Unterscheidung von Out of Print und Sold Out?
#1
Geschrieben 01.02.2011 - 16:22 Uhr
ist es sinnvoll bei Veröffentlichungen eine Unterscheidung von "Sold Out" und "Out of Print" einzuführen?
Gerade ersteres ist bei limitierten Veröffentlichungen sinnvoll und letzteres bei regulören Veröffentlichungen.
Was meint ihr?
#2
Geschrieben 02.02.2011 - 00:33 Uhr
Bei limitierten Editionen ist dann m.E. sold out eine sinnvollere Bezeichnung, wobei natürlich für die Datenbank ein paar Kriterien festgelegt werden sollten, wann eine CD quasi-offiziell sold out ist. Wahrscheinlich kann man hier als halbwegs objektiven Maßstab nur nehmen, ob die CD im Shop des Labels selbst (oder bei dessen Exklusivvertrieb) ausverkauft ist. Denn wie wir alle wissen, werden ja praktisch alle limitierten Soundtrack-CDs unendlich lange weiterverkauft, z.B. bei Händlern, von privaten Ebayern usw.
Ich hielte also die vorgeschlagene Unterscheidung für sinnvoll.
#3
Geschrieben 02.02.2011 - 00:54 Uhr
Handstand sagte:
Bei limitierten Editionen ist dann m.E. sold out eine sinnvollere Bezeichnung, wobei natürlich für die Datenbank ein paar Kriterien festgelegt werden sollten, wann eine CD quasi-offiziell sold out ist. Wahrscheinlich kann man hier als halbwegs objektiven Maßstab nur nehmen, ob die CD im Shop des Labels selbst (oder bei dessen Exklusivvertrieb) ausverkauft ist. Denn wie wir alle wissen, werden ja praktisch alle limitierten Soundtrack-CDs unendlich lange weiterverkauft, z.B. bei Händlern, von privaten Ebayern usw.
Ich hielte also die vorgeschlagene Unterscheidung für sinnvoll.
Dem schließe ich mich vollends an. Halte es daher auch für sinnvoll.
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#4
Geschrieben 02.02.2011 - 09:10 Uhr
#5
Geschrieben 02.02.2011 - 09:10 Uhr
Handstand sagte:
Ja, meine Argumentation wäre in die gleiche Richtung gegangen was limitierte Veröffentlichungen angeht. Wenn die CD beim Label selbst nicht mehr erhältlich ist, dann ist sie Sold Out.
Bernd Junker sagte:
Natürlich ist es eine Riesenarbeit, aber nur so kann ein möglichst umfassender Überblick erstellt werden. Von jetzt auf gleich kann die Datenbank gar nicht gefüllt werden, deshalb sind wir auf Mitarbeit von Anderen und eigener Recherche angewiesen. Aber selbst bei Intrada ist es eben nicht so einfach, denn eine Vielzahl der Titel ist auf deren Seite gar nicht mehr vorhanden.
Bearbeitet von Marcus Stöhr, 15.04.2011 - 08:12 Uhr.
#6
Geschrieben 02.02.2011 - 09:34 Uhr
Marcus Stöhr sagte:
Ja, meine Argumentation wäre in die gleiche Richtung gegangen was limitierte Veröffentlichungen angeht. Wenn die CD beim Label selbst nicht mehr erhältlich ist, dann ist sie Sold Out.
Natürlich ist es eine Riesenarbeit, aber nur so kann ein möglichst umfassender Überblick erstellt werden. Von jetzt auf gleich kann die Datenbank gar nicht gefüllt werden, deshalb sind wir auf Mitarbeit von Anderen und eigener Recherche angewiesen. Aber selbst bei Intrada ist es eben nicht so einfach, denn eine Vielzahl der Titel ist auf deren Seite gar nicht mehr vorhanden.
Schaust du bei SC unter Intrada und die werfen dir alle Intrada Veröffentlichungen aus mit Labelnummer (ca. 450 Stück). Dann muß man bur noch ein SO oder OOP anhängen.
#7
Geschrieben 02.02.2011 - 12:19 Uhr
peter-anselm sagte:
Och, bisher ist Intrada eigentlich schon ganz gut vertreten, würde ich sagen: Intrada - Details - Seite 1 - FMDB
SoundtrackCollector ist mir natürlich ein Begriff, ist doch diese Seite quasi einer der Gründe für die FMDB.
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