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queenofthefoovultures

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Über queenofthefoovultures

  • Rang
    Alter Forumshase

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Nürnberg
  • Interests
    Scores, Gitarre, Musik im allgemeinen, Essen,
    Kino, Film, Instrumente.

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  • Lieblingskomponist
    Clint Mansell, Jonny Greenwood, Brian Tyler, Ennio Morricone, Jerry Goldsmith, Daniel Licht, Howard Shore, Gustavo Santaolalla, Antonio Pinto, Clint Bajakian,
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    n paar ;-)

Letzte Besucher des Profils

4.788 Profilaufrufe
  1. queenofthefoovultures

    Eure Errungenschaften im November

  2. queenofthefoovultures

    Lakeshore Records: Jóhann Jóhannsson - MANDY

    Habe den Film gestern auch im KommKino Nürnberg gesehen und bin schon sehr begeistert! an die teils doch sehr brutale zweite Hälfte hätte man sich anders ran tun müssen. Die farbenprächtige Erzählung der ersten Hälfte war große Klasse! Der Score ist mir eigentlich nur in den "harten" Szenen richtig aufgefallen und dort hat er brachial eingesetzt. Werde ich mir definitiv noch ein paar mal ansehen
  3. queenofthefoovultures

    LES MISERABLES (Mini-Serie) von John Murphy

    Habe ich mir auch eben gedacht als ich das gelesen habe! Er ist leider nicht mehr aktiv der Gute.
  4. queenofthefoovultures

    Lieblingsfilme

    Oldboy (Park Chan Woo) Cinema Paradiso (Tornatore) There Will Be Blood (Anderson) North By Northwest (Hitchcock) The Mission (Joffe) The Hunter (Nettheim) The Lord Of The Rings (Jackson) How To Kill A Mockingbird (Mulligan) A River Runs Through It (Redford) The Ghost And The Darkness (Hopkins) The 13th Warrior Interstellar (Nolan) The Shining (Kubrick) Edward Scissorhands (Burton) Mother (Joon-Ho) The Thin Red Line (Mallick) Fear And Loathing Las Vegas (Gilliam) Papillon The Big Blue (Besson) Kiki's Delivery Express (Miyazaki)
  5. Aber inwiefern kann der Komponist denn letztendlich noch "Nein" sagen? Die Rechte liegen doch beim Studio oder?
  6. queenofthefoovultures

    ASTERIX: THE SECRET OF THE MAGIC POTION von Philippe Rombi

    Rombi ist seit "Angel" auch immer auf meiner "Bleib auf dem laufenden" Liste 🙂
  7. queenofthefoovultures

    Eure Errungenschaften im September

    Wieso wundert mich das nicht Da magst du nicht ganz unrecht haben! Im Schnitt geht da leider viel unter.
  8. queenofthefoovultures

    Eure Errungenschaften im September

    Na logo, fand ihn im Film bereits überaus gut, als Höralbum jedoch nicht alle Tracks. Für mich sind zum teil zu stark dissonierende Stücke dabei. Tree Synthesizers & Tree Strings sind sehr schön anzuhören, wenngleich die auch die etwas harmonischeren des Albums sind. Die Beats von Nausea und Dark Streets packen richtig gut und auch von Sandy's Necklace komme ich nicht los, vor allem wenn die Violinen einsetzen. Mein Favorit ist jedoch "Nina Through Glass". Dieser unstimmige, man möchte fast meinen Taktlose, Instrumenteneinsatz und das Geklatsche finde ich an diesem Album am interessantesten. Stücke wie "Joe's Drive" mögen evtl. von kompositorische Größe sprechen, mir jedoch zu "arg verstörend". Im Film alles wunderbar aber den Track muss ich überspringen
  9. queenofthefoovultures

    Eure Errungenschaften im September

    Hat viel zu lange gedauert, bis er da war
  10. queenofthefoovultures

    POLAR von DeadMau5

    schwieriges Thema, ich merke schon
  11. queenofthefoovultures

    POLAR von DeadMau5

    Nicht jeder darf sich Komponist nennen aber sobald man einen Film als Musiker vertont ist man Filmmusikkomponist?
  12. queenofthefoovultures

    ADVENTURES OF A MATHEMATICIAN von Lesley Barber

    Schön, ich mag Mathematik-Filme gern.
  13. queenofthefoovultures

    Intrada: Jerry Goldsmith - THE MUMMY (Expanded)

    Der 13te Krieger wäre mir lieber gewesen aber der hier ist auch unter meinen Top 10 Goldsmiths 🙂
  14. queenofthefoovultures

    Filmkomponisten-Doku: Ryuichi Sakamoto "Coda"

    Habe ihn mir gestern zum Deutschlandstart in unserem hiesigen Nürnberger Filmkunstkino angesehen da er sonst nirgendwo lief. Durchaus Interessante Sachen dabei, aber wenn man sich etwas mit Sakamotos Musik als auch Persönlichkeit auseinander gesetzt hat, hat der Film nicht viel neues verraten. Interessanter war danach das kostenlose Screening von async live in New York. Im großen und ganzen hat der Abend viel Freude bereitet :-) Ist die Zeit schon wert.
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