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Angus Gunn

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  1. Ich muß zugeben, ihn noch nie bewußt gehört zu haben. Wo wären denn außerdem noch Einflüsse von ihm in der Filmmusik zu finden? In dem zweiten verlinkten Stück mußte ich an manchen Stellen an Rosenthals Titelthema von ISLAND OF DR. MOREAU denken. Ist aber wahrscheinlich komplett falsch, nur eine spontane Assoziation.
  2. Franz Waxman: DARK PASSAGE / DIE SCHWARZE NATTER (1947) Dem unschuldig inhaftierten Vincent Parry gelingt die Flucht. Um unerkannt den wahren Schuldigen zu suchen, unterzieht sich Parry bei einem zwilichtigen Chirurgen (großartig: Housley Stevenson) einer plastischen Operation, die sein Gesicht völlig verändern wird. Doch bis die Narben verheilt sind, muß er Bandagen tragen, eine Weile wie Claude Rains in "Invisible Man" herumlaufen und so lange bei der ihm freundlich gesonnenen Irene Jansen (Bacall) untertauchen. Ein Film, der sich mit seinem ungewöhnlichen SF-Plot interessant machen möchte. Und dies schafft er dank Delmer Daves blendender Regie und zahlreicher visueller und dramaturgischer Spielereien auch ganz vorzüglich. So wird im ersten Drittel sehr viel mit subjektiver Kameraperspektive (aus Parrys Sicht) gearbeitet, und es dauert eine volle Stunde, bis die Verbände abgenommen werden und Parrys neues Gesicht (Bogart) zum Vorschein kommt. Unterhaltsam und spannend, wenn auch das letzte Drittel im Vergleich zu konventionell geraten ist und das hohe Niveau nicht ganz halten kann. Wer das Niveau auf jeden Fall hält ist Franz Waxman, der auch hier wieder mit den für ihn so typischen, schroffen und hitzigen Klängen glänzt. Die Titelmusik hat es, in recht ordentlicher Qualität vom Filmton gezogen, auf zwei Sampler geschafft. Ansonsten ist auch dies eine bisher unveröffentlichte Partitur.
  3. Miklos Rozsa: CRISS CROSS / GEWAGTES ALIBI (1949) Geldtransport-Fahrer Steve (Burt Lancaster) läßt sich von dem Gangster Slim Dundee in einen Raubüberfall auf seinen eigenen Transportwagen verwickeln. Auf diese Weise hofft Steve seine Ex-Frau Anna (Yvonne De Carlo) zurückzugewinnen, die inzwischen mit Slim verheiratet ist. Nach THE KILLERS ist dies der zweite Film, den Robert Siodmak mit Burt Lancaster gedreht hat. Und er steht seinem Vorgänger in nichts nach. CRISS CROSS nimmt sich Zeit für die Charakterstudie des äußerlich stämmigen, doch verletzlich wirkenden Steve, dessen verzweifelte Bemühungen um seine verflossene Liebe von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Einer der tragischsten Charaktere des klassischen Film Noir. Yvonne De Carlo gibt die berechnend handelnde Opportunistin, und Dan Duryea ist wie immer ein überzeugend schmieriger Schurke von unbehaglicher Brutalität. Was mir gar nicht so bewußt war, ist der Umstand, dass dies eine Filmmusik von Miklos Rozsa ist, die bis dato noch komplett unveröffentlicht geblieben ist. Nichtmal auf einen der einschlägigen Sampler hat es die Titelmusik geschafft. Die Handschrift des Meisters ist auch in dieser Komposition selbstverständlich unverkennbar.
