Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Empfohlene Beiträge

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb Nightwalker:

@Sebastian Schwittay Bei mir geht es wirklich hauptsächlich um's "Gefühl" dabei.

vor 3 Stunden schrieb Trekfan:

Das dürfte auf über 90% der Filmmusikhörer in unserer Szene zutreffen. :)

Bei wem nicht? Musik ist eine auf Gefühle und Emotionen abzielende Kunst. Ich versuche diese Wirkungen nur zu verbalisieren. 

Ein klasse Actiontrack ist übrigens auch "The Starbuck Stops Here". Sehr wilde Effekte für Klavier und Blechbläser ab 0:51...

 

  • Like 1
Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Sebastian Schwittay:

Bei wem nicht? Musik ist eine auf Gefühle und Emotionen abzielende Kunst

Oh - ich bin erstaunt über Deine Aussage...🤔

gab es doch in der Vergangenheit (auch zwischen uns Beiden) immer wieder die Aufforderung von Dir,
eine Meinung zur Musik zu erklären....und da hast Du Gefühle und Emotionen selten gelten lassen...😉

Geschrieben
vor 27 Minuten schrieb scorefun:

Oh - ich bin erstaunt über Deine Aussage...🤔

gab es doch in der Vergangenheit (auch zwischen uns Beiden) immer wieder die Aufforderung von Dir,
eine Meinung zur Musik zu erklären....und da hast Du Gefühle und Emotionen selten gelten lassen...😉

Grundlage ist immer die Emotion. Aber ich sprach ja auch vom Verbalisieren: als Musiker/Musikwissenschaftler spreche ich gern über die Strategien der Musik, mit der sie beim Zuhörer Gefühl X oder Assoziation Y auslöst. Oder: was passiert musikalisch, damit wir fühlen? 

Alles ein bisschen off topic nun, aber bei END OF OAK STREET funktioniert das Atonale ja emotional, weil wir zuvor die Geborgenheit und Schönheit des Suburbia-Materials kennengelernt haben. Es besteht eine musikalische Fallhöhe, es steht etwas auf dem Spiel - insofern finde ich schon, dass diese Teile zwingend zur Musik dazugehören, und beide Bereiche nur im Wechselspiel funktionieren. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, nur das melodische Material, oder nur die atonalen Actiontracks zu hören. 

Und deswegen funktioniert der zentrale Schockmoment des Films ja auch so wahnsinnig gut...

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb scorefun:

Oh - ich bin erstaunt über Deine Aussage...🤔

gab es doch in der Vergangenheit (auch zwischen uns Beiden) immer wieder die Aufforderung von Dir,
eine Meinung zur Musik zu erklären....und da hast Du Gefühle und Emotionen selten gelten lassen...😉

Das Thema hatten Sebastian und ich auch schon oft. Darauf zielte ich mit meiner Bemerkung oben ab. Über 90% in unserer Szene hören Filmmusik sicher auf einer affektiven und nicht auf einer analytischen Ebene. Es geht natürlich um Gefühl und Emotionen. Allein schon deshalb, weil die Mehrheit der Leute Filmmusik bewusst überhaupt nicht wahrnimmt und erstaunt darüber ist, dass man sich so etwas wie eine "Score" freiwillig anhört.

Ich höre mir dabei modernistische oder avantgardistische Action- oder Spannungsstücke nur mal hin und wieder an. Wenn ich eine Musik von Williams, Goldsmith oder wem auch immer auflege, höre ich gezielt die lyrisch-schwelgerischen Passagen.

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde Dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung