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Siddl

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  1. Schau' dir WHALE RIDER von Caro an - sie war als Regisseurin eine grandiose Wahl. Aber unter Disney lässt du dich, wie "musik-erfordert-handwerk" schon sagte, auf den Kompromiss sein, ausführende Kraft zu sein - Konventionsknute. Ich garantiere dir, bei Woo oder Yimou hätte es genau so ausgesehen. Das besonders schlimme, meiner Meinung nach, daran ist, es funktioniert für Disney nach wie vor. Wir alle kaufen das Zeug. Ob wir es jetzt mögen oder nicht ist 'ne andere Geschichte. Aber die Frage interessiert Disney schon lange nicht mehr. Wenn Disney irgendwo drauf steht, wird gekauft. Und ob man dann sagt "Ich fand den schrecklich und nichts sagend" oder "Ich fand den unterhaltsam" is' denen völlig wumpe.
  2. Da frage ich mich dann wiederum, wozu braucht es so ein Remake? Ist doch, wenn man jetzt mal tief drüber nachdenkt, immer das Gleiche: Niemand braucht es, sobald es angekündigt wird und man ach so toll gestaltete Bilder und Trailer sieht, sagen wir "Oh, das muss ich sehen". LION KING ist da auch ein Beispiel, bei dem ich am meisten denke, was soll sowas, wenn nicht nur Geld bringen? Ist so das McDonalds Prinzip. Mir führt's einfach immer wieder vor Augen, wie gut die Originale dann doch sind - und wie wenig ich ein Remake brauche. Den Rest meines Rants übergebe ich jetzt an Doug...
  3. Mir stinkt diese Darstellung der "starken" Charaktere in diesen Remakes. Hier war's jetzt die Höhe. Ich hatte nie das Gefühl, Mulan müsse sich Mut erarbeiten. Warum wird die von Anfang an direkt als Badass vorgestellt? Wo ist der Sinn? Der damalige Film hat sich auf Mulan als Person konzentriert und ihren Weg von der ungeschickten, zurückhaltenden, zur mutigen, aufopfernden Figur gezeigt. Sorry, hier keine Spur davon. Und das ist nur ein Punkt, der mich stört. Den Rest bringt Doug Walker aka Nostalgia Critic auf YouTube momentan wieder bestens auf den Punkt. Tut mir Leid, aber ich kann die Maus einfach nicht mehr sehen. Nix was Disney aufs Blatt bzw. auf die Leinwand bringt macht auf mich einen anderen Eindruck als eine reine, lieblose Geldmaschine. Besonders leid tut es mir für die talentierten Filmemacher, nicht nur die Regisseure, denen Anfangs noch das Blau vom Himmel und kreative Beteiligung versprochen wird. Wenn dann Disney den Daumen draufdrückt und ein paar ökonomisch gepolte Sesselfurzer meinen, sie wissen, wie es besser wird, etc. ... nee. Da geht mir die Pumpe.
  4. Wie soll die Musik sonst klingen? Mal rein logisch gesehen. Dieser moderne Stil ist momentan nicht wegzudenken - das Bond Franchise wird da auch keine neuen Wege gehen wollen, bei Zimmer erst Recht nicht. Mich würde es stark wundern wenn dieser Score anders klingt als Balfe's MISSION. Und dann heißt es wegen 1-2 kurzen Cues in denen kurz mal nur Streicher zu hören sind "It was an hommage to John Barry".
