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Snow Files of the Week: "Elders/Crossroads/Space Hole" aus "The X-Files: Fight The Future" (1998).

 

Als die X-Akten 1998 den Sprung ins Kino machten, war das für Mark die große Chance, seine elektronische Musik auf die nächste Ebene zu bringen. Ausgestattet mit einem vollen Orchester haute Mark seinen vielleicht besten vollorchestralen Score heraus und übertrug seine elektronischen Klanglandschaften auf das Orchester. Einige Teile der Musik wurden auch in der Serie benutzt.

 

Mit dem Film erschienen damals zwei Alben. Ein Song-Sampler und das Score-Album, welches aber leider ein großes Manko hat. Die Stereo-Kanäle wurden beim Abmischen vertauscht, was zu einem eher flachen und dumpfen Klangbild führte. Ende letzten Jahres brachte LLL den Score noch einmal heraus. Das neue Album hat nicht nur mehr Musik als die alte CD, auch die Klangprobleme wurden behoben und so erstrahlt der Score in neuem Glanz. Die LLL-Version ist auf 3000 Stück limitiert.

 

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Snow Files of the Week: "Spirit Wedding" aus "The X-Files", Episode "Kaddish" (1997).

 

In dieser Episode aus der vierten Staffel geht es um den Mord an einem Mitglied der jüdischen Gemeinde in Brooklyn. Als er wieder zum Leben erwacht, in Gestalt des Golem, jagt und tötet er die Gruppe der Rassisten, die ihn umgebracht haben.

 

Das Stück "Spirit Wedding" ist im Showdown der Folge zu hören. Mulder und Scully folgen dem Golem in die Synagoge und finden dort ihn und seine Fast-Ehefrau vor, die Hochzeitsringe austauschen. Nach einem Kampf zwischen Mulder und dem Golem hebt die Fast-Ehefrau den Zauber auf und die Kreatur wird wieder zu Staub.

 

Mark komponierte ein Liebesthema, welches mehrmals in der Folge zu hören ist. Ausserdem benutzte er eine Art dunklen Flötenklang, um die Gegenwart des Golem zu untermalen.

 

Dieser Track stammt vom ersten Volume der X-Akten-Musik von LLL, welches ausverkauft ist.

 

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Snow Files of the Week: "Randi loves Jason/Theme From Skateboard" aus dem Film "Skateboard" (1978).

 

Das ist die älteste Veröffentlichung eines Scores von Snow. Das Album zu "Skateboard", welches nur als LP und MC erhältlich ist, enthält Spät-70er Rockmusik und Marks groovenden Score. Musikalisch ein völlig anderer Mark Snow als der, der dann 15 Jahre später die X-Akten musikalisch zum Leben erweckte.

 

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Snow Files of the Week: "Randi loves Jason/Theme From Skateboard" aus dem Film "Skateboard" (1978).

 

Das ist die älteste Veröffentlichung eines Scores von Snow. Das Album zu "Skateboard", welches nur als LP und MC erhältlich ist, enthält Spät-70er Rockmusik und Marks groovenden Score. Musikalisch ein völlig anderer Mark Snow als der, der dann 15 Jahre später die X-Akten musikalisch zum Leben erweckte.

 

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Groovy.. aber gefällt sehr. Erinnert ein wenig an manche Serienmusik der 70er und 80er..

Wäre schön, wenn sie das veröffentlichen würden, also auf CD.

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Groovy.. aber gefällt sehr. Erinnert ein wenig an manche Serienmusik der 70er und 80er..

Wäre schön, wenn sie das veröffentlichen würden, also auf CD.

Das wird tatsächlich immer mal wieder nachgefragt, ob man Marks frühe Serienmusik aus den 70ern und 80ern nicht mal veröffentlichen könnte. Aber da sehe ich leider schwarz. Erstens wäre die Frage, ob es die ganzen Bänder überhaupt noch gibt. Zweitens sind das so viele verschiedene Serien (Denver Clan, Hart to Hart, TJ Hooker...), dass das rechtlich sicherlich schwierig würde, einen Querschnitt davon zusammen zu veröffentlichen. Und drittens glaube ich nicht, dass sich das für ein Label lohnen würde, denn so stark nachgefragt wird danach nun auch nicht. Eher könnte ich mir noch eine Zusammenstellung einer bestimmten Serie vorstellen, auf der dann auch Musik von Snow ist.

