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THE LIGHTHOUSE - Mark Korven (Milan Records)

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Mark Korven, der schon die Musik für The Witch (ebenfalls bei Milan veröffentlicht) geschrieben hat, hat mit "The Lighthouse" einen richtig starken Horrorscore geschrieben, der in meinen Ohren zu den besten der letzten Jahre gezählt werden kann. Im Stile des musique concrete komponiert läuft es mir zumindest beim Hören dieser verstörenden Klänge eiskalt den Rücken herunter. Wer atonale Filmmusik nicht scheut, sollte unbedingt mal reinhören.

 

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Wow! Ist das ein geiler Score! Die tiefen Didgeridoo-Klänge sind herrlich entspannend. Teils ist der Score von der Musik zu Conjuring 2 inspiriert ... wenn die Nonne dort erschienen ist, war auch so ein Sound zu hören. 

@Sebastian Schwittay dieser Score könnte Dir auch gefallen. ;) 

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Am 21.10.2019 um 16:42 schrieb Csongor:

@Sebastian Schwittay dieser Score könnte Dir auch gefallen. ;) 

War schon länger auf dem Radar bei mir, seinen THE VVITCH von 2015 fand ich ja auch schon recht interessant. Höre mir die Musik morgen mal an, ich hoffe nur, es ist nicht wieder so statisch wie derzeit üblich...

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Schon sehr spannend, wie radikal-avantgardistisch Korven die Besetzung (hauptsächlich Blechbläser) einsetzt - die Klangfarbenmischungen sind teilweise echt toll!

Schade nur, dass es oft wie eine Reihung von Effekten wirkt, denn eine dramatische Entwicklung geht der Musik eher ab. Nach dem stimmungsvollen ersten Track gräbt man sich erstmal durch ca. 16 Minuten statisch-atmosphärische Passagen, bis dann mit den Zuspitzungen in "Stranded" und "Mermaid Lust / Stabbing the Charm" endlich Bewegung und Geste in die Musik kommt. Wirklich formal strukturiert sind die allerdings auch nicht, so faszinierend die Klangballungen auch sind...

Irgendwie frustrierend, dass solche spannenden Klangkonzepte kaum noch in Strukturen eingebettet, sondern fast nur noch als "Rohmaterial" präsentiert werden. Klanglich ist die Musik schon außergewöhnlich im aktuellen Kino, aber mit der Unstrukturiertheit wird so viel Potenzial verschenkt... (Auch hier fällt mir wieder Christopher Gordon als Gegenbeispiel ein, der solche harschen Penderecki-Klangballungen in SALEM'S LOT benutzt, sie dort aber wunderbar in eine musikalische Erzähldramaturgie integriert.)

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