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BigMacGyver

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Alle erstellten Inhalte von BigMacGyver

  1. Ein Tipp von mir in Sachen Varese: Auf der Website der Firma D2 Mastering wurde jüngst ein Hinweis auf eine Neuauflage von Silvestris The Abyss entdeckt: http://d2mastering.com/ Zu finden unter "clients" und runterscrollen bis zu Soundtracks/Soundtrack Reissues 2013 Sollte es sich dabei um einen der Club Titel handeln wäre dieses Re-issue mit Sicherheit entsprechend expandiert.
  2. Da hätten sie echt besser Hunt for Red October als 2 CD set rausgebracht. Das hätte sich immerhin gelohnt, denn dessen Musik ist nicht nur interessanter, sondern es gibt auch deutlich mehr unveröffentlichtes material. Na wahrscheinlich lässt Hunt for Red October bei dieser score Flut sowieso nicht mehr lange auf sich warten. Wäre auch sehr merkwürdig, wenn dazu nichts käme.
  3. Fandango ist wahrscheinlich der beste Silvestri score der 80er, den kein Mensch kennt. Als es noch die unoffizielle Silvestri Website gab konnte man noch eine Entstehungsgeschichte zum score lesen. Silvestri stand hier wohl lange auf dem Schlauch und war kreativ gelähmt von der Tatsache, dass im Temp-Track große Stücke der klassischen Musik verwendet wurden. Dann sprang der Funke aber noch über und der score wurde in relativ kurzer Zeit abgeliefert. Produzent Spielberg war mit dem Film insgesamt allerdings nie zufrieden. Bin sehr froh, dass dieses Juwel nun endlich auch in die Sammlung wandert (bootlegs waren hier übrigens nie eine Alternative, denn deren Soundqualität war durchweg unterirdisch).
  4. Abgesehen vom Main Title fand ich den score im film eher uninteressant. Der film selber ist übrigens auch nicht wirklich spannend. War alles eher unfreiwillig komisch und Bisharas sounddesign versuchte dann meist immer einen mit dem Holzhammer daran zu erinnern, dass das ja eigentlich total gruselig sein soll.
  5. Ausgezeichnet. Damit sollte alles gesagt sein. Für sein Alter macht Williams in diesem Interview einen recht frischen Eindruck. Ich mache mir um die neuen Star Wars scores jedenfalls keine Sorgen mehr.
  6. Das Problem am Club ist nicht das Material, welches veröffentlicht wird, sondern der zeitliche Abstand zwischen den Veröffentlichungen, der ja mittlerweile immer größer wird. Kombiniert mit der Problematik, dass manche Leute halt auf bestimmte Titel warten, die eben höchstwahrscheinlich nur von Varese kommen können, führt das unausweichlich zur ein oder anderen Kritik. Manch einer wartet halt nicht gerne 30 Jahre auf Starship Troopers Deluxe Edition. Und am Ende fehlen dann sowieso die Stücke zu den Propaganda-Spots oder irgendwelche Filmversionen. But that's just Varese.
  7. Wenn ich die Musik eines Komponisten aufgrund wiederholter Fehltritte nicht leiden kann wird alles weitere von demjenigen halt ignoriert, soweit das möglich ist. Und das könnte ich schon beileibe nicht mehr an einem einzigen Namen festmachen. Gibt halt eine Liste von Komponisten, deren Werke ich einfach nicht (mehr) brauche in meiner Sammlung. Spart Platz, Zeit, Geld und Nerven, weil man sich nicht mehr darüber aufregt, wie schlecht derjenige das mal wieder gemacht hat. Und man hat auch nicht mehr das Verlangen, derartig polarisierende Umfragen zu erstellen bzw. bei ihnen eine Stimme abzugeben. Nur positive Effekte also.
  8. Mir hat der neue trek Film nicht wirklich gefallen. Die Enttäuschung über den Film färbt leider auch ein bisschen auf den score ab, der in meinen Ohren nur ein Aufguss des ersten mit ein paar wenigen neuen, mäßig interessanten Einsprengseln gewesen ist.
