den Film so extrem lange nicht mehr gesehen habe, denn so war wieder etwas mehr von der Spannung bzw auch im Finale die Intensivität zu spüren. Damals, noch als VHS-Kassette, sah ich ihn mindestens einmal im Jahr, und da verlor er dann mit der Zeit schon etwas von seiner Intensivität. Was mir damals wie auch heute immer noch so gut gefiel, dass der Film trotz der Vorhersehbarkeit nichts von seiner Wirkung verliert. Der erneute Zusammenbruch von dem Charakter, der so brillant von Jennifer Jason Leigh gespielt wird, zu verfolgen, ist wirklich immer noch reizvoll. Das liegt aber vor allem an Leigh, weniger an der Figurenbeschreibung. Diese Sehnsucht nach einer neuen Zwillingsschwester wird von Leigh sehr glaubhaft übermittelt, und auch der Wahnsinn, der dann Einzug erhält, als ihr größter Wunsch dann doch wieder immer mehr zerbrökelt, nehme ich ihr komplett ab. Dazu zeigt sie aber auch sehr gut die Schwäche ihres Charakters. Das ist wirklich sehr beeindruckend zu verfolgen. Ja, irgendwie, obwohl ich wusste, in welche Richtung sich das entwickelte, hatte ich sogar Mitleid mit ihr, als ihr klar wurde, dass ihr Traum nicht erfüllt wird. Bridget Fonda hatte da mit ihrer Rolle als Opfer den weitaus leichteren Part, aber ich finde, dass sie das auch sehr gut meisterte. Man leidet auch mit ihr mit, und damit hat sie alles erfüllt, was ich von ihrer Leistung zu erwarten habe. Ihre Leistung ist nämlich genauso wichtig wie die des Gegenparts, und wenn sie diese nicht bringt, dann fehlt dem Film etwas. Der restliche Cast spielt auch gut, und irgendwie finde ich es etwas witzig, dass gerade der Arschloch-Charakter von dem wunderbaren Stephen Tobolowsky kurz als Held seinen Moment hat. Beim Score von Howard Shore glaube ich, dass er hier versuchte, musikalisch die Gefühle der Charaktere einzufangen, als das zu vertonen, was man eh sah. Teilweise wirkte dadurch die Musik eher wie die zu einem Drama als zu einem Psychothriller. Nur im Finale drückte er dann ein klein wenig mehr auf die Tube, als er dort sogar für nen Moment die Percussions in die Musik einbaute. Im Film hatte das keine schlechte Wirkung, aber ich denke außerhalb des Films würde die Musik für mich eher nicht funktionieren. Okay, den Status "einer meiner absoluten Lieblings-Psychothriller" hat er nun nicht mehr, aber ich finde ihn immer noch sehr gelungen. Irgendwann werde ich dann auch mal einen meiner anderen Filme aus dem früheren Status wieder sehen: "Cape Fear" von Martin Scorsese. Den mochte ich sogar noch mehr als diesen hier. Irgendwann ist da bestimmt auch ein "Re-Watch" angesagt, aber dafür brauch ich den erst einmal auf DVD, um das zu machen. Ich bin schon sehr gespannt, was dann nächste Woche in meiner Samstagfilmreihe bei mir im Player landet.
  10. Mal etwas komplett anderes für Trapanese, denn ich glaube sowas hat er bisher noch nicht vertont. Bin sehr gespannt, was er hier machen wird.