  4. Meine CD enthielt die Suite tatsächlich nicht. Und ich kann mich auch nicht an diesen Interview-Anfang mit Klavier bei Track 1 erinnern. Leider habe ich mein Exemplar nicht mehr, kann es also nicht mehr genau verifizieren. Es handelte sich um diese Fassung: https://www.discogs.com/de/prova-d-orchestra/release/1411187
  5. Meine Güte, ist das kompliziert. Das heißt aber doch, dass sich die neue CD durchaus lohnt, denn diese Suite fehlt auf der alten CAM-CD ebenfalls. Also für mich beginnt dann der relevante Teil quasi erst mit den Bonustracks.
  6. Ach so, ich dachte immer, das wäre der Dirigent im Film, der sich mit seinen Musikern unterhält. Hört man da zwischendurch nicht auch Musikübungen, Taktstockgeklapper, "Da-Capo"-Rufe etc.? Ist zumindest auf meiner CAM-CD so. Aber wirklich angehört habe ich mir das nie. Von daher... Ja, viel erwarte ich jetzt auch nicht, aber die Stücke gefallen mir sehr gut und gerade auf das Piano Solo bin ich neugierig.
  7. Newly remastered and expanded edition supervised by Claudio Fuiano. 60 minutes of music, including 15 minutes of music never released before. 8-page CD booklet with liner notes by Gergely Hubai. In collaboration with Gruppo Sugar, Music Box Records presents extended premiere of the last Federico Fellini / Nino Rota collaboration - Orchestra Rehearsal (Prova d'orchestra). In the politically tumultuous late 1970s, a group of musicians gather at a church to rehearse a new piece under the baton of an anxious German conductor - all the while a documentary is filmed about them. The strained rehearsal eventually leads into an all-out revolt and orgy until one of the musicians fall victim to the debauchery. Only then can the orchestra truly play the beautiful pieces. The highly unorthodox score by Nino Rota effectively features a rehearsal and performance of three pieces. The original LP featured a sound collage on Side A and the pieces on Side B - but with dialogue inserts and instruction from the cinematic conductor. This marks the first ever complete release of all the music recorded for the film, some cues conducted by Carlo Savina, others by Armando Trovajoli. Supervised and produced by Claudio Fuiano, the CD album contains the original remastered LP program (including the audio collage of the interviews) as well as the 10-minute music only suite compiled for the 1991 CD release and present on all re-issues ever since. Additionally, there are about 16 minutes of previously unreleased material, featuring unused and alternate takes of Rota's cues (tracks 9 to 16). This present edition has been carefully remastered from the original recording sessions. The booklet features liner notes by Gergely Hubai, discussing the film, the score and the last ever collaboration between the legendary Federico Fellini and Nino Rota. This is a limited edition of 500 units. THE ORIGINAL ALBUM: 1. Prova d'orchestra – Le interviste (19:29) 2. I gemelli allo specchio (2:45) 3. Risatine maliziose (0:57) 4. Valzerino n°72 (2:36) 5. Attesa (1:26) 6. Galopp (3:21) 7. Risatine maliziose (2:37) BONUS TRACKS: 8. Prova d'orchestra (suite) (9:59) 9. Prova d'orchestra (piano solo) (2:57) 10. Prova d'orchestra (circense) (1:00) 11. Attesa (2:27) 12. Galopp (versione pochi strumenti) (2:09) 13. Prova d'orchestra (piccolo organico) (1:32) 14. I gemelli allo specchio (II) (1:22) 15. Risatine maliziose (III) (2:38) 16. Risatine maliziose (versione pochi strumenti) (2:08) Total Time • 59:53 Mit dem hätte ich gar nicht gerechnet. Das alte Album besteht zu einem Großteil aus italienischen Dialogen, und war für mich aus diesem Grunde immer recht uninteressant. Außerdem war ich der Meinung, es wären bereits alle "vollendeten" Musikstücke vertreten gewesen. Aber anscheinend ist dem nicht so. Wird gekauft.
