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Alexander Grodzinski

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Alle Inhalte von Alexander Grodzinski

  1. So, ich habe mal reingeschaut und muss mich etwas korrigieren (der Text auf dem Backcover hat mich etwas irritiert ). Die Neuerungen im Vergleich zur Erstauflage sind eine kleine Verbesserung des Bildes, der englische Ton in 5.1 (die deutsche Tonspur ist auch hier "nur" in Stereo 2.0) und eine Dokumentation mit dem Titel "Die wahre Welt von Poltergeist" in zwei Teilen, "Die Wissenschaft der Geister" und "Kommunikation mit den Toten". Hintergrundinformationen zum Film selbst, auch zu Jerrys Musik, gibt es leider nicht, die Doku beschränkt sich auf wissenschaftliche Untersuchungen paranormaler Phänomene.
  2. Pink Floyd - The Division Bell Mitte der 80er schien die Band PINK FLOYD am Ende zu sein. Keyboarder Richard Wright wurde Anfang der 80er schon von Bassist Roger Waters, der sich im Laufe der Jahre zum egomanischen Floyd-Mastermind entwickelte, aus der Band geworfen und mit Gitarrist David Gilmour geriet er immer wieder aneinander. So war es abzusehen, dass die Band früher oder später zerbrechen würde. Allerdings deuteten alle wohl die Zeichen etwas anders, es fand praktisch keine funktionierende Kommunikation statt. Waters verkündete in einem Interview, dass es die Band PINK FLOYD nicht mehr gebe, da vor allem er als Mastermind des Ganzen keine Lust mehr hatte. Dies wiederrum rief David Gilmour und Drummer Nick Mason wieder auf den Plan, die der Ansicht waren, dass PINK FLOYD nur deswegen funktioniert hätte, weil sie alle vier zusammen eine Gruppe waren und keine musikalischen Einzelgänger. So kam es dazu, dass Gilmour und Mason, sehr zum Zorn von Roger Waters, 1986 mit den Arbeiten an einem neuen Floyd-Album ohne Waters begannen. Die Angelegenheit wurde noch etwas komplizierter, als die beiden Richard Wright wieder mit in die Band holten, der zu diesem Zeitpunkt aber aus rechtlichen Gründen noch nicht wieder offizielles Mitglied werden konnte. So erschienen 1987 das Floyd-Album A MOMENTARY LAPSE OF REASON und Waters´ Solo-Platte RADIO K.A.O.S.. Natürlich verkaufte sich das Floyd-Album wesentlich besser und auch die fast gleichzeitig stattfindenden Tourneen der beiden Fraktionen heizten die Situation noch weiter an. Die Hinzunahme von Gastmusikern für die Floyd-Tour, die Gilmour, Mason und Wright unterstützten, sorgten für weiteren Spott aus dem Waters-Lager. Ein Pro-Waters-Journalist schrieb "Genauso gut könnte sich Paul McCartney mit Ringo Starr wieder zusammentun, ein paar Gastmusiker dazuholen und die Band "The Beatles" nennen". 1994 dann erschien das Floyd-Album THE DIVISION BELL. Der Ärger war etwas abgeklungen, aber grün waren sich die Parteien immer noch nicht. War MOMENTARY LAPSE im Grunde fast ein Gilmour-Solo-Album, erschufen Mason, Gilmour und Wright nun wieder gemeinsam als Band ein Album. Viele Fans aus dem Waters-Lager hatten nicht viel übrig für die Ergüsse der "Rest-Floyd", sie brandmarkten das Album als langweiliges Wiederkäuen alter Harmonien und Ideen. Dabei schienen sie glatt zu übersehen, dass genau das der rote Faden dieses Albums ist, die "Kommunikation" mit der Vergangenheit. Die "Division Bell" wurde in früheren Zeiten geläutet, um die Leute zusammenzurufen und genau das ist auch der Rahmen für das Album. Das Thema "Unterbrochene Kommunikation", wie sie auch zwischen den Floyd selbst herrschte, zieht sich durch alle Songs des Albums. Das Cover ist ebenfalls ein Sinnbild dafür, auf dem man, je nach Betrachtungsweise, zwei profilige oder ein frontales Gesicht sieht. In den Texten gibt es verspielte Referenzen an alte Floyd-Songs bzw an die "Welt" der Floyd und es tauchen auch