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Trashig auf jeden Fall. Launig liegt im Auge des Betrachters. Ich bevorzuge tatsächlich die Teile 2-5 vor Teil 1, wobei Teil 2 leider schlechte CGI Effekte hat und Teil 4 den auffälligsten direct to video Look. Im Vergleich zur Dragonheart und Death Race Reihe ist die Scorpion King filmisch insgesamt die schwächste.
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Lars Potreck folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: THE FAN (2CD) (Hans Zimmer) und Der beliebteste Soundtrack 2025 / SIEGEREHRUNG
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Der beliebteste Soundtrack 2025 / SIEGEREHRUNG
Lars Potreck antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
Der hatte nur Glück, dass John Williams letztes Jahr keinen Score abgeliefert hat. -
Der beliebteste Soundtrack 2026 / Nominierungen
Lars Potreck antwortete auf Sebastian Schwittays Thema in Filmmusik Diskussion
Das wird man letztlich nur beurteilen können, wenn man sich auch alle nominierten Scores anhört. Da das aber die wenigsten tun, den Williams Score sich jedoch ALLE anhören, wird der alleine schon deshalb gewinnen. -
Die Aussage "fehlende Empathie mit Mitmenschen, die anders ticken" halte ich für zu pauschal, denn in diesem konkreten Beispiel geht es um Haustiere. Ich habe keine, hatte aber auf Arbeit Hunde und Katzen und Schafe um mich rum durch meinen Vermieter. Hatte auch etliche Male auf diese aufgepasst und wenn die Schafe sich im Zaun verhedderten, sie daraus befreit. Dennoch habe ich nie diese Verbindung aufgebaut zu den Tieren, wie es Tierliebhaber tun. Als einer der Hunde starb, hat mich das ehrlicherweise nicht groß getroffen. Ich habe es schlicht als Lauf des Lebens akzeptiert. Mein Vermieter war natürlich sehr traurig und ich konnte ihn "verstehen", aber seine Gefühle nicht nachvollziehen. Wenn es mir möglich war, in gewissen Situationen zu helfen, habe ich den Tieren geholfen. In einer Extremsituation, in der es tatsächlich aber um Tier oder Mensch geht, helfe ich zuerst dem Menschen, denn der hat für mich Vorrang. Jeder sollte es aber am Ende machen, wie er es für richtig hält. Von fehlender Empathie würde ich daher auch in diesem Fall nicht sprechen. Es ist eher so, dass sie nicht soweit geht, dass für mich in einer Ausnahmesituation Menschenleben und Tierlieben gleichwertig sind.
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Meiner Meinung nach muss ich das auch gar nicht nachvollziehen, weil ich es schlicht nicht kann und alles andere Heuchelei wäre, sondern nur akzeptieren und das völlig ohne Wertung in die eine oder andere Richtung. Fehlende Empathie nur Aufgrund dieser Ansicht zu Haustieren zu attestieren, ist für mich jedoch nicht nachvollziehbar. Und daraus dann noch zu schlussfolgern, dass man bestimmte Musik nicht versteht, halte ich für abstrus.
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Die Hörproben klingen fantastisch und das melancholische Hauptthema ist ein Traum. Für einen Zimmer Score fand ich den damals schon recht ungewöhnlich mit dieser "aggressiv rockigen" Elektronik. Harry Gregson-Williams und Jeff Rona haben ja zusätzliche Musik beigesteuert. Ein anderer Zimmer Score hat nie wieder so geklungen. Mit dem Score wurde dann auch der Musikstil eingeleutet, den Tony Scott für seine darauffolgenden Filme bevorzugte. Interessanterweise war Zimmer auch für Enemy of the State vorgesehen, denn im ersten Trailer war noch sein Name zu lesen. filmtracks.com kritisierte in seiner Review damals, dass die Musik das Spiel Baseball überhaupt nicht adressiert. Meiner Meinung nach ist das auch nachvollziehbar, denn letztlich geht es um den psychologischen Aspekt von De Niros Charakter und dessen "Beziehung" zu Wesley Snipes' Figur und wie er sich in seinen Wahn immer weiter reinsteigert. Ich finde der Score untermalt den Film adequat.
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Da es in der ganzen Diskussion ums Haustier geht, bezieht sich meine Argumentation auch ausschließlich darauf. Und hier ist die Antwort für mich weiterhin ganz klar. In einer Situation, in der ich mich ZWINGEND entscheiden muss, geht für mich Menschenleben vor Tierleben. Bei der Abwägung zwischen Menschenleben ist die Antwort definitiv schwerer, vor allem wenn es um Familienmitglieder geht. Weiß ich nicht, wie ich da entscheiden würde.
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Mir gefällt der Track wie gesagt ja auch ausgezeichnet, nur gibt es halt keine Passage, die mich in dem Sinne begeistert. Dafür gibt es im Track Tapia Attack aus Bad Boys II etliche Passagen, die mich begeistern und ich auf Repeat höre, die für dich vielleicht aber völlig banal und unoriginell sind. Das ist letztlich ja auch der persönliche Geschmack. Ich kann ja nicht an und abstellen, was mich begeistert. Das ist ja individuell. Ich finde da gibt es dahingehend auch gar keine Objektivität. Hängt vielleicht auch tatsächlich damit zusammen, dass Du Musiker bist. Und ich kann mir auch gut vorstellen, dass Musiker im Orchester lieber einen John Williams Score einspielen als einen Trevor Rabin Score.