  11. Erst einmal.. ich höre keine Musik, die gerade auf meiner Laune basiert. Ich suche immer noch einen Score aus, auf den ich gerade Lust habe, wie es wohl alle hier machen.. einschließlich du. Ich schaffe es nur nicht, einen Score nebenbei oder halt oberflächlich zu hören. Ich muss mich auf die Musik komplett einlassen können. Was den Klang an sich betrifft, also das Geschehen in der Musik, hatte ich eigentlich schon alles in meiner Antwort geschrieben. Vielleicht hast du es ja übersehen, daher hier nochmal... was ich hätte vielleicht noch dazuschreiben sollen: unabhängig davon wie ich mich gerade fühle. Dazu bitte ich dich auch, dich an meine Soundtracktagebücher zu erinnern, bei denen ich doch wirklich sehr überzeugend aufgezeigt habe, dass ich den Klang der Musik oder halt was IN der Musik passiert, sehr wohl bemerke und mich darüber freue, wenn ein wunderbarer Klang erzeugt wird, der mich gerade total in die Musik versinken lässt. Hier noch einmal zwei ganz kurze Beispiele: Es erzeugt einen wirklich wunderschönen Klang, wenn das Shakuhachi in dem Track "Fallen Friends" aus "In Country" eins der Themen begleitet. In Sachen Klang etwas ganz besonderes geschieht, wenn die künstlichen etwas schrägen und fast schon billig wirkenden Sounds die echten Instrumente in dem Track "19 de julio" aus "Under Fire" begleiten. Das verleiht dem ganzen für mich ein wirklich einmaliges Klangerlebnis. Ich glaube, dass ich eh einer der wenigen bin, die diesen Track genau aus diesem Grund so toll finden. Du merkst nun hoffentlich noch deutlicher, dass ich mich schon an den Klang der Musik erfreuen kann, was ich aber auch wieder unter dem Begriff "Emotion erzeugen" verbuche, denn Freude über etwas ist eine Emotion. Ich schätze also die Musik auch wegen dem, was IN der Musik passiert. Das Vermitteln der Emotionen bleibt aber immer für mich das Wichtigste bei einer Musik, und ehrlich sehe ich darin absolut nichts Schlimmes. Soo.. hier nun mein aktueller Beitrag zu dem eigentlichen Thema in diesem Thread. DANCES WITH WOLVES - John Barry - 12 THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME - Alan Menken - 11 REQUIEM FOR A DREAM - Clint Mansel - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 08 THE HOURS - Philip Glass - 05 BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 02 (-1) ROCKY IV - Vince DiCola - 06 (+1) COOL HAND LUKE - Lalo Schifrin 17
  12. Jap, auch wenn ich die Musik dann IM Film kennen gelernt habe, hat das meine Meinung über die Musik an sich nie verändert. Ich vermute, dass hat damit zu tun, dass ich, wie ich ja schon mehrfach erzählt habe, die Filmmusik für mich entdeckte, in dem ich die Musik hörte, ohne die Filme dazu zu kennen oder die Musik bewusst im Film wahrgenommen habe. Ich lernte Filmmusik in erster Linie als Musik kennen und nicht als Musik aus einem Film oder Serie, etc. Okay, vielleicht zum Abschluss: Musik muss eine Emotion hervorrufen. Das ist einer der Hauptaufgaben der Musik. Ja, mich interessiert, was die Musik mit mir macht. Das ist ebenso spannend, wie das, was in der Musik passiert. Aber genau das, was in der Musik passiert, schafft es ja dann, mit mir was zu machen. Also ich respektiere und erkenne schon an, was in der Musik passiert. Ohne das, würde ich ja nicht so sehr von der Musik berührt werden. Ich liebe zum Beispiel diese Windatmosphäre bei "The Homesman", die nur entstanden ist, weil sie eben Teile der Musik außerhalb in einer windigen Gegend aufgenommen haben. Das gab der Musik meiner Meinung nach mehr Seele, und auch mehr Authenzität. Ich mag das Zusammenspiel vom harmonischen mit dem nicht harmonischen (sry für die nicht genauen Beschreibungen, aber bin gerade in einer "Kopf leer"-Phase, was das betrifft) in der Musik zu "The Taking of Pelham 1-2-3", was der Musik irgendwie ein geordnetes Chaos vermittelt. Was das mit dem reinen Konsum angeht.. So besonders wie ich die Filmmusik für mich nutze, das kann nie ein einfacher Konsum sein. Meine Arbeit für die Fimmusiksendungen mal ausgeblendet, bin ich keiner, der Filmmusik für mich nur nebenbei hört. Ich werde nie die Leute verstehen, die das können. Ich persönlich muss sie fühlen.. meine ganze Aufmerksamkeit muss der Filmmusik gelten, wenn ich sie höre. Dabei ist es egal, ob es sich um ruhige, flotte oder komplexe Filmmusik handelt. Ich lege mich dafür immer auf der Couch, blende alles andere aus, und höre einfach nur die Musik. Lass sie auf mich wirken, entdecke sie dabei. Das kostet ab und zu extrem viel Kraft und daher mache ich das auch sehr selten. Ich hatte im ganzen August, außerhalb der Radiosendungen, bisher nicht die Kraft und die Ruhe gehabt, mir überhaupt ein Filmmusikalbum anzuhören. Im Juli waren es mal vier, was auch eher die Ausnahme ist. Ich müsste das viel öfters machen, weil Musik mir gut tut, und mir sogar in meiner Therapie einen wichtigen Anker geben kann. Musik so intensiv zu hören gibt mir nämlich Kraft, weil ich eben alles andere abschalten kann und mich nur auf die Musik konzentriere. Wenn das für dich immer noch ein gedanken- und respektloses Verhalten gegenüber der Musik ist, dann soll das für dich so sein. ich sehe das dann anders. DANCES WITH WOLVES - John Barry - 12 THE HUNCHBACK OF NOTRE DAME - Alan Menken - 11 REQUIEM FOR A DREAM - Clint Mansel - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 09 THE HOURS - Philip Glass - 05 BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 02 (-1) ROCKY IV - Vince DiCola - 05 (+1) COOL HAND LUKE - Lalo Schifrin 16
  13. Klingt nach einem sehr schönen Projekt für Rachel Portman. Hat sie eigentlich schon einmal einen Animationsfilm vertont?
