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Alexander Grodzinski

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Alle erstellten Inhalte von Alexander Grodzinski

  1. Snow Files of the Week: "Ernest saves Christmas/Christmas Spirit" aus dem Film "Ernest Saves Christmas" (1988). Die Vorweihnachtszeit ist bereits in vollem Gange, Zeit auch für Mark Snow, um ein wenig "Christmas Spirit" zu verbreiten. Der Score zu "Ernest Saves Christmas" ist wohl einer von Snows leichtfüßigsten Scores, eingespielt mit Orchester und voller weihnachtlicher Stimmung. Die "Ernest"-Reihe ist in Amerika sehr populär, es gibt eine ganze Reihe von Filmen davon (z. B. "Ernest Goes To Camp" oder auch "Ernest Goes To Jail"). Marks Score wurde bisher nicht offiziell veröffentlicht, es existiert nur eine Promo-CD davon. Vielleicht wird sich eines der kleinen Label irgendwann mal dieses Scores annehmen. Viel Spaß beim Hören!
  2. Ein paar kleine Ausnahmen gibt es wohl. Als LLL TRANSFORMERS 4 (oder 5?) auf CD veröffentlicht hat, kam der auch gleichzeitig digital zum streamen. Das wurde von LLL auch so beworben, also durften sie da scheinbar für einen kurzen Zeitraum auch dran teilhaben. Im Thread bei FSM schreibt ja auch einer, dass es wohl mal einen Deal zwischen Paramount und LLL gab, was das betrifft. Und es ist wohl auch noch ein Unterschied, ob es sich um einen aktuellen Titel oder einen Archiv-Titel handelt.
  3. Scheinbar schon, es bleibt ja trotzdem "Eigentum" des Studios. Die Label bekommen sozusagen nur die Erlaubnis, etwas damit zu machen. Einige Mark-Snow-Sachen von LLL sind beispielsweise ebenfalls auf Spotify zu finden. Aber ein System scheint da nicht wirklich dahinter zu sein. MILLENNIUM Vol.1 gibt es auf Spotify, Vol.2 nicht. Die erste X-Files-Box gab es auch mal, wurde mittlerweile aber wieder entfernt.
  4. Aber Gal Gadot hat es gepostet. Leider spinnt die Einbettung von Facebook-Beiträgen momentan scheinbar. Zumindest bekomme ich immer eine Fehlermeldung, dass es nicht eingebettet werden konnte.
  5. Er kommt gleichzeitig auch ins Kino, allerdings in einem "limited run". Von Gal Gadot:
  6. Auch die Jungs von Red Letter Media haben sich den Film angesehen. Und die kommen zu einem ähnlichen Ergebnis. Sie formulieren das schön aus, indem sie sagen, dass Ende der 80er, Anfang der 90er, Keanu Reeves einfach der "Wou Dude guy" war. Man kannte ihn nur so und er spielte oft ja auch solche "naiven" Rollen. Dieser "Wou Dude guy" ist Reeves nun aber schon lange nicht mehr und es wirkt im Film so, als fiele es Reeves sichtlich schwer, wieder in diese Rolle zu schlüpfen. Weil er einfach nicht mehr diese Person von damals ist. Reeves fiele es wohl auch sichtlich schwer, sich im Film ein Lachen oder Lächeln abzuringen, was ebenfalls komisch wirke. Alex Winter dagegen scheint sichtlich Spaß zu haben und auch weit weniger Probleme damit, wieder in diese Rolle zu schlüpfen. Er wirke tatsächlich wie eine ältere Version der Figur von damals, während Reeves seltsam ungelenk und deplaziert wirke.
