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Soundtrack Board

Lars Potreck

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Beiträge von Lars Potreck

  1. 51kWCNDV01S._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Spirit Untamed - Amie Doherty

    Den Sonntag starte ich musikalisch mit der Musik aus dem Animationsfilm Spirit Untamed, komponiert von Amie Doherty. Ein sehr schöner Orchesterscore mit einem fantastischen Hauptthema, gelungener Orchestrierung schönem Western Feeling sowie Gitarren- und Vocalpassagen für das mexikanische Lokalkolorit und dem Pferd. Der Titelsong Fearless stammt ebenfalls von Doherty, bei dem das Hauptthema Grundlage ist und von der Hauptdarstellerin gesungen wurde. Ingesamt ein toller melodischer Score.

    Bei diesem Stück hier liebe ich, wie das Hauptthema von der Gitarre gespielt wird. Ab Minute. Ab Minute 1:22. Hat leichtes James Newton Howard Feeling.

    Und hier der Titelsong in der Englisch/Spanischen Duett Variante. Es gibt ihn auch noch in der englischen Variante, nur gesungen von der Hauptdarstellerin. Finde beide Versionen klasse.

     

  2. 51QAehrqr0L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    Snow White - Benj Pasek, Justin Paul & Jeff Morrow

    Jetzt läuft bei mir die Musik aus dem aktuellen Disney Film Snow White. Ich hatte den Film kürzlich gesehen und war sehr positiv überrascht, wie gelungen ich den fand. Der Film sieht schick aus, die abgewandelte Story funktionierte für mich, auch die Schauspiler fand ich passend und die Musik, Score wie auch Songs, fand ich sehr gelungen. Die Melodien der Songs sind sehr einprägsam, wobei der Opener Good Things Grow mein Lieblingssong ist. Aber auch Waiting On A Wish ist wunderschön. Der Komponist des Scores, Jeff Morrow, hat einen passenden Orchesterscore geschrieben, der mit einem eigenen Hauptthema aufwartet, dass zwar jetzt nicht unbedingt originell und ohrwurmig ist, aber dennoch präsent und einprägsam. Hinzu kommt, dass er auch die Melodien der Songs in den Score eingearbeitet hat. Der Score ist im Film zwar jetzt nicht übermäßig aufgefallen, aber hat sich dennoch gut in den Film eingefügt und die Szenen wunderbar untermalt. Insgesamt gefiel mir das alles überraschend gut.

     

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  3. vor 3 Minuten schrieb TheRealNeo:

    Danke für den Tipp!

    Meine das Cover der deutschen Blu-ray mal gesehen zu haben, aber dem dann nicht weiter Interesse geschenkt.

    Das was du aber über die Musik schreibst und auch die Hörproben haben nun Interesse an Musik wie Film geweckt.

    “Fully Simbiotic“ gefällt mir direkt sehr.

    Hab mir das Album mal bei Spotify abgespeichert und vielleicht landet der Film ja auch mal bei einem der gängigen Streamingdienste.

    Danke!

    Den Film könntest Du auf Amazon aktuell auf dem Kanal superfresh schauen. Den Kanal kann man 7 Tage kostenlos testen. Oder warten, ob er nochmal im Prime Abo verfügbar wird. Der Film wird in Deutschland von Capelight Pictures vertrieben, daher wird man ihn wahrscheinlich nur über Amazon streamen können. Oder im Fernsehen bei Tele 5 Ausschau halten. Die senden auch ab und zu neuere russische Filme.

  4. 51R3ZEprr4L._UX358_FMwebp_QL85_.jpg

    SPUTNIK - Oleg Karpachev

    Das Wochenende starte ich mit Oleg Karpachevs Musik aus dem russischen Creature Horrorfilm SPUTNIK. Hatte den Film diese Woche mal wieder gesehen, den ich ausgezeichnet finde, und gemerkt, wie stark der Score ist und auch im Film perfekt funktioniert. Überwiegend, wenn nicht sogar komplett ein Elektronik Score, der mit einem schönen prägnanten Thema aufwartet und in den Action und Spannungspassagen auf Rhythmen und Motive setzt. Auch kommt hier und da Sound Design für die bedrohliche Atmosphäre zum Einsatz. Ich finde man merkt dem Score an, dass hier ein musikalisches Konzept vorhanden ist und nicht einfach ein Elektronik Score rübergeklatscht wurde. Die Musik bietet auch einige starke Einzelstücke, die sofort hervorstechen. Im Film wird der Score auch sehr präsent eingesetzt und trägt sehr viel zur gelungenen Atmosphäre bei. Ich hatte bisher nur die mp3 Version, aber die CD Version dürfte die nächste Tage bei mir eintreffen. Insgesamt finde ich den Score sehr gelungen.

    Und hier 2 meiner Lieblingsstücke.

