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sami

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  1. Ave, aber da hast du dir das falsche Hobby ausgesucht...😎
  2. Ich glaube, hier kommt die verlängerte Fassung dem Hörfluss zugute. Der Score ist immer noch sehr monothematisch,aber es gibt Stimmungen und Nebenmotive (Grave Trampling, Dies Irae), die auf dem Album komplett fehlen.
  3. Na ja, solange es noch klappt direkt. Bei aller Liebe zu unseren europäischen Zwischenhändlern, bis zu 20€ Aufpreis pro CD bin ich auch bei meinen drei Bestellungen pro Jahr nicht bereit zu zahlen.
  4. 'Italian Job' und 'Dollar$' sind zwei großartige Popscores, die Jones als perfekten Eklektiker zeigen: https://www.youtube.com/watch?v=j0nXDOr1r6A https://www.youtube.com/watch?v=YfhDbTY19AE
  5. sami

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    Nee, Wolfen, 1981.
  6. Der wird wohl gelernt haben, dass man aus jeder Filmmusik mit nem Plus rausgehen muss, sonst kann man auch protzigen Herrenhäuser davon kaufen. 😎
  7. Sicherlich richtig, aber für mich geht das Hand in Hand mit dem Wehklagen ob des Sterbens des Mediums CD. Es ist halt, wie es ist. Und schon früher starben die aus, die sich nicht anpassen konnten (oder wollen, was ich bei Fitzpatrick nicht behaupten würde, immerhin war er der erste, der den Wert von Vorabvideos der Sessions als Marketingplus verstanden hat). Fakt ist, nicht nur kaufen die Leute weniger CDs, es gibt einfach nicht mehr viel Interesse an dem, was für viele Golden Age-r als Goldstandard gilt. Ich behaupte á priori dass man heute sein Geld besser in komplette Neuaufnahmen der Star Wars-Trilogie oder Goldsmithen vergleichbaren Jahrgangs stecken muss (der nächste Schritt ist dann Zimmer, da spart man auch gleich das Orchester;), irgendwelche dubiosen Tiomkins und Co. sind seit mindestens 15 Jahren keine "winning proposition" mehr, egal wie historisch wichtig sie sein mögen.
  8. Ich werde dass jetzt nicht nachzählen, aber die Jammerei überwog doch deutlich. Nimmt ihm ja auch keiner übel, ich halte es nur für den falschen Weg, Leute zum kaufen zu bewegen - wenn ich eine potenzielle Käuferschaft informiere, dass ich gerade einen Riesenflop produziert habe und sie daran Schuld ist, obwohl ich im zweiten Satz einräumen muss, dass Kostendeckung wenn überhaupt nur über Mehrfachverwertung der Lizenzen, z. B. für Werbespots, Libraries etc. klappt, dann erzeuge ich im besten Fall Ratlosigkeit. Zumal er ja sonst regelmäßig ultrakommerzielle Entscheidungen trifft (Best of Zimmer, Game of Thrones usw.), ist mir nicht ganz klar, warum bei Neueinspielungen von Scores wie Salamander überhaupt die Idee einer Kostendeckung entstehen kann. Das sind halt Subventionsprojekte durch und durch, wo man sich nur über einen möglichst geringen Verlust freuen kann - oder das entstandene Archiv und seinen Wert sowieso erst viele Jahre später taxieren kann (wie es bei Filmfirmen ja auch ist).
  9. Da wär ich nicht so sicher. Fitzpatrick hat halt bei jedem Release gejammert, dass es ein Flop ist. Wohl auch eine Strategie, die Boardleser zu "shamen", die niht zugeschlagen hatten. Anders ausgedrückt: Flop ist relativ, an manchem Titel verliert man eben nur 2K, an anderen 20K. An 'Salamander' hat er sicher keine 20K verloren. Bei Fall of the Roman Empire eventuell schon.
  10. Dracula 😎 Ich seh das auch pragmatisch, Tadlow und Prometheus haben ja nun diverse Highlights herausgebracht (Taras Bulba, Sodom, Blue Max usw.), so dass ich eigentlich keine Wünsche mehr offen hab in dieser Richtung. Dass es inzwischen außer drei, vier "alten Säcken" keine Abnehmer mehr für komplette Neueinspielungen von "55 Days at Peking" oder "Helen of Troy" gibt, macht mich in der Tat eher glücklich, da ich solche Musiken nicht brauche (respektive mit den erhältlichen Suiten oder FSMs hinkomme) und es für mich persönlich nicht als Bereicherung ansehe, noch mehr solcher Neueinspielungen aussitzen zu müssen, bevor endlich mal wieder was kommt, das mich interessiert . Ich würde tatsächlich nur noch Sachen kaufen, die mir musikalisch am Herzen liegen, und da mache ich aus meinem Herzen keine Mördergrube wenn ich festhalte, dass ich 10x häufiger eine satte Lionheart-Neuaufnahme höre, als die oben genannten. Gerne auch kleiner besetzte (und dadurch günstiger zu produzierende) Fieldings aus den 70ern etc. Klar gäbe es noch Scores, die schlecht klingen (Spirit of St. Louis, Song of Bernadette) und eine Neueinspielung verdient hätten, aber wirtschaftliche Realitäten bleiben eben wirtschaftliche Realitäten...
  11. Was, bitteschön, soll ein 40 Meter langer Hai denn anstellen, dass er auf 'r-rated' kommt? Die ganze Idee ist blöd, die Dimensionen stimmen nichtmehr, da die Menschen viel zu klein sind im Verhältnis.
  12. NIGHT OF THE HUNTER und THE INNOCENTS wären fein. Die weiter oben genannten Steiners und Tiomkins würde ich allerdings mit keiner Mark sponsern, zu altbacken und aufgeblasen sind mir speziell diese Vertreter Hollywoods Goldenen Zeitalters. Da zöge ich ganz klar einen schnittigen Silver Ager vor.
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