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Jeder bescheißt jeden in diesem rustikalen, prügelfreudigen Western-Klamauk um echte und falsche Goldminen. Ob das alles nun auch lustig ist, kann jeder für sich selbst entscheiden. In einem gut besetzten Kino der 70er Jahre war das sicherlich eine vergnügliche Sache, zumal das Handwerkliche, wie immer bei Regisseur Castellari, stimmt. Das Titelstück SOUNDS AND VOICES setzt sich mit seinem Gitarren- und Schlagzeugrhythmus, der weiblichen Vokal-Begleitung und der attraktiven Melodie unmittelbar im Gehörgang fest. Von diesem Thema folgen nicht weniger pfiffige Varianten mit Banjo, Mundharmonika oder Klavier. In den SQUARE-DANCE-Tracks spiegelt sich der Klamauk-Anteil wieder, mal als beschwingter Saloon-Tanz, mal mit kindisch-kalauernden Motiven, bei denen man sich ein breites Grinsen kaum verkneifen kann. Highlight ist aber WENDY, ein wirklich hübsches, verspielt-romantisches Thema für das weibliche Gauner-Duo, bei dem dann auch mal die Streicher einsetzen. Auch wenn der Titeltrack mehrmals in unterschiedlicher Länge wiederholt wird, ein größtenteils amüsantes, originelles Album, das alleine schon wegen WENDY ins Regal gehört.

 

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Kommissar Rizzo ist ein alter Hase bei der neapolitanischen Polizei. Er hält wenig von Schußwaffengebrauch, drückt bei kleinen Gaunereien gerne ein Auge zu und bekommt aufgrund seiner eigenwilligen Methoden stets Ärger mit seinem Vorgesetzten, der ihn vorübergehend sogar vom Dienst suspendiert. Trotzdem ermittelt er gegen eine skrupellos agierende Rauschgiftbande.

SIE NANNTEN IHN PLATTFUß ist eine komödiantische Variante des "Poliziotteschi", des italienischen Polizeifilms der 70er Jahre, ironischerweise inszeniert von Stefano Vanzina, der dem Genre nur ein Jahr zuvor mit "Das Syndikat" maßgeblich den Weg geebnet hat. Auch PIEDONE LO SBIRRO hält sich mit Klamauk noch weitgehend zurück und erzählt seine im Grunde ernsthafte, zum Teil sogar recht brutale Handlung um Drogenhandel in Neapel mit gut inszenierten Actionszenen und erlaubt seinem Hauptdarsteller auch Emotionen zu zeigen. Für mich Bud Spencers bester Alleingang.

Viel Freude macht auch die Filmmusik-CD, die mit den Tracks 1-10 zunächst das ursprüngliche Album präsentiert. Das Piedone-Thema ist natürlich auf den Rizzo-Charakter zugeschnitten und fließt wunderbar sanft durchs Ohr. Es taucht später noch in einer wehmütigen Variante mit Flöte und Gitarre auf ("Piedone is sad"), die in den emotional berührenden Szenen eingesetzt wird. Daneben sind es vor allem die groovigen Source-Music-Tracks, die einen Großteil des Albums ausmachen. Von diesen hat vor allem das eingängige "Piedone e Ferramonti" einen starken Score-Charakter und könnte glatt als eigenständiges Poliziotteschi-Hauptthema durchgehen. Die angehängten Bonus-Tracks (11-20) bieten alternative Versionen, eine hübsche Modifikation des Hauptthemas mit Akkordeon und vor allem mehr vom suspensebezogenen Score. Was auf der CD aus rechtlichen Gründen fehlt ist die eigentliche Titelmusik, bei der das Piedone-Thema von Santo & Johnny auf der Steel Guitar interpretiert wird, ein seinerzeit sehr populäres Künster-Duo. Diese Aufnahme findet sich nach wie vor nur auf einer 1973 erschienen Single, während auf der LP (und somit auch auf der CD) die von De Angelis mit Akustikgitarre eingespielte LP-Version zu finden ist.

