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Das besondere an Filmmusik...


Siddl
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Hallo Leute!

Letztens habe ich jemandem erzählt, ich würde sehr viel Filmmusik hören und da hat er mich ganz verdutzt gefragt: "Wie kommst du denn auf Filmmusik?"

Seitdem frage ich mich:

1. Warum ist es für manche Leute "nicht normal", solche Musik zu hören (Verbinden die das Wort sofort mit Klassik oder was ;))

2. Was ist denn eigentlich der Grund, warum ich hauptsächlich Filmmusik höre?

Was ist das besondere an Filmmusik?

Wie würdet ihr die Fragen beantworten? Würd mich ma interessieren...

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Gast Musikhörer

Ich höre Filmmusik, weils mir gefällt, genauso wie ich den hier so genannten "Pop" höre. Ich genieße die Musik, mir ist es völlig egal, ob Filmmusik durchdacht,etc ist. Es muss mir gefallen...

Gruß

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Ich höre Filmmusik, weil sie alle möglichen genres in sich vereint und damit vielseitiger und interessanter ist als andere genres. Rock bietet halt nur rock und klassik bietet nur klassik. Filmmusik dagegen bietet auch mal kombinationen aus verschiedenen musikrichtungen.

Ausserdem kann filmmusik sehr dynamisch sein und durch mehrere emotionen innerhalb eines einzigen track gehen während die stücke anderer richtungen immer ziemlich linear verlaufen.

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Die songs interessieren mich nur äusserst selten.

Da sind wir schon zwei. Natürlich gibt es auch mal den ein oder anderen Song, der ganz ok ist, aber das passiert mir persönlich nur sehr selten...

Filmmusik ist, wie BigMacGyver schon sagte, sehr wandlungsfähig und kann mehrere Genres unterbringen. Das ist das faszinierende. Es ist großartig sich in ein Drama hineinzuversetzen und einfach loszuweinen oder sich Action Musik anhört und auf einmal wie wild auf seinem Stuhl rumhoppelt.

Das ist das was man wohl als "Magie der Musik" bezeichnen kann. Auch außerhalb der Filmmusik; man versinkt in seiner Fantasie, man ist ganz woanders.

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Gast Stephan Eicke

Filmmusik regt die Fantasie an. Während Rock oder Pop Musik ganz bewusst durch den Sänger eine Geschichte erzählt, gibt Filmmusik nur die Richtung der Geschichte an. Bei trauriger Filmmusik spinnt sich mir eine traurige Geschichte im Kopf zusammen- ich bin da frei und unabhängig. Der Lauf meiner Geschichte wird durch nichts gestört. Ein Sänger gibt dir die exakte Geschichte genau vor- das ist langweilig. Da kannst du nicht denken, was du willst.

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Gast Dezperados

Vor allem sind Scores so emotional, wie sie Popmusik meiner Meinung nach nur selten sein kann. Wenn ich einen guten Score höre, dann fängt man an sich emotional reinzusteigern und an jene Szene denken, die den Film untermalte. Bestes Beispiel: Blood Diamond, durch den hervorragenden Score denkt man immer "Man muss den Leuten in Süd-Afrika helfen", weil die Musik so emotianl angreift...

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Hallo Leute!

Letztens habe ich jemandem erzählt, ich würde sehr viel Filmmusik hören und da hat er mich ganz verdutzt gefragt: "Wie kommst du denn auf Filmmusik?"

Seitdem frage ich mich:

1. Warum ist es für manche Leute "nicht normal", solche Musik zu hören (Verbinden die das Wort sofort mit Klassik oder was ;))

2. Was ist denn eigentlich der Grund, warum ich hauptsächlich Filmmusik höre?

Was ist das besondere an Filmmusik?

Wie würdet ihr die Fragen beantworten? Würd mich ma interessieren...

1. Ich denke, manche Leute finden es "nicht normal" wenn jemand Filmmusik hört, weil sie andere Vorstellungen haben. Wenn dich einer sieht, würde er nicht auf den Gedanken kommen dass du FIlmmusik hörst, von daher wundert er sich!

2. Der Grund warum ich FIlmmusik höre ist ganz einfach!

Sie ist vielseitig, kann sehr emotional sein, und gefällt mir einfach!

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Filmmusik regt die Fantasie an. Während Rock oder Pop Musik ganz bewusst durch den Sänger eine Geschichte erzählt, gibt Filmmusik nur die Richtung der Geschichte an. Bei trauriger Filmmusik spinnt sich mir eine traurige Geschichte im Kopf zusammen- ich bin da frei und unabhängig. Der Lauf meiner Geschichte wird durch nichts gestört. Ein Sänger gibt dir die exakte Geschichte genau vor- das ist langweilig. Da kannst du nicht denken, was du willst.

DITO. Ich habe mir immer gerne Geschichten ausgedacht und brauchte immer öfter eine musikalische Untermalung bzw. einen musikalischen Leitfaden... dank Filmmusik konnte ich einiges sogar schon auf Papier(Comics) bzw. auf Microsoft Word bringen...;)...Desweiteren finde ich die stilistischen Merkmale und Mittel interessant, die den Hörer in genau solche Welten entführen können...

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Gast Stephan Eicke
DITO. Ich habe mir immer gerne Geschichten ausgedacht und brauchte immer öfter eine musikalische Untermalung bzw. einen musikalischen Leitfaden... dank Filmmusik konnte ich einiges sogar schon auf Papier(Comics) bzw. auf Microsoft Word bringen...:eek:...Desweiteren finde ich die stilistischen Merkmale und Mittel interessant, die den Hörer in genau solche Welten entführen können...

Ich fass' es nicht, dass wir was gemeinsam haben :(

... und jetzt wird kräftig geMETAAAAAAAAAALT!! :(

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Gast Matthias Noe

Das besondere an Filmmusik ist sicherlich ihre Vielfältigkeit. Sie spielt im zumeist symphonischen Gewand mit so gut wie allen Stilrichtungen, die Musik zu bieten hat. Das macht sie ungeachtet der Qualität der einzelenen Filmmusik schonmal interessant. Zum anderen ist Film, wie mancher meint, das Medium, das den Gedanken des Gesamtkunstwerks (die Einigkeit von Literatur, Fotografie, Malerei, Schauspielerei ein natürlich Musik) am stärksten verkörpert. Das macht Filmmusik ebenfalls zu einer interessanten Sache, weil sie in meinen Augen die am Besten vom Film loslösbare Tochterkunstgattung ist und dabei gleichzeitig eine genaueren Blick auf den Film ermöglicht. Und was manche als Schwäche der Filmmusik ansehen - Auftragsarbeit, die sklavisch dem Filmtempo folgen muss und damit wenig Raum für Kreativität hat - sehe ich als ihre Stärke an: Denn das verleitet zu kühnen melodischen Wendungen, zur Bündelung einer musikalischen Entsprechung zum Inhalt im Rahmen eines kurzen Zeitraumes, zu Stimmungswandlungen innerhalb kurzer Zeit und doch formvollendet. Und wenn das nicht interessant ist? Hinzu kommen die Stärken orchestraler Musik, die in ihrer Bandbreite (und erst recht ergänzt durch andere Musikstile!) einfach den größtmöglichen musikalischen Ausdruck findet und dramatisch sein kann, wie sonst keine andere Musikrichtung. All das zusammen macht für mich den Reiz der Filmmusik aus. Und noch viel mehr.

Dass viele Leute es "unnormal" finden, Filmmusik zu hören, liegt wohl daran, dass Filmmusik in den Köpfen der meisten wenn überhaupt dann als Gebrauchsmusik abgespeichert ist, Musik mit einem dramaturgischen Zweck aber ohne jeglichen Unterhaltungswert, vom künstlerischen mal ganz abgesehen. Da ich zu jung war, als meine Begeisterung für Filmmusik begann, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, wie es sich 'anfühlt', nichts über Filmmusik zu wissen, aber im Grunde ist genau das der Gedanke, den man im Kopf haben muss: Man muss sich einfach vorstellen, dass die meisten Menschen einfach nichts über Filmmusik wissen und beruhend auf diesem Unwissen geradezu beeindruckend voreilige Schlüsse ziehen. Wenn sie sich dann genauer mit diesem Genre beschäftigen, kann es dann natürlich auch sein, dass sie mit dem (zumeist) orchestralen Sujet an sich, also auch mit klassischer Musik, nichts anfangen können. Gerade wenn man wie ich recht "jung" für solch einen Musikgeschmack ist, wird man schonmal außerordentlich schief beäugt. Das dürfte der zweite Punkt sein.

