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Lars Potreck

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Beiträge von Lars Potreck

  1. patriotgames-Web__35281.1526586193.jpg?c

    Nun läuft bei mir Horners Expanded Score zur Tom Clancy Verfilmung Patriot Games. Mein zweitliebster Jack Ryan Score ganz dicht hinter Goldsmiths The Sum Of All Fears. Horners Musik ist auch hier wieder ein Orchester-Elektronik Mix mit Unterstützung von Live Instrumenten für den irischen Hintergrund der Story und das Setting. Das wunderschöne von Vocals getragene Hauptthema basiert auf einem Volkslied und setzt für den Film den emotionalen Anker. Im Kontrast dazu die kühle Elektronik sowie die Drums und wieder dieser japanische Flötensound. Ich finde die Action- und Spannungsmusik generell sehr gelungen. Kein Orchesterbombast, sondern eher einzelne Sounds im Wechsel in Rhythmus und Motiven. Insgesamt für mich ein sehr gelungener atmosphärischer Thrillerscore, wobei ich die Album Aufteilung misslungen finde. Eine CD hätte vollkommen gereicht, denn der Score hätte problemlos auf eine CD gepasst. Wobei das Original Album die Musik auch schon gut präsentiert hat.

     

  2. vor 3 Minuten schrieb Trekfan:

    Das Beste an dem Score, auch in dem Video des Main Titles oben drüber, ist leider nicht von Horner. Wenn ich mich recht entsinne, wurde Prokofiev als Komponist nicht in der CD bzw. damals noch LP genannt.

     

     

    Ja das ist richtig. Finde ich auch nicht in Ordnung, dass das nicht vermerkt wurde. Ich finde er hat das Stück aber gut in seine eigene Musik eingebaut. Wobei im Main Title ja nur diese Synth Steel Drums von Horner sind. Mich stört nicht, dass er das Stück 1:1 verwendet hat, zumal es für mich auch im Film ein cooler atmosphärischer Einstieg ist.

  3. 51hh0AOh9nL._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Bei mir steht heute James Horner auf der Playlist und der Tag beginnt mit seiner Musik zum Actionfilm Red Heat. Ich liebe Horners Orchester-Elektronik Stil der 80er Jahre, gemixt mit Saxophon, Steel Drums und dieser japanischen Flöte. Der Score hat große Ähnlichkeiten zu Gorky Park, 48 hrs und Commando. Für mich funktioniert das geborgte Chorstück gleich am Anfang unterlegt mit diesen Synth Steel Drums ganz wunderbar. Ich mag den Kontrast sehr. Auch die Saxophon/Jazz Einlagen passen wunderbar zum Chicago Setting. Die Synth Passagen klingen etwas "dated", aber für meinen Geschmack auch im Jahr 2026 nie billig. Für mich insgesamt ein toller atmosphärischer Score, im Film wie auch auf Album. Mit 44 Minuten hat das Album auch eine ausreichende Länge.

     

  4. vor 5 Stunden schrieb Mistermaffay:

    Sorry, ich habe den Beitrag unter Avatar2 falsch hochgeladen. 
    Er gehört eigentlich hierhin. 
     

     

     

    Es ist wirklich erstaunlich… Folgendes Phänomen ist mir in den letzten Jahren immer öfter aufgefallen und ich nehme den Score zu Avatar 3 nun mal als Anlass: Offenbar ist der allgemeine Anspruch der Filmmusikgemeinde inzwischen so niedrig, dass sogar die Scores zu Avatar 2 und 3 stark gelobt werden. Versteht mich nicht falsch - ich mag die Musik ganz gern - aber von einem 4,5 oder 5 von 5 Sterne Score kann man dabei wirklich nicht sprechen. Ich verlinke hier gleich mal ein paar Rezensionen von renommierten und von mir respektierten Rezensionsseiten - dann seht ihr was ich meine.
    Aber ich vermute, dass die fehlende Qualität in der Filmmusik heutzutage die Menschen dazu führt einen Score, der ganz okay ist, dann in den Himmel zu loben (quasi weil es ausnahmsweise mal kein Müll ist). 
    Ich bin mir sicher, dass der Score zu Avatar 2 und 3 vor ein paar Jahrzehnten eher keinen Anklang gefunden hätte - ich meine: woraus besteht der Score denn? Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. 
     

    https://www.movie-wave.net/avatar-the-way-of-water/ 
     

    https://moviemusicuk.us/2025/12/30/avatar-fire-and-ash-simon-franglen/
     

     

    Wer nun sofort wieder auf die Barrikaden geht, schaut euch erstmal die Rezensionen an. Und überlegt euch dann, ob es wirklich zum Score passt. Oder ob die Filmmusikgemeinde (zumindest die meisten) ihre Ansprüche offenbar radikal gesenkt haben. Klar, wir werden keine zweite Golden Age Ära mehr bekommen, schon klar. Dafür ist die Menschheit kollektiv vermutlich ohne nicht mehr im Stand - aber DAS nun abzufeiern?!