     

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  5. vor 3 Minuten schrieb Mistermaffay:

    Ich habe mir am Wochenende den Film im Kino angesehen. 
    Wow, was für ein gigantisches Spektakel. Seit Langem habe ich nicht mehr einen so guten Film im Kino gesehen. Inszenatorisch schlägt der Film für mich sogar Top Gun Maverick. 
    Der Film kann mit allem aufwarten: ein verdammt cooler Brad Pitt in Höchsform, eine spannende Geschichte, adrenalingeladene Action und einen sehr gut passenden Score (jaaaa, ich muss Zugeständnisse machen). 
    Ich bleibe zwar dabei, dass der Score im kompositorischen Sinne wirklich nicht gut ist (und ich bin mir sicher, dass da deutlich mehr gegangen wäre), aber in Verbindung mit dem Film hat der liebe Hansi mich dann doch wieder gekriegt. 
    Also ja, ihr dürft nun gerne auf mich einhauen 😛. Aber ich möchte hiermit meine Meinung zum Score revidieren. 
    In einigen Schlüsselszenen des Films hat mich der Score wirklich gepackt!! 
    Und gerade eben beim Sport habe ich den Score beim Training durchlaufen lassen. 
    Die 2-3 sehr Electro-lastigen Stücke versprühen m.E. leider überhaupt nicht den üblichen Hans Zimmer Charme. Aber dafür (etwa 70% des Scores) umso mehr. 
    Von daher: Ich muss fair sein und zugeben, dass ich vorschnell geurteilt habe. 

    Ich hatte das auch schon in der Vergangenheit, dass der Score erst "gezündet" hat, als ich den Film gesehen habe. Was ja letztlich gut den Unterschied zwischen FILMmusik FilmMUSIK zeigt. 

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  6. Am 25.6.2025 um 21:28 schrieb theiss1979:

    Ok, anlässlich des Jubiläumsjahres versuche ich mal, diesen Thread wieder etwas zu beleben.

    Mit Shostakovich beschäftige ich mich noch nicht allzu lange, hörend habe ich mich bisher eher bei Bruckner, Brahms, Mahler, Sibelius und auch Wagner ausgetobt.

    Vor einigen Wochen dann stieß ich durch Zufall auf YouTube auf eine Doku - und mein Interesse war geweckt.

    Naja, was soll ich sagen...

    Das folgende Set wanderte alsbald in meinen Einkaufskorb (digital):

    8.501111.jpg

    Hab mir heute die CD Version von diesem Set bestellt. Bin schon sehr gespannt. Die Hörproben klangen interessant.

  7. Fair Game - Mark Mancina

    Bei mir läuft aktuell Mark Mancinas bisher offiziell unveröffentlichte Musik zum Actionthriller Fair Game. Eigentlich war Michael Kamen für den Film vorgesehn, doch wurde er dann von Mark Mancina ersetzt. Und so klingt die ganze Musik auch. Mancina schrieb im gleichen Jahr auch die Musik zu Bad Boys und Fair Game ähnelt diesem Score sehr. Der Unterschied ist, dass bei Fair Game kein Orchester zum Einsatz kam. Außer den Gitarren und eventuell den Drums dürften keine weiteren Live Instrumente zum Einsatz gekommen sein. Der Score legt den Fokus sehr auf Samples, die leider an einigen Stellen auch etwas billig klingen. Dennoch ist der Score recht unterhaltsam, was hauptsächlich an dem ohrwurmigen Hauptthema liegt, welches durch die Gitarre auch sehr an Bad Boys erinnert. Auch die Rhythmen in der Actionmusik lassen Parallelen erkennen. Dass die Musik ein "Ersatztscore" ist, lassen auch die 4 zusätzlichen Komponisten erkennen, darunter Trevor Rabin, der hier erstmalig an einem Hollywoodfilm Score arbeitete. Sein Gitarrenspiel ist in den jeweiligen Stücken auch problemlos zu erkennen. Insgesamt ist der Score ein netter 90iger Jahre Media Ventures Actionscore, dessen einzigs großes Problem eigentlich nur der teilweise billige Samples Sound ist. Kein Bad Boys oder Speed 2, aber dennoch kurzweilig.

    Hier ein Stück, dass von Rabin stammt.

     

  8. vor 26 Minuten schrieb Mistermaffay:

    Und nur um mal einen Gedankenanstoß zu geben (bezüglich der aktuellen katastrophalen Lage in der Filmmusik) :

    Beantworte mal bitte jeder für sich selbst folgende Frage: 

    Wieviele der Scores, die heutzutage erscheinen, sind gut bis sehr gut (oder sogar Meisterwerke) ? 
    Und wieviele Scores aus dem Golden Age? 