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Snow Files of the Week: "Campfire/Goodbye" aus dem Film "Born to be Wild" (1995).

Eine seltene Gelegenheit für Mark, einen orchestralen Score für einen Kinofilm zu schreiben. Und was für ein Score es geworden ist. Das ist Mark Snow im James-Horner-Modus, mit ausladenden Themen für diesen Familienfilm. Die Gruppe "Lebo M", bekannt durch ihre Zusammenarbeit mit Hans Zimmer bei "The Lion King" und Jerry Goldsmith bei "Congo", war auch hier mit von der Partie.

Die zwei hier vorgestellten Tracks zeigen auf eindrucksvolle Weise, dass Mark durchaus in der Lage ist, wundervolle Streicher-Themen zu schreiben. Der Film floppte leider gewaltig an den Kinokassen, dennoch erschien bei Milan Records ein Score-Album, welches man auch heute noch problemlos gebraucht finden kann.

 

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Snow Files of the Week: "Starspeak/Hidden Truths/Big Happening" aus "The X-Files, Season 8, Episode "This is not happening" (2001).

Zu Beginn der achten Staffel komponierte Snow ein Thema für Scully. Dieses sollte die Verzweiflung, aber auch die Entschlossenheit Scullys bei der Suche nach Mulder unterstreichen. Nicci Sill steuerte dafür den Gesang bei, bei dem sie unter anderem die Worte "We are near" leicht verfremdet über die Melodie singt. In der Episode "This is not happening" taucht das Thema in einer instrumentalen Version wieder auf, als Scully mit Skinner über eine Unterhaltung spricht, die sie einst mit Mulder bezüglich den Sternen bzw des Weltalls geführt hat.

Als Mulders Leiche nachts auf einem Feld auftaucht, weiss Scully, dass es nur eine Chance für Mulder gibt: Jeremiah Smith, der Wunderheiler. Dieser sammelt mit seiner Gemeinde die Körper derjenigen auf, die von den Aliens nachts auf Feldern nach den Experimenten zurückgelassen werden. Doch bevor Scully zu Jeremiah gelangen kann, sieht sie ein UFO, welches Jeremiah mit sich nimmt. Mulder scheint verloren. Mark komponierte für die Szene große, dramatische, fast schon Hans-Zimmer-artige Musik, in der er Scullys Thema in einen Marsch verwandelt.

Diese Stücke stammen vom ersten Volume X-Files-Musik von LLL, welches mittlerweile ausverkauft ist.

 

Viel Spaß beim Hören!
 

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Snow Files of the Week: "El Lobo/Sling Blade" aus "The Lone Gunmen".

 

Wie nun bekannt wurde, sollen die Lone Gunmen in der Neuauflage der X-Akten ebenfalls wieder dabei sein. Deswegen gleich mal Musik aus ihrer eigenen Serie.

 

Das kurzlebige X-Files-Spin-Off hat, auch durch seine drei Hauptdarsteller, einen humoristischen Ansatz. Die Folgen sind bei Weitem nicht so düster wie bei den X-Akten, obwohl David Duchovny in einer Episode einen Auftritt als Mulder hat und das Ganze natürlich im X-Files-Universum spielt. Die Serie endet mit einem Cliffhanger, der in der neunten Staffel der X-Akten, in der Folge "Jump the Shark", aufgelöst wird. Die "Lone Gunmen" (der Titel bezieht sich auf die Zeitung, die die drei publizieren und darin angebliche Regierungsverschwörungen aufdecken, gewählt wegen des angeblich "Einzigen Schützen" Lee Harvey Oswald, der Kennedy erschossen hat) helfen Mulder bei den X-Akten immer wieder mit ihren technischen Fähigkeiten.