Man darf aber im Umkehrschluss nicht kulturpessimistisch-zynisch die ganze Welt der Unwissenden um sich herum verfluchen, denn abseits der uns lieben Dinge wie der Filmmusik, möchte ich wetten, ziehen auch wir unsere beeindruckend voreiligen Schlüsse über vieles an sich Faszinierendes, weshalb man zum Erklären seiner Vorliebe zur Filmmusik vor Allem sehr viel Geduld mit seinem Gegenüber ins Gespräch mitbringen sollte. Und natürlich gelassenen Mut, denn peinlich ist es sicher nicht, eine solch formvollendete Musik wie Williams' E.T. oder Goldsmiths Final Conflict zu mögen.

Gruß,

Matthias

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Gast iLLumination

letztens haben mich auch 2 aus meiner klasse gefragt, was ich für musik höre. einer von den beiden meinte dann "filmmusik, oder?" ich "ja" und der andere hat dann das gummibärchen-theme gesungen lol :D:applaus:

also ich mag filmmusik halt, weil es gut ist und weil, trotz der tatsache, dass filmmusik auch nur u-musik ist, es weitaus anspruchsvoller ist, als vieles der restlichen zeitgenössischen musik. darüberhinaus vereint die filmmusik viele musikalische elemente, sprich sie ist vielseitig. das beschränkt sich nicht nur auf filmmusik als ganzes, sondern auch auf einzelne scores. z.b. starship troopers, alexander nevsky oder planet of the apes sind einfach so riesig vom thematischen umfang :P

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Filmmusik ist motiviert: Ein entscheidender Faktor! Sie benutzt die unterschiedlichsten Stilrichtungen ob Orchester, E-Gitarre oder Synthesizer! Dadurch ist sie sehr kreativ! Sie ist international verständlich! Sie drückt zeitgeist und Kultur aus!

Sie ist stets durchdacht, was man von vielen Charthits nicht behaupten kann! Und jetzt das schönste: wie das Kino selbst ist auch sie, wenn gut gemacht reine Magie!

Wie Curtis Hanson mal über Jerry Goldsmith sagte: Das ist kein Taktstock, den er in der Hand hält, das ist ein Zauberstab! (grobe Übersetzung!!!)

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Viel ist schon gesagt worden, dem ich mich nur anschliessen kann.

Ein weiterer Gruind warum ich gerne Filmmusik höre ist, dass ich ein leidenschaftlicher Filmfan bin und mir die Filmmusik die Möglichkeit gibt einen Film in einigen (meistens die für mich eindrucksvollsten) Passagen vor meinem "geistigen Auge" abzuspulen, ohne das ich mir den Film nocheinmal anschauen muss. Bei mir bewirken viele Filmmusiken beim hören, dass in mir die Stimmungen und Gefühle des Films wiederaufkommen und ich so in gewisser Weise mache Sequenzen in meinem Kopf erscheinen und ich manchmal nocheinmal neu über einen Film nachdenke und reflektiere. Dies ist aber nicht bei allen so. Bei "The Rock" z.B. kann ich nur die Musik geniessen, bei "Das Parfum: Escape from Grasse" z.B. habe ich dann nochmal diese irre Kamerafahrt im Kopf, die kommt als Grenauile dem Mädchen quasi bei ihrer Flucht "hinterherriecht". Da bekomme ich auch noch beim 100mal Gänsehaut! :cool:

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  • 2 Wochen später...

Man wird in der Tat oft verständnislos angesehen aus den Gründen die hier schon richtigerweise angefürhrt wurden oder aber die Leute denken dabei an Song-Alben wie DIRTY DANCING usw. und behaupten dann mit stolz geschwellter Brust, dass sie auch Filmmusik hören.