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In seinem zweiten Leinwandeinsatz gegen den organisierten Drogenhandel führt Kommissar Rizzo die Spur nach Bangkok und Hongkong. Ihm zur Seite steht der Amerikaner Barella (Al Lettieri) und ein kleiner Waisenjunge namens Yoko, dessen Mutter vom Kartell getötet wurde. Obwohl die Story eigentlich ganz brauchbar ist und mit dem Jungen Yoko auch eine anrührende Nebenhandlung erzählt wird, ist der Nachfolger (und das gilt auch für die folgenden Teile) längst nicht mehr so stimmig wie es der Origianlfilm war. Zu bemüht auf Prügelklamauk ist die Inszenierung ausgerichtet, die aber immerhin nette exotische Schauplätze bietet.

Eingerahmt wird der Score natürlich wieder vom entspannten Piedone-Thema. Das urbane Getümmel exotischer Großstädte findet seine Entsprechung im orchestral-funkigen "Piedone a Hongkong" und in "Silkin Street". Dazwischen tummeln sich Tracks mit exotischem Einschlag, vor allem der mit fernöstlichem Istrumentarium eingespielte "Antichi Templi" mit seinem mystischen Flair weiß zu gefallen. Ansonsten gibt es jede Menge handfester Action- und Suspense-Krimimusik, vom gemächlichen "Appostamento" bis zum wilden "Inseguimento". Klasse Score, der auch wieder wenig Hinweise gibt, dass es sich hierbei um eine Komödie handelt. Seltsam, dass hierzu (wie auch zu den nachfolgenden Teilen) damals keine Langspielplatte angeboten wurde, sondern lediglich eine Single. Material wäre genügend vorhanden gewesen.

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Rizzo-Abenteuer Nummer 3, und es bleibt beim bewährten Konzept. Von Neapel geht´s diesmal nach Südafrika, wo unter der Führung des schmierigen Spiros (Werner Pochath) ein florierender Diamanten- und Drogenschmuggel sattfindet. Mit von der Partie ist wiederum ein kleiner einheimischer Junge. Und an dieser Stelle sei auch mal Enzo Cannavale erwähnt, der in allen vier Teilen den schusseligen Sidekick Caputo gibt. Auch dieser Film nimmt die Kriminalhandlung zum Anlaß, möglichst viel Prügel-Klamauk einzubauen, wobei die Kamera die südafrikanischen Schauplätze sehr attrakiv anbietet. Die Action stimmt, und im Hauptquartier des Schurken kommt sogar etwas James-Bond-Stimmung auf.

Viel Abwechslung und tolle Arrangements erwarten den Hörer auf dieser CD. Rizzo kommt allmählich ins Disco-Zeitalter, wie man anhand des umgestalteten Piedone-Themas hört, das aber diesmal tatsächlich nur ein einziges Mal in Erscheinung tritt. Die Actionthemen "African Adventure" und "Chase" sind mitreißend und funkig. "Diamonds" beschreibt mit eingängiger Melodie die sinistren Machenschaften rund um den Diamantenplot. Zusammengehalten wird das ganze von dem tollen Song "Freedom", sowohl in gesungener Form wie auch in mannigfaltigen Instrumentalfassungen, bei denen De Angelis immer wieder mit entwaffnenden Instrumentierungsideen begeistern. Mein Lieblingsscore von den drei bisher erschienenen. In Jugendtagen hatte ich verzweifelt nach der Langspielplatte gesucht, aber nur eine Single gefunden. Dass es hierzu nie eine LP gegeben hat, erfuhr ich erst sehr viel später und es dauerte dann ja auch noch bis 2005, ehe der Score in ganzer Pracht erscheinen sollte.

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TOD ODER FREIHEIT (1977) ist gerade auf DVD erschienen. Nicht zum ersten Mal, aber zum ersten Mal als eigenständige Veröffentlichung.

In einer nicht näher benannten deutschen Region des 18. Jahrhunderts formiert sich eine Gruppe rebellischer Widerständler gegen ein korruptes Regime. Regisseur Wolf Gremm geht es weniger um die politischen Aspekte die dieser klassische Plot naturgemäß in sich birgt. Er setzt auf kinotaugliche Unterhaltung, arbeitet mit Klischees des Abenteuer- und Westernfilms, schafft es aber leider nicht das dramatische Potenzial richtig zu nutzen. Ein Grund dafür mag sein, dass keiner der Charaktere wirkliche Tiefe entwickelt und damit den Zuschauer zu sehr auf Distanz hält. Es bleibt ein nicht gänzlich überzeugendes, aber unterhaltsames Abenteuerdrama mit stimmigen, authentischen Schauplätzen.

