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Siddl

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  • Lieblingskomponist
    viel zu viele (Williams, Shaiman, Goldenthal, Young, Powell, Howard, Debney, Broughton,...) Jeder hat gute Musik gemacht!
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    genug

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  1. Naja dann passt Sandler da ja auch wunderbar hin
  2. Siddl

    John Williams

    Nett. Einer der ersten Credits für John Williams aus dem Jahre 1952
  3. Siddl

    Dirigierende Komponisten

    Schöne Ausführungen, SilvestriGirl. Ich selber merke immer wieder was für ein tiefgründiges Thema das Dirigieren für verschiedene Orchester/Musiker ist, wenn ich Orchester und Chor für die ich regelmäßig schreibe dirigiere. Meiner Meinung nach muss man einen deutlichen Unterschied zwischen Laienorchester und professionellem Orchester machen. Das Orchester für das ich schreibe besteht aus knapp 100 Mann, davon sind allerdings nur die Hälfte richtige Profis. Die wiederum übernehmen als Stimmführer die Führung für die Amateure, die zwar großes Talent besitzen, jedoch keine wirklichen Berufsmusiker sind. Wenn ich dirigiere betone ich stark die "1" um alle zusammen zu halten und konzentriere mich sonst am meisten darauf, die Einsätze für jede Sektion/jedes Instrument früh genug zu signalisieren. Das hat schon mehr was rein technisches, auch wenn ich durch viel erzählen und Ausdruck die emotionale Komponente versuche hervorzuheben und nicht NUR den Takt anzugeben. Dahingehend würde ich gerne mehr Erfahrungen mit rein professionellen Orchestern sammeln, müsste mich dafür aber noch extrem weiterbilden.
  4. Goldsmith ist eins der größten Beispiele wenn es darum geht, divers, abwechslungsreich und neu zu sein.
  5. Warum auch, wenn dich jeder hochlobt für genau das, was ewig aus deinem Baukasten kommt. Finde auch, er ist in den 90ern stehen einfach stehen geblieben. Die ganzen flotten Actioner wie MUMMY RETURNS und Konsorten machen immer weniger Spaß, wenn du genau die gleichen Phrasen im nächsten Blockbuster oder im nächsten Marvel von ihm hörst. Ich geb's nicht gerne zu, muss aber auch sagen, dass ich Silvestri als sehr überbewertet ansehe.
  6. Siddl

    Dirigierende Komponisten

    Stimmt. Gerade solche Poser wie Tyler nutzen das im Prinzip auch wirklich nur zum narzisstischen Marketing. Was genau gefällt dir an Glennie-Smith nicht? Mir ist auch aufgefallen, dass da außer Takt nüscht kommt von ihm... Und jau --- bei Silvestri bin ich (leider) auch voll bei dir. Tim Simonec fällt mir auch noch ein ... wandelndes Metronom, mehr nicht. Vielleicht dirigiert der deswegen mittlerweile nicht mehr. Das Thema Dirigieren ist für mich ein sehr interessantes. Immer noch zum Teil großes Mysterium. Kann man wirklich objektiv sagen, "Du dirigierst gut" und "Du dirigierst nicht gut" ? Könnte 'ne sehr interessante Diskussion hier werden Achso: Wer meines Erachtens sicher und "nützlich" am Pult scheint, sind für mich erfahrene Orchestratoren, die im Endeffekt auch oft als Komponisten agieren, wie z.B. Pete Anthony. Diskutable, aber für mich höher angesiedelte Dirigenten, als die oben genannten, sind Horner, Desplat, und vor allem David Newman.
  7. Umso lustiger, dass Rob Cohen in einem Interview bzgl. "Dragonheart" erzählt, er arbeitet gerne mit Edelman weil er "...wie John Williams auf einen Synthesizer Sound verzichtet"
  8. Gefällt mir auch - ich mag es, wenn Wallfisch so schreibt. Ein Händchen dafür hat er schon, auch wenn ich finde, dass er in solchen Fällen einfach etwas zu viel macht, zu groß schreibt. Es ist fast zu pompös um es vernünftig zu genießen. Aber für mich reicht es. Er hatte vor Jahren mal zu Demozwecken eine Fanfare in diesem Stil geschrieben... da passiert auch meiner Meinung nach viel zu viel. Aber es ist geil
  9. "...which I did and ended up working on a few cues..." Hat er also... wat denn nu Hach ja, eine große Familie ... von Ghostwritern...
  10. Ah ok, mea culpa Glass sollte laut Josh Trank unbedingt dabei sein. Hat auch die Stirn gerunzelt, Beltrami und Team ein Sheet mit nicht mehr als 4-6 Takten einer Pianoline geschickt und das war's. Haben sich alle totgelacht. Gut, so kann man auch mal 'n Credit bekommen. Trank war aber so oder so auch beim Score Input ein Graus. ("Wow! That's so cool!! What is that?" - "A chord change..." - "Yes THAT. ... We need THAT!" )
  11. Dat heißt gar nix Bei Fantastic Four stand auch Philip Glass dabei und der hat keine einzige Note geschrieben. Gerade solche Projekte wie dieses hier sind für mich auch immer ein Anzeichen darauf, dass Beltrami's Name drauf steht, er es aber an in diesem Fall Drubich abgibt. Ähnlich wie damals bei A Good Day To Die Hard. Marco's Name, 98% Roberts und Trumpp's Score.
  12. Absolut. Tolle Serie, schöner Erzählstil und von Shirley Walker und co. sehr schöne musikalische Beiträge!
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