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Soundtrack Board

Lars Potreck

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    Alter Forumshase

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    Male

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  • Lieblingskomponist
    Trevor Rabin
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    850

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Leistungen von Lars Potreck

Alter Forumshase

Alter Forumshase (4/4)

1,6Tsd

Reputation in der Community

  1. Ich höre ab und zu Randy Edelmans Zehn Gebote.😁 Melodisch kann es schon sein, aber halt nicht sowas wie Lion King, Backdraft, Speed 2, Air Force One, etc. Die würde ich durchhören, weil die "zu eingängig" sind. Zum Einschlafen höre ich über Stereoanlage mit Sleep Timer. Manchmal mach ich auch selbst aus, weil ich die Musik zwar immer noch höre, aber den Schlafpunkt so gut wie erreicht habe. Gestern Abend bei 6 Underground war ich glaube ich bei Titel 4 weg.😁 Ich höre die Musik sehr leise. Ich brauche einfach was zu Anfang im Hintergrund. James Horners Flightplan und The Forgotten höre ich auch sehr gerne. Planet of the Apes höre ich durchaus auch auf der Couch mit Augen zu, bekomme aber alles mit. Ich lasse so die Musik einfach auf mich wirken. Ich höre sie bewusst, aber immer noch oberflächlich, da ich ja nichts analysieren möchte. Wobei ich durchaus Feinheiten mitbekomme. Mir geht es dabei nur um Spaß haben und genießen.
  2. Das kann man so sagen. Ich höre seit meiner Kindheit immer was zum Einschlafen. Zu Anfang waren es Hörspiele auf Kassatte. Lieder haben nie funktioniert. Und als das dann bei mir mit Filmmusik losging, bin ich dahin gewechselt. Dank Sleep Timer funktioniert das einwandfrei. Letztendlich höre ich fast alle Score Stile. Aber sowas wie The Rock, Armageddon, Twister, etc. nicht. Zu melodisch und gleichförmig und "heiter". Da kann ich dann nicht "weghören". Ich höre die Musik ja auch recht leise, so dass ich sie noch gerade am Anfang wahrnehme, ohne dass sie meine Konzentration auf sich zieht. Ich höre auch sehr gerne Scores von Graeme Revell. Daredevil, Below und ganz häufig Aeon Flux. Dragonslayer von North höre ich dazu auch gerne. Was ich zum Einschlafen höre hängt davon ab, worauf ich in dem Moment Lust habe und wie meine generelle Stimmung so ist und was ich vielleicht gerade geschaut habe. Bei Planet of the Apes mag ich einfach das Atonale. Die Musik läuft gut nebenbei her, ohne automatisch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich kann mich bei solcher Musik "geistig" besser abkoppeln und schlafe so besser ein. Wenn ich hier Scores vorstelle, höre ich zu diesem Zweck dann auch genauer hin. Meine Beschreibungen dazu beziehen sich aber mehr darauf, wie ich sie wahrnehme. Ob mir die Themen gefallen, wie die Instrumentierung ist, etc. Aber nicht so wirklich der technisch kompositorische Aspekt. Also alles eher oberfächlich. Heute gibt es 6 Underground von Balfe. Diese harsche Elektronik und die einfachen ruhigen unohrwurmigen Themen sind perfekt dafür
  3. Im Moment höre ich Bryce Dessners Musik zum Liebesfilm We Live In Time. Dessner komponierte einen minimalistisch emotionalen Score für Klavier Orchester, gemixt mit etwas Elektronik. Das Hauptthema ist wunderschön und auch die weiteren Motive sind nett gestaltet. Die Musik ist eindringlich ohne in Kitsch zu verfallen. Stilistisch ist die Musik für einen heutigenLiebesfilm jetzt nicht ungewöhnlich, aber als knapp 38 Minuten Album ist der Score sehr eindringlich und kurzweilig. Das Hauptthema find ich den Knaller. Eines dieser Stücke, die mich sofort aufhorchen lassen. Wirklch schöne Musik.
