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Lars Potreck

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Über Lars Potreck

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  • Lieblingskomponist
    Trevor Rabin
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    850

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  1. es soll mcquarries bedingung gewesen sein. cruise und das studio wollten unbedingt mcquarrie, obwohl für jeden film einen neuer regisseur und stil vorgesehen war. deshalb wollte mcquarrie den film komplett anders drehen als in seinem stil. deshalb auch etliche neue leute in der filmcrew.
  2. video interview mit steve zu skyscraper er erzählt auch, dass ihm schon bewusst ist, dass der score seinen fans nicht unbedingt zusagen würde.
  3. angeblich wollte mcquarrie den film gar nicht machen, aber cruise und das studio konnten ihn überreden. bedingung war dann aber, dass mcquarrie den film "als ein anderer regisseur" drehen konnte. also nicht der mcquarrie stil. deshalb wurden auch etliche leute wie kameramann, kostümdesigner, komponist etc. ausgetauscht. der film sollte wieder den touch eines neuen regisseurs haben, so wie es die reihe bisher vorgesehen hat.
  4. der regisseur wollte die musik in richtung Deepwater Horizon und Pain & Gain und das hat jablonsky abgeliefert. kein grund enttäuscht zu sein, denn auch kein anderer komponist hätte es anders bzw. besser gemacht. einfach abhaken und zum nächsten score gehen.
  5. habe die musik jetzt zeimal durchgehört. finde den score alles andere als gesichtslos. die prägnante soundpalette aus Inception elektronik, orchester, bongos und chor zieht sich durch den ganzen score. das M: I original thema ist über die scorelänge überzeugend eingearbeit und an keiner stelle aufgesetzt oder fremd. vorallem wird es ausreichend verwendet. das orchester ist an den meisten stellen deutlich als solches zu erkennen. dass man keine 270 musiker raushört ist klar, denn die werden kaum alle gleichzeitig gespielt haben. die ersten 7 tracks sind sehr dröge, auch wenn balfes klangkonzept sofort in titel 1 gesetzt ist. mit Fallout kommt dann erstmals schwung in die musik. nicht die beste version des originalthemas, aber immerhin recht gut wumms hinter. mal schauen wie es mit den bildern wirkt. ab titel 9, Stairs and Rooftops, geht dann die post ab. meiner meinung nach auch das erste actionhightlight der musik. die folgenden tracks sind überwiegend orchestral. ab und zu mit dezenter und an machen stellen auch mit etwas mehr elektronik angereichert. den überweiegenden teil der nachfolgenden titel finde ich sehr gelungen, seien es action oder suspense stücke. ein weiteres hightlight für mich ist der titel The Syndicate. schönes streichermotiv, mit prägnantem klavier und pulsierendem beat im hintergrund, welches sich immer mehr steigert. cooles stück. Mission: Accomplished ist dann die sehr gelungene variante des original themas, die das album wunderbar abschließt. der Inception elektrosound ist gewöhnungsbedürftig und auch geschmacksache. mir bietet die musik etliche gelungene stücke, wobei man vorallem in der ersten albumhälfte hätte kürzen können. bin sehr gespannt auf den film und die musikalische wirkung.
  6. Wieso diese schwarzmalerei? Nach teil 2 war es doch auch nicht im eimer.
  7. und weshalb machts du das interesse an ein interview abhängig vom gefallen/nicht gefallen der musik? ich persönlich finde es gerade interessant zu erfahren, weshalb die musik konträr zu dem geworden ist, was ich eigentlich erhofft oder erwartet habe. mir sagt die musik auch nicht 100% zu, dennoch finde ich solche hintergrundinformationen immer spannend.
  8. hier ein interessantes interview mit steve über seine herangehensweise an den film http://www.filmmusicmag.com/?p=18877
  9. laut Lorne auf facebook haben über 270 musiker und sänger die musik performed. ich persönlich kann an der musik aus dem clip auch nichts verwerfliches finden. thriller musik halt. ne actionszene wäre sicherlich interessanter gewesen.
  10. das ist auch wieder so eine aussage. du hörst hier mal gerade 41 sekunden. aber klar, alle vorherigen scores waren natürlich durchgängig inspiriert und hatten nicht 1 sekunde auch mal einen durchhänger. kramers score hat spaß gemacht, aber war ein einziger david arnold abklatsch. soviel zu inspiriert. balfes musik scheint zumindest schon mal nicht auf orchester zu verzichten. bin gepannt wie der rest klingt.
  11. die actionparts sind zum solohören auch kein fall für mich. die ruhigen stücke finde ich aber tatsächlich sehr schön. sicherlich absolut nichts anspruchsvolles, aber mit einfachen mitteln atmosphärisch sehr dicht kreiert. mag diesen stil sehr. sehr gut zum chillen.
  12. zum einen kann noch niemand beurteilen, ob dieser film austauschbare actionszenen hat (laut trailer aber definitiv völlig überzogene) und zum anderen gibt es leute, die solche musik für hörenswert halten und darüber dann erfreut sind, dass sie veröffentlicht wurde. ganz simple antwort eigentlich. der score ist genauso geworden, wie ich es beim anblick des trailers erwartet habe. rein funktional, aber mit einigen schönen ruhigen stücken wie Will & Sarah, Gerogia & Henry (jablonsky pur), Lucky Man (ebenfalls typisch jablonsky) und The Pearl.
  13. Lars Potreck

    Die ASSASSINS CREED - Reihe

    habe von den spielen nur das erste angespielt, aber irgendwie recht schnell das interesse verloren. habs immer mal wieder versucht, aber der funke will nicht überspringen. musikalisch hat mich das erste spiel zwar nicht ungehauen, aber atmosphärisch ist das ganze schon. die tracks zu teil 2 und brotherhood und auch revelations sagen mir da wesentlich mehr zu. balfes musik hört man auch sofort raus. die samples sowie die vocals und melodie sind typisch für ihn. gekauft hab ich noch keinen score, aber einige scheinen durchaus sehr hörenswert zu sein.
  14. hier ein erstes stück https://soundcloud.com/editions-milan-music/01-hostage-par-1
  15. Lars Potreck

    Komponistenzitate

    das hängt natürlich davon ab, was von den filmemachern gewollt ist. sie können natürlich auch vom komponisten verlangen, die agressivität und hartnäckigkeit der verfolger zu vertonen. oder sogar beides im wechselspiel, was den komponisten wahrscheinlich noch mehr freuen würde.
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