Die Musik steuerten die De-Angelis-Brüder bei, die mit Gremm schon für den berüchtigten Tatort TOD IM U-BAHNSCHACHT zusammengearbeitet hatten. Im Fall von TOD ODER FREIHEIT übernahm Guido sogar die Rolle des Barden Angelo (auf dem Szenenfoto zusammen mit Mario Adorf), dessen schwungvoller Folkloresong "Wer Freiheit liebt, der verlacht den Tod" mehrmals im Film eingesetzt wird. Das Hauptthema hat es immerhin in zweierlei Ausfertigung auf schuldiges Vinyl geschafft.

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Der Film hatte bei uns den Titel FIREFLASH - DER TAG NACH DEM ENDE und ist ein typisches Endzeit-Actionspektakel der 80er Jahre. Im Vergleich zu einigen ähnlichen Werken italienischer Herkunft erfreut FIREFLASH mit einer kompetenten Inszenierung von Sergio Martino, dem offenbar auch ein angemessenes Budget zur Verfügung stand. Bei Freunden des italienischen Trivialkinos ist die wilde Mischung aus "Klapperschlange", "Mad Max" und Grimms Märchen (!) jedenfalls nach wie vor ein beliebter Zeitvertreib.

Den Score als Prachtexemplar zu bezeichnen wäre sicherlich übertrieben, aber ein kleines Grälchen war das für mich schon, ich geb´s ja zu. Und tatsächlich handelt es sich um ein durchgehend unterhaltsames Album mit Anklängen bei Vangelis und Carpenter, funkigen Rhythmen, melancholisch-archaischen Flötenklängen und dem ein oder anderen Motiv, das sich im Ohr länger festsetzen dürfte. Die Tracks auf der CD sind in Filmreihenfolge und besitzen mehr Score-Charakter als es sonst oft bei De Angelis der Fall ist. Es wurde offenbar direkt auf die Szenen komponiert. Wer nichts mit rein elektronischen Scores aus jenen Tagen anzufangen weiß, der sollte hier natürlich Abstand wahren. Für Freunde von zünftiger 80er-Action-Musik, der man ihre Entstehungszeit auch anmerkt, kann man guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen.

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Auf Facebook haben die Brüder gepostet, dass nun auch Tina Guo an ihrem neuen Album mitarbeitet.

Zitat
Great news ahead!
Here’s one: she comes from far away, she is one of the most incredible cellists in the world.
She works with an extraordinary soundtrack composer: Hans Zimmer!
We cannot say more now 😊
Please welcome to Tina Guo!🔥❤
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Am 26.1.2021 um 13:58 schrieb Alexander Grodzinski:

Auf Facebook haben die Brüder gepostet, dass nun auch Tina Guo an ihrem neuen Album mitarbeitet.

Klingt vielversprechend. Mal schauen, was dabei herauskommt.

 

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Nette Parodie auf Daniel Defoes Robinson-Geschichte mit amüsanter Zivilisationssatire. Hauptdarsteller Paolo Villaggio ist in Italien auch durch die FANTOZZI-Filme bekannt und dort sehr viel populärer als bei uns. Die Musik ist ganz entzückend. Sie baut auf einem einzigen Thema auf, das wie immer äußerst eingängig, humorvoll und sympathisch orchestriert wurde. Die unablässig geforderte Rhythmusgruppe grundiert den gesamten Score mit entspannter Südsee-Percussion. Solistisch treten dabei vor allem Holzbläser hervor und hier und da gesellen sich dann auch die Streicher dazu. Die 15 Tracks fließen überaus angenehm dahin, sind mit unwiderstehlichem Charme gesegnet und enden in der wunderbaren Vocal-Version, gesungen von Sammy Bardot. Dem Score schließen sich die zwei Single-Versionen an, die seinerzeit auf Vinyl erschienen sind. Orchesterleiter ist Gianfranco Plenizio.

