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Soundtrack Board

Jafar

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  1. Hab mir den Score jetzt mehrmals angehört. Highlights sind für mich das Album-Opening - stark inspiriert von Vangelis Opening des alten Blade Runner - und "Tears in the Rain" - eine Neuinterpretation eines Vangelis-Themas aus dem alten Blade Runner. Die restliche Musik plätschert für mich ohne großen Wiedererkennungswert vor sich hin; zumindest für mich, der den Film noch nicht gesehen hat. Ich hatte mich angesichts der hochwertigen Inspirationsvorlage von Vangelis doch etwas mehr von Hans Zimmer und seinen Schärgen erhofft und erwartet, Schade Gruß Jafar
  2. Naja, der rechte harsche Tonfall wird sicher den einen oder anderen davon abgehalten haben, sich überhaupt zu äußern, um nicht als komplett musiktheoretische Laie vorgeführt und runtergemacht zu werden.
  3. Ich kann mich an einige Diskussionen erinnern (auf die Schnelle viel mir diese hier ein: https://www.soundtrack-board.de/topic/10571-eigener-anspruch-und-filmmusik-im-wandel-der-zeit/?page=9#comment-215560), wo einige der "Gattung" Musiktheoretiker ihren theoretischen Ansatz zur Analyse und Bewertung der Musik als den einzig waren postuliert haben und ander Aspekte wie Emotionen und Assoziationen relativ harsch abgetan haben. Das wirkte zuweilen recht arrogant und man muß da machmal schon ein dickes Fell haben. Das Gefühl "zum Frühstück verputzt zu werden" kann ich zumindest nachvollziehen. Gruß Jafar PS: Ich bin wahnsinnig glücklich, daß es weiter gehen wird.
  4. Ich schließe mich dem dank an Marcus für den langjäjhrigen Betrieb des Forums an. Ich kann die Entscheidung gut verstehen. Ich sehe ja an mir selbst wie wenig Zeit ich für mein Hobby Filmmusik nur noch habe. Dennoch würde ich das Forum sehr vermissen (ich hoffe noch immer auf eine Lösung ), war es doch immer meine erste Anlaufstelle für neue Filmmusiken und Veröffentlichungen. Ohne das Forum hätte ich viele Sachen nicht mitbekommen. Ich war zwar kein regelmäßiger Schreiber, aber habe manch hitzige Diskussison genossen und würde viele von Euch vermissen. Facebook ist für mich keine Option, weil ich dort keinen Account habe und haben werde. Also bleibt mir nur die Hoffnung. Auf alle Fälle möchte ich mich bei Marcus und allen hier für die schönen 12 Jahre, die ich mit und in dem Forum hatte, bedanken.
  5. Puh. Jetzt habe ich mal in die englische Fassung rein gehört. Ich glaube ich weiß jetzt was Du meinst.. Meine Erwartungen hatte ich nach dem Genuß der deutschen Fassung ja schon runter geschraubt und dennoch wurde meine Erwartungen noch unterwandert. Mein Gott, warum zum Geier hat man eigentlich noch mal Emma Watson als Belle gecastet? Als Schauspielerin war sie schon nicht wirklich eine Idealbesetzung für diese Rolle und das liegt nicht daran, daß ich sie in die Harry Potter / Hermine-Schublade gesteckt habe, um sie dort nie wieder heraus zu lassen. Ihr steht die Rolle einer Disney-Prinzessin nicht wirklich. Dazu kommt, daß sie schon nicht wirklich eine schöne Sprechstimme hat und jetzt muß ich feststellen, daß sie weder eine schöne Singstimme hat noch überhaupt gut singen kann. Meine Frau meinte sofort, die klingt wie ein Frosch - eine kleiner britischer Frosch. Ihre Stimme ist dünn, und schwach und hat 0 Volumen. Dazu kommt ein fürchterlicher britischer Akzent der in meinen Ohren so gar nicht zu einem in Frankreich angesiedelten Märchen passen. Sie bekommt ja nicht mal ein anständiges Bonjour hin. Dagegen ist die deutsche Stimme ja wahres Gold. Der restliche Cast überzeugt mich auch nicht wirklich: Ewan McGregor ist zwar redlich bemüht seinem Lumiere