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JGFan

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Über JGFan

  • Rang
    Der frühe Vogel, der den Wurm fängt!

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    Male

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  • Lieblingskomponist
    Jerry Goldsmith
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    ich glaube inzwischen 800+
  • Richtiger Name
    Kim

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  1. Ja und nein! Erstmal stimmt was du sagst völlig. Aber, ein Nutzsignal oberhalb 20 KHz ergibt beim Endnutzer schon keinen Sinn mehr, da man dieses schlicht nicht mehr hören kann! Aber, wie ich weiter oben bereits erwähnt habe, werden die hören Abtastraten nicht verwendet um höhere Frequenzen als 20 kHz darstellen zu können sondern um ein genaueres Abbild des analogen Ursprungssignals zu bekommen.
  2. Jerome Moross gehr immer! Da werde ich wohl zuschlagen.
  3. Bei einem Stereosignal handelt es sich um zwei diskrete Tonsignale, die im Falle der CD jeweils mit 44,1 kHz abgetastet werden. Es gibt also, wie du richtig feststellst, 88200 Samples pro Sekunde nämlich 44100 für links und 44100 für rechts. Dadurch kommt aber keine höhere Abtastfrequenz zustande, denn es wird ja nicht häufiger gesamplet sondern nur auf beiden Kanäle zur gleichen Zeit! Richtig ist, dass für den Hausgebrauch niemand ein besser ausgelöstes Signal als 16 bit und 44,1/48 kHz benötigt. Im Tonstudio sieht das nochmal anders aus, da auf das digitalisierte Signal beim Mixen und Mastern eine Vielzahl von Rechenalgorithmen zum Einsatz kommen, die Ungenauigkeiten im Signal verstärken können und den Signal/Rauschabstand verschlechtertern. Besonders kritisch ist dies wenn für die Verwendung eines anslogen Effektgeräts das Signal von digital zu analog zurückgewandelt und danach wieder digitalisiert wird!
  4. Ist dir das Abtasttheorem vertaut, das besagt, dass das Abtastsignal mindestens die doppelte Frequenz wie das Nutzsignal haben muss? Im Endeffekt hören wir sowieso nichts über 20 kHz, weshalb für den Endnutzer 44,1 kHz bzw 48 kHz ausreichend sind. Aber für die digitale Bearbeitung ist es besser wenn das Signal möglichst nahe am analogen Original liegt (deshalb 192 kHz).
  5. Wie kommst du auf 88,2 kHz? Ich muss gestehen ich kann deiner Argumentation nicht ganz folgen.
  6. Bei hochauflösenden Audioaufnahmen geht es ja gar nicht darum im Bereich über den 16/20 kHz etwas hörbar zu machen oder zu übermitteln, sondern die Hörbaren Informationen möglichst exakt von der analogen in die digitale Welt zu transferieren. Das is in etwa so, wie wenn man mit Legosteinen eine Kugel nachbaut: Je kleiner die Steine umso näher kann man dem Original kommen. In der Regel wird das Signal ja dann mit einem Tiefpassfilter beschnittenen um nicht relevante Signalanteile herauszufiltern! Quatsch ist an dieser Vorgehensweise gar nichts! Gerade beim digitalisieren entstehen die meisten Fehler (z.B. Quantisierungsfehler) die dann bis zum Endprodukt durchgereicht werden.
  7. JGFan

    JOHN SHAFT von Christopher Lennertz

    Warum fragt eigentlich keiner mehr bei Arnold an?
  8. JGFan

    BUMBLEBEE von Dario Marianelli

    Oder Marianelli komponiert was im RC-Stil!
  9. Oder das Stück hat sich über den Temp-Score eingeschlichen!
  10. Meine schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt! Aber vielleicht geht Balfe hier ja auch motiviert ans Werk! Auch er soll seine Chance bekommen!
  11. Oh NO! Hätte er Krämer einfach nur gesagt: „Diesmal auf modern, bitte!“ Laut eigenem Bekunden ist der Musikstil von Krämer bei Filmen nur so klassisch-orchestral weil das von ihm verlangt wurde!
  12. Ich hatte sowas ja auch mal gemutmaßt, aber da hieß es bei Williams könne man sich sowas nicht vorstellen! Ich bleibe dabei: die Möglichkeit besteht!
  13. Ich kenne den Begriff natürlich und weiß um seine Herkunft! Natürlich sind Cohens Filme keine wirklichen B-Movies, aber viele haben eben dieses B-Movie-Feeling anhaften. Das geht mir im Übrigen mit Filmen wie Transformers (hier beliebige Zahl einfügen) und Die Hard 5 genauso. Meist würden die Storylines der Filme auf ein Post It passen und alles ist darauf aus mit Schauwerten zu unterhalten! Und da ist Cohen schon routiniert unterwegs! Und dauerhaft solide Filme abzuliefern ist nicht ohne! Bei jedem Film gibt es mehr was man in den Sand setzen kann als man glaubt: Drehbuch, Schauspiel, Kameraarbeit, VFX, Schnitt ... Wenn man bei nur einer Komponente nicht aufpasst ist der komplette Film ruiniert! Cohen liefert da gutes Handwerk ab, ist für mich aber jetzt auch kein großer Regisseur!
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