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Spark

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  1. Irgendwie ist ja die BRAVEHEART Doppel-DC bei LaLaLand nicht mehr gelistet. Ist die jetzt in die ewigen Jagdgründe eingegangen oder ist das eher so ein Temporarily out of stock. Weiß da jemand hier mehr?
  2. Also ist doch nicht schlecht. Des "Escape" Score hatte ich noch nicht in der vollständigen Form, dann soll ja der Klang verbessert worden sein (auch nicht schlecht) und der Scott Score waren damals mehr Stücke in Mono bzw. hier gibt es zu mindest zu einem langen Scorepart eine Stereoversion, der auf dem alten album nur MONO war, ist doch nicht schlecht. Und schick sieht das Ganze ja nun auch aus. Hoffentlich sind die Texte in den booklets auch so hochwertig (Track-by-Track) wie in den alten Ausgaben. Warum sollte es? 5000er Edition, die sind doch in letzter Zeit noch nie so schnell ausverkauft worden.
  3. Gehört nicht auch noch eine DELUXE EDITION von L.A: Confidential als ganz normale CD-Veröffentlichung von Jerry Goldsmith dazu? Und was ist mit Delerues A Little Romance oder Rich in Love? Nicht zu vergessen die zwei Lalo Schifrin Rush Hour Filme, die die veröffentlicht haben. Sind die nicht auch noch eine DELUXE EDITION wert? Meiner Meinung haben die schon noch einiges was in eher bescheidenen Erstveröffentlichungen heraukam, was nun eine schöne DELUXE EDITION verdient. Denkt auch an den großen Alex North. Denkt noch an das Riesenprojekt von Spartacus.
  4. In dieser Hinsicht habe ich nicht soviel Ahnung wie die Rechtelage aussieht. Weiß jemand hier im Forum ob eine 10th ANNIVERSARY EDITION von "Avatar" in diesem Jahr möglich ist? 10 Jahre ist ja "Avatar" alt und ich könnte mir schon vorstellen, dass ein Label wie LaLaLand Lust auf so einen Kracher Score hat. Also 10th ANNIvERSARY EDITIONS hats doch schon mal gegeben, man muss nicht erst warten bis ein Film 20 oder 25 Jahre auf dem Buckel hat. Ich schätze mal, lohnen würde sich das auch für ein Label. Aber wie sieht da die Rechtelage aus? Lässt da das Studio den Score "frei"?
  5. Spark

    Alan Silvestri

    Wie sieht es bei diesen zwei Filmmusiken eigentlich mit den Chancen einer Expanded Edition von unseren Lieblingslabels aus? POLAREXPRESS braucht meiner Meinung nach unbedingt eine edle Complete Edition. Sein letztes wirklich herausragendes Werk bezogen auf seine Filmmusiken.
  6. Ich glaube der Paganini bezieht sich nur auf die Virtuosin Anne-Sophie Mutter. Und ich glaube man darf schon behaupten, dass sie dem Geigenvirtuosen Paganini das Wasser reichen kann. Übrigens bin ich der Meinung, dass John Williams, wenn er auch nur hauptsächlich als Filmkomponist gesehen wird, was ja immer so etwas leicht Abschätziges bei vielen hervorruft, dem Komponisten Paganini, wenn man denn solche Vergleiche überhaupt machen muss, bei weitem überlegen ist. Paganinis komponierte Musik ist nun wirklich nichts besonders Großartiges.
  7. Spark

    Sony: GHOSTBUSTERS (Elmer Bernstein)