Erklärt man aber dann den Leuten, dass man Musik wie z. B. POLTERGEIST meint oder ähnliches wird's sehr ruhig und es kommen die beschriebenen schrägen Blicke! ;)

Für mich ist es so, dass die Filmmusik ein schier unerschöpfliches Reservoir an Möglichkeiten bietet eine Stimmung oder ein Gefühl auszudrücken. Das kann ein Song meiner Meinung nach nur bedingt. Sicher sollte man als Filmmusikfreund davon abkommen, alles andere zu verteufeln, aber mir persönlich geht es leider so, dass vieles von dem was im Radio läuft einfach nicht zu ertragen ist. Immer diesselbe Leier, kaum Abwechslung und viele die singen sind einfach keine Persönlichkeiten mehr. Wenn Johnny Cash z. B. ein Stück wie HURT singt, dann lasse ich mich gerne darauf ein. Da ist Charakter und Charisma in der Stimme. Aber das ist die ganz große Ausnahme.

Filmmusik ist für mich wesentlich interessanter, bietet ein vielfaches mehr und weiß immer wieder aufs Neue zu faszinieren oder zu gefallen!!!

Entweder ich habe etwas das einfach nur schön anzuhören ist oder ich habe etwas dass sehr unheimlich klingt oder ich habe etwas das man regelrecht studieren kann wie z. B. PLANET OF THE APES. Eine Musik die sehr komplex ist, nie langweilig wird und obwohl Szenenbezogen auch als eigenständiges "Gesamtkunstwerk" funktioniert.

Durch solche Musiken wird auch ein Vorurteil entkräftet, dass Filmmusik IMMER zu szenenbezogen sei um auch ohne den Film funktionieren zu können. Das kann ich so kaum bestätigen. In all den Jahren die ich nun Filmmusik höre, gab es vielleicht eine Handvoll Musiken wo dies vielleicht der Fall war. Ansonsten kann man sich Filmmusik auch sehr gut eigenständig anhören.

Ich mag die Musik einfach und bin froh dass es so ist. Die Empfindungen die man beim Hören von Filmmusik hat, wird nicht jeder so haben, wie es bei uns/mir der Fall ist und dass ich dann nicht auf diese Musik tanzen kann (wenn's nicht gerade das walzerartige THE BOYS FROM BRAZIL-Thema ist ;) ) stört mich noch nicht mal ansatzweise! :D

Gruß

Jens

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Gast iLLumination

das kenn cih auch, dass sich dann alle drüber lustig machen, dass man filmmusik hört. dann fragen sie "hä? und wie willste dazu tanzen? gehste nich in die disco?". da würd ich am liebsten das antworten "doch, ich geh in die disco, aber möchte da keine filmmusik hören, spack" ;)

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Man wird in der Tat oft verständnislos angesehen aus den Gründen die hier schon richtigerweise angefürhrt wurden oder aber die Leute denken dabei an Song-Alben wie DIRTY DANCING usw. und behaupten dann mit stolz geschwellter Brust, dass sie auch Filmmusik hören.

Erklärt man aber dann den Leuten, dass man Musik wie z. B. POLTERGEIST meint oder ähnliches wird's sehr ruhig und es kommen die beschriebenen schrägen Blicke! ;)

Ha! Genau das meine ich! ;) Das ist es, was auch manchmal ziemlich nervt, dass sie dann meinen, sie würden Filmmusik hören...da wird man zum "Klugscheißer"

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Das alles, sprich: die Reaktion anderer, kann ich nicht so in der Form bestätigen. In meinem privaten und beruflichen Umfeld wissen die meisten Leute, daß Filmmusik mein großes Hobby ist... und mag es vielleicht eine erstaunliche Fügung des Schicksals sein, aber ich habe nie auch nur ansatzweise schräge oder "komische" Blicke geerntet.