     

    Ich glaub es liegt auf der Hand: Früher wurden gute/sehr gute Scores in einer viel viel viel höheren Dichte rausgehauen.
    Heutzutage ist es ja schon eher etwas Besonderes, wenn der Score nicht sofort für die Tonne ist 

    Ich denke die aktuelle Filmmusik ist wie sie ist, weil diese Frage letztlich irrelevant ist für das Erleben des Films oder der Serie ist. Denn es kommt in erster Linie auf Funktionalität an. Das ist ja das Interessante an Balfe Scores. Diese funktionieren in den jeweiligen Projekten immer einwandfrei. Hätte ein Desplat kompositorisch bessere Musiken geschrieben? Wahrscheinlich ja. Hätte es die Funktionalität im Film und somit das Filmerlebnis aufgewertet? Nicht zwingend. Ist es also wichtig, dass Balfes Musiken keine Meisterwerke sind? Nein. Und wie man im Jurassic World Thread sehen kann, gibt es zumindest 2 Menschen die mit Desplats Musik nichts anfangen können, selbst wenn diese offiziell das Prädikat Meisterwerk hätte.

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  9. vor 48 Minuten schrieb Mistermaffay:

    Vielen Dank für diese Frage. Daran kann ich erkennen, dass du wenigstens an einem Austausch bzw. einer Diskussion interessiert bist. Andere gehen dem offenbar lieber aus dem Weg und hängen sich an einzelnen Worten auf. 
    Man kann halt nicht immer derselben Meinung sein oder denselben Geschmack haben - aber eine Diskussion (auch wenn sie hitzig wird) sollte immer möglich sein. 
    Entweder ändert man danach seine Meinung bzw rückt etwas davon ab - oder man bleibt bei der Meinung und kann den Standpunkt des anderen aber trotzdem verstehen oder zumindest respektieren. 
     

    Gut, nun zu deiner Frage:

    Ich musste darüber erstmal einen Moment nachdenken 😅. Vermutlich beantworte ich es am besten wie folgt:

    Wenn ich es aus filmischer Sicht betrachte, sehe ich es folgendermaßen: 
    Ein Score soll für mich etwas machen, das Regie, Schauspiel, Kameraarbeit, etc. NICHT machen können oder einfach nicht gemacht haben. 
    Die Musik soll dem Film eine zusätzliche Dimension geben. 
    Völlig uninteressant wäre es hingegen, wenn der Score einfach nur das aufgreift was ich ohnehin schon per Bild sehe bzw wahrnehmen kann. 
    Vermutlich werdet ihr diesen argumentativen Ansatz bereits von Jerry Goldsmith kennen. Ich übernehme diesen gerne, da es für mich stimmig ist. 
    Ein sehr gutes Beispiel ist für mich tatsächlich auch BASIC INSTINCT. 
    Der Film ist per se großartig - jedoch gibt es Szenen, die ohne die Weltklasse-Musik vom Großmeister nicht funktionieren würden. Anderes Beispiel ist sicherlich JAWS von John Williams (hier bedarf es wohl keiner Erläuterung). 
     

    Wenn ich es jedoch aus musikalischer Sicht betrachte, antworte ich anders:

    Ein wertvoller Score zeichnet sich für mich hauptsächlich durch kompositorische Qualität, Raffinesse und (im besten Fall) Einzigartigkeit aus - letzteres gibt es heutzutage aber (fast) gar nicht mehr (generischer Kram von Balfe & Co. sag ich da nur…). 
    Der neue Jurassic World Score von Desplat ist ein aktuelles Beispiel für eine kompositorisch ausgeklügelte Musik, die sicherlich in erster Linie aufgrund der Liebe zur Musik so detailreich und wertvoll konzipiert wurde. Warum sonst sollte Desplat für einen solchen Schrottfilm sehr gute Musik schreiben, die dann ohnehin von Soundeffekten überlagert wird?!
     

    Weiterer Punkt: Außerdem machen mir markante Themen in der Musik oftmals Spaß (ist aber kein Muss. Howard Shore hat es mit seinen Scores oft genug gezeigt, dass ein Themen-armer oder Themen-loser Score extrem gut sein kann). Als Themen-Score schlechthin ist sicherlich STAR WARS als Beispiel zu nennen. 
     

    Ich könnte noch weiter ausholen, aber mein Ansatz wird vermutlich schon klar 🙂

    Und all dies findest du beispielsweise nicht bei F1 von Mazarro, Ähm, dem Leipziger, Ähm Zimmer ..

    Ich finde Goldsmiths Ansatz letztlich nur auf vereinzelte Szenen anwendbar, aber nicht als durchgehende Prämisse für den gesamten Film. Ein Score greift ja nicht nur das auf, was schon zu sehen ist, sondern intensiviert die entsprechende Szene und transportiert die Emotionen auf den Zuschauer. Der Score ist ja für den Zuschauer da. Es gibt aber sicherlich auch Szenen, in denen die Musik tiefere Bedeutung vermitteln soll. Nur passiert sowas ja nicht ständig über die gesamte Filmlänge. Einfach weil es keinen Sinn machen würde.