  7. Normalerweise behalten sich die Studios selbst die digitalen Vertriebsrechte vor. Wenn also etwas Limitiertes auf Spotify und Co. erscheint, dann geht das meist vom Studio aus, nicht vom Label. Umgekehrt hätten einige Label gern auch diese digitalen Vertriebswege, aber die Studios geben diese in vielen Fällen verständlicherweise nicht her. Die Label bezahlen quasi nur für die Lizenz, eine limitierte Anzahl an physischen Tonträgern von einem Score zu veröffentlichen. Mehr nicht. Wollten sie auch die digitalen Vertriebswege nutzen, wäre das eine weitere Lizenz, die sie bezahlen müssten. Und das ist den Nischenlabeln natürlich zu teuer, zumal wie gesagt die Studios diese Lizenzen in den meisten Fällen nicht abgeben.
  8. Ich habe allerdings das hier gefunden: DVD: Michael Kamen - Concerto for Saxophone Scheinbar wurde eine Doku Anfang der 90er produziert, die es auf DVD und Laserdisc gibt. Da gibt es Musikvideos zu den einzelnen Movements, aber deklariert ist das Ganze als "Documentary chronicling the creation of Michael Kamen's Concerto for Saxophone, with music videos of all 3 Movements." Der YouTube-Clip könnte also ein Teil davon sein, insgesamt läuft die Doku knapp 55 Minuten.
  9. Die Box wurde ausgeliefert, wenn man beispielsweise direkt bei Turbine bestellt hat. Auf deren Facebook-Seite melden sich aber immer mehr Amazon-Besteller, deren Box ebenfalls nicht ausgeliefert wurde.
  10. Waxworks hat nun JASON TAKES MANHATTAN komplett auf Vinyl veröffentlicht. Also kommt der sicher auch noch von LLL. Waxwork Records is thrilled to release the complete soundtrack for the very first time on vinyl. Sourced from the original master tapes from Paramount’s vaults, the score has been re-stored and re-mastered. The 2xLP album package features 180 gram colored vinyl, an interactive die-cut old style tip-on gatefold jackets with matte satin coating, printed inner sleeves, and new artwork by Anthony Petrie! Friday the 13th Part VIII: Jason Takes Manhattan Original Motion Picture Soundtrack Features: The Complete Soundtrack by Fred Mollin Sourced From The Original 1989 Master Tapes Re-Mastered For Vinyl 180 Gram NYC Grime (Disc 1) and Hot Pink Flying V (Disc 2) Colored Vinyl Interactive Die-Cut Old Style Gatefold Jacket Printed Inner Sleeves New Artwork By Anthony Petrie
  11. Snow Files of the Week: "My Name Is Not Buddy/Rod Serling Appears/A True Fan/Dr. Wuzzle/ Dr. Thaddeous They/The Untold History of The X-Files/To Find Each Other/Remember How It Was" aus The X-Files, Episode "The Lost Art of Forehead Sweat" (2018). Eine weitere abgedrehte Episode aus der Feder von Darin Morgan. Darin geht es um den "Mandela Effekt". Oder den "Mengele Effekt", was euch lieber ist. Dieser beschreibt das Gefühl, sich an etwas auf eine gewisse Art zu erinnern, was aber tatsächlich nie so war. Die Episode ist ein weiteres beispiel für Darin Morgans Humor, da er sich mal wieder augenzwinkernd aktuellen Ereignissen und damit auch der Show nähert, dabei diese aber noch respektvoll behandelt. Es war außerdem eine weitere Möglichkeit für Mark, eine etwas ausgefallenere Musik zu schreiben. Wie das Thema für Reggie, der plötzlich auftaucht und Mulder erzählt, dass er und Reggie einst Partner waren bei den X-Akten, woran sich Mulder aber nicht erinnert, was für Reggie der Beweis dafür ist, dass jemand versucht, die Erinnerungen der Menschheit zu manipulieren. Oder auch die etwas parodistischen Hommagen an The Twilight Zone. Am Ende der Folge erklingt auch das "Home"-Thema von Snow aus dem zweiten Kinofilm "I Want To Believe". Die Musik stammt vom 2CD-Set von LLL. Das Set ist auf 3.000 Exemplare limitiert. Viel Spaß beim Hören!