Klänge aus der Vergangenheit auf. Das Album wird eröffnet von dem Instrumentalstück "Cluster One". Oberflächlich betrachtet war es für viele nichts weiter, als ein unnötiges Eröffnungsstück. Wer aber genauer hinhört, entdeckt die Feinheiten, die sich darin verbergen. So beginnt Wright mit sanften und "vorsichtigen" Tönen auf seinem Keyboard. Diese Töne werden im Hintergrund von Gilmours Gitarre "zurück geworfen", allerdings rückwärts abgespielt. Das Stück steigert sich weiter, plötzlich spielen Gitarre und Keyboard miteinander, so, als wäre aus dem anfänglichen, unsicheren "Abtasten" soetwas wie ein "Gespräch" geworden, das Ganze hat nun auch eine klar erkennbare Melodie. Dann setzen noch Masons Drums ein und die Band "kommuniziert" wieder miteinander. So geht es dann in den ersten Song. In "What do you want from me?" geht es um den Verlust der Kommunikation zwischen dem Publikum und den Künstlern auf der Bühne, aus dieser "Isolation" entstand damals auch THE WALL. Ausserdem fordert Gilmour in dem Song die Zuhörer dazu auf, sich selbst ihre Gedanken zu machen und sich von dem Missglauben zu befreien, dass der Mensch, der da auf der Bühne steht und den man anhimmelt, alle Antworten kennt. "Poles apart" ist ein Song über den Verlust alter Freunde, der erste Vers handelt von Floyd-Mitgründer Syd Barrett, der zweite von Roger Waters. Es geht weiter mit einem weiteren Instrumentalstück, "Marooned". Hier zaubern Wright und Gilmour, der mit seiner Gitarre Walgesänge imitiert, ein Klagelied der Weltmeere und der darin lebenden Geschöpfe. "A great day for freedom" ist ein Song über die Enttäuschung neu gewonnener Freiheit. Im Text gibt es Verweise auf den Fall der Berliner Mauer und die damit überschwengliche Freude der "Befreiten", die dann der Enttäuschung wich, dass diese neue Freiheit eigentlich nicht viel verändert hat und nur wenig sich so verändert hat, wie man es sich vorher vorgestellt hatte. "Wearing the Inside Out" ist der wohl persönlichste Song des Albums. Komponist Richard Wright, der den Song auch singt, beschreibt darin die traurigste Zeit seines Lebens. Ende der 70er steckte er in einer Krise, er war nicht mehr so kreativ wie früher, er kam von den Drogen nicht los, seine Ehe zerbrach und zum krönenden Abschluss wurde er auch noch aus der Band geworfen. Im Text gibt es vielerlei Wortspiele, wie z. B. "And with these words I can see, clear through the clouds that covered me". Die Wolken, die Wright umgaben, dürften wohl mehr als nur einmal von dem Rauchen bestimmter Substanzen gestammt haben. Weiter heisst es im Text "I´m creeping back to life" und tatsächlich klingt das Lied mit einem sanften Herzschlag des "wiederbelebten" Richard Wright aus, was wiederrum eine Hommage an den berühmten Herzton auf DARK SIDE OF THE MOON sein dürfte. Etwas poppiger geht es weiter mit "Take it back". Auf den ersten Blick geht es im Text um eine Frau, deren Liebe, Zuneigung und Aufopferung von ihrem Gegenüber nicht mehr geschätzt wird. Die Frau ist hier allerdings Mutter Erde, die von den Menschen missbraucht und ausgenutzt wird. Deshalb wird sie sich irgendwann alles "zurückholen". Der Clou dabei ist, dass die vermeintliche Frau im Text immer mit Natur-Attributen beschrieben wird, da heisst es dann: Her love rains down on me easy as the breeze I listen to her breathing, it sounds like the waves on the sea... And I make her prove her love for me, I take all that I can take And I push her to the limit to see if she will break Ein melancholisches Gitarrensolo geleitet den Hörer in das nächste Stück, "Coming back to life". Hier geht es um die Höhen und Tiefen in einer Liebesbeziehung zwischen zwei Menschen. Die Zeilen I took a heavenly ride through our silence I knew the moment had arrived