-
Gesamte Inhalte
413 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Soundtrack Board
-
Lieblingskomponist
Hans Zimmer, Michael Kamen, Jerry Goldsmith, Alex North, Bernard Herrmann, John Williams, Miklós Rózsa, Jerry Fielding, John Powell, James Horner, Thomas Newman, James Newton Howard, Elmer Bernstein, Leonard Rosenman, Marco Beltrami, John Scott, …
-
Anzahl Soundtracks & Scores
1800
Letzte Besucher des Profils
6.962 Profilaufrufe
Leistungen von Mistermaffay
Alter Forumshase (4/4)
112
Reputation in der Community
-
Puh, von „Meisterwerk“ zu sprechen (nachdem du den Score 1-2 mal so halb gehört hast) ist hart übertrieben - meinst du nicht auch? Vor allem weil Williams tatsächlich einige Meisterwerke in seinem Oeuvre hat - aber DISCLOSURE DAY gehört gewiss nicht dazu. Nicht, weil der Score schlecht wäre (im Gegenteil), aber Williams hat in den zahlreichen Jahrzehnten einfach so starke Scores geschrieben, dass DISCLOSURE DAY eher eine Randnotiz ist. Trotzdem sicherlich „nice to have“..
-
Ich habe nun einmal komplett durchgehört: Der Score erinnert mich stark an ARTIFICIAL INTELLIGENCE -> plätschert die meiste Zeit nur so dahin - hin und wieder kommen dann ein paar zackigere Momente hinzu (à la WAR OF THE WORLDS). Und dann noch das schöne Hauptthema, das aber selten aufblitzt. Grundsätzlich ist die Musik m.E. im unteren mittleren Bereich des Schaffens des Maestros zu verorten (bezogen auf die musikalische Qualität, Bedeutsamkeit und Einprägsamkeit).
-
Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Mistermaffay antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich habe PASSENGER nun nochmal eine Chance gegeben (aktiv über Kopfhörer angehört). Allerdings fällt mein Urteil noch negativer aus als zuvor. Ich kann ja verstehen, dass Young experimentieren möchte (hat er bei manchen Scores ja auch sehr überzeugend geschafft), aber PASSENGER besteht (abseits der Chorarbeit) überwiegend aus irgendwelchen Geräuschen (Musique Concrete). Ich unterscheide durchaus zwischen experimenteller Musik und Lauten/Geräuschen/Krach. Young darf ruhig sehr dissonant und atonal arbeiten - damit habe ich kein Problem. Aber den Großteil von PASSENGER identifiziere ich nicht mehr als Musik! Das dürfte das hauptsächliche Problem sein. Seine Scores zu THE PIPER und THE OFFERING sind ebenfalls speziell (Kinderchor, lautes Atmen, verzerrte Töne, etc.), aber dort kann ich noch ein interessantes Konzept erkennen und der Musik-Aspekt ist noch vorhanden. Aber bei PASSENGERS eben nicht. sorry, der ist bei mir unten durch. -
Der Score ist heute Nacht erschienen und bisher habe ich ihn schon fast komplett angehört. Die Musik geht stark in eine Rock/Pop Richtung - man könnte sagen, dass es stellenweise wie eine moderne Version von Bill Conti klingt (nicht bezogen auf den alten MASTERS OF THE UNIVERSE Score von Conti, sondern eher allgemein der Pop-Touch von Conti). Den rockigen Part würde ich in Richtung Bear McCreary einordnen. Also insgesamt ein Conti/McCreary Mix. Auch wenn dieser Stil absolut nichts für mich ist (hämmernde Synth-Drums, fetzige E-Gitarre, flache Melodien), ist der neue Pemberton Score durchaus gelungen (gemessen an dem was er sein soll). @Lars Potreck du dürftest deinen Spaß daran haben, könnte ich mir vorstellen
-
@Sebastian Schwittay Deine Meinung zu Frizzell‘s ALIEN4 verwundert mich. Deine Anmerkung hier ist inzwischen aber mehr als 15 Jahre alt. Würdest du deine Ansicht inzwischen revidieren? Ich habe den Score vorhin in der erweiterten Version gehört und hatte viel Spaß damit! Krachende Action, cleveres Spiel mit Dissonanzen, eingängige Themen, düstere Stimmung … vor allem der Track „They Swim…“ gefällt mir sehr gut!