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Gast Lareneg

[John Williams-Scores] Reihung

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Das sage ich nicht...:) Ausserdem war es ironisch gemeint, ich glaube nicht das es wirklich so ist.

Du hast recht mit dem was du sagst, man kann durchaus einen Score einfach nur so hören und für sich entscheiden ob er einem gefällt oder nicht. Aber trotzdem darf man nicht den Film ausser acht lassen, wenn man die Arbeit eines Komponisten kritisiert. Schliesslich werden sie nicht gebeten eine tolle Chart taugliche CD abzuliefern, sondern den Film zu unterstützen und zu mehr leben zu verhelfen. Planet of the Apes ist schon fast ein Paradebeispiel für "eigentlich" unhörbare Musik. Ich kann mir nur sehr wenige Menschen vorstellen, die sich mit der Musik gemütlich in die Wanne legen und sich am Klang der Melodien berauschen weil sie so wunderschön ist. Aber darum geht es auch bei Filmmusik garnicht, sondern ob zum Beispiel Jerry das Beste aus dem Film herausgeholt hat und wie er mit dem Film gearbeitet hat. Und wenn das bedeuten würde das der Komponist 60min. auf einen Kochtopf drischt oder am Waschbrett mit einem Löffel kratzt, ja dann kann es trotzdem eine geniale Arbeit sein. Oder sehe ich das falsch?

Keiner dürfte sich darüber beschweren das ihm das Ohr abfällt beim hören der CD, wenn es nunmal dem Film förderlich ist. Und da sehr viele hier im Board die Arbeit des Komponisten beäugen und bewerten in zusammenhang

mit dem visuellen Medium und andere dies nicht tun, kommt es immer zu unterschiedlichen Meinungen.

Um zum Thema zurück zukommen, man kann eine persönliche Liste erstellen mit Scores die einem am Besten gefallen und mit denen die einem nicht gefallen haben. Aber man kann einem Score nicht die Qualität absprechen wenn man den Film garnicht gesehen hat. Das wäre ja so, als würde ich mich nur im Haus umsehen und dem Dachdecker sagen er habe schlechte Arbeit geleistet. Jedenfalls ungefähr so.:D

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Gast Lareneg
Aber trotzdem darf man nicht den Film ausser acht lassen, wenn man die Arbeit eines Komponisten kritisiert.

Okay, das ist etwas anderes. Dass der Komponist durchaus gute Arbeit leistet kann, ohne dass der Score gut zum Hören ohne Film oder umgekehrt ist, ist klar.

Planet of the Apes ist schon fast ein Paradebeispiel für "eigentlich" unhörbare Musik. Ich kann mir nur sehr wenige Menschen vorstellen, die sich mit der Musik gemütlich in die Wanne legen und sich am Klang der Melodien berauschen weil sie so wunderschön ist.

Ähm, ich würde das wohl machen. Es sind war nicht die Melodien, die mich berauschen, aber ich finde den Score eigentlich sehr angenehm.

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Gast Stephan Eicke

Ähm, ich würde das wohl machen. Es sind war nicht die Melodien, die mich berauschen, aber ich finde den Score eigentlich sehr angenehm.

Oh, ich auch. POTA ist doch geil. Wie sieht es denn dann mit Avantgarde a la Penderecki oder Stockhausen aus? Ich lege mich bei dem sonnigen Wetter gleich wieder in die Hängematte und vielleicht höre ich dabei entspannt Stockhausens POLYPHONIE :)

Ich kenne schon Menschen, die sich an solcher Musik "aufgeilen" und sie toll finden :D

SABRINA lief bei mir gestern stundenlang und ist jetzt einer meiner Lieblings- Williams. So eine schöne Musik... :D

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@Am I Not Merciful?

Es gibt mehrere Gründe, warum ich von "Episode III" nicht so überzeugt bin.

-Der musikalische Brückenschlag zu der alten Trilogie ist völlig missraten - einfach mal eben "Throne Room" aus "A New Hope" wiederholen ist ne ganz schön billige Variante - und ob das nun Williams anders wollte und von Lucas gezwungen wurde das zu machen oder nicht, ändert nichts an der Wertung der Musik insgesamt.

-zu wenig neues thematisches Material: das Motiv für Grievous gefällt mir ganz gut - "Battle of the Heroes" ist mir zu nahe an "Duel of the Fates" (natürlich kann man das schon unterscheiden, aber stimmungsmäßig sind die recht ähnlich, also hätte man da auch die ältere Komposition durchaus benutzen können) - und aus rein dramaturgischer Sicht hätte ich mir lieber einen cleveren Zusammenprall von Anakin's Thema und Obi-Wans Thema gewünscht als eine neue Melodie nur für diese eine Szene - das läuft der leitmotivischen Grundidee doch ein bisschen zuwieder.