 

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Ebenfalls aus dem Jahr 1976 stammt diese Beziehungskomödie, die nie ihren Weg in den deutschen Sprachraum gefunden hat. SONO UN UOMO SEMPLICE nennt sich das mit skurriler Baßstimme vorgetragene Titelthema, dessen Instrumentalversionen nicht weniger amüsant sind, und dem auch der ULTIMO VALZER entspringt, der dann wenige Jahre später bei Bud Spencer und seinem außerirdischen Kleinen wieder auftauchte. Daneben gibt es das mitreißende GIOACCHINATA, eine 5-minütige Kreuzung von italienischem Barock und zeitgenössischer Popmusik, das kurze, aber drollige HO FAME, in dem der Performer offenbar mit massivem Heißhunger zu kämpfen hat, das romantische LONELY LOVE und mehr. Ein vergnügliches, rundum gelungenes Album von hohem Unterhaltungswert.

 

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Eine Truppe von Hasardeuren stiehlt eine Ladung wertvoller Steine aus dem Tresor einer Schürfgesellschaft. Das Beutegut wird in einer markierten Kassette verstaut und diese zunächst in einem Stausee versenkt. Was sie nicht wissen, ist, dass der Kopf der Gruppe, der skrupellose Diller, zuvor im See Piranhas ausgesetzt hat, um die Steine vor unerwünschtem Zugriff zu bewahren. KILLERFISH wurde hierzulande unter dem Titel PIRANHAS II - DIE RACHE DER KILLERFISCHE vermarktet um eine Fortsetzung zu Joe Dantes PIRANHA zu suggerieren, was er natürlich nicht ist. Mir wurde berichtet, dass der Film auch schon im Rahmen der SchleFaZ-Reihe gezeigt worden ist, wo er aber nichts zu suchen hat. Tatsächlich handelt es sich um einen angenehm-unterhaltsamen Trivialfilm mit prominentem Cast, dynamischer Kameraarbeit und, z.B. bei der Zerstörung der Fabrik, großartigen Modelltricks, die wie immer von Regisseur Margheriti selber zurechtgefriemelt wurden.

Der glatte Disco-Chic der Musik paßt zum gehobenen Ambiente, in dem sich die Charaktere gerne bewegen. Der Titelsong THE WINNER TAKES ALL wird von Amii Stewart gesungen und plätschert in seinen Instrumentalversionen recht belanglos dahin. Gleiches gilt für das zweite Thema MARGAUX (benannt nach der Schauspielerin und Hemingway-Enkelin, die hier eine der Hauptrollen spielt), dessen gesungene Version im Film selber nicht zum Einsatz kommt. Der eigentliche Score kommt mit drei Tracks zum Zuge, dem treibenden RUN AWAY...MAN und dem KILLERFISH-Thema, bei dem die Streicher eine morbide Elegie vortragen, die dem Horror-Charakter einiger Szenen Rechnung trägt. Ein zum Teil recht langatmiges Album mit ein paar ganz netten Tracks. Aber sicherlich kein Höhepunkt ihres Schaffens.

 

 

 

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Bei SAN PASQUALE BAYLONNE PROTETTORE DELLE DONNE handelt es sich um eine Sex-Komödie wie sie seinerzeit in Italien populär waren. Diese hier hat unseren Sprachraum nie erreicht. Ob das ein großer Verlust ist, kann ich nicht beurteilen. Mehr als sonst ist die Musik der De-Angelis-Brüder von italienischer Folklore durchdrungen. Das Titelstück ist ein charmantes, spirituelles Volkslied im Walzertakt, das noch in mehreren Varianten gereicht wird. Hübsch vor allem im Streicher-/Akkordeon-Arrangement. Daneben gibt es Musik zu Festivitäten und Paraden, sowie jede Menge Skurriles zwischen Suspense und Klamauk. Das muß man mögen, aber es ist im Großen und Ganzen schon recht unterhaltsam. PER GRAZIA RICEVUTA und TRASTEVERE bieten sich als Vergleich an, jedoch ohne dass deren Klasse erreicht werden würde. Auch in CANTERBURY N.2 und der Musik zur Marty-Feldman-Klamotte 40 GRADI ALL OMBRA DEL LENZUOLO finden sich Parallelen. Eine nette Ausgrabung von Quartet, und ein Score, der bislang noch gänzlich unveröffentlicht war.

