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JGFan

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Alle erstellten Inhalte von JGFan

  1. Da bin ich ganz bei dir! Dass ein derart guter Komponist keine Filmjobs zu bekommen scheint ist schlicht eine Schande!
  2. Ich glaube, dass der Harry da nen guten Score liefern kann, wenn man ihn entsprechend motiviert! Ich will bei so was lieber was neues hören statt alte Jerry-Themen im Weichspüler-Modus!
  3. Schön zu hören! Den ersten Score mag ich doch sehr!
  4. Bei Badham und Ruben kann ich dir zustimmen aber bei Hyams, dessen Filme ich früher sehr geschätzt habe, muss ich doch widersprechen. Sein Gerichts-Thriller Beyond a reasonable doubt war grottig inszeniert. Bei A Sound of Thunder sieht man seinen Unwillen auf einige VFX-Shots zu verzichten um bei anderen mehr Qualität bekommen zu können. Über sein letztes Werk Enemies Closer sollte man besser den Mantel des Schweigens hüllen. Ich habe Hyams bei jedem neuen Film eine weitere Chance gegeben mich zu überzeugen, dass er‘s noch kann! Aber seit der Jahrtausendwende kommt da nichts brauchbares mehr!
  5. Naja, Peter Hyams macht seit Jahren nur noch schlechte Filme da verwundert es nicht, dass man dem keine 100 mii in die Hand drückt. Badham ist wohl im Ruhestand. Andrew Davis letzte Filme waren allenfalls noch solide und Joseph Ruben war nie der große Blockbuster-Regiesseur, den man für sowas holen würde! Keine Frage, das sind oder waren fähige Leute aber die sind doch längst über ihren künstlerischen Zenit raus!
  6. Ja und nein! Erstmal stimmt was du sagst völlig. Aber, ein Nutzsignal oberhalb 20 KHz ergibt beim Endnutzer schon keinen Sinn mehr, da man dieses schlicht nicht mehr hören kann! Aber, wie ich weiter oben bereits erwähnt habe, werden die hören Abtastraten nicht verwendet um höhere Frequenzen als 20 kHz darstellen zu können sondern um ein genaueres Abbild des analogen Ursprungssignals zu bekommen.
  7. Jerome Moross gehr immer! Da werde ich wohl zuschlagen.
  8. Bei einem Stereosignal handelt es sich um zwei diskrete Tonsignale, die im Falle der CD jeweils mit 44,1 kHz abgetastet werden. Es gibt also, wie du richtig feststellst, 88200 Samples pro Sekunde nämlich 44100 für links und 44100 für rechts. Dadurch kommt aber keine höhere Abtastfrequenz zustande, denn es wird ja nicht häufiger gesamplet sondern nur auf beiden Kanäle zur gleichen Zeit! Richtig ist, dass für den Hausgebrauch niemand ein besser ausgelöstes Signal als 16 bit und 44,1/48 kHz benötigt. Im Tonstudio sieht das nochmal anders aus, da auf das digitalisierte Signal beim Mixen und Mastern eine Vielzahl von Rechenalgorithmen zum Einsatz kommen, die Ungenauigkeiten im Signal verstärken können und den Signal/Rauschabstand verschlechtertern. Besonders kritisch ist dies wenn für die Verwendung eines anslogen Effektgeräts das Signal von digital zu analog zurückgewandelt und danach wieder digitalisiert wird!
  9. Ist dir das Abtasttheorem vertaut, das besagt, dass das Abtastsignal mindestens die doppelte Frequenz wie das Nutzsignal haben muss? Im Endeffekt hören wir sowieso nichts über 20 kHz, weshalb für den Endnutzer 44,1 kHz bzw 48 kHz ausreichend sind. Aber für die digitale Bearbeitung ist es besser wenn das Signal möglichst nahe am analogen Original liegt (deshalb 192 kHz).
  10. Wie kommst du auf 88,2 kHz? Ich muss gestehen ich kann deiner Argumentation nicht ganz folgen.
  11. Bei hochauflösenden Audioaufnahmen geht es ja gar nicht darum im Bereich über den 16/20 kHz etwas hörbar zu machen oder zu übermitteln, sondern die Hörbaren Informationen möglichst exakt von der analogen in die digitale Welt zu transferieren. Das is in etwa so, wie wenn man mit Legosteinen eine Kugel nachbaut: Je kleiner die Steine umso näher kann man dem Original kommen. In der Regel wird das Signal ja dann mit einem Tiefpassfilter beschnittenen um nicht relevante Signalanteile herauszufiltern! Quatsch ist an dieser Vorgehensweise gar nichts! Gerade beim digitalisieren entstehen die meisten Fehler (z.B. Quantisierungsfehler) die dann bis zum Endprodukt durchgereicht werden.
  12. JGFan