  9. Für mich gibt es da kein besser oder schlechter was die scores zu The Mummy und The Mummy Returns angeht. Die sind beide qualitativ auf augenhöhe aus ganz individuellen Gründen. Jeder der beiden hat Vorzüge und Mängel, die der jeweils andere nicht hat, die sich aber unterm Strich ausgleichen im direkten Vergleich. Silvestri glänzt mit non-stop action, die so abwechslungsreich präsentiert wird, dass 2 stunden davon praktisch nicht langweilig werden, während Goldsmith einen sehr ausgewogenen Mix aus interessanterer suspense und solider action abliefert. Letztere hätte beim Goldsmith dagegen gern etwas abwechslungsreicher sein dürfen. Hat er beim 13. Krieger besser hinbekommen, deshalb kriegt der auch meine Stimme in dieser Abstimmung. Sollten am Ende Total Recall, The Mummy und 13th Warrior übrig bleiben hat bei mir allerdings total recall die nase vorn. In den 90ern gabs einfach keinen besseren Goldsmith-Actioner als Total Recall, so charmant warrior und mummy auch sein mögen.
  10. Ich wäre bereit eine Silvestri Umfrage zu erstellen. Die Abstände werden aber größer sein, weil ich zeitlich keine Versprechungen machen möchte, die ich dann nicht halten kann.
  11. Score gehört und das Ergebnis ist doch ordentlich geworden. Obwohl das Main Theme mich mit den ersten paar Noten stark an Casino Royale erinnert. Tylers Iron Man ist sehr melodisch und folgt damit den vorbildlichen Avengers und Captain America (in teilen Iron Man 2, wobei jenes main Theme im selbigen score ja eher durch Abwesenheit glänzte). Die Gradwanderung zwischen Orchesteraction und eher rcp lastigem Material gelingt Tyler relativ gut. Ich bin ja bekanntlich kein Freund von RCP stereotypen Scores aber das hier kann man sich durchaus anhören. Tylers Expendables 2 war ja ähnlich gelagert und gefiel mir auch schon sehr gut wobei Iron Man 3 dankenswerterweise nicht genauso an einem Actionoverkill leidet. Klar hätte man aus dem Score sicher auch mehr rausholen können, aber das hier ist zumindest für mich ein akzeptabler Kompromiss.Gefällt mir von allen Iron Man scores bisher echt am besten.
  12. Ich erinnere mich noch an eine Zeit vor Episode 1, als ich noch Fan-Hefte zum Thema star wars gelesen habe. Darin gab es mal ein Interview mit Williams und darin sagte er auf eine zu unserer Altersdiskussion passenden Frage bezüglich des Alters, dass man in seiner Branche mit den Schuhen an den Füßen abtritt. Das ist eine klare Ansage und das war vor über 10 Jahren! Und nur mit so einer Einstellung bleibt man im hohen Alter so frisch und aktiv wie Williams. Der Mann wird nicht im Rollstuhl in den Aufnahmesaal gefahren und dazu gezwungen... er will es halt machen und alle Beteiligten wollen es genauso. Insofern sollte das eigentlich alle Fragen beantworten.
  13. Na hoffentlich beeilen sie sich mit der Produktion damit der 7. Williams Star Wars Score nicht nur ein schöner Traum bleibt. Und nun endlich auch mit Kompetenz im Regiestuhl, was sicherlich auf die musikalische Qualität oder genauer gesagt die Kontinuität aufwerten dürfte.
  14. Die masters zu Volunteers sind angeblich verschollen. Aber vielleicht werden sie ja doch irgendwann auf wundersame Weise gefunden.
  15. Kopf, Bauch, das kleine Männchen im Ohr, die Geister der Ahnen... sagen einstimmig: STAR TREK: THE MOTION PICTURE!!!!!!!!
  16. Fiel mir eigentlich relativ leicht. Alien, Star Trek: TMP, Papillon, Patton, The Wind and the Lion Capicorn One ist an sich toll, mir aber etwas zu sperrig und daher selten im Player. Genauso Tora!x3. Nur the Omen und Islands in the Stream haben mich kurz zum grübeln gebracht. Unterm Strich mag ich Alien in Sachen Horror aber lieber und beim Vergleich Papi, Chinatown und Islands gewinnt ganz klar Papi. Patton gewinnt wegen des genialen Main Themes und den Echoplex Trompreten.
  17. Der Film geht laut comingsoon.net jetzt erst in Produktion. Da frage ich mich, woher Jackman jetzt schon die Gewissheit nimmt, dass er den Job bekommen wird.