  14. Bruce Springsteen führt nicht nur zum ersten Mal Regie, sondern wird auch gleich noch den Score für seinen Film schreiben.
  15. Wie ich die Musik hier oder überhaupt bewerte. Also in erster Linie ist es für mich im Grunde genommen egal, ob die Musik nun handwerklich besonders ist oder eher einfach gestrickt. Der Film oder Serie oder Videospiel.. was auch immer.. ist mir dabei ebenfalls egal. Die Musik muss irgendwas in Sachen Emotionen in mir wecken, und wenn sie das tut, dann hat sie mich. So einfach ist es bei mir. THE WITCHES OF EASTWICK - John Williams - 19 REQUIEM FOR A DREAM - Clint Mansel - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 09 THE HOURS - Philip Glass - 06 BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 05 (-1) ROCKY IV - Vince DiCola - 05 (+1) ANNE OF THE THOUSAND DAYS - Georges Delerue - 17 COOL HAND LUKE - Lalo Schifrin 11
  16. Filmmusik ist doch Musik oder? Also ich bewerte die Musik als Musik.
  17. THE WITCHES OF EASTWICK - John Williams - 15 REQUIEM FOR A DREAM - Clint Mansel - 10 HOW TO TRAIN YOUR DRAGON - John Powell - 10 WILLOW - James Horner - 17 (+1) THE HOURS - Philip Glass - 09 BENEATH THE PLANET OF THE APES - Leonard Rosenman - 05 (-1) ROCKY IV - Vince DiCola - 05 (+1) ANNE OF THE THOUSAND DAYS - Georges Delerue - 16 
  18. horner1980

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    Trapped in Paradies (Schneesturm im Paradies) War das schön, den mal wieder zu sehen. Eine Story mit großartigen Humor und ganz viel Herz, gepaart mit wunderbaren teils herzensguten, teils abgedrehten Charakteren. Diese sind portratiert von sehr guten Darstellern. Nicolas Cage, hier das erste Mal mit der so perfekt auf ihn passenden Synchronstimme von Martin Keßler, in einer seiner für mich besten Rollen, aber auch Dana Carvay und Jon Lovitz füllen ihren Rollen komplett mit Leben. Richtig toll fand ich Richard Jenkins als FBI-Agent, der sichtlich genervt von dem Einsatz in dem kleinen Städtchen Paradise ist. Die Musik von Robert Folk ist vielleicht meine Lieblingssmusik von ihm. Wunderbar wie er musikalisch die Genres Gangsterkomödie und Weihnachtsfilm zusammenführt. An einer Stelle packt er sogar etwas Westernsound aus. Ja, der Score macht echt jede Menge Spaß, aber ist auch an den richtigen Stellen schön gefühlvoll. Wie schon anfangs erwähnt: Das hat Spaß gemacht, den mal wieder zu sehen, und wird mit Sicherheit nicht das letzte Mal gewesen sein.
  19. horner1980

    Cinema World

    UNSER SENDEPLAN FÜR DIE KOMMENDE WOCHE 19.08.2019 12:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Wiederholung vom 14.08.2019) 20.08.2019 18:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Einfach nur Ersetzt (Wiederholung)) 20:00 EINFACH NUR FILMMUSIK (Inkl. Geheimtipp des Monats: Doctor Who: Season 7)
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