  8. Irving Lerner - Ein vergessener Regisseur MURDER BY CONTRACT (1958) Um sich seinen Traum vom Eigenheim zu erfüllen, heuert der Buchhalter Claude bei dem zwilichtigen Mr. Noon als Auftragskiller an. Die Aufträge kommen von einem Gangster namens Vick, sind hochbezahlt, und Claude erfüllt sie kaltblütig und gewissenhaft. Als er eines Tages eine Frau beseitigen soll, die offenbar eine für Mr. Vick gefährliche Zeugin ist, rührt sich sein Gewissen. Vince Edwards verkörpert seinen Part als egomanischen Psychopathen, was schon im betont nüchtern gehaltenen Bewerbungsgespräch zu Beginn deutlich wird, und sich in der kaltblütigen Ausführung der ersten Aufträge fortsetzt. Ein Killer in der Tradition von Alan Ladds Philip Raven, und eine Vorwegnahme und vermutlich auch Inspirationsquelle von Allen Barons BLAST OF SILENCE. Mit seinem melancholischen und eingängigen Hackbrett- und Gitarren-Score von Perry Botkin steht MURDER BY CONTRACT stilistisch auch dem europäischen (vor allem dem französischen) Noir-Kino näher als dem amerikanischen. Ein kleiner, ungemein zynischer und bestechend im dramaturgischen Rhythmus gestalteter Noir-Thriller, der sich inzwischen (auch dank der Initiative von Martin Scorsese) einen Klassiker-Status erworben hat, und in einer exzellent restaurierten, amerikanischen DVD-Fassung zu haben ist. CITY OF FEAR (1959) Nach einem Überfall sind zwei Ausbrecher auf dem Weg nach Los Angeles. Einer von beiden stirbt an einer Schußverletzung, der andere, Ryker, setzt seine Flucht fort. Mit sich führt er einen erbeuteten Metallzylinder, der seiner Meinung nach Heroin enthält, tatsächlich aber mit radioaktivem Kobalt-60 gefüllt ist. Da ein Wissenschaftler, sollte der Behälter geöffnet werden, eine tödliche Gefahr für die ganze Stadt vermutet, wird fieberhaft nach Rykler gefahndet, der inzwischen langsam aber sicher selber vom Inhalt des Zylinders vergiftet wird. Mit dem selben Team (Lucien Ballard, Lerner, Edwards) realisiert, erweist sich CITY OF FEAR mit seinem skurrilen SF-Plot, der teils unausgegorenen Story und der wenig inspirierten Dramaturgie rund um die Polizeiermittlungen, als deutlich schwächer als sein Vorgänger. Trotzdem besitzt er noch genügend Potenzial, das Talent eines Regisseurs zu erkennen, der eine individuelle Handschrift besitzt und der leider in diesem Genre nicht weitergemacht hat. Der Score ist natürlich durch seinen berühmten Urheber weithin bekannt. Auf CD mag die halbe Stunde bisweilen etwas sperrig anmuten, aber tatsächlich erweist die Musik erst im Zusammenspiel mit dem Film ihre wahre Größe. Goldsmith´ ruppige Kompositionen sitzen wie angegossen und helfen der bisweilen holprigen Geschichte bravourös über die Runden.