    Ich tue mich mit "vermeintlich objektiven" Bewertungen immer schwer. "Generische RCP-Einheitssoße, garniert mit den üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang und einem (zugegebenermaßen) tollen Hauptthema, das dann aber totgeritten wird. " ist zunächst mal nur eine Beschreibung der Musik. Nicht mehr, nicht weniger. Nur wer bestimmt denn objektiv, dass "Generische RCP-Einheitssoße, üblichen Horner-Avatar-Chören, recyceltem Horner-Klang, etc." keine 4,5 oder 5 Sterne verdient? Vielleicht findet das jemand ja total toll und erwartet das von dem Score? Wenn die Musik das dann abliefert, ist es für diese Person ein 5 Sterne Score.

    Für mich ist, nur als Album, Trevor Rabins Bad Boys II Score ein 5 Sterne Score und Jonny Greenwoods One Battle After Another ebenfalls. Die Gründe dafür sind bei beiden Scores völlig unterschiedlich, führen aber am Ende zum gleichen Resultat. Damit zieht das Argument "der Anspruch ist gesunken" meiner Meinung nach schon mal nicht mehr. 

    • Like 2
  5. 51GpjJh3XDL._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Habe am Wochenende das Sportdrama Young Woman and the Sea geschaut. Ein ganz toller Film. Spannend, dramatisch und sehr emotional. Als der Abspann lief war ich glücklich und zufrieden. Jerry Bruckheimer weiß, wie man solche Filme produziert und vor allem weiß er wie wichtig Musik in so einem Film ist. Und auch hier hat er wieder ein gutes Händchen bewiesen. Diesmal fiel die Wahl auf Amelia Warner, wobei Lorne Balfe den Score produziert hat. Auch wenn ich glaube, dass Balfe mindestens das Haupthema mitkomponiert hat. Der ganze Score hat unverkennbar seine Handschrift.

    Der Score trägt sehr viel zum Gelingen des Films bei. Die Musik ist ein Orchester-Synth Mix mit Chor und Solo Cello Passagen. Der Score bietet mehrere schöne Themen, wobei das Hauptthema leicht heroisch, triumphierend und gefühlvoll ist. Es findet in verschiedenen Situation Anwendung. Die Synths kommen in "Action"-, Trainings- und Suspense Passagen zum Einsatz. Erfreulicherweise funktioniert dies dennoch im Setting der 1920er. Im Finale sorgt die Musik zusammen mit der Inszenierung dann für die ganz großen Emotionen. Man lacht vor Freude und hat gleichzeitig Freudentränen in den Augen, weil man mit der Hauptfigur mitfühlt. Und die Musik hat einen großen Anteil an daran, auch weil sie generell im Film erfreulicherweise sehr präsent abgemischt ist. Sie bietet jetzt für einen Sportfilm keine großen Überraschungen, für eine Bruckheimer Produktion schon gar nicht und ist als Komposition selbt jetzt wahrscheinlich nicht sehr anspruchsvoll. Aber.... im Film liefert sie voll ab und auf dem Album bietet sie ein wohliges Klangerlebnis. Ein Feel Good Film und Score durch und durch. Den hätte ich gerne auf CD gehabt und den Film auf Blu-ray.

     

  6. Nun höre ich auf YouTube Trevor Rabins Score zum Motorrad Actionfilm Torque. Leider wurde der Score bisher noch nicht veröffentlicht. Die Musik ist eine Weiterführung des Scorstils aus Bad Boys II. Ein Rock-Elektro-Orchester Score, wobei hier das Hauptthema wesentlich prägnanter ist. Gitarren, Drums, Samples und Streicher dominieren den Score. Er ist laut und brachial und gibt dem "stumpfsinnigen" Film den nötigen Drive, um Spaß zu machen. Der Score hat ein paar sehr gelungene Actiontracks, weil hier motivisch bzw. thematisch gearbeitet wurde. Ich mag den Score sehr. Vielleicht kommt ja hier mal was von LLL.

    Train Chase finde ich richtig stark. Cooler Rock Rhythmus und dazu das Gitarren Motiv. Macht richtig Laune der Titel.

    Dieser Titel ist das Action Highlight, weil hier das Hauptthema schön heroisch voll ausgespielt wird.