Ganz im Gegenteil: Viele zeigten Interesse, wollten wissen, was genau die Filmmusik ist, die ich höre... andere gaben mir sogar ihre Videofilme, um sie mit geeigneten Scores musikalisch zu unterlegen (etwas, das ich mit großer Freude mache). Eine Kollegin auf der Arbeit bat mich sogar, eine CD mit Scores (also einzelnen Tracks aus verschiedenen Sachen) nach meinem Geschmack zusammenzustellen... und sagte mir hinterher voller Begeisterung: "Die Musik ist echt geil." ;)

Vielleicht kommt es eben auch ein bißchen darauf an, WIE man seinen Mitmenschen verklickert, welch eigenartiger Freizeitbeschäftigung man frönt. ;)

Cheers, Thomas

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Gast Uwe Wortmann

Ich kann mich den Meinungen einiger hier nur anschließen. Aber unsere Friederike hat etwas genannt, das für mich die größte Bedeutung hat - aber mit allen anderen Gründen in eine Richtung zielt.

Zunächst einmal ist Filmmusik frei von allem. Sie legt nur einen wagen Faden zugrunde und lässt sehr viel Freiraum für Interpretationen multipler Richtungen offen. Je nach dem, wie das Ensemble etabliert ist, und auch welche Art und Weise der Komponist gedichtet hat, unterstreicht die letztendliche Musik zum Beispiel eine bestimmte Atmosphäre eines Zeitalters.

Dann kann diese Art von Musik taten beschreiben. Eine variable Anzahl, oder Arten. Sie kann jemanden fesseln, wenn er sich hingibt. Seine Fantasie wird vollkommen Oberhand gewinnen. Es kann ihn abheben lassen und diese Welt vergessen. Inspirieren. Zum (Weiter-)Denken antreiben. Dinge erklären. Visionen ergeben, Offenbarungen, etc.

Sorry, aber Musik dieser Art ist besser als Sex. ;)

Ferner bringt nur Filmmusik charakterisierte Gesinnungen (z. B. Edel [Alan Silvestri/The Mummy Returns/Medjai Commanders] oder bösartig [John Williams/Star Wars: Episode I Ultimate Edition/Nute and Rune confer with Darth sidious]) so deutlich und spürbar herüber. Kaum eine andere Musikrichtung vermag es, sich auch nur ansatzweise mit der Filmmusik messen zu können.

Und wie schon gesagt, sind Songs festgelegt und erzählen eine Geschichte, die bereits besteht. Filmmusik nicht - überwiegend ohne Text (ob nun verständlich oder altsprachlich versteckt - jedenfalls, wenn man sie nicht mit dem Film assoziiert.

Und was mich angeht, so begleitet die Filmmusik in mein Fantasialand, in der alle Gesetze aufgehoben sind und einzig und allein das zählt, was man sieht oder fühlt. Die Logik wird aufgehoben, Grenzen werden weit, weit überschritten. Träume werden kontrollierbar. Und, und, und.

Es führt zur Entspannung. Oder zu einem Abenteuer. Die Möglichkeiten sind unbegrenzt.

Filmmusik kann dabei helfen, Dinge (etwa die Vergangenheit) besser zu verarbeiten. Abzukühlen, oder sich aufzuwärmen. Was weiß ich...?

Was ich immer ätzend finde ist, wenn andere Leute davon hören, dass man Filmmusik hört und dann ganz entsetzt reagieren. Da kann ich nur immer wieder sagen: Verblödet doch mit euren Charts... ;)

Aber es hält sich die Waage, manche sind auch ganz offen dafür und wollen dann mehr wissen. Das wiederum würde ich bei den anderen Stinkern auch begrüßen, aber die haben leider keine Ahnung davon, was sie verpassen. :D

Nicht, das Songs schlecht wären, aber Filmmusik ist eben das Non-Plus-Ultra.

Ich liebe es! © McDonalds :D,

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Gast Uwe Wortmann

Ach, das möchte ich noch einmal sagen, wo man hier schon des öfteren erwähnt hat, dass man nicht zu Filmmusik tanzen kann. Und ob man das kann!

Denn ich würde echt gern mal mit einer flotten Biene, der ich das Herz gestohlen hätte, am Hochzeitstag mal zum Superman Main Titles von John Williams tanzen. ;)

Diese Idee geht mir nicht mehr aus dem Kopf, seit der ... 8 Klasse? Da war dieses wunderschöne Mädch... ;):D

Zurück zu: Und ob man das kann!

Ein Beispiel:

Casino Royal: David Arnold - African Rundown

Dazu ein Capuera * ... Einfach klasse! :D

Ergebenst

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