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Stese

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  1. Da mir das überladene Chicago Story Comiccover von BSX nicht gefällt, habe ich eine nostalgisch angehauchte Alternative für die MP3-Sammlung gebastelt:
  2. Das meine ich ja damit: Der Film ist mit so viel Brimborium (70mm IMAX, fast 3 Stunden Spieldauer, Big Budget, extravagante Stars, No CGI bei den Riesen, usw) gehypt worden, dass man erwarten müsste, dass es auch beim Enspielergebnis ein Hyperlativ geben muss. Avatar hatte 2,92, also fast 3 Milliarden eingespielt. Da wären dann 1+ Miliarden für Odyssey eigentlich nicht zufriedenstellend.
  3. Das hoffe ich doch für die Geldgeber. Sogar das Biopic MICHAEL hat locker seine 1,01 Milliarden Dollar bereits eingespielt und OPPENHEIMER deutlich überholt. Da sollte THE ODYSSEY schon seine 2 Milliarden global mindestens machen.
  4. Das Cover ist bäh, aber diese Digital-VÖ ist genau mein Fall. Ich liebe die 80er US-TV Scores, aus denen noch die 70er herausklingen. Gerne mehr davon! Und Stu Phillips ist super geeignet dafür! BSX DIGITAL presents music from the television series CHICAGO STORY, featuring music composed by Stu Phillips (BATTLESTAR GALACTICA, BUCK ROGERS IN THE 25thCENTURY, KNIGHT RIDER) for the series that ran in 1981 and 1982. CHICAGO STORY, airing from March to June 1982 on the NBC TV network, was an ambitious attempt to tell stories that revolved around the stresses experienced by the city’s legal and medical workers. It preceded producer Dick Wolf’s “Chicago Franchise” trilogy (CHICAGO FIRE, CHICAGO P.D., and CHICAGO MED) by thirty years. Bond actress Maud Adams and Kristopher Tabori led the ensemble cast as Cook County Hospital doctors with Craig T. Nelson, Vincent Baggetta, and Molly Cheek as attorneys, and Dennis Franz, Richard Lawson, and Daniel Hugh Kelly as members of the police force. The series was created by Eric Bercovici, hot off adapting James Clavell’s SHŌGUN for NBC, and soon from a 2-hour television movie that aired a year earlier. Initially, episodes ran 90 minutes, but as the series struggled to find an audience, the network cut the show back to 1 hour, eventually cancelling it after 13 episodes. Stu Phillips was one of several composers engaged to score the series, which included John Beal, Dick Halligan, George Romanis, and James Di Pasquale. The main title theme was created by Lalo Schifrin, who scored the original pilot film. Composer and producer Stu Phillips has enjoyed one of the longest and most far-ranging careers of the rock & roll era, working not just in popular music but also in film and television on his way to amassing a body of work as eclectic as any of his contemporaries. Born September 9, 1929, Phillips studied at New York City's High School of Music and Art, followed by a stint at the Eastman School of Music, where he also moonlighted as an arranger for the Rochester Civic Orchestra. He entered show business proper as a copyist for television's legendary Milton Berle Texaco Hour before landing with Capitol Records and assisting composer Harry Revel and theremin virtuoso Dr. Samuel J. Hoffman on the space age pop landmark MUSIC FROM OUTER SPACE. In 1974 Phillips landed at Universal Studios, where in the years to follow he composed the music for television hits including THE SIX MILLION DOLLAR MAN, QUINCY, BATTLESTAR GALACTICA and KNIGHT RIDER. He published his autobiography, ‘Stu Who?’ in 2003. BSX Digital presents the premiere release of music from the television series CHICAGO STORY. The music composed by Stu Phillips has been newly mastered by James Nelson at Digital Outland. The liner notes were written by Scott Davis. 01. “Epidemic” Part 1 (4:54) 02. “Epidemic” Part 2 (5:47) 03. “Epidemic” Part 3 (5:59) 04. “Subterranean Blues” Part 1 (8:17) 05. “Subterranean Blues” Part 2 (7:29) 06. “Subterranean Blues” Part 3 (4:27) 07. “Half A Chance” Part 1 (6:36) 08. “Half A Chance” Part 2 (5:45) 09. “Half A Chance” Part 3 (8:07) BONUS TRACKS 10. Hotel Stambler (0:51) 11. Bercovici’s Cafe (1:37) 12. Lojewski’s Bar and Grill (1:16) 13. Street Corner Boom Box (1:40) 14. Disco La Salandra (0:50) Total Time: 64:51
  5. Zumal es ja nicht irgendwelches Merch wäre, sondern DIE BIG BRAND Lizenzen sind wie STAR WARS und INDIANA JONES. Da gibt es bestimmt einige Sammler, die die CDs nicht wegen der Filmmusik kaufen, sondern weil das Filmlogo oder Artwork auf den Alben zu sehen ist. Irgendwie ist Disney mittlerweile wie LEGO: In manchen Details lassen sie die Wünsche der Fans unbeachtet, was ein no-go ist. Fans sind Kunden.