einen französischen Akzent zu verpassen, aber es klingt nicht nach einem Franzosen, der versucht englisch zu sprechen, sondern nach einem Briten mit einem Sprachfehler. Er kann zwar grundsätzlich singen, aber eine klassische Musicalnummer à la Be our guest ist eine Nummer zu groß für seine Sangeskunst. Der Darsteller von Gaston kann zwar gut singen, aber ich finde seine Stimme zu hoch. Da fehlt der typische Bass für einen stämmigen Mann, so wie es in allen drei anderen Fassungen der Fall war. Emma Thompsons Version des Titellieds ist war nicht schlecht, aber kommt auch bei weitem nicht an Angela Lansburys Version des Zeichentrick-Originals heran. Das hat mich dann schon gewundert, denn ich weiß das sie singen kann (sogar auf Gälisch siehe Merida) aber ihr Version hat irgendwie kaum Ausstrahlung. Im Gänze klingen alle Darsteller redlich bemüht den musikalischen Anforderungen gerecht zu werden, aber das war es dann auch. Es klingt eher nach Scherstarbeit als nach hochwertiger Sangeskunst. Tatsächlich gefällt mir die deutsche Fassung dieser Neuauflage in allen Punkten besser als das englische Original und das passiert mir nur ganz, ganz selten. Insgesammt hatte ich so eine Hoffnung / Erwartung, daß ich nach dem Genuß des Soundtracks doch noch Lust bekomme mir das Realfilm Remake im Kino anzusehen, aber das Eintrittsgeld spare ich mir. Dafür gefällt mir das Gehörte zuwenig. Um der neuen Musik aus nostalgisch verklärter Erinnerung nicht Unrecht zu tun, habe ich mir auch noch mal die Originaleinspielung und die deutsche Fassung des Zeichentrickfilms angehört. Leider hat sich mein Eindruck bestätigt. Dazwischen liegen tatsächlich Welten. Nicht von Ungefähr hat das Gespann Menken / Ashman damals nachhaltig nicht nur die Musik sondern das ganze Zeichentrickgenre über eine (wenn nicht sogar zwei) Dekade(n) geprägt. Ohne die beiden stünde der Disney-Konzern nicht dort, wo er jetzt steht. Man muß kein Fan der Musik von Menken sein, aber sein Einfluß auf die Vertonung von Zeichentrickfilmen insbesondere als Musicals war nicht gering. Viele sehen ja die vielen Oscarnominierungen als überbewertet an, aber wenn man sich anschaut wie die anderen Zeichentrickstudios versucht haben den Stil zu imitieren, kann man schon von einem Meilenstein in der Filmmusik sprechen. Umso enttäuschender ist für mich diese Neuauflage. Mit der Musik zu der Schönen und das Biest wurde damals meine Leidenschaft für Disney-Soundtracks geweckt und ich verstehe nicht, warum man bei diesem Remake so wenig Wert auf die Musik gelegt hat. Wenn man die Zeichentrickfassung nicht kennt, ist die Version nicht wirklich schlecht, aber wenn ich die Musik zu der Schönen und das Biest genießen möchte, würde ich ohne zu Zögern zu der Orginalfassung des Zeichentrickfilms greifen. Was hat man damals doch für Klasse Stimmen gecastet. Gruß Jafar
  6. Bin jetzt durch die deutsche Fassung durch. Der Eindruck ist aber geblieben. Die neuen Lieder sind alles in allem nicht schlecht, auch das Lied vom Beast. Hier haben sie auf deutsch zumindest eine gute Stimme ausgesucht.Aber so richtige Ohrwurmqualität ist nicht dabei und wirken auf mich nicht so wirklich zugehörig zu dem bestehenden Themenfundus. Das Titellied "Die Schöne und das Biest" ist soweit OK, war aber auch noch nie (auch in der Trickfilmversion) nie mein Lieblingslied und ist für mich schon immer der "schwächste" Song gewesen. In dieser Fassung schlägt er sich ganz passabel. Ist nicht besser aber auch nicht schlechter als die alte Fassung. Die Popversion ist da eine ganz andere Nummer. Ich konnte die eintönigen Standard-Pop-Arrangments der Titellieder noch nie wirklich ausstehen und da ist hier auch nicht