For killing the past and coming back to life könnten aber auch eine Beschreibung des neu gewonnenen "Lebens" der Bandmitglieder sein, die die unschöne Vergangenheit hinter sich gelassen haben. Es folgt die Quintessenz der ganzen Albums, der Song "Keep Talking". Hier geht es darum, dass wir kommunizieren müssen, um zu überleben. Am Anfang und in der Mitte des Songs hört man die Computerstimme von Stephen Hawkins: For millions of years, mankind lived just like the animals but something happened, which unleashed the power of our imagination we learned to talk ... It doesn´t have to be like this all we have to do is make sure we keep talking "Lost for words" kommt dann als ganz klare Reminiszenz an den Floyd-Song "Wish you were here" daher. Im ähnlichen Akkustikgewand wie "Wish ..." erzählt der Song davon, wie aus Freunden Feinde werden. Die Kommunikation setzt aus und man schlägt nur noch aufeinander ein, was in dem Song durch verfremdete Geräusche eines Boxkampfes, inklusive Ringglocke und dem Verkünden des Siegers durch K.o., angedeutet wird. Der krönende Abschluss des Albums wird mit dem Läuten einer Glocke, der "Division Bell", dem Summen der Bienen und dem Zwitschern der Vögel eingeläutet, "High Hopes". Während die Klangcollagen an das Floyd-Album "Atom Heart Mother" erinnern, gibt die Glocke auch gleichzeitig den Takt des Songs vor. Der Song ist ein Kaleidoskop voller Melancholie, es geht hier um die Zeit, als man noch ein Kind und die Welt noch ein magischer Ort war. Viele haben als Erwachsene die Brücken zu ihrer Kindheit und Vergangenheit abgebrochen und wissen gar nicht, welche Welt sie damit zurücklassen. Auch hier gibt es im Text wieder witzige Wortspiele und Doppeldeutungen: Die "World of Magnets and Miracles" könnte ein Tonstudio sein, in welchem auf Magnetbändern die Wunder festgehalten werden, die man dort mit den Instrumenten erzeugen kann. Die Refrainzeilen "The grass was greener, the light was brighter" könnten ebenfalls wieder mit berauschenden Substanzen in Verbindung gebracht werden, im Zusammenhang beschreiben sie aber die Welt der Kindheit, obwohl objektiv das Gras damals auch nicht grüner und das Licht nicht heller war, aber mit den Augen eines Kindes gesehen eben schon. Zum Abschluss gibt es ein wundervolles Slide-Guitar-Solo von Gilmour, das bei jedem Hören einfach nur Gänsehaut erzeugt. Das National Philharmonic Orchestra, unter der Leitung von Michael Kamen und den Arrangements von Kamen und Edward Shearmur, bettet den Abschluss des Albums in die Gewissheit, dass die wieder aufgenommene Kommunikation das Licht am Ende des Tunnels ist. Ein Bild aus dem Video von "High Hopes", die Fahnen und die Farben stellen wohl Fragmente von Kindheitserinnerungen dar, die mittlere Person, hier leider nicht gut zu sehen, trägt eine weisse Maske...vielleicht ein Verweis auf die Masken der Bandmitglieder bei der THE-WALL-Tour? Der Song und das Album enden mit dem langsamen "Verschwinden" der läutenden Division Bell. Als kleinen Abschlussgag gibt es nach einigen Sekunden Stille die Stimmen von Bandmanager Steve O´Rourke und Gilmours jüngstem Sohn zu hören, die ein kurzes Telefongespräch führen, bei dem Gilmours Sohn dann die Kommunikation abbricht und einfach den Hörer auflegt. Rückblickend gesehen könnte es wohl kein besseres Abschluss-Album der Band PINK FLOYD geben. Gerüchte über Pläne einer weiteren Reunion mit Tour und neuem Album werden von den Floyd immer wieder kategorisch als "undenkbar" bezeichnet.
  3. Ja, aber die ist ja wohl mehr als bescheiden gewesen......ich kam leider noch nicht zum kucken, aber es befindet sich ein Making of, eine Doku "Die wahre Welt von Poltergeist" und endlich der englische O-Ton in 5.1 (bei der Erstauflage nur 2.0) auf der DVD.
