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Alexander Grodzinski

Intrada: CONEHEADS / TALENT FOR THE GAME / THE ITSY BITSY SPIDER (David Newman)

Empfohlene Beiträge

 

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Trio of rousing David Newman soundtracks, all on one CD! First up is Newman's nod to Bernard Herrmann with evocative out-of-this-world score for The Coneheads featuring Dan Aykroyd and Jane Curtin reprising their popular roles from NBC's Saturday Night Live sketches, this time on the 1993 big screen for Paramount Pictures. Steve Barron directs wild tale of extraterrestrials bent on invasion of planet Earth with Newman tipping his hat towards The Day The Earth Stood Still. Signature "tri-tone" throughout (both in melodic intervals, harmonic vernacular) keeps homage in spotlight while moving "Bed Talk" brings touch of warm Americana into play. "Blunt Teeth" allows serious edge while "Return To Earth" brings satisfying resolution to score. Newman brings rousing, dramatic sports vibe to Talent For The Game, directed by Robert Young, starring Edward James Olmos. Newman joins their 1991 baseball game with musical moments both stirring, poignant. Winning Americana!

 

Filling out CD is crisp, punchy Newman score for 7-minute animation short Itsy Bitsy Spider that played in front of 1992 Paramount feature Bebe's Kids. Witty tale has cute arachnid falling from web into piano pupil's practice session, bringing wacky exterminator (voiced by Jim Carrey) into zany house-destroying efforts to remove it. Newman uses familiar nursery rhyme as foundation for his own wild, madcap orchestral tour-de-force. All three scores presented in dynamic stereo from mint condition master elements courtesy Paramount. David Newman, Lukas Kendall supervise production with informative liner notes from Andy Dursin. Three musical faces of David Newman! David Newman conducts. Intrada Special Collection CD available while quantities and interest remain!

 

Play all clips

 

CONEHEADS

01. Opening Credits (3:11)

02. Eating Soap (1:47)

03. Communicator (2:19)

04. Seedling & Eli (2:03)

05. The Symbol (1:58)

06. Phlairndep (1:58)

07. Bed Talk (4:29)

08. What’s With the Head (1:12)

09. The Big Phone (3:01)

10. Human Authority Figures (4:45)

11. Blunt Teeth (3:50)

12. Master Speech (1:45)

13. Return to Earth (2:25)

Total Time: 35:12

 

TALENT FOR THE GAME

14. Traveling Montage (3:26)

15. Rainy Tryout (5:09)

16. The Discovery (1:43)

17. Sammy’s Tryout (1:28)

18. How Good Is My Son? (2:49)

19. Visualize the Target (1:52)

20. Don’t Try So Hard (3:44)

21. Am I Ready? (2:07)

22. Sammy to the Mound (1:27)

23. The Final Out (6:43)

Total Time: 30:47

THE ITSY BITSY SPIDER

24. The Itsy Bitsy Spider (6:00)

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Leider konnte ich mit dieser Art von Musik nie etwas anfangen. Obwohl ich Newman durchaus für ein ordentliches Talent halte habe ich fast nichts von ihm, da seine Filmauswahl einfach zu "eklektisch" ist, höflich ausgedückt.

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Leider konnte ich mit dieser Art von Musik nie etwas anfangen. Obwohl ich Newman durchaus für ein ordentliches Talent halte habe ich fast nichts von ihm, da seine Filmauswahl einfach zu "eklektisch" ist, höflich ausgedückt.

 

Eklektisch?

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Schrottige Komödien und belanglose Filmchen für das Kindervormittagsprogramm, um es präziser zu sagen. Die musikalischen Konventionen diktieren in diesen Fällen oft (imho) wenig bekömmliche Klangschemata, die sich mir als Musik zum sammeln nie erschlossen haben.

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Stimmt schon, die meisten Filme sind Müll. Newman ist dann ja auch oft in der Routine steckengeblieben, andererseits sind gerade seine frühen Arbeiten einfallsreich (THE KINDRED), obwohl er laut eigener Aussage in dieser Zeit noch versucht hat, eine eigene Handschrift zu finden. Viele 90er-Komödien hat er dann geprägt, mit allen Vor- und Nachteilen. Sprunghaftes Micky-Mousing, ja, aufgeblasene Instrumentierung, ja, aber auch grandiose Melodiebögen, skurrile Experimente in der Orchestrierung und immer wieder eine spürbare Melancholie hinterm Witz (nicht nur Sentiment). Aber klar, ein Faible für musikalische Cheeseburger sollte man schon mitbringen. Mein Liebling ist immer noch MATILDA.

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Aber eben leider kaum auf der dramatischen Fallhöhe von HOFFA (oder von mir aus sogar THE PHANTOM). Ich mag auch hin und wieder einen Main Title zu irgendeinem Amblin- oder Disneyklamauk, aber kaufen würde ich mir sowas nicht. Irgendwie fehlt mir da bei Newman oft auch die Fähigkeit, interessante Idiome zu wählen, um's mal wissenschaftlich zu verschwurbeln, und nicht immer bequem im Fahrwasser sattsam bekannter Klischees zu schippern, die er dann etwas barocker auspolstert. 

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Gast Headphone

Ich mag David Newman's Schreibe sehr. Ist mit Sicherheit einer der Besten und Talentiertesten in ganz Hollywood.

 

Sein bestes Werk ist ohne Frage OPERATION DUMBO DROP weil sehr opulent und spannend, dazu noch farbenfroh orchestriert. Kaum hintendran sind OTHER PEOPLE'S MONEY;  JINGLE ALL THE WAY; PHANTOM; TARZAN; KONFERENZ DER TIERE; ICE AGE 1 und natürlich THE WAR OF THE ROSES. Knapp dahinter dann THE AFFAIR OF THE NECKLACE und HOFFA

 

Am Besten ist er freilich beim Vertonen von Animationsfilmen und Komödien. Bei seinen vererbten Komponisten-Genen und seinem Können wünscht man ihm einfach mal richtige Blockbuster wie einen STAR TREK oder MARVEL oder DC Comic-Film oder Bond, einen PIXAR oder DREAMWORKS.

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Außer WAR OF THE ROSES und HOFFA (und PHANTOM) finde ich keinen davon besonders überragend. Wie es Herr Liebermann schon formulierte: halt Filmmusik, und nicht unbedingt immer im besten Wortsinn.

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Gast Headphone

Nach Anhören der Intrada-Hörproben muß ich konstatieren, daß CONEHEADS selbst mir zu hektisch-hibbelig ist. Dafür hören sich die Hörproben des Sportfilms umso besser an. 

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Außer WAR OF THE ROSES und HOFFA (und PHANTOM) finde ich keinen davon besonders überragend. Wie es Herr Liebermann schon formulierte: halt Filmmusik, und nicht unbedingt immer im besten Wortsinn.

 

Ich breche nochmal eine Lanze für den frühen Newman: THE BRAVE LITTLE TOASTER, THE KINDRED & CRITTERS sind mit ihren leichten Strawinsky-Anleihen (nur inspiriert, nix geklaut) schön kratzbürstig und wirklich originell. Noch ohne das spätere Pathos. Da können eigentlich auch anspruchsvolle Hörer nicht meckern. (Können sie natürlich trotzdem.)

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