anders. Langewiliger gehts schon kaum noch. War die Version von Celin Dion und Peabo Bryson schon langweilig, so ist dieses Cover noch eine Stufe unnötiger. Ich habe mir beide Versionen mal im Vergleich angehört. Celin Dion und Peabo Bryson konnten wenigstens gut singen. Die beiden kommen stimmlich in keinster Weise ran und versuchen das mit gekünstelten (übertriebenen) Schnörkeln zu überspielen, machen aber die ganze Stimmung von dem Lied kaputt, das sich eigentlich durch seine Schlichtheit auszeichnet. Hinzu kommt, daß die neue Fassung noch weniger musikalische Dynamik bietet als der alte Song. Man kann ja drüber weg skippen . Dafür ist der Song Evermore auch in der Popvariante recht gelungen (für eine Popversion). Es macht sich ein bißchen Enttäuschung breit. Ich hatte auf Grund der Größe der Produktion mit einem volleren Klang (größeres Orchester, bessere Sänger, bessere Performance) gerechnet. Leider Fehlanzeige. Wenn man die alte deutsche Fassung nicht kennt, ist der Soundtrack nicht schlecht, aber im direkten Vergleich fällt er gegen die alte Fassung in allen Belangen deutlich ab. Meine persönlichen musikalischen Höhepunkte in der neuen Version sind interessanter Weise Gastons Lied und Tod dem Biest. Die einzigen Lieder, die ihr Potential ausspielen und nicht klingen, als ob der Dirigent ständig auf der Bremse steht und Angst hat zu laut zu werden. Mal sehen wie mir die englische Fassung gefällt. Gruß Jafar
  7. Habe gerade die ersten Hälfte der deutschen CD durch. Erstes Zwischenfazit: 1. Belles Stimme ist zu blas und zu dünn. Besonders "ernüchternd"ist, daß sie sich im Höhepunkt ihrer eigenen Arie nicht gegen Gastons Kraftvoll Stimme durchsetzen kann. 2. Belles Lied und Sei hier Gast sind eine Spur zu langsam. Man hört zwar, daß die Lieder eigentlich "schwungvoll" gedacht waren, aber sind sind ein paar Schläge pro Minute zu langsam. Schade. 3. Sei hier Gast wirkt alles in allem irgendwie unausgewogen: Die schwungvollen Passagen sind eine Spur zu langsam, dafür ist der melancholische Part eine Spur zu hektisch. Immer wenn das Lied gerade in Schwung kommt, wird mit einem Break oder eine erneuten langsamen Passage der Schwung sofort wieder heraus genommen. Das macht das Lied ziemlich zäh. Kein Vergleich zu dem zu Recht Oscar nominierten Arrangement der Zeichentrickversion. 4. Generell wirkt die deutsche Version etwas lieblos eingesungen. In den Stimmen ist im Vergleich zur deutschen Zeichntrick Version weniger Emotion und Ausdruck. Das liegt hier tatsächlich auch nicht an einer "schlechteren" Übersetzung (Die Texte sind in großen Zügen von der Zeichentrickversion übernommen). Entweder hat man der deutschen Version nicht die Zeit gegeben, eine ordentliche Version einzusingen, oder die Sänger(innen) sind deutlich schwächer. 5 Einziges echtes Highlight bisher ist für mich Gastons Lied. Hier passen Stimmen, Tempo und Ausdruck. Gastons Stimmer ist der Zeichentrickversion sehr ähnlich und der Sänger hat eine kraftvolle Stimme mit Ausstrahlung, so wie es sich für einen Macho wie Gaston gehört. Mal hören wie die zweite Hälfte und die englische Fassung ist. Gruß Jafar
  8. Das die aktuellen Filmvorlagem nicht mehr viel Grundlage für einen symphonisch-romantischen Score liefern ist doch das Hauptproblem schon mindestens seit Episode I. Ich bin da komplett bei Jonas: "Alles in allem ist TFA für mich Williams' überzeugendste Blockbustermusik seit POTTER 3." Den direkten Vergleich zu Indy IV habe ich für mich noch nicht abgeschlossen, aber im Moment liegt auch da für mich TFA etwas weiter vorne. Indy IV hat sehr geile Moment, aber auch (gerade auch im Albumschnitt) wird es in der zweiten Hälfte eintönig und langweilig. Das Skull-Theme ist einfach zu dünn. Die Dschungle Action ist nicht schlecht, aber mir stellenweis zu chaotisch und das Thema zu Ants ist einfach zu lang. Da sind zu viele Wiederholungen immer des selben Themas ohne Weiterentwicklung. Ich bin Von TFA äußerts positiv überrascht. Gruß Jafar