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Und nun kann das neue Album auch vorbestellt werden. Wie erwartet besteht es hauptsächlich aus Neuaufnahmen alter Klassiker.

Zitat
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Dune Buggy ist jetzt draußen! 🔥 Schaut es euch mit uns auf YouTube an!
💿 Offizieller Pre-Save der Zukunft Memorabilia: OliverOnions.lnk.to/FutureMemorabilia
FUTURE MEMORABILIA, unser nächstes Album, erscheint am 8 Oktober bei BMG und ist ab heute vorbestellbar. https://OliverOnions.lnk.to/FutureMemorabilia
Das Album, arrangiert von Ricky Quagliato, wird international exklusiv auf dem Spencer Hill Festival in Berlin präsentiert, dem größten Treffen der Bud Spencer und Terence Hill Fans in Europa.

 

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Ach Gastsänger David Hasselhoff okay..

Muss zugeben, die neue Dune Buggy-Version find ich nicht so toll, aber dafür war Banana Joe mit Bud Spencer umso schöner.

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vor 58 Minuten schrieb horner1980:

Ach Gastsänger David Hasselhoff okay..

Muss zugeben, die neue Dune Buggy-Version find ich nicht so toll, aber dafür war Banana Joe mit Bud Spencer umso schöner.

Und Roland Kaiser. ;) Der dürfte wieder bei Santa Maria dabei sein. Wobei dabei sein wohl großzügiger ausgelegt werden muss. Zumindest der Gesang bei Dune Buggy scheint von den Brüdern nicht neu aufgenommen worden zu sein. Ob Roland Kaiser dann Santa Maria neu gesungen hat oder ob nicht auch nur die alten Aufnahmen mit neuer Musik unterlegt wurden, wird sich spätestens im Oktober zeigen. Ich vermute mal, dass er mit den Oliver Onions zusammen zu hören sein wird.

Und nicht vergessen, auch Tina Guo aus Hans Zimmers Band ist dabei. ;)

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vor 8 Minuten schrieb Alexander Grodzinski:

Und Roland Kaiser. ;) Der dürfte wieder bei Santa Maria dabei sein. Wobei dabei sein wohl großzügiger ausgelegt werden muss. Zumindest der Gesang bei Dune Buggy scheint von den Brüdern nicht neu aufgenommen worden zu sein. Ob Roland Kaiser dann Santa Maria neu gesungen hat oder ob nicht auch nur die alten Aufnahmen mit neuer Musik unterlegt wurden, wird sich spätestens im Oktober zeigen. Ich vermute mal, dass er mit den Oliver Onions zusammen zu hören sein wird.

Und nicht vergessen, auch Tina Guo aus Hans Zimmers Band ist dabei. ;)

Letzteres ist für mich eher ein Grund, das nicht anzuhören :D Ich finde sie stark überschätzt. 

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Und hier die Trackliste:

1. DUNE BUGGY (FROM THE FUTURE)

2. BULLDOZER #63

3. ORZOWEI FEAT. TOMMASO PARADISO

4. SANDOKAN FEAT. CLAUDIO BAGLIONI

5. FLYING THROUGH THE AIR (50TH ANNIVERSARY)

6. BANANA JOE FEAT. BUD SPENCER

7. SANTA MARIA MEMORABILIA FEAT. ROLAND KAISER

8. LALA LA LA LALLA FEAT. ELIO E LE STORIE TESE (CORODEI POMPIERI)

9. SHERIFF FEAT. DAVID HASSELHOFF

10. WE BELIEVE IN LOVE FEAT. ELHAIDA DANI

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Also ein Konzept-Album mit neuen Arrangements. Nett, aber nicht unbedingt das, was ich mir erhofft hätte. Hoffentlich machen die danach mit den Veröffentlichungen der Einzel-Scores weiter. Ist da schon irgendetwas bekannt?

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