    Wenn man bedenkt, wie viele Scores, die unsere Labels veröffentlicht haben, in irgendeiner Art und Weise von Sony stammten, würde das ja bedeuten, dass ab jetzt doch vieles entweder nie das Tagelicht erblickt oder eben so wie "Ghostbusters" von Sony selbst, wahrscheinlich in nicht so prallen Editionen wie die von INTRADA oder LALALAND, herauskommen. Also wäre so etwas wie die LALALAND Star Trek Edition in der Zukunft nicht mehr möglich. Es wäre wohl bei der Sony Edition aus den 90ern geblieben, oder? Was ist jetzt mit den vielen neuen John Williams Scores, da war doch fast immer Sony drin, ich denke da voller Sorge an die Prequels von Star Wars. Auch an später für die neue Trilogie.
  8. Im Grunde kann ich da voll mitgehen. Hätte ich im Jahre 1981 diese Musik gehört, als ich die FILMMUSIK gerade neu für mich entdeckt hatte und in diesem Thema noch komplett jungfräulich war, "wäre ich aus den Latschen gekippt". Dieser Abnutzungseffekt ist schon gewaltig. Früher habe ich das auf die Komponisten geschoben, die ich für einfallslos hielt und die nur nach dem nächsten Plagiat jagten, heutzutage sehe ich das etwas anders. Manche Musik der jüngeren Zeit ist schon ziemlich gut, nur nicht so "ultraneu" in der Erfindung, dass es einen noch umhauen könnte. Z. T. sind viele Musiken entweder uninspiriert oder nach den neuesten Bedürfnissen der Produzenten, Regisseure und Zuschauer (?!?!?!) gestaltet, wo ich merke, dass ich alt werde und dem Ganzen nicht mehr folgen kann (oder will?!), machmal sind aber wirklich noch Schmuckstücke zu finden, wo man dann einfach schon zu viele erlebt und gehört hat, als dass man noch so im Zimmer herumspringen könnte, wie vor fast 40 Jahren. Interessant ist, dass wenn man noch mal etwas Spannendes hört, dass dies dann eher Musiken von "Neulingen" sind. Die Arrivierten, selbst wenn es wirklich Götter des Handwerks sind, wie John Williams, bringen auch nicht mehr Spektakuläres hervor. Wobei ich sagen muss, dass die Prequel-Trilogie von "Star Wars" mich doch beeindruckt hatte damals. Da hatte ich aber auch eine sehr lange "John-Williams-Abstinenzzeit" hinter mir. Das tut übrigens immer mal gut. Auch in der Klassik. Beethovens Fünfte mal nach zehnjähriger Abstinenz in der Interpretation von John Elliot Gardiner hören, war dann doch wieder einmal ein Genuss.
  9. Beitrag meldGeschrieben vor 20 Stunden Ich habe die deutsche Edition von Edel. Ist die Cinedisc mit dem mp3 Angebot auf Amazon vergleichbar? Bei 20 Minuten mehr und auch edlerer Edition würde ich die mir schon mal holen. Die Edel war schon äußerst bescheiden aufgemacht und ein paar Stücke haben schon gefehlt, die ich damals als sehr gut empfand und schmerzlich vermisst habe (z. B. Indian Attack Part 2). Was meinst Du, lohnt sich die Anschaffung? Findest Du die "Buck Rogers" Scores wirklich dröge? Was ich immer geliebt habe, war die Tatsache, dass so viele unterschiedliche Komponisten die Serie betreut haben und nicht wie bei "Kampfstern Galactica" nur einer. Das wurde z. T. schon etwas langweilig, obwohl natürlich Stu Philips großartige Musik komponiert hat (The Living Legend). Schade nur, dass man bei "Buck Rogers" nicht alles veröffentlicht hat. Das Aussparen sämtlicher J. J. Johnson Scores bei Staffel 1 fand ich schon sehr befremdlich.
  10. Wenn ich dann an "Columbo" denke, fällt mir da gerade eine Folge bzw. deren Musik ein, die ich damals absolut fantastisch fand. Bei "Columbo" gab es immer mal solche Schätze, wo man echt weinen konnte, dass das Interesse (das Überhaupt-Registrieren) an/von solcher Musik so extrem begrenzt ist. Es ist meiner Meinung nach, die zweite Episode gewesen, noch von Uwe Friedrichsen gesprochen. Die Folge, wo schon eine Frau der Täter (die Täterin) war. Irgendwie gibt es da eine Geldübergabeszene (?) mit einem Hubschrauber und die Musik dazu war phänomenal. Komponiert von Billy Goldenberg, der hier ein Idiom verfolgt, was ich dann doch spannender finde als das zu "Duel". Ob man mal Chancen hat, dass seine Musik zu "In 80 Tagen um die Welt" veröffentlicht wird? Das ursprüngliche Album war ja eher dürftig.