  9. Mich wundert Deine Einschätzung auch irgendwie . Die Freud- und Begeisterungslosigkeit (für mich sogar Lieblosigkeit) trifft für mich voll auf Episode III zu. Der hat für mich schon soetwas wie stiller Protest von Williams gegenüber Lucas Arbeitsweise. Das fängt schon damit an, daß die Wardrums Beim Übergang vom Main Titel zur Raumschlacht in der Albumversion einfach weggelassen wurden. Das geht weiter mit dem für meinen Geschmack etwas zu dünnen "Battel of Heros" für die großen Duelle Anakin/Obi Wan bzw. Yoda/Imperator. Angesichts von Duell of the Fates für den Kampf mit Darth Maul oder der geniale Männerchor für den finalen Kampf zwischen Luke und Vader, war mir das irgendwie zu unsinspiriert. Im Finale wirken die Zitate von Lukes und Leias Thema (Als Amidale die Zwillinge rausdrückt und einfach so stirbt) auf mich wie Fremdkörper. Der Höhepunkt ist dann die End Credits Suite, wo plötzlich die Konzertversionen von Leias Theme und Throne Room aus Episode IV auftauchen, die in Episode III überhaupt keine Funktion haben und für mich bis heute keinen Sinn ergeben. Demgegenüber empfinde ich The Force Awakens (auch ohne Williams Altersbonus) einfach nur ein Quell an Spielfreude und Kreativität. Allein die Verknüpfung von Rey Thema mit dem alten The Force-Thema speziell am Ende der End Credits Suite sind für mich ein musikalischer Höhepunkt dieser Musik. So schön auch Duell of the Fates oder Across the Stars in Epsiode I und II sind fand ich schon immer, daß in der Prequel Trilogie alte und neue Themen nicht wirklich eine musikalische Einheit bilden. Die alten Themen wirkten auf mich häufig wie Fremdkörper (nicht immer, aber mit Fortschreiten der Trilogie immer mehr). Das wirkt auf mich im aktuellen Film viel mehr aus einem Guß. Man darf allerdings auch nicht erwarten, daß Williams noch mal so eine Meisterleistung wie bei Episode V raus haut. So wie man damals Filme vertont hat, ist das heute doch gar nicht mehr möglich. Soetwas wie der Flug durch das Asteroidenfeld mit so einem durchkomponierten Stück zu unterlegen, wird uns wohl so bald nicht mehr erwarten., Dazu wird doch heute viel schneller geschnitten und auch bis kurz vor Veröffentlichung auch umgeschnitten. Was das bedeutet hat man ja bei der Prequel-Trilogie erlebt. Durchkomponierte Actionsequenzen gibt es dort so gut wie gar nicht. Die Kritik an Kylo Rens Motiv kann ich jetzt auch nicht so ganz verstehen. Im ersten Star Wars (Episode IV) gab es für Vader noch nicht mal ein richtiges Motiv. Es gab eins für den Todesstern, was noch deutlich kürzer ist (es besteht ja nur aus 2 Tönen) als Kylo Rens Motiv. Den Imperial March hat uns Williams auch erst zu Epsiode V geliefert. Bei mir läuft der neue Star Wars jedenfalls hoch und runter und fühlt sich für mich in Gänze mehr nach Star Wars an, als die Episode III. So verschieden ist die Wahrnehmung. Gruß Jafar
  10. Ich glaube schon. Ich bin noch stolzer Besitzer der Star Wars Trilogy Box (4 CD). Das Booklet ist recht Umfangreich und hat schon eine interessante Track-Analyse. Das ist alles in Prosa und wenig musiktheoretischem Hintergrund, aber das Booklet hat schon einen stolzen Umfang. Wenn man da mit den einzelnen Themen und Notenbeispielen mal in die Tiefe gehen würde, kommt man da glaube ich auch ganz schön viele Seiten gefüllt. Die Trackanalyse in der Box war, hat mich schon auf ein paar "Spielereien" von Herrn Williams aufmerksam gemacht, die mir bewußt beim Hören nie aufgefallen waren (unterbewuß jedoch schon, ich wußte nur nie warum). Ich würde so ein Buch auf jeden Fall gerne lesen. Gruß Jafar