    Bleiben wir beim Autorennfilm. Zum Beispiel Days Of Thunder. Zimmers Musik halte ich für die perfekte Musik für diesen Film, denn sie vermittelt Spaß, Dramatik, Action und Gefühl. All das, was ein Tony Scott/Don Simpson/Jerry Bruckheimer Film beim Zuschauer erreichen will. Und Zimmers Score intensiviert das und gibt dem Film dahingehend eine zusätzliche Dimension, in dem er den Zuschauer mit dem ersten Ton vermittelt, dass sie für die nächsten 2 Stunden eine coole Zeit haben werden, auch wenn sie mit Rennsport in der Regel nichts anfangen können. Denn die Themen sind der Knaller und der poppige Musikstil reißt einfach mit. Für mich muss der Score im Film einfach funktionieren. Wie er das macht, ist mir zunächst völlig egal. Gutes Beispiel ist M:I 8. Der digitale Release gibt mir gar nix, im Film fand ich den Score über weite Strecken dann aber recht ansprechend. Was wiederum dazu führt, dass ich mir die CD Version wohl holen werde.

  10. vor 36 Minuten schrieb Sebastian Schwittay:

    Was ich beschreibe, sind keine Techniken, sondern kompositorisches und ästhetisches Detail. "Music is about detail", sagt auch Elliot Goldenthal. :) 

    Außerdem gibt es ein zentrales Thema, am prägnantesten zu hören in "Boat Chase". Erst als Abenteuerthema (0:06) mit optimistischer aufsteigender Geste, dann als bedrohliches, absteigendes Monstermotiv (0:26). Das Monstermotiv ist eine Abspaltung des Abenteuerthemas und zieht sich wirklich durch den gesamten Score. 

    Natürlich sind die Themen nicht so prägnant wie bei Williams, erstens sind wir im Jahr 2025, zweitens ist JW:R ein Gareth-Edwards- und kein Steven-Spielberg-Film. 

    Auch durchaus nachvollziehbare Argumentation.

  11. Am 2.7.2025 um 09:35 schrieb Mistermaffay:

    Wir sind hier doch ein Soundtrack Forum, oder? 
    Und solche „Scores“ wie F1 haben sich mittlerweile dermaßen weit von dem entfernt was ich als Score/Soundtrack bezeichnen würde, dass es nur noch traurig ist. 
    Und dass ich dies dem ein oder anderen hier erklären muss, ist mindestens genauso traurig und zeigt den verirrten Geschmack heutzutage. 
     

    Was ist denn ein Score/Soundtrack für Dich und warum fällt Zimmers/Mazzaros Musik für Dich nicht mehr darunter?

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  12. Das mit Mazzaro sagt Zimmer hier.

    @Mistermaffay

    Da Du Sebastian erwähnst. Du selbst hast Dich ja sehr negativ über den aktuellen Mission: Impossible Score geäußert. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte Sebastian durchaus einige positive Dinge im Score erwähnt. Will heißen, dass 2 Akademiker nicht zwingend zum selben Schluss kommen müssen.

  13. Aber sein wir mal ehrlich. Warum muss es bei diesem Film auch "musikalisch kreativ" sein? Die Kreativität würde in dem ganzen Sound eh untergehen. Dieser Film benötigte einen Score, der den Zuschauer in den Kinosessel presst und ihn mitreißen lässt. Das funktioniert hier am besten direkt und mit dem "Vorschlaghammer". Salopp gesagt...der Film hat den Score bekommen, den er gebraucht hat. Und es ist eine Jerry Bruckheimer Produktion. Da ist der musikalische Rahmen éh abgesteckt. Es soll wohl auch schon die Idee für eine Fortsetzung geben. Ein Crossover von Days Of Thunder und F1.

    Zum Beispiel "It's all just noise" nimmt sogar leichten Bezug zu Days Of Thunder. Höre aktuell eine Suite auf YouTube und der Score gefällt mir doch besser, als die Hörproben vermuten ließen. Werde die Tage versuchen, das Album durchzuhören. 

    • Like 1
  14. Mein Score Stil ist es jetzt auch nicht, aber ich habe ihn für diesen Film und diese Inszenierung so erwartet. Ich denke auch, dass er spitze funktionieren wird. Der erste Song auf dem Album verwendet ja Zimmers Thema. Bin überrascht, dass Bruckheimer hier auf Zimmer setzte. Eigentlich ist das doch ein typischer Balfe Film und stilistisch könnte es auch glatt von ihm sein. Ein Rabin Score wäre aber auch sehr interessant (aber nicht originell) gewesen. Ich denke die Gitarren hätten ordentlich zu tun gehabt. 😁

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