 

Mark Snows Musik ist ebenfalls weit weniger düster als die der Mutterserie. Er benutzt das schmissige Hauptthema in verschiedenen Variationen innerhalb seiner Musik und liefert hier und da sogar sehr James-Bond-mäßige Agentenmusik ab.

 

La-La-Land Records veröffentlichte eine CD mit der Musik, limitiert auf 2000 Stück. Die CD enthält außerdem noch Musik der vierten Chris-Carter-Serie HARSH REALM. Das Album ist immer noch erhältlich, bei LLL momentan für nur noch $9.98. Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "El Lobo/Sling Blade" aus "The Lone Gunmen".

 

Wie nun bekannt wurde, sollen die Lone Gunmen in der Neuauflage der X-Akten ebenfalls wieder dabei sein. Deswegen gleich mal Musik aus ihrer eigenen Serie.

 

Das kurzlebige X-Files-Spin-Off hat, auch durch seine drei Hauptdarsteller, einen humoristischen Ansatz. Die Folgen sind bei Weitem nicht so düster wie bei den X-Akten, obwohl David Duchovny in einer Episode einen Auftritt als Mulder hat und das Ganze natürlich im X-Files-Universum spielt. Die Serie endet mit einem Cliffhanger, der in der neunten Staffel der X-Akten, in der Folge "Jump the Shark", aufgelöst wird. Die "Lone Gunmen" (der Titel bezieht sich auf die Zeitung, die die drei publizieren und darin angebliche Regierungsverschwörungen aufdecken, gewählt wegen des angeblich "Einzigen Schützen" Lee Harvey Oswald, der Kennedy erschossen hat) helfen Mulder bei den X-Akten immer wieder mit ihren technischen Fähigkeiten.

 

Mark Snows Musik ist ebenfalls weit weniger düster als die der Mutterserie. Er benutzt das schmissige Hauptthema in verschiedenen Variationen innerhalb seiner Musik und liefert hier und da sogar sehr James-Bond-mäßige Agentenmusik ab.

 

La-La-Land Records veröffentlichte eine CD mit der Musik, limitiert auf 2000 Stück. Die CD enthält außerdem noch Musik der vierten Chris-Carter-Serie HARSH REALM. Das Album ist immer noch erhältlich, bei LLL momentan für nur noch $9.98. Viel Spaß beim Hören!

 

 

Wer das Album noch will, bei LLL gibt es nur noch weniger als 50 Stück davon. ;)

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Snow Files of the Week: "We're married again/Lucy Remembers" aus der Mini-Serie "Oldest Living Confederate Widow Tells All" (1994).
 

Ein eher ungewöhnlicher Score von Snow. Während er bereits an der ersten Staffel der X-Akten arbeitete, vertonte er ebenfalls diese Mini-Serie. Wo bei den X-Akten eher düstere Ambient-Klanglandschaften vorherrschten, bekommen wir hier einen orchestralen Score mit schönen Themen und Motiven zu hören, die zeigen, dass Mark durchaus auch komplett orchestrale Musik schreiben kann.

 

Ein Album mit der Musik erschien bei Milan Records, dieses ist immer noch zu vernünftigen Preisen zu haben.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Pool Fantasy/The Death of Taylor/Nehemiah's March" aus dem Film "Crazy in Alabama" (1999).

 

Der Film ist das Regie-Debüt von Antonio Banderas, der selbst zwar nicht mitspielt, aber seine damalige Frau Melanie Griffith für die Hauptrolle besetzte. Die Geschichte spielt in den 60er Jahren und ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Mark Snow die Musik für einen Kinofilm schreiben konnte.

 

Die drei hier präsentierten Stücke decken im Grunde drei verschiedene Stilarten von Snow ab. "Pool Fantasy" ist ein eher mystisches Ambient-Stück, welches durch die Violine einen MillenniuM-Touch bekommt, während "The Death of Taylor" ein weiterer Beweis dafür ist, dass Snow einfach ein Händchen für Piano-Themen hat. "Nehemiah's March" ist dann ein aufbauendes, positives Stück.

