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Mephisto

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  1. Wie kam es eigentlich dazu? Hängt das mit dieser Indiegogo-Kampagne zusammen?
  2. Habe die CD an diesem sonnigen Samstag mal wieder eingeworfen und bin wieder hin und weg, wie fantastisch sich die 80 Minuten durchhören lassen. Eine in sich geschlossene symphonische Dichtung, die überwiegend ohne Exotismen auskommt und über weite Strecken auch als Golden-Age-Musik zu einem Melodram oder Historienfilm laufen könnte.
  3. Mephisto

    Deutsche Filmmusik

    Gleich vorneweg: Die Musik zu SERENGETI DARF NICHT STERBEN gehört nicht nur zu den großartigsten Beiträgen zur deutschen Dokumentarfilmmusik, sondern zu den bedeutendsten deutschen Filmmusiken der Nachkriegszeit, wurde sie einem internationalen Publikum durch den Oscargewinn des Films bekannt. Insofern war es eine Glanztat von Alhambra, diese Musik in ihrer überraschend gut erhaltenen Originalaufnahme auf CD zu veröffentlichen. Michael Grzimek dokumentierte in seinem Film die Untersuchung der Serengeti-Steppe und die in ihr lebenden Wildtiere. Als er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, führte sein Vater Bernhard die Arbeit fort und veröffentlichte Posthum das geplante Buch seines Sohnes sowie die entsprechenden Filmaufnahmen unter demselben Titel SERENGETI DARF NICHT STERBEN. Heute wirft die Arbeit der Grzimeks einige ethische Fragen auf, die ich hier aber nicht näher besprechen möchte. Offensichtlich haben Vater und Sohn nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, die politischen Verwicklungen zu dieser Zeit sind mir zu wenig bekannt, als dass ich hier in irgendeiner Form Stellung nehmen möchte. SERENGETI DARF NICHT STERBEN wurde fast durchgehend mit Musik, komponiert von Wolfgang Zeller, vertont. Zeller hatte bereits zu Stummfilmzeiten einige Originalfilmmusiken komponiert, so zum Beispiel zu DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED und dem ersten deutschen Tonfilm MELODIE DER WELT. Heute ist er vor Allem als Komponist der Filmmusik zu dem antisemitischen Propaganda-Film JUD SÜSS bekannt, eine Tatsache, auf die auch der Booklet-Text von Alhambra eingeht. Aber nun zur Musik. Für den Film entwarf Zeller zwei Hauptthemen, die sofort während des Vorspanns eingeführt werden: Eine ausschweifende Melodielinie der Streicher über regelmäßige Harfenakkorde, die die weite Landschaft der Steppe musikalisch wunderbar einfängt, sowie ein „rassiges“ Thema für den beeindruckenden Ngorongoro-Krater, dass über einen leichten „spanischen“ Einschlag verfügt und schließlich in eine triumphale Fanfare mündet. Neben diesen beiden Hauptthemen entwarf Wolfgang Zeller noch weitere Melodien, die bestimmten Tieren oder Situationen zugeordnet sind wie z. B. das lässige Saxophonthema für die schläfrigen Löwen, das gleich im ersten Drittel des Films vorgestellt und mit einer sehr zurückgenommenen Variante des zweiten, triumphalen Hauptthemas kombiniert wird. Diese Passage ist ein gutes Beispiel für die kompositorische und konzeptionelle Raffinesse der Musik. Indem Zeller das majestätische Hauptthema mit dem der „Könige der Tiere“ kombiniert, wird ein direkter musikalisch-thematischer Bezug erstellt, der allerdings nur dadurch aufgehen konnte, dass der Komponist auch handwerklich versiert genug ist, sein