  11. Bei dem Poledouris ist ja Conan The Destroyer nicht unwahrscheinlich. Wenn ich John Barry und Sylvester Levay im Zusammenhang lese, muss ich unweigerlich an Howard The Duck denken. Da wäre eine Ausgabe ähnlich der von LaLaLand für The Golden Child wünschenswert. Bei Lalo Shifrin wäre natürlich Return from Witch Mountain nicht schlecht, aber man sollte nicht einen - meine Meinung (!) - seiner besten Orchesterscores vergessen Dr. Detroit. Bei Bill Conti kann ich nur "Bitte, Bitte!" sagen für Spy Hard und bei James Horner ist es nicht unmöglich, dass Intrada nach An American Tail ziemlich schnell An American Tail: Fievel Goes West nachschiebt. Aber bei Horner könnte doch auch Avatar herausgebracht werden, oder? 10th Anniversary Editions hat es ja auch schon gegeben.
  12. Mir auch. Ich fand das auf den 2 24-track session masters basierende Mixing übrigens prima. Ein soundtechnischer Genuss.
  13. Monotones Orchestergeholze! Grenzwertiger 80er Pop! Diese Aussage ist zumindest grenzwertig. Ein Orchesterscore, der sehr abweichslungsreich ist, das Orchester im klassischen Sinne verwendet. Spitzeninspiriertes Handwerk! Bei monoton fallen mir dann aber viel eher Scores aus den 2000ern und der Jetztzeit ein. Die 80er sind das letzte Jahrzehnt, wo man noch einfach bei einem Orchesterscore zugreifen konnte. In den 90ern musste man schon vorsichtig auswählen und seit den mittleren 2000ern sind hochinteressante, kompositiorisch wertvolle Scores - zumindest im Mainstreamkino - ein Fund, den man groß zelebrieren sollte. Bei monoton fällt mir da auch gerne mal der Herr Zimmer ein. Die Pop-Schiene wird bis auf eine Cue als Score nie verwendet, sondern nur als Source, nur ein kleiner Prozentsatz dieser fantastischen Musik.
  14. Weiß jemand, ob die Arbeit von William Ross eher mit der von Ken Thorne zu Superman II oder mit seiner Arbeit zu Superman III oder gar mit Alexander Courages Arbeit zu Superman IV zu vergleichen ist? Die Herangehensweise war ja bei jedem Film schon unterschiedlich, wenn auch nicht grundsätzlich anders geartet.
  15. Da habe ich jetzt schon selbst die Antwort gefunden. Kein Geringerer als Mike Matessino schrieb Folgendes: It's not from mono elements at all -- it's 8-track. But the problem is the element has one track of strings and one track of brass, so those needed to be centered. There are some separated elements but standard stereo panning was not possible. Merkwürdig, da tut sich mir gleich aber eine weitere Frage auf: Wäre bei einer Spur Streicher und bei einer Spur Blechbläser nicht so ein Split Mono Effekt möglich gewesen, wie es bei Kampsstern Galactica TV Scores z. T. gemacht wurde. Das war kein echtes Stereo, aber dennoch sehr (auch wenn nur pseudo) räumlich. Hier hätte man doch auch die Streicher links platzieren können und die ganze Brass Spur rechts, als sie beide in die Mitte zu legen. Habe da aber nicht die Ahnung so von. Aber war "Jaws" nicht auch jüngst so gelöst worden, auch ein viele breiterers Spektrum. Dazu zähle ich auch noch Goldsmiths "Coma" und Broughtons "The Ice Pirates", alle schön räumlich und satt ausgebreitet aufgefächert vom Klang. Der Klang vom Schifrin Score ist allerdings brilliantestes Stereo - nach den Beispielen zu urteilen.
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