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Neben dem Lady-Diana-Biopic SPENCER hat Greenwood dieses Jahr auch den neuen Film von Jane Campion vertont: THE POWER OF THE DOG. Der Film spielt auf einer Ranch in den 1920er Jahren und ist mit Benedict Cumberbatch und Kirsten Dunst in den Hauptrollen besetzt. 

Der Film ist eine Netflix-Produktion, und wird Anfang September in Venedig gezeigt, einen Monat später beim New York Film Festival. Im Laufe des Herbstes wird der Film dann ins Netflix-Programm aufgenommen. 

Die historische Verortung in den 20er Jahren ist musikalisch vielversprechend. Vielleicht wieder ein spröderer Western-Greenwood im Geiste von THERE WILL BE BLOOD?

https://deadline.com/2021/07/jane-campion-the-power-of-the-dog-netflix-new-york-film-festival-centerpiece-1234800138/

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In Reviews zum Film wird der Score als nervös, sinister, unheimlich, sogar als hinreißend ("enrapturing") beschrieben, und Vergleiche mit THERE WILL BE BLOOD und PHANTOM THREAD gezogen. Hoffentlich wird es auch von dem eine Score-Veröffentlichung geben (SPENCER kommt Anfang November von MercuryKX). 

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Netflix rührt schon sehr die Werbetrommel. Und manche, die so eine Werbung erhalten, verteilen die weiter. Mehr kann ich nicht sagen. 😇 Die Infos sollten bald auch bei Filmmusicreporter stehen und die Singles bei Spotify und Co. zu hören sein..

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Hier die beiden Tracks, die bereits als Single veröffentlicht wurden. Endlich mal wieder schöne Streichquartettsätze von Greenwood - "West" ist ein naher Verwandter von "H.W.'s Theme" aus THERE WILL BE BLOOD. 

Album kommt übrigens am 17. November von Lakeshore Records. 

 

 

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Och, "West" habe ich jetzt sicher schon ca. 25 mal laufen lassen, seit es rauskam. Ein wirklich schöner Satz, besonders mit dieser Spät-Schubert'schen Zuspitzung bei 0:36... könnte fast aus dem Streichquintett C-Dur oder dem letzten Streichquartett sein. 

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https://open.spotify.com/album/4nLlbuXpEjG2yMA2LEX9Sl

In seiner reduzierten Klangsprache für Streichquartett sicher für manche noch sperriger als SPENCER. Zugegeben, die 16 musikalischen Miniaturen stehen auch etwas unverbunden nebeneinander. Dennoch, das West-Thema (Track 8 und 16) ist wunderschön, quasi ein Nachfahre vom H.W.-Thema aus THERE WILL BE BLOOD. Noch beeindruckender sind die Passagen, in denen Greenwood – ungewöhnlich für ihn – mit dem strahlenden Klang eines Horns arbeitet. Track 2, „Requiem for Phil“, ist das vielleicht expressivste Stück von Greenwood seit langem. Unnötig zu erwähnen, dass hier die Choräle von Olivier Messiaen (z.B. der Gebirgschoral aus „La Transfiguration de notre Seigneur Jésus-Christ“) hörbar Pate standen. Einfach sublimste Schönheit. ❤️

 

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