 

Zum Filmstart erschien ein Album mit der Musik von Snow und einigen Songs. Die CD ist immer noch gebraucht zu bekommen.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Pool Fantasy/The Death of Taylor/Nehemiah's March" aus dem Film "Crazy in Alabama" (1999).

 

Der Film ist das Regie-Debüt von Antonio Banderas, der selbst zwar nicht mitspielt, aber seine damalige Frau Melanie Griffith für die Hauptrolle besetzte. Die Geschichte spielt in den 60er Jahren und ist eine der wenigen Gelegenheiten, bei denen Mark Snow die Musik für einen Kinofilm schreiben konnte.

 

Die drei hier präsentierten Stücke decken im Grunde drei verschiedene Stilarten von Snow ab. "Pool Fantasy" ist ein eher mystisches Ambient-Stück, welches durch die Violine einen MillenniuM-Touch bekommt, während "The Death of Taylor" ein weiterer Beweis dafür ist, dass Snow einfach ein Händchen für Piano-Themen hat. "Nehemiah's March" ist dann ein aufbauendes, positives Stück.

 

Zum Filmstart erschien ein Album mit der Musik von Snow und einigen Songs. Die CD ist immer noch gebraucht zu bekommen.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

 

Ein fantastischer Snow... gehört zu meinen liebsten Scores von ihm.

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Snow Files of the Week: "Overlooking Tradition/The Challenge/Chain Gang" aus dem Score zur Serie "Harsh Realm" (1999).

 

Die dritte Show von Chris Carter, nach "The X-Files" und "MillenniuM", bekam natürlich auch einen Score von Mark Snow. Sein Ansatz ist hier allerdings ein wenig anders, der Score ist perkussiver und technischer. Dennoch gibt es viele tolle thematische Sachen. Der Serie war leider kein Erfolg vergönnt, neun Folgen wurden produziert, bereits nach der dritten Folge wurde sie abgesetzt. Bei uns lief sie vor vielen Jahren mal im Nachtprogramm. Darin geht es um ein Projekt des amerikanischen Militärs, mit dem eine virtuelle Kopie unserer Welt erzeugt werden kann. Das soll dazu dienen, dort Waffen zu testen und Angriffe feindlicher Mächte zu simulieren.

 

Dort, im virtuellen New York, wird eine Atombombe gezündet. Dabei sterben vier Millionen Menschen und sie hinterlässt eine post-apokalyptische Welt. Der zwielichtige General Santiago, gespielt von Terry O´Quinn (Peter Watts in "Millennium", Locke in "Lost"), hat die Macht in der virtuellen Welt an sich gerissen und beherrscht diese nun als Diktator. Ein Team des Militärs wird in die virtuelle Welt geschickt, um Santiago zu töten. Im Pilotfilm hat Lance Henriksen einen Kurzauftritt.

 

Die Musik wurde, gekoppelt mit der Musik der ähnlich gefloppten vierten Carter-Serie "The Lone Gunmen", einem "X-Files"-spin-off, von LLL veröffentlicht und ist auf 2000 Exemplare limitiert, von denen es bei LLL nur noch weniger als 50 gibt.

 

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Snow Files of the Week: "Orgell/Bill of Health" aus "The X-Files", Episode "S.R. 819" (1998).

 

In dieser Folge aus der sechsten Staffel wird Assistant Director Walter Skinner mit Nanotechnologie infiziert von Alex Kryczek. Damit sichert sich Kryzcek Skinners Hörigkeit, da er ihn durch die Nanobots, die sich in Skinners Blut befinden, jederzeit töten kann.

 

Marks Musik für die Folge enthält mal wieder ein tolles Piano-Thema, als auch andere Markenzeichen seiner Musik. Diese beiden Stücke stammen von der zweiten Box von LLL, welche auf 3000 Exemplare limitiert ist.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Main Title/The Pits/Cliffside Chase/Maggie Leaves" aus JAKE SPEED (1986).