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  7. 61zv5LwA40L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Aktuell höre ich Jeff Ronas Musik aus dem TV Fantasy Mehrteiler Earthsea. Ein schöner thematischer Orchesterscore unterstützt von Vocals und Soloinstrumenten wie Celtic Harp, Uillian Pipe, Solo Cellos und Flöten. Durch die Vocals und Solo Instrumente entsteht eine gelungene Atmosphäre. Was mir bei Rona immer gefällt sind seine ruhigen Themen. Da hat einen sehr prägnanten Stil siehe White Squall und Chicago Hope, der auch hier wieder sehr gut zur Geltung kommt. Ein gelungener atmosphärischer Fantasy Score.

     

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  8. vor 13 Stunden schrieb Mike Rumpf:

    Lohnt sich eigentlich die Originalserie? Hab die nie gesehen. Oder wäre das aus heutiger Sicht ziemlich dated? Der Kinofilm war ja story-mäßig ziemlich dünn. Ist die Serie da interessanter?

    Ich habe nur die 1. Staffel geschafft, was letztlich eher an der Atmosphäre als an den Stories lag. Die kanadischen Locations haben für mich schlicht nicht atmosphärisch als fremde Planeten überzeugen können. Und der TV Look sieht meiner Meinung nach tatsächlich dated aus. Da konnte auch der coole Score nix retten. Zumal Richard Dean Andersons Figur mich auch mit der übertriebenen Lockerheit nervte. Kurt Russell war als diese Figur im Film irgendwie anders drauf.

  9. Das stimmt sicherlich, aber in den Hörproben auf Itunes hat man zumindest in den ersten 10 Tracks eher die Passagen genommen, die mehr nach "Geräuschkulisse" klingen als die die krachen und keine Gefangenen machen. Wobei auch dort schon melodische Momente zu hören sind. Ich muss mir den mal in Ruhe in Gänze anhören, wobei die Lauflänge schon extrem ist für so einen Score.

  10. 51q0fAQhX5L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Nun höre ich Tuomas Kantelinens Musik aus dem chinesischen Heist-Actionfilm The Adventureres. Ein Mix aus leichter Rock und Orchestermusik und dem typischen Blechbläser-Streicher Sound für so eine Heist Thematik. Es gibt auch ein schönes romantisch-melancholisches Thema für Klavier und Streicher. Der Score ist insgesamt ein typischer Vertreter dieses Filmgenres, aber er funktioniert ausgezeichnet im Film und macht als Album kurzweiligen Spaß.

     

  11. 51rTyv6YK-L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Ich höre gerade die Musik aus dem Horrorfilm The Farm, komponiert von Sergei Stern. Die Musik wird von einigen wenigen Live Instrumenten gespielt, wobei die Solo Violine für das prägnate Hauptmotiv verantwortlich ist. Hinzu gesellt sich etwas Sound Design. Der Score erinnert mich an einigen Stellen an Christopher Youngs Musik zu Sinister, da auch hier teilweise die Instrumente für unheimliche Geräusche sorgen, die eine düstere beklemmende Stimmung erzeugen. Wenn man die Musik im Dunkeln hört, kann die schon durchaus gruseln. Ingesamt ein netter Score.

     

  12. 51l6jrRE91L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Der Samstag startet mit der Musik aus dem Film Enemies Closer. Für die dritte Zusammenarbeit von Jean Claude van Damme und Regisseur Peter Hyams hat diesmal Tony Morales den Score komponiert. Der Score ist überwiegend elektronisch, wobei auch einiges nach Orchester klingt. Die Musik setzt auf Rhythmen und Motive. Themen geschweige denn einprägsame Melodien sind nicht vorhanden. Im Film funktioniert der Score ausgezeichnet und gibt den, für ein B-Movie, sehr ordentlichen Actionszenen die nötige Spannung und Dramatik. Die restliche Musik setzt eher auf Atmosphäre. Insgesamt aber auch ein völlig austauschbarer Score, den man auch unter zig ähnlich gelagerte Filme packen könnte. Die Musik könnte auch von nem RCPler aus der zweiten Reihe stammen. Im Film sehr ordentlich, als Höralbum aber definitiv kein Must Have.

     

  13. Gerade eben schrieb magnum-p.i.:

    Ich glaube, ich wußte bis jetzt gar nicht, daß es da bereits vier Filme gibt. Den ersten hatte ich damals noch im Kino gesehen und fand ihn ganz gut. Den zweiten dann wohl nicht mehr so, weshalb ich aus der Reihe ausstieg. Den Soundtrack zum vierten Film werde ich mir mal anhören. Neben orchestralen mag ich ebenfalls Soundtracks, die in die Rock- und Synthierichtung gehen, wie z. B. "Fluch der Karibik" und auch "Beverly Hills Cop", "Miami Vice", "Airwolf", "Flash Gordon", "Knight Rider" und "Blue Thunder". Obwohl größtenteils ohne Orchester, haben die o.g. Filme und Serien musikalisch wirklich etwas zu bieten.