    JOHN SHAFT von Christopher Lennertz

    Warum fragt eigentlich keiner mehr bei Arnold an?
  13. JGFan

    BUMBLEBEE von Dario Marianelli

    Oder Marianelli komponiert was im RC-Stil!
  14. Oder das Stück hat sich über den Temp-Score eingeschlichen!
  15. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt! Aber vielleicht geht Balfe hier ja auch motiviert ans Werk! Auch er soll seine Chance bekommen!
  16. Oh NO! Hätte er Krämer einfach nur gesagt: „Diesmal auf modern, bitte!“ Laut eigenem Bekunden ist der Musikstil von Krämer bei Filmen nur so klassisch-orchestral weil das von ihm verlangt wurde!
  17. Ich hatte sowas ja auch mal gemutmaßt, aber da hieß es bei Williams könne man sich sowas nicht vorstellen! Ich bleibe dabei: die Möglichkeit besteht!
  18. Ich kenne den Begriff natürlich und weiß um seine Herkunft! Natürlich sind Cohens Filme keine wirklichen B-Movies, aber viele haben eben dieses B-Movie-Feeling anhaften. Das geht mir im Übrigen mit Filmen wie Transformers (hier beliebige Zahl einfügen) und Die Hard 5 genauso. Meist würden die Storylines der Filme auf ein Post It passen und alles ist darauf aus mit Schauwerten zu unterhalten! Und da ist Cohen schon routiniert unterwegs! Und dauerhaft solide Filme abzuliefern ist nicht ohne! Bei jedem Film gibt es mehr was man in den Sand setzen kann als man glaubt: Drehbuch, Schauspiel, Kameraarbeit, VFX, Schnitt ... Wenn man bei nur einer Komponente nicht aufpasst ist der komplette Film ruiniert! Cohen liefert da gutes Handwerk ab, ist für mich aber jetzt auch kein großer Regisseur!
  19. JGFan

    Michael Giacchino

    Hab gerade den zweiten Teil der zweiten Lost-Staffel zu Ende gesehen und bin mal wieder elektrisiert von Michaels Komposition. Was der Gute für Lost geschrieben hat haut mich echt vom Schemel. Romantische und mysteriöse Parts wie man es bei Fernsehserien kaum zu hören bekommt. Hab jetzt seit drei Tagen die CD zu Season Two im CD-Player und bin beeindruckt. Mich hat´s gewundert, dass hier nicht mehr über Giacchino gesprochen wird, da wir von ihm noch viel hören werden. Ich will somit die Diskussion mal ins Rollen bringen! Was ich von seinen Lost-Scores halte hab ich ja oben zum Ausdruck gebracht! Seine Filmscores konnten mich da noch nicht so überzeugen. The Inctredibles war gut aber nicht wirklich so neu. MI-3 fand ich ein bisschen veraltet vom Sound her: MG hat zwar zwei von Shifrins Themen übernommen aber das THE PLOT-Theme unter der Szene als Tom Cruise mit dem Motorrad anbraust fand ich ziemlich fehl am Platz, da gab es bessere Stellen für. Bei der Motorradszene hätte er ruhig bisschen Gitarrensound reinbringen können (ruhig auch E-Gitarre). Interessant finde ich auch das seine Demo vom MI-Theme (auf dem Score-Album SHIFRIN AND VARIATIONS genannt) um Längen besser war als das was er im Film gemacht hat. In den IMF-Team Szenen hätten ein paar Elektronische Instrumente nicht geschadet oder man hätte das ganze vom Ansatz hernoch jazziger machen müssen. Na Ja, die MI-Scores sind sowieso schwierig: Silvestris war kein echter MI-Score und wurde deswegen abgelehnt; Elfmans war besser; Zimmers war ein John Woo Score der wenig mit MI zu tun hatte. Was MG betrifft glaube ich er würde mir für kleinere Filme mit mehr Tiefgang und starker Charaktere besser gefallen. Denn, dass er das das kann hat er in den letzten Jahren bei Lost immer meisterhaft bewiesen!
  20. Ich würde Cohen am ehesten als Routinie bezeichnen. Seine Filme sind allesamt spannend und solide umgesetzt, aber halt eher B-Movies und dazu waren die Scores von Edelman immer großartig! Interessant ist ja, dass für Dragonheart bevor Cohen übernommen hat Goldsmith vorgesehen war! Das hätte ich durchaus gerne gehört!
  21. Mit einem Bild von James Newton Howard auf dem Cover!😜
  22. Ich finde das eine katastrophale Entwicklung: Das ganze Erlebnis Kino wird so auf lange Sicht zerstört! Von mir aus dürfen die Filme ja parallel auf Netflix starten, aber doch nicht stattdessen! Schade, gerade bei The Irishman und Annihilation wollte ich ins Kino!😤
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