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Siddl

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  • Lieblingskomponist
    viel zu viele (Williams, Shaiman, Goldenthal, Young, Powell, Howard, Debney, Broughton,...) Jeder hat gute Musik gemacht!
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    genug

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  1. Sehe ich ähnlich. Wobei ich beide Seiten nachvollziehen kann. Wenn ich wirklich auf die Schnelle Hilfe brauche, und es gibt nun einmal viele Libraries zu gerade diesem Instrument für lau, und da ein Gig von abhängt, der mir womöglich endlich ermöglicht das erste Geld zu verdienen und dann auch solche Libraries zu unterstützen... dann kann ich dem armen Kerl schon beipflichten. Ich denke die Aussage, die hier falsch rüberkam und auch an Zimmer gekratzt hat, war, dass man "wohl meistens für Qualität zahlen muss". Im Endeffekt eine unglückliche Wortwahl.
  2. Es schadet nicht, ein wenig zu recherchieren, wie viel (überaus komplizierte, anspruchsvolle) Musik Broughton für diverse Anlässe schreibt und darüber hinaus, wie viel er durch die Welt reist um diese aufzuführen und Lesungen zu geben. Er wirkt nicht müde oder gebrechlicher - im Gegenteil, er ist tatsächlich jemand, der sich beim Gespräch mit dir immer noch im Schneidersitz in seinen Bürostuhl setzt, um jetzt mal aus dem Nähkästchen zu plaudern. Tut mir Leid, deiner Aussage so widersprechen, aber Broughton, Williams, Altman, Newman, Young, bis zuletzt Morricone,... all diese hochqualifizierten Komponisten kommen aus einer Zeit, in der es zum täglich Brot gehörte, wöchentlich so viel Musik zu liefern. Besonders Broughton, wie auch alle genannten, orchestrieren ihre Skizzen so detailliert, dass es für die endgültige Partitur wirklich nur eine reine Übertragungsfrage an die Kopisten ist. Dazu gibt es ja auch genügend Material "da draußen" welches man studieren kann. Für diese Komponisten gehört Orchestration zum Komponieren dazu. Deswegen hat John Williams mittlerweile auch keine wirklichen, offiziellen Orchestratoren mehr. Pope, Karam und co. wurden größtenteils von den Kopisten bei JoAnn Kane abgelöst. Klar, ich will damit nicht sagen, dass es viel Arbeit ist eine halbe Stunde Musik auf den Punkt zum Bild zu komponieren. Aber diese Komponisten/innen können es. Weil es ihr Job ist. By the way ist Bruce Broughton in Sibelius fast schneller als ich ... ich notiere eine Seite volle Orchesterbesetzung in 5-10 Minuten.
  3. Wäre auch die einzige Erklärung für mich ... naja gut, das Geld kann man bestimmt auch anderswo in so einem Park besser anlegen. Schwachköpfe.
  4. Kennt jemand eigentlich den Grund, warum von dem Score im HTTYD-Bereich vom Heidepark die Synth-Demos gespielt werden und nicht die letztendlichen Aufnahmen? War damals mega weird da durchzulaufen und die ganze Zeit den Score in Demoform zu hören...
  5. Ich muss schon sagen, wenn, dann haben mir besonders Peter Bernstein's Beiträge gefehlt. Das Finale hat noch ein paar schöne Momente - und dieser Score steigt generell doch wieder in meiner Achtung. Fand' den sonst immer ganz nett, diesen Oldschool-Approach im Orchester/Steampunk-Gewand. Schöne Expandieriung... wobei ich mich frage, warum, wie auch in den anderen Deluxe Veröffentlichungen (Looney Tunes genauso), Takes verwendet wurden, die nicht optimal waren, bzw. auch damals auf dem alten Album nicht verwendet wurden. Bestes Beispiel: "Goodbye Loveless" (altes Album) vs. "Last Fight" (neues Album). In der letzten halben Minute, wenn die kurzen 8tel zum Schluss kommen, mit den kurzen Pausen dazwischen... warum ist auf dem expandierten Album ein Take dafür verwendet, in dem eine Trompete zu früh einsetzt (Last Fight - 2:27)? Etwas schlampig und nicht vernünftig zusammengestellt in dem Fall.
  6. Ach guck, sehr nett. Wobei ich die Neueinspielung von Westlake zum Live-To-Picture-Event meiner Meinung nach ausreicht. Ich würde so gerne eine Deluxe Edition zu PIG IN THE CITY haben... aber wohl nicht möglich. Da gab es wohl extrem viel rumgezanke und rumgeschneide und rejected Zeug.
  7. Jau, vor allem Jaws. Der Main Title könnte nicht langsamer und unpassender interpretiert sein...
  8. Naja komm, du weißt doch selber, dass es nicht an Desplat liegen muss. Clooney selber klingt in Interviews zum Film so, als hätte er zwar nettes Vokabular zum Thema Filmmusik... aber als Dienstleister/Komponist fänd' ich das dann doch schon schwierig. Ich glaube Desplat ist Maschine genug, gute Musik rund um die Uhr zu schreiben. Hier gab es meiner Meinung nach für ihn einfach wieder zu wenig kreativen Freiraum.
  9. Lachen musste ich in der Erbsen-Szene... war meiner Meinung nach eindeutig nicht Desplat's Entscheidung... aber "lustige" Musik? Ey dann lass da doch lieber Musik komplett raus
  10. Is'n Flick, den ich sofort wieder vergessen werden, über den ich aber nicht verärgert bin. "Twist" war meiner Meinung nach wirklich vorhersehbar ... das Ende, besonders mit den Credits, kommt mir dann sehr nihilistisch. Score habe ich kein einziges Mal beachtet ...
  11. Alles an was ich denken kann ist: ich will Ben Kingsley nicht ohne Peter Matic's Stimme hören
  12. Nu trau den beiden mal was zu Keiner ist gern unbegründet pigeonholed. So langsam zeigen Ross und Reznor doch nur mal eine andere Seite. Christopher Young kann auch mehr als nur Horror...
  13. Ich denke nicht, dass sich die beiden zerstritten haben. Wenn man bedenkt, dass ein Jackson quasi kurz vorm Kinostart die Musik im Gesamtbild nicht mehr passend findet, ist es verständlich, dass ein Shore so etwas sagt wie "Sorry, aber in der kurzen Zeit kann ich das ganze Konzept nicht komplett erneuern". Persönlich bin ich sicher, dass es friedlich vonstatten ging.
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