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Lars Potreck folgt jetzt dem Inhalt: La-La Land Records: ALIEN RESURRECTION (John Frizzel) und MIRRORS 2 (Frederik Wiedmann)
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In einer Gefahrensituation nimmt man am Ende das mit, was man tatsächlich benötigt und was einen auf der Flucht nicht behindert bzw. diese nicht erschwert und man dadurch weiter in Gefahr ist. Vulkanausbruch, Alieninvasion oder auch Tunneleinsturz unter einem reißenden Fluss. Am Ende muss man rational entscheiden und das heißt, zur Not das Haustier zurücklassen. Im Film geht das meistens gut aus, aber im wahren Leben wäre das in den meisten Fällen wohl zu riskant.
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Aaaahja… rechtspopulistisch, alles klar, ich verstehe! So ein Quatsch kann nur von einem Snob aus seinem linksversifften Elfenbeinturm kommen. Gerade von einem so gebildeten Mann wie dir hätte ich etwas mehr erwartet. Aber vielleicht ist gerade DAS dein Problem.. ein erschreckender Trend, den ich oftmals eher bei Akademikern feststelle (siehe Corona Zeit). Also fassen wir nochmal zusammen: Ich bin nicht emphatisch und emotional verarmt, alles klar. Meine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit, weißt du? Unfassbar was du dir rausnimmst, obwohl du mich überhaupt nicht kennst. Ich trage das Herz auf der Zunge und bin oftmals recht forsch, frech und laut. Ja. Alles Punkte, die man gerne kritisieren darf. Aber was du da vom Stapel gelassen hast, ist rotzfrech
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Du hast den Akzent auf dem zweiten e vergessen: Mellé. Demnach würde ich ihn französisch aussprechen, mit Betonung auf dem letzten e.
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Und vor allem an Mike Batts WETTEN DASS...?-Thema aus den 90ern.
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Welches Thema ist denn mit "Hauptthema" gemeint? Der Film hat zwei zentrale Themen, das "Listen"- und das "Memory"-Thema, wobei keinem von beiden die Rolle eines echten Hauptthemas zukommt. (Weiterhin gibt es das "Empathy"-Thema, das "Believe"-Thema, ein sehr zurückhaltendes Thema für Daniel, sowie mehrere Motive wie die dunkle Blechbläser-Figur für Noah Scanlon oder das Minimal-Music-Streichermotiv...)
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Ich kann mich dem nur anschließen. Hast es auch schön formuliert . Ein Klassiker wird dieses Stück vielleicht nie werden, aber es ist wunderschön und mehr als „nice to have“. Es berührt mich durchaus und macht mich ganz rührselig wenn ich darüber nachdenke, dass es vielleicht das letzte Werk dieses Genies ist.
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Das Hauptthema ist sehr schön. Von der ersten Note an hört man Williams raus. Es ist zwar durchaus "ausladend", aber ich bekomme nicht den Eindruck, dass dies unnötig so ausladend ist. Das Thema ist eine absolut runde Sache. Es ist zurückhaltend und dennoch ausdruckstark ohne die Emotionen zu überstrapazieren. Auch was die Instrumentierung angeht. Da wird nicht auf Teufel komm raus die letzte Emotion aus den Noten gequetscht. "Ein "ikonischer Klassiker" ist es jetzt nicht meiner Meinung nach (was es ja auch nicht sein muss), aber wie Du schon sagst, als sehr gutes Thema bzw. ausgezeichnet Thema wird es vielleicht durchaus überdauern. Auch weil es vielleicht das letzte Thema für einen Spielfilm von ihm sein wird.
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Ich finde tatsächlich schon, da sich das "zeitlos", meiner Interpretation nach, nicht auf die Klangfarbe oder typischen Instrument / Tonfolgen / Melodiestrukturen einer musikalischen Epoche oder Region an der sich bedient wurde bezieht sondern ob das Musikstück an sich zeitlos ist, da es über Generationen hinweg Menschen beeindruckt und von vielen als hervorragend eingeschätzt wird.
- Gestern
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Dominik 12345 hat sich registriert
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INTRADA: Night of the Hunter (Walter Schumann)
Osthunter antwortete auf Osthunters Thema in Scores & Veröffentlichungen
Musste gerade wieder daran denken, dass NotH noch kommt. Ich hoffe doch sehr, dass sie auch in diesem Jahr noch fertiggestellt und versendet wird. Das Booklet kann ja schon geschrieben werden. 🙂 -
Caldera: IRIS/FELICE... FELICE... (Loek Dikker)
Caldera Records antwortete auf Caldera Recordss Thema in Scores & Veröffentlichungen
Wir haben auch einen neuen Teil unserer Online-Reihe "BEHIND THE SCENES" für euch. Dieses Mal sprechen wir über die eher technischen Aspekte unserer Arbeit an unserer neuen Veröffentlichung. Viel Spaß! https://www.instagram.com/reel/DaAQsLeIMGk/?igsh=MXgzYTM2ZTRtcGtvdg== -
Frankenstein - Melle (wie spricht man den Namen eigentlich aus?) The Piper - Young Return of the King - Shore Batman - Giacchino Spellbound - Rozsa
- Letzte Woche
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Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Lars Potreck antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Nun läuft bei mir nach sehr langer Zeit mal wieder die Musik aus der Miniserie The Bible, komponiert von Hans Zimmer und Lorne Balfe mit gesanglicher Unterstützung durch Lisa Gerrard. Ich hatte mir damals kurz nach Erscheinen die Serie auf Blu-ray gekauft, aber schon während der ersten Folge wieder ausgemacht, was tatsächlich an der Musik lag. Die war mir einfach zu bombastisch, der Klang zu digital. Die Musik empfand ich für das Gezeigte einfach viel zu groß und zu episch. ABER auf Album ist die Musik für mich der Knaller. Die Themen sind einfach sehr prägnant und eingängig und auf Album funktioniert der Bombast einwandfrei. Atmosphärisch ist das Ganze auch noch durch die Vocals und auch durch die digitalen Instrumente für das Lokalkolorit. Thematische Highlights sind für mich gleich die ersten 3 Tracks, wobei das erste Stück mit seinen 12 Minuten die Kreuzigungsszene untermalt. Auch nach 13 Jahren für mich immer noch ein tolles Album. -
Ich höre gerade folgendes Album...(Teil 2)
Lars Potreck antwortete auf Marcus Stöhrs Thema in Filmmusik Diskussion
Im Moment höre ich den Score aus der Dramaserie The Tattooist of Auschwitz. Komponiert wurde die Musik von Hans Zimmer und Kara Talve. Die Musik ist sehr dramatisch und melancholisch und wird sehr stark von Violine und Cello getragen. Das kleine Esemble besteht zusätzlich aus Klavier, Klarinette, Akkordion, Vocals und etwas Sound Design gibt es auch. Die Musik ist thematisch prägnant, aber nicht ohrwurmig. Insgesamt ein zurückhaltender atmosphärischer Score. Gefällt mir sehr gut. -
Jonas926 hat sich registriert
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Trekfan folgt jetzt dem Inhalt: Quartet Records: HIGH ROAD TO CHINA (2CD) (John Barry)
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Auf der Habenseite ist hier mal wieder positiv filmmusikhistorisch zu verbuchen, dass unterm Strich editorisch der Schlussstrich gezogen und alles greifbare Material aufbereitet und an einem Ort versammelt wurde. Ich würde persönlich nicht zugreifen, mir irgendwie zu sehr Barry auf Autopilot oder zu monothematisch.