  18. Warum den score überhaupt in irgendeine Ecke schieben wollen? Die Mischung macht TMP so interessant. Für mich gehts nach The Enterpise übrigens immer erst richtig los. Die V'ger stücke sind meiner Meinung nach in Sachen Gänsehaut-faktor auf dem gleichen Niveau wie The Enterprise, nur halt auf eine andere Weise. TMP stimuliert wie kaum kein anderer Score Herz und Kopf.
  19. The Blue Max ist der Gewinner des Herzens und Planet of the Apes ist der Gewinner des Kopfes. Eigentlich müssten beide auf die Pole und da meine Stimme für Blue Max momentan zu einem Gleichstand zwischen diesen beiden führen würde, habe ich einfach mal dafür gestimmt. Man kann hier meiner Meinung nach auch keinen klaren Sieger zwischen den beiden herausholen. Beide scores sind so verschieden in ihrer Ausarbeitung und haben derart individuelle Stärken, dass ein vergleich unfair bzw. unsinnig wäre.
  20. Wäre sehr schade. Silvestri sollte diesen Film vertonen, ganz klar. Cap ist der einzige mit einem halbwegs starken, wiedererkennbaren Theme und Jackman wird das ganz sicher nicht verwenden. Naja, bleibt zu hoffen, dass Jackman hier nur annimmt, dass er den Film vertonen wird und noch nichts sicher ist. Ein RCP score passt einfach nicht zum Cap.
  21. Eine Sache möchte ich gerne nochmal aufgreifen: Kann er nicht. Und hier kommt der Grund: Für einen Minority Report passen keine noblen Fanfaren ala summon the heroes. Selbst wenn williams das halt gerne komponieren wollen würde, Spielberg ließe das nicht zu und es gibt genügend Beispiele von Williams tracks für Spielberg Filme, die im Film nicht verwendet wurden oder Fälle, in denen Williams für Spielberg einen Temp Track sehr genau kopiert hat. Spielberg selektiert also sehr genau, selbst bei Williams. Und auch wenn ich es an dieser Stelle nicht gerne tue, ein zitat von Hans Zimmer auf die Frage, wie Spielberg Kritik an Williams weitergibt (sinngemäß, das komplette Zitat ist mir entfallen): "Johnny, das war richtig gut... kannst du nochwas anderes schreiben?" Williams ist also definitiv nicht narrenfrei bei einem Spielberg Projekt. Auch James Horner kann nicht einfach mal irgendwas für Avatar komponieren. Das wird ja aus dem Endprodukt und den Aussagen des Komponisten dazu mehr als deutlich. Die Freiheiten von Komponisten vom Format Williams und Horner liegen eher darin, nicht jedes Angebot mehr annehmen zu müssen, um Brot auf den Tisch zu kriegen. Trotzdem können sie nicht einfach machen, was sie gerade wollen wenn sie engagiert wurden und als professionelle Leute würden sie das wohl auch nie tun.
  22. Der Komponist ist halt keine isolierte Person sondern Teil eines Teams und wird daher in seiner Freiheit und seinem Schaffen alleine schon durch die Wechselwirkungen innerhalb des Teams direkt oder indirekt beeinflusst. Das geht mit dem Regisseur los, über den Produzenten, Schauspieler, etc und endet irgendwo beim Testpublikum. Selbst wenn der Komponist völlig unentgeltlich arbeiten würde, also nur aus Spaß an der Kunst, würde seine Fähigkeit immernoch in erster Linie vom Rest der Gruppe beeinflusst werden und den individuellen Ergebnissen jedes Einzelnen. Wie frei ein Komponist wirklich arbeiten kann hängt von so vielen Dingen ab, dass man da pauschal auch keine Aussage treffen kann. Das ist bei jedem Job eine andere Situation. Selbst ein Williams wird nicht irgendwas für einen Spielberg-Film hinkomponieren können, weil ihm halt grad mal danach ist. Es müssen viele Faktoren günstig zusammenkommen damit das Produkt innovativ, einzigartig und herausragend geraten kann.
  23. Terminal und Stepmom habe ich nur im Film genossen, kann mich aber partout nicht mehr an die scores erinnern. Insofern habe ich die mal ausgelassen. Alles andere kenne ich mehr oder weniger gut bzw. habe es in der Sammlung.
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