    Es gibt sogar schon 5 Filme. 😁 Für Teil 2 schrieb Klaus Badelt die Musik, für Teil 3 Trevor Morris und für Teil 5 Frederik Wiedman. Alle Scores sind unterhaltsam, Teil 4 ist aber der spaßigste. 

  14. vor 21 Stunden schrieb TheRealNeo:

    Finde den Aspekt sehr spannend nochmal aufzugreifen, da ich mich gerade durch Gore Verbinksis Filmographie arbeite und da ja auch der Punkt kommt, wo Silvestri dann bei PIRATES OF THE CARRIBEAN gegangen wurde, aber ja schon bei THE RING Hans Zimmer die Musik komponieren durfte und nicht Silvestri.
    Und dahingehend habe ich beim Recherchieren eben auch den Punkt gefunden, dass es u.a. wohl daran lag, dass Verbinksi nach einer musikalischen Herangehensweise gesucht hat, die mehr auf Atmosphäre aus war, denn auf Melodien und so zu Zimmer kam. Wobei ich den 90er-Zimmer nun gar nicht so fernab von motivischer Arbeit angeordnet hätte.

    Aber man wollte wohl mehr einen unterschwelligen Klangteppich als einen melodischen Score, der einen durch den Film bzw. die Szene leitet. Frage nur, ob Silverstri ersteres auf Ansage nicht auch hätte machen können.
    Finde ohnehin Silvestris Arbeiten für Verbinksi ganz spannend. Bei MOUSE HUNT erinnerte er mich irgendwie an John Williams, im positiven Sinne und bei THE MEXICAN hatte ich beim Schauen den Irrglauben das sei schon Hans Zimmer gewesen, der das komponiert hat.^^

    http://www.reviewgraveyard.com/Interview/03-08-22_HansZimmer.htm

    In diesem Interview erzählt Zimmer, dass er The Ring zuerst nicht machen wollte, da er ein Jahr Auszeit nehmen wollte. Verbinsky hat ihm dann aber Filmmaterial gezeigt und weil der Score wohl anders werden sollte, als das was er bisher vertont hat, hat er dann zugestimmt. Warum Verbinsky aber überhaupt Zimmer fragte, wird auch hier nicht geklärt. 

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  15. vor 13 Stunden schrieb Mistermaffay:

    Kennst du Geoff Zanelli‘s SCORPION KING 4 ? Falls nicht, solltest du unbedingt mal reinhören. Dieser Score macht das was Fluch der Karibik 1 macht - nur deutlich besser. 
    Scorpion King 4 ist gewiss kein Meisterwerk und auch relativ stumpf und vorhersehbar - aaaaber er macht viel Spaß. Du bekommst einen Pop-sinfonischen Abenteuer Score mit ein wenig E-Gitarren Elementen hier und dort - und vor allem: sehr eingängige fetzige Themen (absolut im Stil von Fluch der Karibik -mag daran liegen, dass Zanelli ja einer der Hauptkomponisten von allen fünf POTC-Filmen war) . 

    Dann waren ja nicht nur Amateure am Werk, denn immerhin war Zanelli ja in der Lage, später den deutlich besseren Scorpion King 4 zu komponieren. 

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  16. http://nfte.org/interviews/TR273.html

    Hier ist ein Interview mit Trevor Rabin aus 2002, in dem er erzählt, dass er Pirates 1 vertonen wollte und sogar ein Demo Theme komponierte. Wobei er dachte, dass der Film eher in Richtung der Park Attraktion gehen würde. Am Ende soll es aus terminlichen Gründen nicht geklappt haben. Von daher keine Ahnung, wann wer für den Film eigentlich vorgesehen war und was für eine Musik den Machern vorschwebte. Pirates 1 und Bad Boys II wurden übrigens fast parallel komponiert. Einer der hans-zimmer.com Jungs erzählte im FSM Forum, dass Steve Jablonsky von Pirates 1 abgezogen wurde, um bei Bad Boys II zu unterstützen. 

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  17. Fand den Goldeneye Score schon damals beim Kinobesuch sehr prägnant und effektiv. Finde den Kontrast des "kühlen" metallisch elektronischen Sounds und dem melodiös romantisch bondigen Sound sehr reizvoll. Ich hatte den Film auch vor einigen Monaten wieder gesehen und durch Serras Sound wirkt die typische Bond Musik in der Panzer Szene schon etwas klischeehaft und im Gesamtkonzept auch etwas out of place für mich. Eine erweiterte Fassung der Musik kann gerne kommen. 

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