  4. Diese Funktion kann man in seinen Einstellungen ein- oder ausschalten...
  5. Ich lese gerade quasi parallel zwei Bandbiographien: Keith T. Breese - Clowns of Death - A History of Oingo Boingo Sehr schönes Buch über die Musiktheatergruppe MYSTIC KNIGHTS OF THE OINGO BOINGO um Danny und Richard Elfman, von den Anfängen in den 70ern, über die Transformation zur Rock-Combo OINGO BOINGO, bis hin zum Ende der Band 1995. Lesenswert machen das Buch vor allem die vielen Anekdoten in Interviewauszügen von Danny und die komplette, ausführlich beschriebene Songliste nach Alben, B-Seiten und Raritäten geordnet. Nick Mason - INSIDE OUT - Mein persönliches Portrait von PINK FLOYD Floyd-Schlagzeuger Nick Mason nimmt den Leser mit auf eine Zeitreise von den Anfängen der Band in den 60ern bis hin zur nicht mehr geglaubten Reunion beim LIVE 8 2005. Dabei plaudert Mason auch mal aus dem Nähkästchen und verpackt das Ganze in eine teilweise sehr vom britischen Humor gezeichnete Schreibweise. Ein pures Lesevergnügen für alle Floyd-Fans, die nun alle Informationen aus erster Hand bekommen......ach ja, es wird auch erläutert, warum Michael Kamen 1984, als er bei der Solo-Tour von Roger Waters dabei war, ein T-Shirt mit der Aufschrift (allerdings spiegelverkehrt) "Ich darf keine Schafe fi**en" tragen musste...
  6. TIMELINE ist auf jeden Fall blechlastig......vor allem der bereits genannte Track "Prepare for Battle/Victory for us" ist schon das Geld für die CD wert. Allerdings würde ich die Musik nun nicht als so ausufernd episch beschreiben, aber dafür gibt es ein wunderschönes Love-Theme.
  7. Den kenn ich ja noch gar nicht, ist der neu? Oder meinst du ALONG CAME A SPIDER?
  8. Ich habe mal wieder auf dem Vinylmarkt zugeschlagen: Jerry Goldsmith - Sebastian (noch originalverschweisst) Jerry Goldsmith - Explorers
  9. Bei mir gab´s auch mal was Neues: Poltergeist - 25th Anniversary Poltergeist III John Carpenters Das unsichtbare Auge
  10. Es gibt zwei neue CDs, die für die Lynch/Badalamenti-Fans sicherlich interessant sind. Einmal ist da der Soundtrack zu Lynchs aktuellem Film INLAND EMPIRE, zu dem Badalamenti leider nichts beigesteuert hat und eine CD mit mehr Musik aus der Serie TWIN PEAKS. INLAND EMPIRE Trackliste 01. Ghost Of Love (David Lynch) 02. Rabbit's Theme (David Lynch) 03. Colors Of My Life (Mantovani) 04. Wood's Variation (David Lynch) 05. Three To Get Ready (Dave Brubeck Quartet) 06. Klavier Konzert (Boguslaw Schaeffer) 07. The Secrets Of The Life Tree (Kroke) 08. The Locomotion (Little Eva) 09. Call From The Past (David Lynch) 10. Als Jakob Erwachte (National Polish Radio Symphony Orchestra) 11. Novelette Conclusion (Joey Altruda) 12. Black Tambourine (Beck) 13. Mansion Theme (David Lynch) 14. Walkin' On The Sky (David Lynch) 15. Polish Night Music No. 1 (David Lynch and Marek Zebrowski) 16. Polish Poem (David Lynch/ Chrysta Bell) 17. Sinnerman (Nina Simone) TWIN PEAKS SEASON TWO Trackliste 01. Love Theme Intro 02. Shelly 03. New Shoes 04. High School Swing 05. Hayward Boogie 06. Blue Frank 07. Audrey's Prayer 08. I'm Hurt Bad 09. Cop Beat 10. Harold's Theme 11. Barbershop 12. Night Bells 13. Just You 14. Drug Deal Blues 15. Audrey 16. Josie and Truman 17. Hook Rug Dance 18. Packards' Vibration 19. Half Heart 20. Laura's Dark Boogie 21. Dark Mood Woods 22. Love Theme Farewell
  11. Ich kann dir nur raten: Hör dir die Musik mal von CD an. Es wundert mich, dass du als Thomas-Newman-Fan mit dieser "melancholischen" Musik nichts anfangen kannst. Aber vielleicht hat dein Ärger über die Mini-Serie auch deine Bewertung der Musik nach unten gezogen......ach ja, Don Davis hat den Score orchestriert.
