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Mike Rumpf

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  1. Fallout - Season 2 (USA 2025) Vorab: Ich bin kein Gamer, hatte aber an der ersten Staffel durchaus Spaß, die mit ihren gesellschaftskritischen Ansätzen und einigen intelligenten Handlungselementen (wie die Parallelwelt der Vaults) durchaus gute Ansätze hatte. Die zweite Staffel ist nun leider ein ziemlicher Totalausfall: Schlampig hingerotzte Drehbücher mit zahllosen Deus-Ex-Machina-Momenten wie der Kakerlakenangriff, plotholes und im Kern einer Wiederholung der ersten Season machen die neuen Folgen unfassbar zäh. Mag sein, dass die Spiele den Plot so vorgeben, aber in Serie trägt das nicht, weil es schlichtweg nichts zu erzählen gibt. Es gibt ein, zwei Plotpoints, die hätte man auch in einer Folge abhandeln können. Hier ist es unendlich zerdehnt, spannungsarm und öde.
  2. Aber es besitzt nichts Heroisches, keinen Pathos, es ist nicht bombastisch genug. Das ist glaube ich der Punkt.
  3. Wobei ich diesen 10-Minuten-Loop auch etwas enervierend fand (nicht das Stück an sich). Es liegt, glaube ich, auch an der grundsätzlichen Musikkonzeption. Wenn nicht das große Orchester spielt und sich nicht sofort ein Hauptthema einprägt, sind viele Hörer/Kritiker raus.
  4. Naja, bei den IFMCA-Nominierungen sieht es ja auch nicht groß anders aus. Bei "Beste Musik" des Jahres findet man da eben auch nur die beliebtesten Mainstream-Scores des Jahres. Die Nominierungen sind deshalb nicht per se falsch oder schlecht, aber es ist eben ein Problem der Mehrheitsfähigkeit und auch davon, was die Abstimmenden wirklich gehört haben. Bei Frankenstein hat jeder mal zumindest reingehört, bei Bugonia wäre ich da nicht so sicher.
  5. Wenn es um die beste audiovisuelle Wirkung und ein einzelnes Stück geht, würde ich immer "The Ecstasy of Gold" aus The Good, the Bad and The Ugly oder "Adventure on Earth" aus E.T. nennen. Aber das lenkt vom Thema ab.
  6. Man müsste auch unterscheiden, zwischen „bester Musik im Filmkontext“ und „bester Musik, die für einen Film komponiert wurde“. Ben Hur ist schon eine gute Wahl, verknüpft herausragende Qualität mit einer gewissen Breitenwirkung. Ich würde aber, um eine andere Musik zu nennen, Korngolds The Sea Hawk nennen.
  7. Last Minute entry: WASHINGTON BLACK, Cameron Moody
  8. Leider bislang nicht offiziell. Es gibt aber eine Promo vom Komponisten.
  9. Das kriegen wir erhöht: JAY KELLY, Nicholas Britell BALLAD OF A SMALL PLAYER, Volker Bertelmann DEN SIDSTE VIKING, Jeppe Kaas SIRAT, Kangding Ray
  10. Danke für den Tipp. Es ist schon wirklich ein Jammer, dass von Enzo Rossellini so wenig verfügbar ist. Das ist ja auch filmhistorisch einfach ’ne große Lücke.
  11. Schöne Musik, hatte sie ja vor gar nicht langer Zeit vorgestellt. Aber 2 CDs braucht man davon sicher nicht, ein paar Bonusstücke gab es ja auch schon bei der erweiterten Quartet-Fassung. Und klanglich war das auch okay.
  12. Ich muss den Film unbedingt mal wieder sehen. Generell stört mich da die CD-Fassung, die man umständlich programmieren muss, um den reinen Score zu bekommen. Wenn dann noch etwas Musik hinzukommt, wäre ich schon zufrieden.
  13. Es gibt schon noch einige Sachen, die ich mir wünschen würde, aber sicher keine "holy grails": JFK - John Williams (die bisherige CD ist ziemlich unausgegoren) Una Storia Italiana - John Williams (ob der noch erhalten ist?) Joan of Arc - Hugo Friedhofer (unsäglicher Film, aber großartige Musik) Sphere Complete - Elliot Goldenthal (toller Score, leider nur bislang 30 Minuten bei Varèse) I Confess - Dimitri Tiomkin Mulan Complete - Jerry Goldsmith The Postman - James Newton Howard (die bisherige CD ist viel zu kurz) The Prince of Egypt - Hans Zimmer (den hätte ich schon gerne erweitert, ist aber eher aus nostalgischen Gründen) die Fernsehmusiken von John Williams für Robert Altman Mal irgendetwas von Renzo Rossellini zu den Filmen von Roberto Rossellini (das kommt dem Holy Grail vielleicht am nächsten, weil völlig unwahrscheinlich)
  14. Jupp, der Scorpion King ist wirklich produktionstechnisch schlimm, siehe auch meine Kritik unter: https://www.filmmusik2000.de/the-scorpion-king-john-debney-heavy-metal-in-der-kalifornischen-wueste
  15. Only Murders in the Building - Season 2 & 3 (Hulu) Die Krimikomödien-Serie mit Steve Martin, Martin Short und Selena Gomez macht auch in der zweiten und der etwas abfallenden dritten Staffel einigen Spaß. Essenziell sind beide Staffeln aber dennoch nicht. Stark in der dritten Staffel: die Nebenrolle von Meryl Streep. Leider ist der Whodunnit da allerdings nicht so überzeugend, wie in den ersten beiden Seasons und Short & Martins Eitelkeiten fangen mitunter auch an, an den Nerven zu zerren. Aber als leichte Unterhaltung kann man sich das schon ansehen.
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