  9. Noch einer, weil ich gerade so im Flow bin: ZEUGE GESUCHT (Phantom Lady, 1944) Dass es auch ganz ohne dramatischen Score geht, beweist Robert Siodmaks großartiger PHANTOM LADY. Um seiner kriselnden Ehe zu entfliehen verbringt der erfolgfreiche Ingenieur Scott Henderson seine Freizeit im New-Yorker Nachtleben. In einer Bar kommt er mit einer Frau ins Gespräch, mit der er die ganze Nacht in einer Musikshow verbringt. Am nächsten Morgen wird Scott zu Hause von der Polizei erwartet. Seine Frau ist ermordet worden, und er gilt als dringend tatverdächtig. Nur die Fremde aus der Bar könnte ihm ein Alibi geben, doch er kennt nichtmal ihren Namen. Scott kommt in Untersuchungshaft. Seine Sekretärin Carol ist entschlossen, seine Unschuld zu beweisen und macht sich im nächtlichen New York auf die Suche nach der Unbekannten. Neben der außerordentlich stilsicheren Regie ist es vor allem die wie immer hinreißende Ella Raines, die diesen Film zum Ereignis macht. Sie trägt einen Großteil der Handlung, reißt ihre Szenen allein durch ihre Präsenz an sich, inkarniert von der charmanten Büro-Schönheit zum durchtriebenen Nachtclub-Vamp und spielt ihre Kollegen dabei glatt an die Wand. Die Sequenz, in der sie dem schmierigen Drummer einer Jazzcombo die Schweißperlen auf die Stirn treibt, muß man gesehen haben. Filmmusik gibt es, wie schon erwähnt, keine (Hans J. Salter wird im Vorspann als "Musical Director" genannt). Ein Grund dafür mag sein, dass diegetischer Musik in Form von Nachtclub-Jazz bis zu Revue-Shows in PHANTOM LADY eine größere und auch dramaturgisch wichtige Rolle zukommt und man den Film nicht überladen wollte. So sind viele Szenen von beträchtlicher Spannung (Bahnhof-Sequenz und vor allem auch die letzte Viertelstunde!) und finden doch in aller Stille statt. Statt dessen werden geschickt platzierte Geräusche eingesetzt. So wird hier das schrille Klingeln des Telefons zum Signal für mörderische Umtriebe. Ähnlich verfährt Siodmak im deutschen Noir-Drama NACHTS WENN DER TEUFEL KAM. Dort ersetzt eine plötzlich losheulene Fliegeralarm-Sirene das Todesdrama, wenn Bruno Lüdke zur Tat schreitet. Ein in jeder Hinsicht erstklassiker Noir, bei dem sich vor allem eine Frage aufdrängt: Warum ist Ella Raines heute kaum noch jemandem ein Begriff?
  10. Und zwischendurch mal einen Filmtipp: DAS TODESHAUS AM FLUSS (House by the River, 1950) Der Schriftsteller Stephen Byrne lebt in einer viktorianischen Villa am Flußufer. Da es mit dem Beruf nicht mehr so gut läuft, greift er immer häufiger zur Flasche, bis er eines Tages im Suff das attraktive Dienstmädchen Emily erst bedrängt und dann tötet. In Panik zieht er seinen Bruder ins Vertrauen, und die beiden versenken die in einem Sack verschnürte Leiche nachts im Fluß. Aber dieser Fluß hat seine Launen und fördert manchmal Dinge ans Tageslicht, die eigentlich für immer auf dem Grund hätten verweilen sollen... Auch wenn die Auflösung vielleicht (aus heutiger Sicht?) etwas banal daherkommt, so ist hier doch ein sehr stimmiger und außerordentlich spannender Noir gelungen, der deutlich auf den Spuren Hitchcocks wandelt, und der als einer der wenigen diesem Vorbild auch das Wasser reichen kann. Fritz Lang vertrödelt keine Sekunde, geht von Anfang an in medias res, zeichnet seine Charaktere mit groben aber sorgfältig gesetzten Pinselstrichen und erlaubt sich inszenatorisch weder Schwächen noch Unkonzentriertheiten. Die Szenen nach dem Mord, als eine unbekannte Person ums Haus schleicht, die Licht- und Schattenkontraste am Türglas und das Auge, das hereinblickt. Und natürlich Byrnes nächtliche Irrfahrt über den Fluß - das sind Bilder für die Ewigkeit, und man muß sich doch sehr über den geringen Bekanntheitsgrad dieses Werkes wundern. Für mich war die ansprechend gestaltete deutsche DVD-Buchbox jedenfalls meine erste Begegnung mit diesem wenig beachteten Kleinod. Obwohl ich ein Anhänger der klassischen, deutschen Synchronkunst bin, muß ich hier allerdings ausdrücklich die exzellent restaurierte Originaltonspur empfehlen. Die deutsche Fassung verprellt nicht nur mit einer stimmlichen Fehlbesetzung der Hauptfigur, sondern auch mit einem dumpfen und leiernden Klang, der die dramatische Filmmusik von George Antheil zu einem undefinierbaren, scheppernden Tonbrei verformt.
