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Mike Rumpf

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  1. Das sind die rejected end titles von Twin Peaks. Kennste nicht?
  2. Randy Edelmans Musiken sind meist doch kompositorisch extrem schwach. Ich habe Ghostbusters II mal vor einer Weile gehört und habe überhaupt nicht verstanden, warum da alle so heiß drauf sind. Finde die Musik nicht schlecht, aber fürchterlich belanglos. Da ist offenbar sehr viele (legitime) Nostalgie am Werk. Ich mocht ja früher seinen Dragonheart. Kürzlich wieder gehört fand ich den schon arg klebrig zuckrig. "The last of the Mohicans" ist eine kleine Ausnahme, aber da war ja auch Trevor Jones mit an Bord. Die neue Ghostbusters II Vö. muss ich mir aber noch anhören.
  3. Ich mag das Hauptthema und die 8minütige Suite zu Beginn ist fein. Den Rest muss ich mir noch in Ruhe anhören. Ich befürchte aber, dass man mit der Suite eigentlich schon gut bedient ist.
  4. Ja, das ist leider auch mein Eindruck. Der Film ist aber auch selten dämlich Ein quietschbuntes CGI-Abenteuer mit bemühten Gags aus der Retorte. Alles bei Indiana Jones, Quarterman, Die Mumie und Fluch der Karibik zusammengeklaut. Unterhaltung auf äußerst niedrigschwelligem Niveau. Denke, dass Howard da auch nicht sonderlich inspiriert war.
  5. Danke für die Infos. Die CAM-CD habe ich auch da, insofern bin ich noch unschlüssig. Aber vielleicht schlage ich da dann doch zu.
  6. Ich finde die Ausschnitte auch sehr ordentlich. Derart jazzig war Goldsmith im Spätwerk ja sonst selten unterwegs.
  7. Wie doof, aber danke für die Einschätzung, Stefan. Würdest Du die Doppel-CD trotzdem empfehlen, wenn man man die Alhambra schon hat?
  8. The Woman in the Window (R: Joe Wright) Es bleibt dabei: Netflix-Filme sind selten gut. Der Thriller bietet einmal mehr den Grundplot, einer Mordzeugin, der man nicht glaubt. Amy Adams spielt hier durchaus überzeugend eine Kinderpsychologin, die gerne beim Nachbarn ins Eheleben reinguckt. Sie selbst ist nach einem tragischen Unfall ständig unter Medikamenten-Einfluss, ihre Beobachtungen erscheinen kaum glaubhaft. Leider ist das Drehbuch platt und vorhersehbar, Gary Oldman agiert als gewalttätiger Nachbar völlig over the top. Noch schlimmer ist aber der künstliche Look mit sinnlosen Kamerafahrten ohne Gespür für Räumlichkeit. Elfmans blasse Filmmusik ist zudem eine einzige Enttäuschung. Ein unfassbar lieblos inszenierter Thriller. Reines Füllsel fürs Netflix-Programm.
  9. Wonder Woman 1984 ist aber gepresst, keine CDR
  10. The Giver (Philip Noyce, 2014) Warum dieser Film? Huxleys Schöne Neue Welt in einer klinisch sauberen Hollywood-Variante, die auf keiner Ebene funktioniert. Weder als Weltenbau einer dystopischen Zukunft, weder als Spannungskino, weder als ethischer Diskurs noch als Love Story. Der gute Cast (Meryl Streep, Jeff Bridges) wird hier komplett verschenkt. Beltramis Musik bleibt weitgehend unauffällig. Selten eine so öde Dystopie gesehen. Der Film wirkt ohnehin wie ein zusammengeschnittener Torso. Gab es da bei der Produktion massiv Probleme. Wie auch immer: ein ziemlicher Rohrkrepierer. Richtig lachhaft ist übrigens das Finale: Da flieht die Hauptfigur ohne nennenswertes Proviant mit einem Säugling eine Wüste, einen schneebedeckten Gipfel, überlebt einen Sturz ins Wasser aus Drohnen-Höhe. WTF?
  11. Lohnt sich die CD? Einige Ausschnitte sind ja recht schön, aber es scheint auch einiges an elektronischem Spannungsgeplänkel dabei zu sein. Auch klanglich fand ich die Ausschnitte nicht so überzeugend...
  12. Die beiden "neuen" Stücke klingen tatsächlich leicht schwächer als der Rest, aber so schlimm ist es dann auch nicht. Ob man diese soliden 4 Minuten zusätzlich nun braucht, sei mal dahingestellt. Ich würde den Film gerne mal sehen. Hab damals einen Teil als Teenager gesehen und war damals mit 13 oder 14 recht angetan. Gilt ja als ziemliche Gurke. Aber das würde ich gerne mal neu bewerten wollen.
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