  4. Ich höre meine Scores sehr oft auf der Couch mit Augen zu. Aufmerksam zuhören ist nicht meine Art des "Musikkonsumierens." Ich will dabei nichts analysieren, sondern die Musik einfach auf mich wirken lassen. Wenn ich nicht "einschafen" möchte, sitze ich am Rechner und höre über Kopfhörer. Wobei das meistens melodische und auch krawallige Scores sind. Bad Boys II z.Bsp. Der wird dann schön laut gehört. Ich konsumiere Filmmusik wie ander Pop- oder Rockmusik.Vor einigen Wochen hatte ich mal eine Woche lang zum EInschlafen verschiedene Sinfonien von Schostakowitsch gehört. Ich höre Musik generell oberflächlich. Entscheidend ist, wie sie auf mich wirkt, wie die Themen klingen und das Zusammenspiel der Instrumente. Also eher der Klang als der Inhalt. Zu Deiner Frage. Ich schlafe nicht ein, aber die Augen fallen trotzdem zu. Nicht weil es langweilig ist, sondern weil ich mich "fallen lasse". Es beruhigt mich.
  5. Top 5 Scores habe ich nicht, aber der Komponist der dafür am häufigsten im Player landet is Jerry Goldsmith. Ransom, Outland, Planet of the Apes. The Cassandra Crossing, etc. Nie Bombast und schon gar kein RCP Bombast. Von RCP landet of Smillas Sense of Snow im Player. Von Jablonsky Texas Chainsaw Masacre: The Beginning, Dreamcatcher von James Newton Howard. Vin Christopher Young halt Sinister und die Grudge Scores. Von John Williams Minority Report und War of the Worlds. Wenn es doch mal melodisch wird, ist es auch oft Williams. Hier sehr oft Always und Gefährten. Switchback von Poledouris oder auch Subspecies von The Aman Folk Orchestra. Von Djawadi ist es oft Dracula.
  6. Einiges gibt es leider nur da.
  7. Ich habe mich nach einigen Jahren mal wieder an den Film 6 Underground von Michael Bay gewagt. Bei erstmaliger Sichtung gefiel er mir damals nicht wirklich. Und die damaligen Probleme sind mir auch jetzt wieder aufgestoßen, wenn auch etwas wohlwollender diesmal. Die Figurenzeichnung ist immer noch katastrophal und eine ist unsympathischer als die andere. Zum Glück legt sich das Dank des Drehbuchs im letzen Drittel etwas, wobei es meiner Meinung nach hätte viel früher kommen müssen. Hinzu kommt der absolut nervige Humor und die dämlichen Sprüchen. Das ist Bad Boys II Niveau x 10. Sehr sehr grenzwertig. Hinzu kommen Anschlussfehler in der Verfolgungsjagd zu Beginn des Films. Und zwar mehrmals. Das ist bei dieser Budgetklasse einfach nur peinlich. All diese negativen Aspekte fielen bei dieser Sichtung jedoch nicht mehr so stark ins Gewicht, denn Look und Action sind einfach famos, die Action dazu noch großteils handgemacht. Das Budget ist in jedem Frame sichtbar, dazu noch schön knallbunt. Der Film sieht einfach geil aus. Der Score stammt wie schon bei 13 Hours von Bays neuem Stammkomponisten Lorne Balfe. Und auch dieser gefiel mir diesmal wesentlich besser. Daher höre ich ihn gerade nach langer Zeit mal wieder als Album. Der Score ist überwiegend Elektronik, mit einigen experimentellen Elektronik Passagen. Dazu hört man auch mal die Gitarre, das Piano und das Cello. Schlagwerk und Streicher sind wohl auch Synths. Es gibt wzei schöne ruhige, sehr einfache Themen, welche durch und durch nach Balfe klingen. Haben durchaus Ähnlichkeiten zu seinem Thema aus 13 Hours. Die Action wird durch harsche Elektronik, Rhythmen und Gitarren Passagen dominiert und unterstreicht Bays abgedrehten hyperaktiven Inszenierungsstil sehr gut. Die schönen ruhigen Themen kommen dann in den emotionalen, in Zeitupe inszenierten Szenen zum Einsatz. Bild und Ton wirken dann zusammen wie geleckt und der Name Michael Bay springt einem förmlich ins Gesicht. Wobei das in jeder Szene der Fall ist. Das Schnittgewitter zu Anfang des Films hätte aber auch von Tony Scott stammen können, wenn er da noch gelebt hätte. Nach dieser Sichtung muss ich sagen, dass ich den Film durchaus gerne auf Scheibe gehabt hätte, denn trotz seiner Probleme ist er sehr cooles und geil aussehendes Actionspektakel. Der Score ist für Leute, die so einen Scorestil mögen. Wobei es aber auch für die meiner Meinung nach kein Must Have ist. Die ruhigen Stücke gefallen mir aber sehr und einige Actionrhythmen taugen gut zum Fahrradfahren.