  11. Warum sollte das nicht gehen? Williams hat neben den plakativen Hauptthemen auch viele kleine auch wiederkeherende Leitmotive eingebaut, die im bewuß im Film gar nicht auffallen, einen aber dennoch beeinflussen. Sicher bilden die Scores nicht so eine recht geschlossene Einheit wie bei den drei Herr der Ringe Filmen, aber auch dort gibt es einige Unstimmigkeiten: Gollums Thema taucht im ersten Film auch nicht auf (es war ja auch noch gar nicht geschrieben), hätte aber durchaus Sinn gemacht. Wenn man Herr der Ringe und Hobbit als ein großes Musikuniversum betrachten will (um mal eine entsprechende Analogie zu Star Wars zu ziehen), nimmt der runde und stimmige Eindruck auch einigen Schaden. Im Hobbit hat Shore irgendwie anders gearbeitet und das ganz wirkt auf mich auch nicht so als musikalische Einheit mehr. Ich fände es durchaus interessant, wenn mal jemand über alle Star Wars Scores die Verwendung und Entwicklung der Themen untersucht und analysiert. Gerade der Imperial March ist da durchaus interessant. Er steht ja schon in Episode V nicht nur für Vader. Gruß Jafar
  12. Mir hat er tatsächlich Lust auf mehr gemacht im Gegesatz zu Episode I. Den Trailer fand ich damals so lala. Um was es in dem Film gehen sollte, wurde aus dem Trailer überhaupt nicht klar, aber es war nach ewiger Star Wars Abstinenz im Kino endlich mal etwas Neues zum Thema Star Wars, was viele (auch ich) dankbar aufgenommen haben. Wäre Episode I kein Star Wars Film, hätten viele den Trailer schlecht gefunden. Star Wars war an dem auch nur Yoda und die Musik. Episode I hätte ich mir auch ohne Trailer im Kino angesehen, einfach weil ich geil auf einen neuen Star Wars Film war. Hier war (und bin ich immer noch) skeptisch, ob der Film was wird, aber der Trailer stimmt mich im Gegensatz zum Teaser etwas positiver ein. Gruß Jafar
  13. Wie läßt denn einen Trailer nach Star Wars aussehen bzw. nicht nach Star Wars aussehen?!? Der neue Trailer steht dem von Episode I in nichts nach. Man zeigt alt Bekanntes aus dem Universum, man zeigt die neuen Charaktere und schneidet das so, daß man so gut wie nicht auf die Handlung schließen kann und untermahlt das mit den bekannten Star Wars Themen. Es sieht nur deshalb nicht nach Star Wars aus, da dieser Trailer zum ersten mal nicht rein auf Nostalgie setzt wie der Teaser, sondern tatsächlich endlich mal die neuen Charaktere zeigt, die man natürlich noch nicht kennt und mit Star Wars verbindet. Das wird nach dem Film mit den Trailern für die Sequels defintiv anders sein. Mir hat der Trailer Lust auf mehr gemacht, da man endlich mehr gesehen hat, als eine fliegende Millenium Falken, X-Wings und Tie-Fighter. Gruß Jafar
  14. Schäm, ... ich glaube nicht. Ich habe von Star Wars nur diverse Soundtrack Editionen von John Williams. Sampler oder gar Einspielungen von anderen Dirigenten habe ich nicht. Wo findet man den eine "gute" Einspielung von der Konzertversion? Gruß Jafar
  15. Jetzt, wo Du das schreibst. Ich hätte schwören können es gibt auf dem Soundtrack eine Konzertversion, aber in der Tat gibt es die nur von Yoda und von Vader. Schon seltsam, da es wirklich ein großes Thema ist, was schließlich auch den Film abschließt - sowohl im Finale als auch in den End Credits. Die End Credits aus Imperium sind für mich sowieso die beste Konzertsuite aus allen Filmen. Wahrscheinlich habe ich daher eine Konzertversion von dem Thema nie vermißt bzw. gedat es gäbe eine. Gruß Jafar
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