-wabernde Synths und "wailing womens": das betrifft zwar nur einen Track im Score, aber das passt nicht zu "Star Wars" und wirkt ein wenig, als ob Johnny da neumodischen Trends nacheifert

-etwas was mich schon bei Episode II gestört hat: warum wurde die brillante Idee, Anakin's Thema schrittweise zum "Imperial March" umzuentwickeln nicht weiter verfolgt. Ich fand das ne ganz fantastische Idee bei "Phantom Menace", diese liebliche Melodie für das kleine, nette Gör mit einer Tonfolge aus dem "Imperial March" enden zu lassen, und hatte darauf gehofft, dass diese Idee weiterverfolgt wird. In "Episode II" war da auch schon nichts mehr von festzustellen, deswegen will ich das jetzt nicht unbedingt "Episode III" besonders negativ ankreiden - es hätte aber den in Punkt 1 angekreideten fehlenden Brückenschlag zur "alten" Trilogie besser aussehen lassen.

Natürlich ist das insgesamt keine schlechte Musik - nur für Williams' Verhältnisse lässt sie etwas zu wünschen übrig. Gerade die von dir genannten Cues wie "The Immolation Scene" gefallen mir auch recht gut, und die Actioncues sind super - aber es fehlt das gewisse Etwas, was die "Star Wars"-Scores sonst hatten.

@Double K:

Ich mag POTA auch ohne den dazugehörigen Film. Ich muss bekennen, dass ich den auch noch nie komplett gesehen habe. *schäm* Nur das Remake von Tim Burton, welches mir nicht besonders gut gefallen hat - mal abgesehen von Elfmans Mucke.

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Gast Lareneg

@MarSco

Danke für die Erklärung. :) Scheint wohl fast so, als ob wir ähnliche Punkte kritisieren und als postiv ansehen, diese nur unterschiedlich gewichten.

-etwas was mich schon bei Episode II gestört hat: warum wurde die brillante Idee, Anakin's Thema schrittweise zum "Imperial March" umzuentwickeln nicht weiter verfolgt. Ich fand das ne ganz fantastische Idee bei "Phantom Menace", diese liebliche Melodie für das kleine, nette Gör mit einer Tonfolge aus dem "Imperial March" enden zu lassen, und hatte darauf gehofft, dass diese Idee weiterverfolgt wird. In "Episode II" war da auch schon nichts mehr von festzustellen,...

Indirekt verfolgt Episode II diese Idee schon weiter, da sich in den Credits ganz am Schluss "Across The Stars" über "Anakin's Theme" zum Emperial March" wandelt.

Da diese Passage jedoch nirgendwo im Film zu hören ist und auch auf der CD keine große Rolle spielt, kann man da wohl weniger von einer geschickten thematischen Weiterentwicklung sprechen.

- aber es fehlt das gewisse Etwas, was die "Star Wars"-Scores sonst hatten.

IMHO ist dafür ein gewissen Etwas dazugekommen, welches das alte Etwas nicht verdrängt, jedoch in den Hintergrund rückt um den Forderungen des Films gerecht zu werden.

Ich mag POTA auch ohne den dazugehörigen Film. Ich muss bekennen, dass ich den auch noch nie komplett gesehen habe. *schäm*

Das solltest du unbedingt nachholen. Auch den zweiten und dritten Teil halte ich für sehr empfehlenswert - beim dritten stehe ich vermutlich eher alleine dar - denn sie schaffen es, genügend Neues zu bieten (thematisch), ohne sich zu weit vom Original zu entfernen.

Ab dem vierten Teil kenne ich die Filme nicht mehr. Den vierten habe ich zwar mal angefangen, jedoch, um nicht einzuschlafen, nach einiger Zeit ausgeschaltet.

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[...]Hört ihr etwa alle Filmmusik, weil die Musik so toll den Film untermalt? Ich höre Filmmusik, weil sie mir gefällt und mir ist es im Grunde scheiß-egal wie ihre Funktion im Film ist.

Wenn man den Film kennt und die Musik dadurch noch besser wird, klar, das ist natürlich gut und wenn nicht, dann eben nicht.[...]