ursprünglich energetisches Thema nun in eine weitaus gemächlichere Variante für überwiegend Streicher zu verwandeln. Auch für die musikalisch sehr beeindruckende Vertonung für das Ende der Trockenperiode, zu der im Film mit dem beginnenden fallenden Regen wieder das Leben in die Wüste einzieht, komponierte Wolfgang Zeller ein wunderschönes lyrisches Thema, das nach und nach in den Streichern aufblüht. Dass es nur dieser einen Passage vorbehalten ist, macht es so besonders wert- und wirkungsvoll. Zu meinen Favoriten gehört außerdem die dritte, abseits der Hauptthemen entwickelten Melodie: In der letzten Jagdszene ist ein herrlich optimistisches Thema zu hören, das charakterlich eher an eine nordische oder angelsächsische Volksweise erinnert und leider viel zu schnell verstummt. Wie auch im Film halten sich in der Musik traumhafte Landschaftspanoramen, einige spannende Momente und temporeiche Jagdabschnitte die Waage. Für den Konflikt mit den Wilddieben entwickelte Zeller ein ruppiges Thema, das (deutlich klappernd) von den Streichern vorgetragen wird und wie ein Fugenthema angelegt zu sein scheint, da es aus einem markanten Themenkopf und sich daraus entspinnenden Sechzehntelketten besteht. Insgesamt haftet diesem Thema ein leicht barocker Tonfall an, jedoch führt Zeller es – im Gegensatz zur Behauptung im Booklettext – nie als Fuge durch. Da die Musik neben der Erzählspur das einzig prägende akustische Element des Films ist, musste Zeller weder um Geräusche oder Dialoge „herumkomponieren“, noch musste er sich möglichst kleinteilig an rasche Szenen- und Stimmungswechsel anpassen. Vielmehr konnte er die einzelnen Abschnitte des Films, die individuellen Tierarten, der Jagd oder Landschaftspanoramen gewidmet sind, mit in sich geschlossenen Passagen vertonen, in denen es ihm auch erlaubt war, große Bögen zu spannen. Sogar die unverzichtbaren illustrativen Elemente wie die „schnaubenden“ gedämpften Blechbläser für den Kampf zweier Zebrahengste, verspielte, vogelhafte Flötenfiguren oder die langsam niedergleitenden Streichertremoli für die Geier bleiben kein großer Zusatz, sondern bilden einzelne motivische Gestalten, die vollwertig in den musikalischen Fluss eingewoben sind. Zu fast keinem Zeitpunkt wird allein aus der Musik ersichtlich, dass es sich über die Begleitmusik zu einem Film über die afrikanische Serengeti-Wüste handelt, da Zeller exotisches Kolorit größtenteils ausspart. Lediglich die mit dezenten Trommel-Rythmen und leicht archaisch anmutenden Holzbläsermelodien gestaltete Musik für die Massai verortet die – wenn auch nicht korrekt recherchierte und wenig authentische – Komposition in exotische Gefilde. Vielmehr könnte es sich auch um die Musik zu einem Historiendrama oder Ähnlichem handeln. Die CD von Alhambra Records enthält die vollständige Musik zum Film inklusive einiger nicht verwendeter Passagen, die glücklicherweise im Archiv der Familie Grzimek erhalten geblieben sind. Wie immer zeichnet sich dieses Album durch einen hervorragenden Produktionsstandart aus, das Booklet enthält informative Texte zum Film und der Musik. Trotz der stolzen Laufzeit von über (!) 80 Minuten kommt bei dieser schwelgerischen Abenteuermusik absolut keine Langeweile auf. Ich möchte dieses Album allen empfehlen, die sich für orchestrale Filmmusik mit großen Themen begeistern können!
  4. Mephisto

    Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

    SALAMADER spare ich mir immernoch auf, daher hatte ich das gar nicht auf dem Schirm. Immerhin 8 Minuten. Hier geht's jetzt weiter mit einem absoluten Knaller: Wolfgang Zeller - SERENGETI DARF NICHT STERBEN Michael Grzimek dokumentierte in seinem Film die Untersuchung der Serengeti-Steppe und die in ihr lebenden Wildtiere. Als er bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kam, führte sein Vater Bernhard die Arbeit fort und veröffentlichte Posthum das geplante Buch seines Sohnes sowie die entsprechenden Filmaufnahmen unter demselben Titel SERENGETI DARF NICHT STERBEN. Heute wirft die Arbeit der Grzimeks einige ethische Fragen auf, die ich hier aber nicht näher besprechen möchte. Offensichtlich haben Vater und Sohn nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt, die politischen Verwicklungen zu dieser Zeit sind mir zu wenig bekannt, als dass ich hier in irgendeiner Form Stellung nehmen möchte. SERENGETI DARF NICHT STERBEN wurde fast durchgehend mit Musik, komponiert von Wolfgang Zeller, vertont. Zeller hatte bereits zu Stummfilmzeiten einige Originalfilmmusiken komponiert, so zum Beispiel zu DIE ABENTEUER DES PRINZEN ACHMED und dem ersten deutschen Tonfilm MELODIE DER WELT. Heute ist er vor Allem als Komponist der Filmmusik zu dem antisemitischen Propaganda-Film JUD SÜSS bekannt, eine Tatsache, auf die auch der Booklet-Text von Alhambra eingeht. Aber nun zur Musik. Für den Film entwarf Zeller zwei Hauptthemen, die sofort während des Vorspanns eingeführt werden: Eine ausschweifende Melodielinie der Streicher über regelmäßige Harfenakkorde, die die weite Landschaft der Steppe musikalisch wunderbar einfängt, sowie ein „rassiges“ Thema für den beeindruckenden Ngorongoro-Krater, dass über einen leichten „spanischen“ Einschlag verfügt und schließlich in eine triumphale Fanfare mündet. Neben diesen beiden Hauptthemen entwarf Wolfgang Zeller noch weitere Melodien, die bestimmten Tieren oder Situationen zugeordnet sind wie z. B. das lässige Saxophonthema für die schläfrigen Löwen, das gleich im ersten Drittel des Films vorgestellt und mit einer sehr zurückgenommenen Variante des zweiten, triumphalen Hauptthemas kombiniert wird. Diese Passage ist ein gutes Beispiel für die kompositorische und konzeptionelle Raffinesse der Musik. Indem Zeller das majestätische Hauptthema mit dem der „Könige der Tiere“ kombiniert, wird ein direkter musikalisch-thematischer Bezug erstellt, der allerdings nur dadurch aufgehen konnte, dass der Komponist auch handwerklich versiert genug ist, sein ursprünglich energetisches Thema nun in eine weitaus gemächlichere Variante für überwiegend Streicher zu verwandeln. Auch für die musikalisch sehr beeindruckende Vertonung für das Ende der Trockenperiode, zu der im Film mit dem beginnenden fallenden Regen wieder das Leben in die Wüste einzieht, komponierte Wolfgang Zeller ein wunderschönes lyrisches Thema, das nach und nach in den Streichern aufblüht. Dass es nur dieser einen Passage vorbehalten ist, macht es so besonders wert- und wirkungsvoll. Zu meinen Favoriten gehört außerdem die dritte, abseits der Hauptthemen entwickelten Melodie: In der letzten Jagdszene ist ein herrlich optimistisches Thema zu hören, das charakterlich eher an eine nordische oder angelsächsische Volksweise erinnert und leider viel zu schnell verstummt. Wie auch im Film halten sich in der Musik traumhafte Landschaftspanoramen, einige spannende Momente und temporeiche Jagdabschnitte die Waage. Für den Konflikt mit den Wilddieben entwickelte Zeller ein ruppiges Thema, das (deutlich klappernd) von den Streichern vorgetragen wird und wie ein Fugenthema angelegt zu sein scheint, da es aus einem markanten Themenkopf und sich daraus entspinnenden Sechzehntelketten besteht. Insgesamt haftet diesem Thema ein leicht barocker Tonfall an, jedoch führt Zeller es – im Gegensatz zur Behauptung im Booklettext – nie als Fuge durch. Da die Musik neben der Erzählspur das einzig prägende akustische Element des Films ist, musste Zeller weder um Geräusche oder Dialoge „herumkomponieren“, noch musste er sich möglichst kleinteilig an rasche Szenen- und Stimmungswechsel anpassen. Vielmehr konnte er die einzelnen Abschnitte des Films, die individuellen Tierarten, der Jagd oder Landschaftspanoramen gewidmet sind, mit in sich geschlossenen Passagen vertonen, in denen es ihm auch erlaubt war, große Bögen zu spannen. Sogar die unverzichtbaren illustrativen Elemente wie die „schnaubenden“ gedämpften Blechbläser für den Kampf zweier Zebrahengste, verspielte, vogelhafte Flötenfiguren oder die langsam niedergleitenden Streichertremoli für die Geier bleiben kein großer Zusatz, sondern bilden einzelne motivische Gestalten, die vollwertig in den musikalischen Fluss eingewoben sind. Zu fast keinem Zeitpunkt wird allein aus der Musik ersichtlich, dass es sich über die Begleitmusik zu einem Film über die afrikanische Serengeti-Wüste handelt, da Zeller exotisches Kolorit größtenteils ausspart. Lediglich die mit dezenten Trommel-Rythmen und leicht archaisch anmutenden Holzbläsermelodien gestaltete Musik für die Massai verortet die – wenn auch nicht korrekt recherchierte und wenig authentische – Komposition in exotische Gefilde. Vielmehr könnte es sich auch um die Musik zu einem Historiendrama oder Ähnlichem handeln. Die CD von Alhambra Records enthält die vollständige Musik zum Film inklusive einiger nicht verwendeter Passagen, die glücklicherweise im Archiv der Familie Grzimek erhalten geblieben sind. Wie immer zeichnet sich dieses Album durch einen hervorragenden Produktionsstandart aus, das Booklet enthält informative Texte zum Film und der Musik. Trotz der stolzen Laufzeit von über (!) 80 Minuten kommt bei dieser schwelgerischen Abenteuermusik absolut keine Langeweile auf. Ich möchte dieses Album allen empfehlen, die sich für orchestrale Filmmusik mit großen Themen begeistern können!
  5. Würde eigentlich ein typisches Kritzerland-Album sein. Kommt aber natürlich auch als Quartet-CD in meine Sammlung
  6. Mephisto

    Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

    Also die ersten Minuten klingen für mich immer wie eine Begleitmusik zu einem Gameboyspiel à la "Honkey-Tonk sammel Kokusnüsse" oder so ähnlich, abgelöst von Cannon-Film-Bösewicht-Musik. Aber wahrscheinlich könnte ich mich mit der Musik eher versöhnen, wenn sie gut "durchhörbar" wäre. Das zugegebenermaßen schöne Hauptthema blüht ja in "Campbell and the Children" kurz auf, ist aber von einer unglaublichen musikalischen Ereignislosigkeit umgeben, dass die paar Sekunden das Stück für mich nicht mehr retten. Manchmal beginnen einzelne Titel vielversprechend, um sofort wieder in Liegetönen oder angedeuteten Dschungel-Klischees zu versinken, die ihrerseits aber auch kaum zur Blüte gebracht werden. Es bleibt bei Schablonen, die nur karg ausgefüllt werden. So reiht sich dann größtenteils Ereignislosigkeit an Belanglosigkeit, manchmal durchsetzt von einem wirklich schönen Thema. A propros Goldsmith und schönes Thema: Hier läuft gerade RANSOM. Dieses Album macht mir schon weitaus mehr Freude. Es ist ein Jammer, dass es diese Musik nicht in die Tadlow-Neuaufnahmen von Goldsmith geschafft hat, denn hier ist Goldsmith eine wirklich packende Thrillermusik mit fantastischem Thema gelungen. Sehr hörenswert, auch in der Prometheus-LP-Rip-Variante, die wahrscheinlich die bestmögliche Quelle für diese Musik bleiben wird
  7. Mephisto

    Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)