 

It's time for some cheesy ´80's action! :D Mitte der 80er wurden Snows Scores elektronischer, nachdem er sich ein Synclavier zugelegt hat, welches er bis heute benutzt. Sean Callery, selbst Komponist für Serien wie "24", half Mark damals, in die Welt der elektronischen Musik einzutauchen. Für JAKE SPEED komponierte Snow daher typische 80er-Synthie-Musik, die seinerzeit von Varese auf LP veröffentlicht wurde. Vor ein paar Jahren dann erschien der Score erstmals auf CD von BSX (für Interessierte: dort gibt es noch Exemplare mit Snows Autogramm).

 

Viel Spaß bei der Reise in die 80er! 

 

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Snow Files of the Week: "Hollywood/The Kiss" aus "The X-Files", Episode "Hollywood A.D." (2000).
 

In dieser Folge aus der siebten Staffel, welche von David Duchovny geschrieben und inszeniert wurde, geht es um den Film "The Lazarus Bowl", der gedreht wird. Darin spielen Garry Shandling und Téa Leoni Mulder und Scully. Die Folge hat viele Insider-Witze und satirische Züge das Filmgeschäft betreffend.

Mark komponierte für die Folge stellenweise typische, altmodische "Hollywood-Musik", zu hören in dem Stück "Hollywood", welches die Glitzerwelt der Filmstars porträitiert. "The Kiss" ist ein weiteres wundervolles Stück Snow-Musik.

 

Diese beiden Stücke befinden sich auf dem ersten Box-Set von LLL, welches mittlerweile ausverkauft ist.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Lost Causes/Lost Puppy/Confession" aus "The Lone Gunmen​" (2001).
 

Mit einer nicht so düsteren Stimmung ging es in diesem X-Files spin-off mehr um Humor als um Schocks. Die Serie drehte sich um die drei Nerds, die Mulder immer wieder helfend zur Seite standen und so mit zu den bekanntesten Sidekicks der X-Akten wurden. Leider war das Interesse an der Serie nicht annährend so groß wie für die Mutterserie und so war nach 13 Folgen Schluß. Das offene Ende der Serie wurde dann später in der neunten Staffel der X-Akten, Folge "Jump the shark", aufgelöst.

 

Marks Musik geht es ebenfalls nicht um Schockmomente. Sie hat sogar einen Hauch von James-Bond-artiger Spionagemusik, kombiniert mit Marks wundervollen Themen.

Die Musik wurde von LLL auf CD veröffentlicht, limitiert auf 2000 Stück. Auf dem Album befindet sich ebenfalls Musik aus der vierten Chris-Carter-Show "Harsh Realm". Bei LLL selbst sind nur noch weniger als 50 Exemplare übrig.

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Trying to connect/True Feelings" aus dem Film "Private Fears in Public Places" (2006).

 

Da die Tage nun langsam wieder kürzer werden und der Herbst schon auf der Lauer liegt, ist dieser Score von Mark der perfekte Begleiter. Es war die erste Zusammenarbeit zwischen Mark und dem legendären französischen Regisseur Alain Resnais. Drei weitere Male arbeiteten sie noch zusammen, bevor Resnais Anfang 2014 leider verstarb.

 

Der Film erzählt die Geschichte verschiedener Menschen in Paris, die auf der Suche nach Liebe sind, jeder auf seine Weise. Die melancholische Stimmung des Filmes, in dem es ständig schneit, gab Mark die Gelegenheit einen seiner schönsten Scores zu schreiben. Beim Schnitt wurde der Film mit Musik aus "The X-Files" und "MillenniuM" unterlegt, weshalb es nicht weiter verwunderlich ist, dass es Ähnlichkeiten in Marks finalem Score gibt.

 

Ein Album mit der Musik wurde von BSX veröffentlicht, limitert auf 1000 Stück.

 

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Snow Files of the Week: "Stake Out/Factory Shoot" aus dem TV-Film "Conundrum" (1995).

