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Soundtrack Board

Lars Potreck

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Beiträge von Lars Potreck

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    Ich höre aktuell die Musik aus dem Science Fiction Horror B-Movie DNA komponiert von Christopher L. Stone. Nach fast 30 Jahren wurde die Musik von MovieScore Media veröffentlicht. Von Quartet Records soll wohl die CD Version folgen. Der Score ist ein gelungener Mix aus Orchester, Synths und Soloflöten für das Borneo Setting. Schön atmosphärisch bedrohlich mystisch. 

     

  2. vor 2 Minuten schrieb TempeltonPeck:

    Beim schauen der ersten Episoden hat der Score einen guten Eindruck gemacht wenn auch das Hauptthema jetzt nicht so prall ist. Die Idee mit dem Song San Francisco fand ich ganz gut aber da hätte man eine deutlich bessere Variante von machen können.

    Und zur Serie selbst. Naja. Die Grundidee eine Star Trek Serie für Teenager zu machen ist gar nicht mal so schlecht und es gibt gute Ansätze und sogar den einen oder anderen guten Gag. Aber es ist einfach zu viel Cheesiness 90210. Dazu zu viele Plotlöcher und einfach dumme Dinge. Kurzman Trek ...

    Den Song fand ich richtig geil in der Szene. Überhaupt die ganze Szene hat für mich die ganze Episode noch ins positive gedreht. Einzig Holly Hunter und ihre Figur finde ich daneben. Figuren und ihre Darsteller sind für mich das wichtigste in einer Serie. Diese Figur ist sowas von uncharismatisch. Schrecklicher Lead. Zumindest bisher. Russos Musik ist ok. Die Titelmusik funktioniert mit den Opening Credits, hat aber überhaupt keinen Erkennungswert.

  3. vor 7 Stunden schrieb horner1980:

    Ich bin jetzt auch nicht der Hans Zimmer Fan, aber denke schon dass seine Themen hier auch in Richtung verspielt gehen werden. Das hat er auch schon öfters so gemacht. Bedenkt.. es geht hier um Kinder, um Magie und alles. Da wird nun keine Musik vorkommen, wie er für Nolan schreiben würde. Da sollte man schon etwas mehr Vertrauen haben. Btw wird er wie hier schon gesagt nur einen kleinen Teil beisteuern und der Hauptanteil wird wohl von Kara Talve und Anže Rozman stammen. Sein Name steht halt meist alleine da, weil das mehr Pressewirkung erzeugt. 

    Hier sagen sie auch, dass sie das nicht auf die leichte Schulter nehmen werden. 

     

    Die Scores zu Prehostoric Planet Und The Americas der 3 find ich auch recht gelungen. Wie gesagt, ich schau dem Projekt interessiert entgegen.

  4. vor 13 Minuten schrieb ronin1975:

    man will vielleicht auch einfach so weit weg von den Filmen, wies nur geht und dann nimmt man da jetzt nen SoundDesign Score... falls man versucht sowas wie Williams zu machen, kann man ja nur verlieren... daher... dass er da irgendwas selber schreibt halte ich für ausgeschlossen... lange Titelsquenzen gibts bei Serien doch auch eigentlich nicht mehr... 15sec max... länger wollen die Kids schon gar nicht sowas mehr sehen...

    Bezüglich der Titelsequenzen mag es auch daran liegen, dass die meistens nur noch recht kurz sind, weil man die Serien heute eher streamt und somit die Folgen problemlos am Stück schauen kann. Wer will da ständig die lange Titelsequenz bei jeder Folge sehen. Oder auch auf DVD und Blu-ray. Beim Stream gibt es immerhin die Option, diese Sequenz zu überspringen. Früher gabs eine Folge pro Woche im Fernsehen. Da war ein schöner ausladender Opening Title problemlos verkraftbar.

  5. vor 2 Stunden schrieb Alexander Grodzinski:

    Ob Hans da wirklich viel macht? Ich denke, das wird so wie bei Elfman und WEDNESDAY. Der schreibt die Titelmelodie und vielleicht noch Musik für zwei, drei Folgen, wenn überhaupt und den Rest machen seine Leute. 

    Steht ja auch im Artikel, dass Zimmer und seine Bleeding Fingers Truppe die Serie vertonen werden. Dürfte dann wohl wie bei den Scores zu den BBC Dokus ablaufen. Cool wäre es, wenn von den originalen Themen der Filme etwas aufgegriffen wird. Bin durchaus gespannt.

  6. vor 16 Minuten schrieb magnum-p.i.:

    Da bin ich mir nicht so ganz sicher. Altmans Musik zu der Szene ist toll, aber ich finde, daß es noch besser gepaßt hätte, wenn wenigstens der Anfang von "A Pleasant Drive In St. Petersburg" genommen worden wäre, als Bond mit dem Panzer durch die Mauer krachte. Diese "Schrägheit", ein anderes Wort fällt mir nicht ein, des Bond-Themas fand ich in dem Stück sehr gelungen.

    Ich habe gestern den Film mal wieder gesehen. Die Altman Musik bricht schon sehr mit dem restlichen Score. Ansich ist das ein gelungenes Stück und es funktioniert auch, aber gleichzeitig klingt es doch sehr out of place, ja irgendwie klischeehaft, wenn man davor die ganze Zeit einen anderen prägnanten Stil hört. Das Liebesthema gefällt mir auch sehr, aber im Film hatte ich das Gefühl, dass es nicht wirklich variiert wurde. Insgesamt immer noch ein geiler Film und ein cooler Score.

  7. Das einzige Stück, was wohl tatsächlich nicht funktioniert hätte, war Serras Musik zur Panzerszene. Zumindest jetzt im Nachhinein, nachdem ich etliche Bond Scores bewusst gehört habe. Aber hätte man sein Stück für die Szene tatsächlich verwendet, hätte ichs im Kino vielleicht auch gut gefunden. Wer weiß. 

  8. vor 5 Minuten schrieb magnum-p.i.:

    Den "GoldenEye"-Soundtrack fand und finde ich immer noch gut. Das war mal etwas Neues und hatte das Ziel, das finstere Post-SU-Rußland musikalisch zu untermalen, gut hinbekommen. Ein Bond-Komplettsammler bin ich beileibe nicht. Im Gegenteil: fünf der Barry-Scores finde ich richtig langweilig, besonders das öde "Octopussy". Weiterhin kann ich mit "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" (schlechte Lieder, langweiliger Score mit Ausnahme des Intros und "Escape from Piz Gloria"), "Diamantenfieber" und "Im Angesicht des Todes" musikalisch gar nichts anfangen. Zwar schätze ich David Arnold, aber auch er hat's nicht mehr hinbekommen, mich musikalisch für Bond zu interessieren. 

    Ich würde mich über eine Expandierung von Goldeneye freuen. Fand den damals im Film prägnant, auch wenn ich zu dem Zeitpunkt mit Filmmusik noch gar nix am Hut hatte. Auch hatte ich noch keine Ahnung, wie ein Bond Score "zu klingen hatte". Von daher hatte die Musik für mich damals einfach nur gut funktioniert. 

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  9. vor 7 Stunden schrieb TempeltonPeck:

    Bei Filmen Expandierungen zu den 90er Bruckheimer Con Air, Face Off und Armageddon.

    Da wird wahrscheinlich nichts kommen, da Rabin von Expandierung wohl nichts hält. Ich hoffe aber zumindest noch auf unveröffentlichte Sachen wie Exorcist: The Beginning, Torque, 12 Rounds 5 Days of War und einigen Disney Sachen wie Bad Company, The Guardian und Glory Road. Wobei die eher unwahrscheinlich sind, weil Disney halt. 

  10. vor 4 Minuten schrieb magnum-p.i.:

    Es könnte ja auch sein, daß Intrada erfolgreich mit Disney verhandelt hat und sich Phillips' Musik auf "Ein Colt für alle Fälle" bezieht. Dazu würde auch Ron Jones passen, der für "Duck Tales" einen tollen Soundtrack komponiert hatte und mit dem Album fast fertig war, als Disney den Stecker zog. Ansonsten tippe ich auf viele Wiederveröffentlichungen. Und mit einer Sache hatte ich wohl Recht: bei Intrada geht's weiter. Daß der Laden nach Fakes Tod dichtmacht, steht wohl zum Glück nicht mehr zur Debatte. 

    Das wäre natürlich sehr cool. Hab vor einigen Jahren nochmals die Serie geschaut. Immer noch nett, aber mehr auch nicht. Der Score gefiel mir aber sehr. Ist mir als Kind damals ja noch nicht bewusst aufgefallen.