  12. Kann ich nur unterstreichen, wie man Santaolallas Scores besser finden kann, ist mir ein Rätsel. THE STAND hat all das, was Santaolallas Musik abgeht: Romantik, Trauer, Melancholie und vor allem eine gewisse Spannung und Abwechslung. In der Serie kommt zugegebenermaßen die Musik teilweise etwas zu kurz bzw. einige Stücke werden einfach öfter verwendet, aber das ist ja nichts Neues, bei anderen Serien ist das auch so.
  13. Obwohl KING ARTHUR für dich unterhaltsamer war? Aber bei A GOOD YEAR kann ich dir zustimmen, auch wenn die 2 Tracks auf der CD nicht wirklich aussagekräftig für den ganzen Score sind. Ich fand die Musik sogar noch langweiliger als die von Santaolalla...
  14. Kommt auf den Film und den Komponisten an. Für die neuen STAR WARS-Filme beispielsweise bekam Williams wohl jeweils irgendwas zwischen 1,5 und 2 Millionen Dollar. Heisst also theoretisch, dass Williams 2005 mit seinen 5 Scores knapp 6 bis 8 Millionen Dollar verdient hat, vorausgesetzt natürlich, er hat für jeden Film die gleiche Summe bekommen, was ich bei der GEISHA z. B. nicht glaube.
  15. Ich würde nicht alles glauben, was manchmal hier so "angedeutet" wird...
  16. Schon mal hier nachgesehen?
  17. Und so schnell kann sich alles ändern......nun führt wohl doch Brett Ratner Regie beim "Klapperschlange"-Remake. Das wirft wiederrum die Frage nach dem Komponisten auf. Ratner arbeitete bisher hauptsächlich mit Lalo Schifrin und Danny Elfman zusammen, zuletzt machte ja John Powell die Musik zu seinem X-Men-Film. Das könnte interessant werden, vielleicht kann er tatsächlich Elfman für den Part gewinnen, falls die Produzenten nicht schon anderweitig geplant haben, Schifrin wäre aber auch nicht schlecht.
  18. Und ich frage mich mal wieder, wie du tickst, Elrond......es gibt (mal wieder) bereits einen langen Thread zu dem Thema, siehe hier, deshalb ist dieser hier dicht. Oh, Fredie war schneller...
  19. Aber dann ist ihm Williams noch voraus, der wurde doch schon über 40 mal nominiert, oder? Aber im Gegensatz zu Newman hat er bereits 5 mal gewonnen, von daher könnte deine Rechnung aufgehen...
  20. Ach ja? Welche denn? Ich kenne zwar nur die normale CD-Version, aber ausser dem bearbeiteten AVE SATANI ist mir da jetzt nichts weiter aufgefallen.
  21. Eine ganze Season werden die den Score wohl nicht einspielen......eher in mehreren Sessions...
  22. Ich frage mich auch, warum man noch so einen Thread braucht. Es gibt doch schon genug "Bester Score/Welchen Komponist könnt ihr nicht leiden/etc."-Threads, das führt doch nur wieder zu bösem Blut. Also ich wäre für eine Schliessung des Threads oder soll ich vorher eine Umfrage starten, in der man abstimmen kann, ob dieser Thread geschlossen werden soll?
  23. Von der Musik gibt es nur eine Composer-Promo, auf der sich eine 15-minütige Suite befindet.
  24. Yareds Troy gibt es nicht zu kaufen, dass ist ein Promo, keine offizielle CD. Von Silvestris PIRATES-Score wird es nie etwas auf CD geben, da er nie etwas für den Film aufgenommen hat. Seine Musik stand wohl schon auf dem Papier, aber es kam zu keinen Aufnahmen.
  25. Ich kann sie dir scannen, dauert aber bis Montag, da ich erst dann wieder zuhause bin.
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