 

Mit Marg Helgenberger und Michael Biehn in den Hauptrollen besetzer Cop-Thriller im Yakuza-Milieu. Mark komponierte für den Film ein wunderschönes Love Theme, für das er weibliche Solo-Vocals vewendete. Insgesamt hat der Score eine eher melancholische Stimmung, angereichert mit einigen Suspense-Momenten. Zu dem Zeitpunkt, als der Film produziert wurde, arbeitete Mark bereits an den X-Akten und er nutzte auch für diesen Film seine Klang-Palette. So gibt es in den beiden vorgestellten Tracks ein Flöten-Sample, welches er auch in manchen "Akte X"- und "MillenniuM"-Folgen verwendete. Regie bei diesem Film führte Douglas Barr, der den Älteren unter uns eher noch als "Kleiner" oder "Howie" aus der Serie "Ein Colt für alle Fälle" bekannt sein dürfte.

 

Das Love Theme erschien auf dem Sampler "The Snow Files: The Film Music of Mark Snow", der gesamte Score wurde dann später von BSX auf CD veröffentlicht, limitiert auf 1000 Stück.

 

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Snow Files of the Week: "Green Goo Chase/The Wells Brain" aus "The X-Files", Episode "The Erlenmeyer Flask" (1994).

 

Das Finale der ersten Staffel ist eine der beliebtesten X-Files-Folgen überhaupt. Und Marks Musik sorgt dafür, dass beim Zuseher (und Hörer) die Spannung nicht abreisst. Diese zwei Stücke zeigen Mark im Action-Modus, wie auch seine drückende Suspense-Musik.

 

Die Stücke befinden sich auf der ersten X-Files-Box von LLL, die mittlerweile ausverkauft ist.

 

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Snow Files of the Week: "Nine Minutes/Deep Dupe" aus "The X-Files", Episoden "Tempus Fugit" und "Gethsemane" (1997).

 

Zwei Tracks aus zwei Staffel-Vier-Episoden. Die Musik hat einen leicht spirituellen Touch in "Nine Minutes", als Mulder durch die Reihen der in gelbe Leichensäcke verpackten Opfer des Flugzeugabsturzes geht. Er ist sichtlich mitgenommen von dem Verlust von Menschenleben, welches durch die Entführung durch Aliens von Max Fenig verursacht wurde. Snow benutzt seine String Pads und bringt einen sanften Chor in die Musik, der der Szene ein Gefühl der tiefen Trauer gibt.

 

Im Finale der vierten Staffel, "Gethsemane", wird Mulder von Michael Kritschgau aufgesucht, der behauptet, dass der ganze Alien-Mythos nur ein Schwindel ist, der von der US-Regierung aufgebaut wurde, um militärisch-industrielle Experimente zu verschleiern. "Deep Dupe" untermalt die letzte Szene der Folge, als Mulder davon überzeugt zu sein scheint, dass er nur benutzt wurde, um die Alien-Lüge der Regierung weiter zu verbreiten. Er bricht in Tränen aus, als er alleine in seinem Apartment sitzt und Snows Musik unterstreicht die Trauer und den Verrat, den Mulder fühlt.

Diese beiden Stücke befinden sich auf der zweiten Box von LLL. Die Box ist limitiert auf 3000 Exemplare.

 

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Snow Files of the Week: "Love Is Blind/Our Great Loss" aus dem Film "You ain't seen nothing yet" (2012).

 

"You ain't seen nothing yet" war die dritte Zusammenarbeit zwischen Mark und dem französischen Regisseur Alain Resnais. "Love Is Blind" beginnt mit einem sphärischen Chor, bevor es in die Tiefen von Marks Suspsense-Musik geht. "Our Great Loss" ist am Ende des Films zu hören und präsentiert das Hauptthema in seiner ganzen Pracht. Kurioserweise wurde Marks gesampelte Viloine im Film-Mix durch eine echte Violine ersetzt, auf dem Album findet sich aber nur die gesampelte Violine, die man bereits aus "MillenniuM" kennt.

