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Lars Potreck

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Alle erstellten Inhalte von Lars Potreck

  1. Gedreht wurde der Film doch aber schon Anfang der 90iger, denn Regisseur Bondarchuk ist ja schon 1994 gestorben. Merkwürdig, dass er dann erst 2006 veröffentlicht wurde. Weiß man denn, wann der Score tatsächlich eingespielt wurde?
  2. Das erste Album ist anscheinend tatsäschlich sowas wie ein Konzeptalbum, das die wichtigsten Themen in Songform präsentiert. Seit dem 19.11.21 gibt es auch ein Scorealbum zur 1. Staffel, welches in mehreren Volumes veröffentlicht wird. Vol. 1 gibt es wie gesagt seit gestern. Die Musik ist hier auch überwiegend instrumental, wobei es stilistisch in die Richtung des ersten Albums geht. Die Vocals sind hier "scoremäßiger" eingearbeitet. Hab jetz nur die erste Episode gesehen, aber ich find den Score zumindest schön atmsophärisch. Er passt sehr gut zu der gezeigten Welt. Der Balfe Sound kommt zwar vorallem in der Action durch, dafür ist das Klangbild insgesamt weniger synthlastig als bei seiner Musik zu His Dark Materials. Mir gefällts. https://www.amazon.de/Wheel-Time-Season-Original-Soundtrack/dp/B09LXLG5XB/ref=sr_1_34?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=lorne+balfe&qid=1637402562&refinements=p_n_format_browse-bin%3A180848031&rnid=180846031&s=dmusic&sr=1-34
  3. Laut imdb sind Balfe, Kawczynski und Fleming für zusätzliche Musik verantwortlich. Balfe soll zusätzlich noch Score Producer sein. Aus Balfes eigentlichem Team ist niemand gelistet.
  4. Und was hat Faltermeyers Sohn dann gemacht? Laut hans-zimmer.com haben auch Andrew Kawczynski und David Fleming an dem Score gearbeitet. Nur gehören die ja nicht zu Balfes Team. Das wären eher Leute wie Max Aruj, Steffen Thum und Sven Faulconer. Naja...halt ne Bruckheimer Produktion. Ne Armada an Komponisten ist da ja schon lange keine Überraschung mehr.
  5. Ein recht ungewöhnliches Album, denn von einem typischen Soundtrack ist die Musik weit entfernt. Der obig gepostete Titel gibt die Stilrichtung vor. Von den 14 Stücke sind nur 3 instrumental, im Rest wird (fast) durchgängig gesungen. Ein roter Faden ist nur stilistisch zu erkennen, thematisch überhaupt nicht. Das Ganze hat eher was von einem Konzeptalbum als von einem Soundtrack für eine Fantasy Serie. Auch für Balfe Verhältnisse generell ist die Musik recht untypisch. Bin gespannt, wie das Musikkonzept in der Serie umgesetzt ist und vorallem ob es funktioniert. Ein His Dark Materials Abklatsch ist es schon mal nicht.
  6. Das Klangbild über die ganze Länge. Viel zu schrill. Finde das leider nicht wunderschön, auch weil es für mich keine Emotionen transportiert. Das klingt wie das Ausquetschen der letzten Note, wobei der Bogen dann überspannt wird. Kann ich einfach nichts mit anfangen.
  7. Recht anstrengend das Album am Stück zu hören. Einige Passagen ziehen sich ganz schön bzw. sind auch schon kurz vor nervig (Ancient and Modern, The Pearls, Home/Lacrimosa). Das erste Stück ist jedoch wundervoll atmosphärisch, wobei mir das Stück Frozen Three am besten gefällt und mich auch als einziges aufhorchen ließ.
  8. Ich geh davon aus, dass er schon länger unabhängig so wie Harry Gregson-Williams und auch Steve Jablonsky arbeiten. Sicher bin ich mir allerdings nicht.
  9. Da war ich wohl etwas vorschnell und muss mein Urteil revidieren. Finde den Score äußerst gelungen. Von billig Synthklang keine Spur, sondern überwiegend orchestral. Nur in der für Djawadi typischen leicht generischen Action kommen die RCP Synths zum Einsatz. Auch das Hauptthema gefällt mir von mal zu besser. Viele ruhige melodische Stücke und auch die Chor und Solo Vocal Parts überzeugen. Die Action ist kurzweilig und hat teilweise etwas von Pacific Rim mit der E-Gitarre. Nach Black Widow ein weiterer gelungener Marvel Score eines (ehemals) RCP Komponisten.
  10. Die Musik klingt nett, aber sehnsüchtig das Album erwarten lässt sie mich jetzt nicht.
  11. Vielleicht hatte KLoser auch einfach keine Lust mehr auch noch den Score zu komponieren. Bei den letzten Scores scheint eh immer Wander schon der Hauptkomponist gewesen zu sein....zumindest wurde er immer als Erster genannt. Ich bin durchaus gespannt. Schön wäre natürlich ein heroisch patriotischer Score, mit (ganz) wenig Sound Design. Konnte bisher allen Wander/Kloser Arbeiten was abgewinnen. Auch wenn Midway sehr viel Sound Design war, das Hauptthema war aber der Knaller.