  11. THREADS / TAG NULL (1984, Mick Jackson) Die 80er Jahre sind auch ein Jahrzehnt von ambitionierten Spielfilmen über den Atomschlag und den nuklearen Winter. THE DAY AFTER ist das vielleicht populärste Beispiel, das der Bevölkerung ihre großen, kollektiven Ängste in erschreckenden Szenarien vor Augen führte. THREADS von 1984 war mir bisher unbekannt. Er ist seit 35 Jahren nicht mehr ausgestrahlt worden, und dies mag an der außerordentlich realistischen und drastischen Inszenierung liegen, bei der man kaum glauben mag, dass es sich hierbei um eine britische TV-Produktion handelt. Ein wirklich unangenehmes und verstörendes Werk, das ein jahrelanges Überleben nach der Katastrophe ohne Aussicht auf Besserung schildert, und das irgendwann im größten Elend einfach aufhört. Und zwar mit einer schockierenden Schlußsequenz, die wahrlich ihres Gleichen sucht. Regisseur Mick Jackson drehte später in Amerika Kommerzkino, doch ist THREADS derjenige, mit dem er nach eigener Aussage in Erinnerung bleiben möchte. Wer sich belastbar genug fühlt, sollte sich diesen wichtigen Film nicht entgehen lassen. Alle anderen greifen zur Hollywood-Schmuse-Variante THE DAY AFTER.
  12. Ja, den Malberg kenne ich. Ich kann ihn ja mal dezent befragen bezüglich einer Vorführung des Films hier in Köln. Danke, Max, für den Tipp. Auf YouTube schaue ich Filme nur dann, wenn´s wirklich keine bessere Möglichkeit gibt. Von daher warte ich erstmal noch ab. Aber gut zu wissen, dass mir notfalls immernoch diese Option bleibt.
  13. Ach ja, das war ja YELLOW SKY Marsch... Hatte ich vergessen. Danke, Stefan!
  14. So habe ich das auch lange gehandhabt. Mache ich inzwischen aber nur noch in Ausnahmefällen. Man kann nicht immer alles behalten, und ich will nicht von jedem dritten Soundtrack mehrere Ausgaben im Regal haben. Irgendwo ist auch mal Schluß. Ist das so? Also im Fall von BLACK SWAN würde ich da auch zustimmen. Und bis zu einem gewissen Grad auch bei CASTILE. Aber alles andere klingt für mich hervorragend. Und noch eine Frage zu THE GUNFIGHTER: Die Trailer-Musik (Track 28) habe ich auch schon bei mindestens drei anderen Gelegenheiten gehört. Dieses Thema ist auch die Titelmusik von THE SILVER WHIP von 1953 und war Eröffnungsstück bei zeitgenössischen Wochenschauen. Ist der GUNFIGHTER-Trailer nun der Ursprung dieses Themas oder gibt es noch frühere Varianten?
  15. Oh, der hätte mich auch sehr interessiert. Reinl geht immer. Seine "Jerry Cotton"s sind die unterhaltsamsten der ganzen Reihe, seine Nibelungen-Saga halte ich für weithin unterschätzt, und gerade am Anfang seiner Regie-Karriere hat er mit "Bergkristall" ein unglaublich starkes Heimatdrama hingelegt, das ich ebenfalls und ohne Einschränkungen zu den schönsten deutschen Nachkriegsfilmen zählen würde. Ein großer Regisseur. Vielleicht findet ja die "Klostermauern"-Kopie irgendwann mal ihren Weg nach NRW. Ansonsten bleibt mir nur übrig, auf eine DVD-VÖ zu warten...
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