Jeden Film dessen Soundtrack ich besitze habe ich natürlich auch nicht gesehen, darüber hinaus ist es ja auch von Fall zu Fall unterschiedlich und von mehreren Faktoren abhängig wie gut eine Filmmusik auch losgelöst vom Film funktioniert, das Genre alleine spielt ja schon eine gewisse Rolle, die Musik einer Romantischen Komödie beispielsweise ist da für manch einen sicherlich einfacher als Höralbum zu konsumieren als eine Avantgarde-Horrormusik.

Aus eigener Erfahrung jedoch kann ich sagen das es häufig hilfreich sein kann auch den Film zu kennen, es ist oft genug vorgekommne das ich eine Musik verschmähte bis ich den dazugehörigen Film kannte.

Beispielsweise habe ich einmal in den Score zu PAKT DER WÖLFE (Le Pacte Des Loups) von Joseph LoDuca reingehört und fand in auch irgendwie ganz interessant aber zum Kauf konnte ich mich dann doch nicht durchringen, ja...bis zu dem Zeitpunkt als ich den Film gesehen hatte, die recht eigentümliche Musik in Verbindung mit den Bildern wirkte auf mich ganz fantastisch, die CD musste her. Nun höre ich die Musik mit ganz anderen Ohren und dies ist kein Einzelfall, BIRTH von Alexandre Desplat ist auch so einer, ohne Filmkenntnis irgendwie seltsam, mit Filmkenntnis hervorragend.

Umgekehrt kann es natürlich genauso gut vorkommen das einem die Musik im Film nicht weiter auffällt und erst auf CD ihre Reize offenbart.

Zudem habe ich festgestellt, dass ich bei vielen meiner Lieblingsfilmmusiken auch einen starken Faible für den jeweiligen Film besitze, hier ist die emotionale Bindung zur Musik bei mir wesentlich stärker ausgeprägt.

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Genau da sehe ich nämlich das Problem: ich finde den Score auch nicht überragend toll. Dass dieser im Film wunderbar wirkt ist schön und gut, doch letztendlich kaufe ich mir eine CD, damit ich das Hörvergnügen zu Hause vor der Anlage habe, da hilft es nicht, wenn er im Film so gut passt. Wenn ich Musik nicht von dieser Sichtweise aus genießen kann, dann brauche ich ihn mir auch nicht auf CD zu holen, sondern schaue mir nur den Film an, wenn ich Lust darauf habe. Und außerdem finde ich, dass eine Filmmusik nur dann gut ist, wenn sie auch losgelöst vom Film glänzen kann.

Wer sagt eigentlich, dass CLOSE ENCOUNTERS nur in Verbindung mit den Filmbildern überzeugt? Der Score ist ein Beispiel für absolute perfekte Musikdramaturgie, von den winzigen, unscheinbaren musikalischen Keimzellen zu Beginn, aus denen die Hauptmotive des Scores allmählich entwickelt werden, bishin zum grandiosen Finale, in der sich das motivische Material vollends entfaltet und das experimentell-avantgardistische Konzept in einer beinahe "versöhnlich" anmutenden, klanglich üppigen und ausgeprägt spätromantischen Schlusswendung verklingt. Und das Tolle daran ist, dass der Kontrast zwischen Traditionellem (Spätromantischem) und experimenteller Avantgarde gar nicht wie ein Kontrast wirkt, sondern völlig homogen und in sich stimmig. All dies macht Williams´ CLOSE ENCOUNTERS zu einem postmodernen Meisterwerk und zu einer der besten Filmmusiken im Oeuvre des Komponisten.

PS: Dass der Score nie zu den populärsten und beliebtesten Williams-Scores zählte, liegt wohl an der v.a. in der ersten Score-Hälfte extrem scharfkantigen und abstrakten Avantgarde ("Barry´s Kidnapping"), die es in Williams´ Schaffen so eigentlich kaum ein zweites Mal gibt (außer vielleicht passagenweise in WOTW oder MINORITY REPORT, aber die sind ja auch ähnlich "unbeliebt" bei vielen Williams-Fans). Dürfte wohl auch der Grund sein, wieso hier im Board viele ihre Probleme mit dem Score haben - nicht etwa, weil er losgelöst vom Film nicht wirkt, das ist nämlich schlichtweg Blödsinn. :)

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Ich muss an dieser stelle mal passenderweise die merkwürdigen ansichten eines kollegen einbringen, der heute john williams minority report score als uneffektiv, aufdringlich, austauschbar und "besser zu harry potter passend" bezeichnet hat ohne überhaupt zu wissen wer John Williams ist und was er vertont hat (dieser selbsternannte filmexperte wusste nichtmal, dass williams der stammkomponist von spielberg ist). Als er dann mal zusammen mit mir eine filmographie von Williams angeschaut hat kam dann: "Kein wunder, alles so filme die mir nicht gefallen!"