  12. Independence Day: Resurgence - Thomas Wander & Harald Kloser X-Men: Days Of Future Past - John Ottman The Ice Road - Max Aruj
  13. Mit dem Stück hier z. Bsp. hat Ramin was ganz nettes komponiert find ich.
  14. Tja, irgendwas muss er ja anscheinend können. Und es wird was ausschlaggebendes sein. Also von Nichtskönner kann keine Rede sein.
  15. In der Regel mag ich Ramins Musik sehr gerne, aber sein Thema ist ja mal ein generisches Nichts. Und stimmt, es hat was von Lornes HDM Thema, nur fehlt ihm dessen Eingängigkeit völlig. Dafür übertrumpft Ramins Thema Lornes im billig Synthklang um Längen. Track 2 gefällt mir aber. Netter Chortitel.
  16. MY COUNTRY, MY PARENTS (SEGMENT: WINDRIDERS); Gordy Haab Bombastischer Orchesterscore mit einem tollen Hauptthema und gelungenem chinesischen Lokalkolorit durch die Instrumentierung. Der 8-minütige Track The Final Battle ist durchgehend thematisch und bezüglich Pathos geht Haab hier in die Vollen. Der Film ist ein vierteiliger Dramafilm, zu dem Haab halt für einen Teil den Score schrieb. Ich hoffe das zählt dennoch.
  17. Starke Serie und überwiegend äußerst gelungene Scores. Funktionieren tun alle in ihren jeweiligen Episoden vortrefflich, nur AKAKIRI ist schon sehr speziell und zum Solohören eher ungeeignet. Anime Stil passt wunderbar zu Star Wars. Ein ganzer Film in einem der Stile wäre schon sehr interessant.
  18. Collateral Damage - Graeme Revell Surreal - Ramin Djawadi The Demons Of St. Petersburg - Ennio Morricone Waiting For The Barbarians - Marco Beltrami & Buck Sanders Black Sea Raid - Terry Plumeri Beyond Evil - Ha Guen Young & Various Artists
  19. "Für mich" und "Das ist" ist doch ein recht großer Unterschied. "Für mich" ist eine subjektive Einschätzung, " Das ist" eine Tatsachenbehauptung. Generell finde ich so eine Aussage zum jetzigen Zeitpunkt auch etwas unsinning. Hat was von Kritikern, die schon im Sommer den Film des Jahres ausmachen, obwohl ja noch zig Filme starten in den kommenden 5-6 Monaten.
  20. Zum Resultat "Bestes Stück des bisherigen Jahres" kann man eigentlich nur kommen, wenn man (bezogen auf usnere Liste hier) alle bisher nominierten Soundtracks durchgehört hat. Und das werden die wenigsten wohl bisher gemacht haben.
  21. SPECTRE gefiel mir auch insgesamt besser als SKYFALL. Habe gestern nach längerer Zeit mal wieder Goldeneye gesehen und der Film zeigt actiontechnisch, dass er den neuzeitigen Filmen, aber auch allen Craig Bonds haushoch überlegen ist. Tolle reale Stunts, echte Explosionen, klasse Auto Crashs und auch die Schießeren und Zweikämpfe wirken spektakulär und natürlich ohne stylisch durchchoreographiert zu sein. Und bei der Panzer Actionszene merkt man wie die typische Bond Musik dem restlichen Klangkonzept förmlich reingrätscht. In dem Fall hatte das schon was von Parodie, weil es schlicht nicht zum Rest passt und das aufgebaute Konzept auch stark unterbricht. Vielleicht hätte man Serra sein Stück zumindest überarbeiten lassen sein sollen, anstatt dieses Klieschee Stück zu verwenden, auch wenn es ansich zur Szene natürlich perfekt passt. Serras Musik ist wirklich Klasse. Diese unterkühlte Elektronik im Kontrast zum lieblichen Orchesterthema hat wirklich was. Tatsächlich immer noch ein geiler Film.
  22. Hab gestern auf Netflix den Animationsfilm The Witcher: Nightmare Of The Wolf angeschaut. Dabei ist mir der tolle atmosphärische Score von Brian D'Oliveira aufgefallen. Ein sehr Violinen lastiger Score in Verbindung mit Percussions anderen altertümlichen Instrumenten und einigen Vocal Passagen. Ein wirklich effektiver Score im Film und auch zum Solohören sehr ansprechend. THE WITCHER: NIGHTMARE OF THE WOLF, Brian D'Oliveira
  23. Für mich neben Quantum Of Solace der Score, bei dem man sofort einen Teil der Musik im Ohr hat, wann man an den jeweiligen Film denkt.
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