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    Universal Soldier: The Return - Don Davis

    Ich hatte kürzlich den Film mal wieder gesehen und festgestellt, dass der Score von Davis recht unterhaltsam ist. Die Musik ist ein Mix aus Synth Orchester mit militärischem Einschlag und Rockmusik. Auch ein wiederkehrendes Motif hat der Score spendiert bekommen. Leider werden an vielen Stellen im Film Metal Songs verwendet statt des Scores von Davis. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass auf dem Album Musik vorkommt, die im Film durch Songs ersetzt wurde. Diese Songs lassen die ansich coolen Actionszenen leider auch oftmals prollig und nervig rüberkommen. Da hätte der Score von Davis, auch wenn es nur Samples sind, die Szenen wesentlich atmosphärischer und ernster erscheinen lassen. Auch die Rockmusik ist nicht ganz so überzogen wie es die Songs letztendlich sind. Am Ende haben diese sogar meistens nur genervt. Insgesamt ein durchaus spaßiger atmosphärischer Score.

     

  12. vor 8 Stunden schrieb Mike Rumpf:

    The Diplomat - Season 1 (Netflix)

    Die Diplomatin Kate Wyler wird zur neuen US-Botschafterin in London ernannt. Doch ihre Ernennung wird von einem Terroranschlag auf einen britischen Flugzeugträger überschattet. Gleichzeitig liegt ihre Ehe mit dem Ex-Botschafter Hal mehr oder weniger in Trümmern, doch beide halten den Schein aufrecht. Hal hat aber damit zu tun, im Schatten seiner Frau zu stehen. Gleichzeitig knüpft Kate einen engen Kontakt zum britischen Außenminister.... Ich habe lange keine Serie mehr gesehen, die so stark beginnt in den ersten 2-3 Folgen, die aber danach qualitativ ebenso stark einbricht. Am Anfang macht es Spaß, den präzisen Dialogen zuzuhören und Kate (gespielt von der großartigen Keri Russell) bei ihren Gehversuchen als Botschafterin zu begleiten. Der Serie gelingt es, auch kleinen Nebenfiguren viel Profil zu geben. Doch mit jeder vergehenden Folge kommt die Serie immer mehr zum Stillstand. Es wird viel geredet, aber wenig gesagt. Wie hier Diplomatie betrieben wird, wirkt schon ziemlich banal. Völlig absurd, dass Kate ständig auf Außenminister und Prime Minister trifft, als hätten die und sie selbst keine anderen Termine. Das Hin und Her zwischen Kate und Hal geht schnell auf die Nerven und das ganze Liebesgeplänkel zwischen den Figuren erscheint für die Geschichte schlichtweg unnötig. Und weil das alles so fürchterlich zerdehnt erzählt ist, kaum einmal auf den Punkt kommt, schafft es die erste Staffel auch nicht, den Anschlags-Plot in acht Folgen auszuerzählen. Hochgelobte Serie mit vielen Preisen, die sich letzendlich als ziemlich durchschnittlich entpuppt. Auch wenn der Cliffhanger am Ende im Prinzip funktioniert: Ich habe da keine Lust mehr, weiterzuschauen. (Fußnote: Auch filmmusikalisch ist die Serie ein kompletter Totalausfall.)

    Staffel 2 und 3 steigern sich. Auch filmmusikalisch, denn da übernimmt Marcelo Zarvos. Die privaten Zankereien bleiben aber der Schwachpunkt der Serie.

  13. vor 32 Minuten schrieb Stese:

    Irgendwie hat mir Teil 2 von der Musik, wie auch als Film nicht gefallen.

    Irgendwie hat James Horner DEN Score mit viel Musik geschrieben, der nicht mehr benötigt. Und mit dem Film hat man für mich die Story bereits erzählt. 
    Bzw. war Teil 2 als Film für mich uninteressant, da ein zu langes Zeitfenster der Pause zum ersten Film war und man die CGI und Athmo bereits kannte.

    Naja, ist bei mir halt so vom Empfinden.

    Auch wenn mir Teil 2 besser gefallen hat als Teil 1, hätte es meiner Meinung nach keine Fortsetzungen gebraucht. Handlungsmäßig war das Ding, wie Du schon sagst, nämlich durch. Bei diesen Filmen geht es rein um die Optik und ums berieseln lassen. Die Figuren sind überwiegend uninteressant und teilweise auch nicht auseinander zu halten. Die Scoes der ersten 2 Filme fand ich sehr gelungen. Schön melodisch und atmosphärisch. Den Dritten werde ich mir die Tage anhören.

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