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JGFan

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Über JGFan

  • Rang
    Der frühe Vogel, der den Wurm fängt!

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  • Lieblingskomponist
    Jerry Goldsmith
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ich glaube inzwischen 800+
  • Richtiger Name
    Kim

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  1. Sehr schöne Analyse! Da bin ich jetzt, mehr denn je gespannt auf den Score!
  2. Ich habe mir den dunklen Ritter erst neulich wieder angeschaut und bleibe bei meinem Standpunkt! Was Tenet angeht ist das schon ganz anders: Da gibt es einige Punkte, die für mich nicht funktioniert haben. Der Konvoi, der in Tallin überfallen wird ist ein Paradebeispiel! Da wird ein Überfall ausgeführt, der clever sein soll, der aber völlig hanebüchen ist. Die Fahrzeuge, die den Konvoi einkreisen kommen gefühlt in Zeitlupe beim Konvoi an und noch dazu in riesigen Zeitabständen. Da wartet man, dass die Bewacher reagieren doch es passiert nichts. Die Einkesselung des Konvois beginnt und die Bewacher reagieren überhaupt nicht. Dann folgt ein Umschnitt in eine Einsatzzentrale wo festgestellt wird, man hätte den Funkkontakt verloren. Dann geschieht der Einbruch ohne, dass der Protagonist ernsthaft in Bedrängnis kommt. Man hat das Gefühl, dass da ein Handlungswichtiger Teil schnell abgespult wird um zu wichtigeren Szenen zu kommen. Der Schluß des Films ist dann so verwirrend, dass ich gar nicht verstanden habe wie den jetzt die Situation gerettet wurde.
  3. Ich finde da gibt’s, wenn man sich das Video anschaut, einige Punkte, die man kritisieren kann, aber nur wenig, was man kritisieren muss. Die Anzahl der Polizeiautos zum Beispiel ist so ein Fall, der mir sagt da wurde anders geschnitten als die Sequenz geplant war oder im Nachhinein gekürzt. Wo Harvey Dent sich befindet wurde beim Einsteigen schön eingeführt. Weshalb sollte man das später in Frage stellen? Zugegeben die Reaktion auf die Kollision wurde offensichtlich für einen anderen Crash gedreht. Ob man wegen so einer Einstellung dann einen Nachdreh mit einem hochbezahlten Hollywood-Schauspieler ansetzt oder es einfach akzeptiert ist die Frage? Und am Ende geht’s ums Geld! Was den Umgang mit der 180-Grad-Regel angeht kann man hier ruhig lascher damit umgehen, da eindeutig ist , dass alle Fahrzeuge - bis zum Eintreffen des Tumblers- in die gleiche Richtung fahren. Deshalb tut es dem Verständnis auch keinen Abbruch öfter mal über die Achse zu springen. Dass man die Polizisten in den Autos zeigt bevor sie gecrasht werden finde ich gut: da bekomme ich mit, dass da echte Menschen unterwegs sind und nicht nur Polizeiautos zerbeult werden. Am Ende funktioniert das alles für mich ganz wunderbar! Es ist eine dichte Actionsequenz, die die Handlung voranbringt, Spannung erzeugt, aufzeigt auf welch verlorenem Posten Dent und seine Beschützer stehen und alle beteiligten Menschen und Fahrzeuge (okay - mit Ausnahme der Streifenwagen) konsequent einführt, begleitet und für das Folgende in Position bringt. Tut mir leid, aber das ist für mich gutes Kino!
  4. Ich habe mal gehört, dass es zwischen Kraemer und Cruise Differenzen gab bei Rogue Nation. Ich denke, dass McQuarrie lieber auf Nummer sicher geht als eine Rejection zu riskieren, die ja dann auch für ihn den Stressfaktor erhöht.
  5. Einer der Goldsmith Scores, die ich im laufe der Jahre immer mehr zu schätzen gelernt habe. Auch ohne große Themen eine Wucht!
  6. Ich seh das so, dass jeder der in irgendeiner Form künstlerisch/gestalterisch Dinge erschafft hat ein Höchstmaß an künstlerischer Freiheit verdient. Da der Film nun aber eine künstlerische Teamleistung ist müssen sich alle Beteiligten der Vision des Regisseurs unterordnen und diese zum Leben erwecken ( Funktionalität!). Solange der Film damit Funktioniert kann sich jeder künstlerisch Beteiligte auch über das Mindestmaß (der bloßen Funktionalität) hinaus einbringen! Sei das nun der Production-Designer, der im Hintergrund ein Kunstwerk einbringt, das im Zusammenhang mit der Geschichte des Films steht oder der Komponist, der eine musikalische Tiefe einbringt, die sich vielleicht nicht jedem erschließt, aber die anderen auch nicht stört! Dann sollten sie das tun! Und wenn‘s nur einer von 50 Zuschauern hört ist das genug! Wenn wir nun Anfangen zu sagen, dass alles was nicht der Funktion untergeordnet werden kann falsch ist, da degradieren wir die Kunstform Film zur reinen Unterhaltung!
  7. Geht mir wie dir! Ein Score, den ich im Film sogar als störend empfand!
  8. Was ich mich immer wieder frage ist: Wie kommt das, dass die Produzenten meinen Dan Romer ist der richtige Mann für Bond, Randy Newman für nen Action Film wie Air Force One etc.? Und warum durfte Marc Forster bei Quantum of Solace die ganze Crew selbst bestimmen, musste aber Arnold für die Musik nehmen und jetzt darf der Regisseur den Komponisten scheinbar ohne Veto der Produzenten aussuchen? Ich versteh‘s einfach nicht!
  9. Ich hatte ja schon Junkie XL befürchtet, nach Terminator Dark Fate und Alita-Battle Angel.
  10. Warum immer Zimmer oder Balfe?! Ich verstehe es echt nicht! Muss denn jedes Franchise durch die Remote Control Gleichschallungsmaschinerie? Weder Zimmer noch Balfe sind die großen Nummern, wenn‘s um Blech geht. Und interessant finde ich das auch nicht sonderlich! Aber alle möglichen Leute werden sagen, wie toll er das Bond-Thema auf die wesentlichen 2 Töne reduziert und mit einer tickenden Uhr unterlegt hat! Ich bleibe bei Arnold. Und wenn man schon was interessantes machen will, dann doch bitte Beltrami, Trent Reznor/Atticus Ross oder Pemberton, wenn’s denn ein Brite sein soll.
  11. Bei der Eiger Sanction wäre ich dabei! Toller Score zu einem recht fragwürdigen Film.
  12. Ich habe die bisherigen VÖs der Scores nicht! Deshalb ist das eine großartige Chance eine Lücke in meiner liebsten Periode des Williams’schen Schaffens schließen zu können.
  13. So sehe ich das auch. Grandioser Score. Generisch finde ich da nichts dran. Aber halt schon in sehr guter Form von Milan zu haben!
  14. Conti hat in einem Interview gemeint, dass es seine größte Schwäche sei, dass er keinen Drang empfindet zu komponieren. Deshalb und weil er‘s finanziell vermutlich nicht nötig hat, bemüht er sich nicht um neue Aufträge sondern komponiert nur dann, wenn ihn jemand danach fragt. Bei den Filmemachern gilt halt aus dem Auge aus dem Sinn. David Arnold geht‘s da ähnlich, der bekommt auch keine Aufträge mehr aus Hollywood. Zumindest vermute ich das.
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