  8. In der Regel Thriller oder Horror. So unmelodisch wie möglich und am besten noch schön düster. Alles andere zieht die Augmerksamkeit auf sich und läuft nicht mehr so nebenher.
  9. Ich höre sowas oft zum Einschlafen. Youngs Sinister Score rotiert dafür öfter im Player. Letzte Woche auch erste seine beiden The Grudge Scores dazu gehört.
  10. Balle Perdue 2 - Romain Trouillet Balle Perdue 3 - Guillaume Roussel Citadel Season 2 - Jeff Russo Scream 7 - Marco Beltrami Solace - BT Turbulence - Marcus Trumpp Underdog - Randy Edelman Jack Ryan: Ghost War - R. Djawadi & William Marriot
  11. Isham ist durchaus prägnant im Drama Fach und Themen schreiben kann er auch. Seine Titelmusik zu Chicago Hope ist ausgezeichnet und auch seine Performance von Hans Zimmers Titelmusik zu High Incident ist sehr gut. Ebenso gefällt mir sein Thriller Score zu The Net.
  12. Ist belanglos und austauschbar nicht auch ein kompositorischer Charakter? Halt ein negativer. Wobei Balfe klar eine eigene Handschrift hat. Ein Balfe Thema ist klar zuzuordnen im Vergleich z.Bsp ein John Debney Thema. Der Mann hat für mich überhaupt nichts individuelles, was nicht heißt, dass ich seine Sachen schlecht finde.
  13. Jetzt höre ich die Musik aus dem tschechischen Animationsfilm Even Mice belong in Heaven. Der Score stammt von Krzysztof A. Janczak. Ein wunderbar thematischer Orchesterscore, welcher sehr verspielt und abwechslungsreich ist. Das Hauptthema ist wunderschön und sehr eingängig. Es hat meiner Meinung nach leichte Ähnlichkeit zum Thema aus Polar Express. Mit ca. 76 Minuten ist das Album vielleicht etwas zu lang geraten. Aber dennoch ein sehr schönes Hörerlebnis.
  14. Ich habe gestern Abend Dragonheart: Battle fo the Heartfire geschaut. Ein sehr unterhaltsamer 4. Teil, mit einem für Dtv Verhältnisse hochwertigen Look und sehr guten CGI Szenen. Der Drache sieht einfach fantastisch aus und die rumänische Kulisse wurde ansprechend eingefangen, auch wenn der Film in Britannien spielt. Der Score stammt wie beim Vorgänger von Mark McKenzie und ist wie dieser überwiegend, vielleicht sogar komplett mit Samples eingespielt. Man hört das auch den ganzen Film heraus, was aber nicht nachteilig ist, denn es klingt in Verbindung mit den Bildern trotzdem nie billig. Einige Passagen sind auch absichtlich auf Synths ausgelegt. Der Score sorgt mit der Inszenierung durchaus für eine ansprechende Atmosphäre. Thematisch sticht wieder Randy Edelmans Original Thema hervor, von dem McKenzie auch genügend, jedoch nicht inflatinonär, und abwechslungsreich Gebrauch macht. McKenzies eigene Themen sind etwas weniger prägnant, aber dennoch präsent und unterstützen die Szenen sehr gut. Die leicht keltische Musik ist sehr ansprechend geraten. Nur die Actionmusik ist sehr unoriginell, was am Sample Charakter liegt. Funktoinal, mehr aber auch nicht. Unter den gegebenen Umständen aber lieber so, als komplexe Sample Orcheste Actionmusik, die dann tatsächlich billig klingt. Mit knapp 39 Minuten ist das Album auch völlig ausreichend. Insgesamt ein netter Score, der den Film ausgezeichnet unterstützt und auf Album durchaus kurzweilig ist. Ein Must Have ist er aber nicht.
  15. Solo Live Instrumente halt mit Vocals und einigen Synths, auch wenn es die damals noch gar nicht gab. Wie gesagt, ich bin gespannt, ob es überhaupt ein prägnantes Thema geben wird oder überhaupt sowas wie eine Melodie. Wobei Gefühle und Drama kann Nolan meiner Meinung nach überhaupt nicht inszenieren, was die Musik dann oft noch verstärkt.
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