  5. Mich stört das nicht - bzw. ich finde das sogar gar nicht so schlecht. Als ob er ahnt, was kommt...
  6. Dadurch, dass er nun mal sehr komplizierte Abläufe und Konstrukte versucht auf die Leinwand zu bringen, wirkt es wohl oft so, als würde er „prätentiös“ wirken. Mir gefallen die meisten seiner Filme mit diesen komplizierten aber hochinteressanten Ansätzen schon. Bei TENET war es mir jetzt einfach zu viel. Ich hatte, trotz der genialen These mit der Inversion, einfach keine Lust seinem Tempo zu folgen und mir die kleinsten Äußerungen zu merken oder aufzuschreiben um hinterher das Gesamtbild zu erfassen ohne den Film ein zweites Mal sehen zu müssen. Ob sich ein Teil seiner Filmcrew bei der Produktion auch so fühlt? Stelle ich mir manchmal so vor wie in AMADEUS, wo Mozart in seinem Tempo die Partitur an Salieri diktiert. Fahr mal runter, alter. Ich komme nicht mit bei deinem Tempo! Du bist toll und hast wunderbare Ideen - aber kommuniziere das bitte mal so, dass ich es auf Anhieb verstehen könnte.
  7. So dolle stolz, dass er jetzt wo er nur kann damit prahlt oder Werbung macht, ist Ludwig auch nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er das Projekt als Selbstverwirklichung genutzt hat - da steckt technisch eine Menge von ihm drin. Aber ich persönlich höre da mehr Auftragsarbeit als Passionsprojekt.
  8. Ach Gott dieser schreckliche Film... für den Will Smith MATRIX hat sausen lassen Immerhin eine schöne Fingerübung für die Bernstein Familie. Sohn und Tochter, Peter und Emilie Bernstein, haben die Hälfte der Musik geschrieben. Ob man den Complete braucht... da haben die 30 Min damals ausnahmsweise gut gereicht und alles super dargestellt fand' ich.
  9. "Meet The Parents" hätte meiner Meinung nach auch mit jedem anderen Schauspieler statt DeNiro so werden können - wobei es gerade er ist, der die Rolle so herrlich ulkig macht. Kann es sein, dass das so ziemlich die erste "typische" DeNiro-macht-auf-lustig-Rolle war? Oder war das "Reine Nervensache"? Egal, jedenfalls fand ich persönlich die übrigen "Meet" Filme grässlich und DeNiro ab dieser Zeit leider echt kontinuierlich absteigend. "Der Cast ist auch nicht verkehrt...." ...d.h. da sind tolle Schauspieler in dem Film? Das war bei "Movie 43" auch so.
  10. Schon traurig was aus DeNiro geworden ist. Spaß kann der doch an sowas nicht haben.
  11. Ist ziemlich viel gesampelt. Bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube die Brass waren nicht echt ... dafür Streicher und ein Teil vom Holz. Aber schönes Projekt für Anne. Echt krass was die in so kurzer Zeit drüben alles gerissen hat!
  12. https://www.youtube.com/watch?v=L3pk_TBkihU Dachte mehr hier dran. Aber is' auch Wurscht ;-)
  13. Werd's auch direkt am 26. sehen - Orchester scheint es kaum zu geben. Wohl vereinzelt Live Musiker, die aufgenommen wurden, das meiste wird aber Synth sein. Weiß jemand ob die Musik im Trailer von ihm ist? Könnte mir was in dem Stil vorstellen. Aber vom Score erwarte ich nicht so großes wie von der ach-so-geheim gehaltenen Story. Mal sehen was das wird...
  14. STAY (2005) Einer der Filme, den ich schwer fand, sodass ich ihn in Etappen gesehen habe, nur um dann am Ende zu realisieren "Ok, jetzt schau' ich ihn nochmal". Visuell und besonders schnitttechnisch hat es mich dann beim zweiten Durchgang sehr in seinen Bann gezogen. Die Tatsache, dass Gosling als einziger emotional in seiner Rolle aufzugehen scheint und McGregor und Watts schon fast "steif" spielen, dass Charaktere innerhalb einer Szene scheinbar die Rollen wechseln, dass es zunehmend minimale Sprünge in der Zeit gibt, die Realität zuweilen keine Rolle spielt - das alles hat mich am Schluss doch dann sehr gepackt. Schöner Film. Leider sehr unterschätzt. Habe ihn nicht gesehen, aber ich kann mir vorstellen, dass der Trailer hierzu auch sehr irreführend ist. Wenn man auf eine Kurzversion des Filmes Lust hat, empfehle ich wärmstens Chris Stuckman's Analyse auf YouTube.
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