  6. An den Einzeltracks beteilige ich mich wie zuvor nicht. Aber sollte es ein CD Kickstarter geben, bin ich dabei.
  7. Das ist Grusin, wie ich ihn mag. Die CD wird gekauft! Danke Quartet!
  8. Ich sage nur: Geil! Eigentlich wäre das für mich ein Soundtrack, der in kristallklarer Qualität neu eingespielt gehört.
  9. Kurz mal off-topic wegen @ronin1975 Wer entscheidet eigentlich, dass es eine Playlist oder den Complete Score, z.B. im Stream gibt? Und wer entscheidet über die passenden Tracks? Ist in diesem Stadium ein Komponist noch involviert? Räumt man im Business sich als Komponist Rechte ein? Als Composer erhalte ich ja eine Auftragsarbeit und gebe die Rechte (nicht meine Urheberrechte!) an das Studio ab. So denke ich zumindest. Räumt man sich beim „Auftragsarbeitsvertrag“ bereits das Recht ein, dass man entscheiden darf, was in den Stream kommt? Also stellt der Komponist doch die Tracks für danach zusammen, mit irgendwelchen Sachbearbeitern des Studios? Solche Interna wären mal gut zu wissen.
  10. Ich denke, dass es nicht unbedingt Europäer bedarf für einen europäischen Film. Da kann man ruhig anders besetzen. Was ich jedenfalls nicht machen würde wäre, zum Beispiel zwei Chinesen zu besetzen in der Rolle der Gebrüder Grimm. Außer, ich würde ausdrücklich NICHT auf das historische Original verweisen. Deswegen findet eine „kleine Hand voll“ Leute im Internet das auch doof, wenn Filme mit der Verfilmung eines Buches beworben werden, man aber irgendwo in Interviews erwähnt: „…ja, wir interpretieren das Werk neu und zeitgemäß“. Dann lass das Ur-Werk oder die Buchvorlage weg und kreiere etwas Neues. Letzteres wünscht sich doch fast jeder Filmfan und kritisiert die Studios und Macher diesbezüglich.
  11. @Nightwalker: Ach, man darf nur inhaltlich über Filme reden? Also nicht um das Drumherum wie minderwertige Kostüme und Fehlbesetzungen? Ok, alles klar. 🤦 Ich mache es trotzdem mit dem Drumherum und zwar: Ich werde mir den Film im Kino nicht anschauen, da mir dieser tatsächlich zu lang ist. Ich weiß noch, dass mir damals bei DER MIT DEM WOLF TANZT der Rücken weh tat und ich froh war, dass es eine Pause von 10 Minuten gab. Ob ich ODYSSEY im Stream schaue? Hmmm… Ist echt die Frage, wie dieser präsentiert wird, denn das 70mm IMAX Format sollte es eigentlich schon sein. Bei einer 16:9 Auswertung ist einfach nicht die visuelle Grundidee Nolans vorhanden. Das ist wie bei einem meiner Lieblingsfilme BRAINSTORM, wo es die Bildformatwechsel gibt.
  12. Nerdrotic macht für mich immer gute Filmkritiken. So wie er, empfinde ich auch:
  13. Deine Nazi-Keule wird langsam langweilig. 🥱 Aber so ist es in der „Demokratie der Linken und Grünen“: Ist man mal anderer Meinung, drehen sie durch und man wird gesetzlich äußert fragwürdig diffamiert. Macht mir aber nichts mehr aus. Nur zu! 😆 Meine Meinung bleibt: Nolan hat Entscheidungsfehler gemacht.
  14. Ich denke mal, dass IMAX Ticketpreise höher sind, als „normale“ Kinoticketpreise. Das dürfte natürlich ein gewichtiger Grund für das Einspielergebnis sein. Und die vielen Negativkritiken sind natürlich die beste Werbung, um auf den Film neugierig zu machen. @all: Stimmt es, dass am Ende des Films auf THE ODYSSEY Part 2 hingewiesen wird?
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