    Vor über sechs Jahren schrieb ich über Goldsmiths MEDICINE MAN: Jetzt war es endlich soweit und ich muss sagen, dass dieses Album noch mehr an meiner Gunst verloren hat. Neben dem Elektronikeinsatz, der die Musik billig klingen lässt, stört mich mittlerweile auch die musikalische Struktur an sich. Über 50 Minuten dümpelt das Album vor sich hin, selbst das früher von mir geschätzte Glanzlicht "The Trees" wird immer wieder ausgebremst. MEDICINE MAN bedient viele Kritikpunkte, die Filmmusik so gerne gemacht werden: Keine musikalische Struktur, keine griffigen oder interessanten Ideen und keine gute motivisch-thematische Verarbeitung. Das Südamerika-Material (die Frage, ob die fröhlichen Gitarren- und Flötenklänge wirklich einer mutmaßlichen Musik der im Film gezeigten Ureinwohner nahekommen, lasse ich jetzt einmal dahingestellt) ist stereotyp, das bedrohliche Thema für die zerstörerischen Bauarbeiten im Urwald kommt durch die starken Synth-Einsätze kaum über TV-Niveau hinaus, sodass lediglich das lyrische Hauptthema als positiver Aspekt bestehen bleibt. Dieses wird ja auch im letzten Stück wunderbar ausgespielt, sodass das Finale durchaus auf einem Goldsmith-Sampler bestehen könnte. Insgesamt bleibt MEDICINE MAN aber ein verzichtbares Album in Goldsmiths ausladender Diskographie.
  8. Mephisto

    TAXI DRIVER (Herrmann): Welches Album?

    DAS ist eine wirklich gute Frage, bin auch an einer guten Antwort interessiert!
  9. Mephisto

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    Über den Eastwood habe ich natürlich auch nachgedacht, Horrorfilme interessieren mich einfach nicht, ebenso Kriegsfilme. Da mache ich nur ganz selten Ausnahmen.
  10. Mephisto

    Was habt ihr zuletzt gesehen?

    AMEN! Habe mir daher momentan nur THE FAVOURITE und BROTHERS AND SISTERS vorgemerkt.
  11. GHOST RIDER und ELEKTRA habe ich damals als Promo bekommen, THOR mir noch gegönnt, als er von der Bildfläche verschwand, einfach aus Interesse. Überlege ja nach dem ganzen Hype Silvestris AVENGERS als Rentenvorsorge zuzulegen Die CAPTAIN-MARVEL-Musik habe ich jetzt über den Stream auszugsweise gehört und hat mein bestehendes Urteil über Marvel-Musiken gefestigt. Die Filme würde ich mir nur noch unter Zwang, sehr gutes Zureden bestimmter Personen oder gegen Bezahlung ansehen.
  12. Also GHOST RIDER fand ich nicht schlecht, aber auch nicht dolle. War eben auch von der Marvel-Anonymität geplagt. Ich habe den Eindruck, dass viele Marvel-Musiken handwerklich solide bis gut sind, aber man nur Idiome und Stereotype serviert bekommt. Wahrscheinlich, weil einfach starke Themen fehlen und somit nur noch das "orchestrale Gerüst" bestehen bleibt.
  13. Mephisto

    Musik aus Sterix und Obelix

    Da ich (noch) keine der Ausgaben besitze und den Film das letzte Mal wahrscheinlich vor 20 Jahren gesehen habe, kann ich Dir da nicht weiterhelfen.
  14. Mephisto

    Musik aus Sterix und Obelix

    Also die Musik wurde von Vladimir Cosma komponiert und ist auf mehreren Alben veröffentlicht worden. Ob die gesuchte Passage auf den Alben enthalten ist, kann ich Dir allerdings nicht sagen. Auf soundtrackcollector.com findest Du eine Übersicht über die verschiedenen CD-Veröffentlichungen (kann warum auch immer gerade den Link nicht hier reinkopieren).
  15. Mephisto

    Jerry Goldsmith - THE PUBLIC EYE

    Es gibt nur die komplette Varèse-Club-CD, alle andere CD-Veröffentlichungen sind Bootlegs. Oder Du holst Dir gleich die Twilight-Blu-Ray mit Iso-Musik.
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