 

Das Score-Album wurde digital veröffentlicht und als Doppel-CD (zusammen mit der zweiten Snow/Resnais-Zusammenarbeit "Les Herbes Folles") in Frankreich. Diese Doppel-CD ist bereits sehr rar und nur noch schwer erhältlich.

 

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Snow Files of the Week: "Fries and Faith/Discreet Distance" aus "The X-Files", Episode "Talitha Cumi" (1996).

 

Noch ein Staffelfinale, dieses Mal Staffel 3. Der Wunderheiler Jeremiah Smith hat in dieser Folge seinen ersten Auftritt und mehr Details über die Beziehung zwischen Mulders Mutter und dem "Raucher" werden enthüllt. Der Cliffhanger der Folge ist ein Treffen zwischen Mulder, Scully und Smith, zu dem plötzlich auch der ausserirdische Kopfgeldjäger stößt.

 

Für die Staffelfinale der einzelnen Staffeln hat sich Mark musikalisch noch mal mehr ins Zeug gelegt, so auch hier. Seine düsteren, brodelnden Ambient-Klanglandschaften treffen auf seine tollen Piano-Themen und sphärische Chor-Passagen.

 

Diese beiden Stücke stammen vom zweiten Box-Set mit X-Files-Musik von LLL. Es ist auf 3.000 Stück limitiert.

 

Viel Spaß beim Hören!

 

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Snow Files of the Week: "Jack O' Lantern/Battery/790 Days" aus "MillenniuM", Episode "The Curse of Frank Black" (1997).

 

Was wäre Halloween ohne "The Curse of Frank Black"? Diese sehr beliebte Folge unter "MillenniuM"-Fans hat alles, was man für diese Nacht braucht: Seltsame Ereignisse, Dämonen, schwarze Katzen, Hexen, Geister und eine insgesamt düstere und unheimliche Atmosphäre. Mark verstärkt diese noch mit seiner düsteren und spukigen Musik. Am Ende der Episode baut Mark sogar ein klassisches Stück in seine Musik ein, die "Sarabande" von Georg Friedrich Händel.

 

Die Musik wurde auf dem ersten Volume von LLL veröffentlicht, welches ausverkauft war und dieses Jahr neu aufgelegt wurde, limitiert auf 1000 Stück.

 

Happy Halloween!

 

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Snow Files of the Week: "Gehenna Part I/Dylan/Gehenna Part II" aus "MillenniuM", Episode "Gehenna" (1996).

 

Und wir führen die Reise in die dunkle Welt von "MillenniuM" fort. "Gehenna" ist die zweite Folge der ersten Staffel. Das Wort "Gehenna" ist hebräisch und bedeutet so viel wie "Hölle". In dieser von Chris Carter selbst geschriebenen Folge geht es um den Anführer einer Sekte, der abtrünnige Mitglieder in einem großem Industrie-Ofen bei lebendigem Leib verbrennt.

 

Mark Snow benutzt das Hauptthema relativ oft in seinem Score. "Gehenna Part I" beginnt dann auch mit einer wundervollen Variation des Themas, als Frank Black seine Tochter Jordan im Bett mit ihrer Decke zudeckt. Die Musik begleitet dann einen Kollegen von Frank, der den Industrie-Ofen in einem Lagerhaus entdeckt und beinahe selbst darin umkommt. Das Stück "Dylan" spielt während einer Verhör-Szene, als Frank mit einem jungen Mann über das "Gesicht der Bestie" und den "Roten Regen" spricht. "Gehenna Part II" ist dann die letzte Szene der Folge, als Frank mit seiner Frau Catherine im Krankenhaus ist und zu ihr sagt, dass er sich unsicher darüber ist, ob man den "bösen Mann" überhaupt jemals schnappen kann.

Diese Tracks erschienen auf dem zweiten Doppel-CD-Set von LLL, limitiert auf 2.000 Stück.
 

Viel Spaß beim Hören!

 

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