Herrlich :)

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[...]PS: Dass der Score nie zu den populärsten und beliebtesten Williams-Scores zählte, liegt wohl an der v.a. in der ersten Score-Hälfte extrem scharfkantigen und abstrakten Avantgarde ("Barry´s Kidnapping"), die es in Williams´ Schaffen so eigentlich kaum ein zweites Mal gibt (außer vielleicht passagenweise in WOTW oder MINORITY REPORT, aber die sind ja auch ähnlich "unbeliebt" bei vielen Williams-Fans).[...]

Der Score zu IMAGES muss auch noch zu Williams´ Avantgardemusiken gezählt werden und ist in dieser Hinsicht sogar seine ungewöhnlichste und experimentierfreudigste Arbeit, im Gegensatz zu seinen anderen Musiken dieser Art aber mehr Kammermusikalisch.

Bei dieser Musik würde so manchem wohl auch hören und sehen vergehen.:)

Diese Komposition sollte auch endlich mal regulär auf CD veröffentlicht werden.

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Gast Stephan Eicke
Der Score zu IMAGES muss auch noch zu Williams´ Avantgardemusiken gezählt werden und ist in dieser Hinsicht sogar seine ungewöhnlichste und experimentierfreudigste Arbeit, im Gegensatz zu seinen anderen Musiken dieser Art aber mehr Kammermusikalisch.

Bei dieser Musik würde so manchem wohl auch hören und sehen vergehen.:D

Diese Komposition sollte auch endlich mal regulär auf CD veröffentlicht werden.

Allerdings eine großartige Musik, die ich um Längen lieber mag als CEOTK :) Letzterer ist halt... langweilig, während IMAGES dem Hörer einigen Stoff bietet. Aber ich werde mir CEOTK in den nächsten Tagen noch einmal in Ruhe anhören :D

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[...], während IMAGES dem Hörer einigen Stoff bietet.[...]

Ja... Stoff ist gut, für einige wäre das sicher eine Überdosis :).

Die Titel "Visitations" oder "The Killing of Marcel" mit dem eigenartigen "gestöhne" is schon ziemlich bizarr.

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Gast Stephan Eicke
Ja... Stoff ist gut, für einige wäre das sicher eine Überdosis :D.

Die Titel "Visitations" oder "The Killing of Marcel" mit dem eigenartigen "gestöhne" is schon ziemlich bizarr.

Bizarr? Überdosis? Pff- hör dir mal Avantgarde von Morricone an. Das geht ab :D:)

Dagegen ist IMAGES eine wahre Harmonie.

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Bizarr? Überdosis? Pff- hör dir mal Avantgarde von Morricone an. Das geht ab :D:)

Dagegen ist IMAGES eine wahre Harmonie.

Sicherlich, dass war selbstverständlich nicht abwertend gemeint, mir gefällt der Score ja auch, für Williams´ Verhältnisse finde ich die Musik aber schon recht ungewöhnlich. Er hat sogar noch einen, nach eigenen Angaben „durchgehend atonalen“* Score komponiert, nennt sich THE SCREAMING WOMAN und ist eine TV Produktion von 1972, der ist aber, meines Wissens nach, in keiner Form jemals auf Tonträger erschienen.

*Film Score Monthly; Vol 3, Nr. 2; Feb. 1998 / Seite 20

Wer sich eingehender mit der Komposition zu CE3K beschäftigen möchte, für den gibt es eine komplette 79 Seitige! Track by Track Analyse als PDF Download.

Die Analyse ist aber wohl eher für Musiker oder zumindest jemanden der auch Noten lesen kann interessant.

Weiterhin empfehlenswert, für diejenigen die CE3K noch nicht oder "nur" als Erstausgabe besitzen, bleibt natürlich die Collector´s Edition CD, die den nahezu kompletten Score in sehr guter Klangqualität enthält.

Es gibt zwar keine Track by Track Beschreibung dafür aber informative Liner Notes und ein John Williams Interview mit Laurent Bouzereau, dem Autor zahlreicher hervorragender Filmdokus.

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Gast maxx
Bitte, gern geschehen, bin selber mehr oder weniger zufallig darauf gestoßen.

Auf der Site von Bill Wrobel gib es noch mehr Analysen.

http://www.filmscorerundowns.net/

Schade nur, dass William die ganzen Partituren hatt, und mann selber

erst alles mühevoll selbst schreiben muss;)

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