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Leistungen von Lars Potreck
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Mir gefällt tatsächlich der Teil des Albums ab celestial... ingesamt besser als der Teil davor. Was Spielberg angeht war der Mann für mich noch nie ein Garant für unterhaltsames Filmerlebnis. Habe noch nie einen Film geschaut, nur weil er von Spielberg ist. Hab zwar nicht alle seine Filme aus den letzten 20 Jahren gesehen, aber von denen die ich gesehen hab, gefiel mir nur Bridge of Spies wirklich gut. Ich hab tatsächlich auch nur 2 Spielberg Filme im Kino gesehen. Jurassic Park 2 war nicht so mein Ding und Der Soldat James Ryan schrie aus jedem Bild gebt mir den Oscar. Als Produzent hat er für mich ein glücklicheres Händchen bewiesen.
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Ich habe mir den Score nun nochmal über Kopfhörer angehört um die Details besser mitzubekommen. Das ist eine schöne atmospärische Musik, die Drama, Mystery und Action gut ausbalanciert. Auch die wenige Elektronik ist sehr gut eingebarbeitet. Insgesamt ist es eher ein zurückhaltender Score, was ich positiv finde. Herausstechen tun für mich die Stücke celestial... und caught... . Ob es ein Meisterwerk ist kann ich objektiv nicht beurteilen, aber für mich persönlich ist es zumindest ein sehr guter Score, der gut nebenbei läuft. Für mich zusätzlich perfekt zum Einschlafen. Freu mich schon auf die CD.
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community Eure Errungenschaften (Filmmusik)
Lars Potreck antwortete auf Alexander Grodzinskis Thema in Filmmusik Diskussion
Take a Hard Ride - Jerry Goldsmith 7 Dogs - Lorne Balfe Euphoria: Season 3 - Hans Zimmer Our Oceans - Ho-Ling Tang & Harry Gregson-Williams R.I.P.D. 2: Rise of the Damned - J. Peter Robinson The Fast and the Furious - BT Dracula 2000 - Marco Beltrami -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Lars Potreck antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich kann mit diesem Marketinggerede auch nichts anfangen. Das ist aber auch gar nicht für Filmmusik Fans gedacht, sondern für die Masse, die sich mit Filmmusik in der Regel gar nicht beschäftigt. -
Christopher Nolans' THE ODYSSEY - Musik: Ludwig Göransson
Lars Potreck antwortete auf SilvestriGirls Thema in Scores & Veröffentlichungen
Hier gibt es einen kleinen Einblick in den Vertonungsprozess. -
Ich bestelle dort auch öfter. Kann mich bisher nicht beklagen. Preislich passts und die Transportkosten für 2 normale CDs sind vollkommen in Ordnung. Bei Lagerware beträgt die Lieferzeit in meinem Fall max. 5 Tage.
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Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Lars Potreck antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Am Ende ist nur wichtig, dass es Dir Freude bereitet, wenn Du entsprechende Musik hörst. Jeder hört anders. Jeder hat andere Prioritäten bei der Musik. "Respekt" zeigt man ja durchaus schon, indem man die Musik öfter hört. Man hört sie ja nicht, weil sie nicht gefällt, sondern weil man gewisse Aspekte an ihr schätzt. Daran ändern auch unterschiedliche Hörvorlieben nichts. -
Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Lars Potreck antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Ich höre ab und zu Randy Edelmans Zehn Gebote.😁 Melodisch kann es schon sein, aber halt nicht sowas wie Lion King, Backdraft, Speed 2, Air Force One, etc. Die würde ich durchhören, weil die "zu eingängig" sind. Zum Einschlafen höre ich über Stereoanlage mit Sleep Timer. Manchmal mach ich auch selbst aus, weil ich die Musik zwar immer noch höre, aber den Schlafpunkt so gut wie erreicht habe. Gestern Abend bei 6 Underground war ich glaube ich bei Titel 4 weg.😁 Ich höre die Musik sehr leise. Ich brauche einfach was zu Anfang im Hintergrund. James Horners Flightplan und The Forgotten höre ich auch sehr gerne. Planet of the Apes höre ich durchaus auch auf der Couch mit Augen zu, bekomme aber alles mit. Ich lasse so die Musik einfach auf mich wirken. Ich höre sie bewusst, aber immer noch oberflächlich, da ich ja nichts analysieren möchte. Wobei ich durchaus Feinheiten mitbekomme. Mir geht es dabei nur um Spaß haben und genießen. -
Veröffentlichung: PASSENGER - Christopher Young
Lars Potreck antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Das kann man so sagen. Ich höre seit meiner Kindheit immer was zum Einschlafen. Zu Anfang waren es Hörspiele auf Kassatte. Lieder haben nie funktioniert. Und als das dann bei mir mit Filmmusik losging, bin ich dahin gewechselt. Dank Sleep Timer funktioniert das einwandfrei. Letztendlich höre ich fast alle Score Stile. Aber sowas wie The Rock, Armageddon, Twister, etc. nicht. Zu melodisch und gleichförmig und "heiter". Da kann ich dann nicht "weghören". Ich höre die Musik ja auch recht leise, so dass ich sie noch gerade am Anfang wahrnehme, ohne dass sie meine Konzentration auf sich zieht. Ich höre auch sehr gerne Scores von Graeme Revell. Daredevil, Below und ganz häufig Aeon Flux. Dragonslayer von North höre ich dazu auch gerne. Was ich zum Einschlafen höre hängt davon ab, worauf ich in dem Moment Lust habe und wie meine generelle Stimmung so ist und was ich vielleicht gerade geschaut habe. Bei Planet of the Apes mag ich einfach das Atonale. Die Musik läuft gut nebenbei her, ohne automatisch die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Ich kann mich bei solcher Musik "geistig" besser abkoppeln und schlafe so besser ein. Wenn ich hier Scores vorstelle, höre ich zu diesem Zweck dann auch genauer hin. Meine Beschreibungen dazu beziehen sich aber mehr darauf, wie ich sie wahrnehme. Ob mir die Themen gefallen, wie die Instrumentierung ist, etc. Aber nicht so wirklich der technisch kompositorische Aspekt. Also alles eher oberfächlich. Heute gibt es 6 Underground von Balfe. Diese harsche Elektronik und die einfachen ruhigen unohrwurmigen Themen sind perfekt dafür -
Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Lars Potreck antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Im Moment höre ich Bryce Dessners Musik zum Liebesfilm We Live In Time. Dessner komponierte einen minimalistisch emotionalen Score für Klavier Orchester, gemixt mit etwas Elektronik. Das Hauptthema ist wunderschön und auch die weiteren Motive sind nett gestaltet. Die Musik ist eindringlich ohne in Kitsch zu verfallen. Stilistisch ist die Musik für einen heutigenLiebesfilm jetzt nicht ungewöhnlich, aber als knapp 38 Minuten Album ist der Score sehr eindringlich und kurzweilig. Das Hauptthema find ich den Knaller. Eines dieser Stücke, die mich sofort aufhorchen lassen. Wirklch schöne Musik.