  12. Snow Files of the Week: "Main Title/Having a Baby/All about Ned" aus dem TV-Film "Oldest Living Confederate Widow Tells All" (1994). Dieser Score zeigt Snow von seiner orchestralen Seite. Die Musik besticht durch ein schönes Hauptthema, wundervolle Streicherpassagen und einen Schuß Americana.Die Musik wurde von Milan Records veröffentlicht und ist immer noch zu guten Preisen erhältlich, es lohnt sich. Viel Spaß beim Hören!
  13. Snow Files of the Week: "Jack O' Lantern/Battery/790 Days" aus "MillenniuM", Episode "The Curse of Frank Black" (1997). Was wäre Halloween ohne "The Curse of Frank Black"? Diese sehr beliebte Folge unter "MillenniuM"-Fans hat alles, was man für diese Nacht braucht: Seltsame Ereignisse, Dämonen, schwarze Katzen, Hexen, Geister und eine insgesamt düstere und unheimliche Atmosphäre. Mark verstärkt diese noch mit seiner düsteren und spukigen Musik. Am Ende der Episode baut Mark sogar ein klassisches Stück in seine Musik ein, die "Sarabande" von Georg Friedrich Händel. Die Musik wurde auf dem ersten Volume von LLL veröffentlicht, welches ausverkauft war und 2015 neu aufgelegt wurde, limitiert auf 1000 Stück. Happy Halloween!
  14. Die bemerkenswerteste Anekdote zu diesem Score ist wohl, dass die Recording Sessions während der Terroranschläge vom 11. September 2001 stattfanden. Und Jerry daraufhin eine spezielle Version seines Titelthemas einspielen liess, die sogar in einer Reportage über die Terroranschläge verwendet wurde.
  15. Ich finde auch, dass die Reihe sehr von Wes Cravens Inszenierung lebt. So viele Franchises gibt es ja nicht, die über Jahre hinweg vom selben Regisseur inszeniert wurden. PHANTASM fällt mir da noch ein mit Don Coscarelli als kreativem Kopf dahinter. Und das sogar über Jahrzehnte hinweg. Oder in etwas kleinerem Rahmen, weil weniger Filme, EVIL DEAD von Raimi. Ein fünfter SCREAM ist sicherlich nicht nötig, aber ohne Craven fühlt sich das eher nach einer weiteren, seelenlosen Wiederbelebung einer einstmals erfolgreichen Reihe an.
  16. Kommt ja auch der Idee entgegen, dass die Geisterjäger tatsächlich ein Franchise geworden sind, von dem Venkman im ersten Teil ja noch schwärmt. "Und ich schwöre euch, die Lizenzrechte allein werden uns über unsere kühnsten Träume hinaus reich machen". Das eröffnet natürlich die Möglichkeit, Geschichten über Geisterjäger-Teams auf der ganzen Welt zu erzählen.
  17. Snow Files of the Week: "Cortege" (1999/2002) aus dem "Cold Spring" Sampler "The Chamber". Hier haben wir eine rare Begebenheit, bei der Snow nicht für einen Film oder eine Serie komponierte. Das Stück "Cortege" stammt aus einem Konzept-Album mit dem Titel "Death...be not proud", welches komplett aus neuen Kompositionen von Snow bestehen sollte.  Das Veröffentlichungsdatum sollte im Frühjahr 1999 sein, es gibt sogar eine Trackliste (Intonation, Cortege, If Hitler Had Autism, Mr Jones, Quietude and Colonel Parkinson). Aber leider wurde das Album nicht veröffentlicht. Auf Nachfrage beim Label bekam ich als Antwort, dass Snow tatsächlich an dem Album gearbeitet hat, aber mehr und mehr mit Filmmusik-Aufträgen beschäftigt war, sodass er keine Zeit mehr hatte für das Album. Das Label hat immer noch ein 25-minütiges Master für das Album. Der Track zeigt Snow in seinem düsteren X-Files-Ambient-Modus.  Viel Spaß beim Hören!
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