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Thomas Nofz

Filmmusikveranstaltungen (Konzerte, Panels, etc)

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Und jetzt gerade auch als TV-Aufzeichnung auf ORF III, für alle unter uns die den Sender empfangen. Gerade spielten sie Poltergeist und Stephen King's IT. Richard Bellis sitzt sogar im Publikum! Wahnsinn

 

Hab gestern reingeschaut. Was mich an diesen Hollywood in Vienna Konzerten immer schon aufgeregt hat ist, dass das so dämlich Galahaft inszeniert ist.

Mit kitschiger Beleuchtung. Mit Filmschnipsel im Hintergrund. Schwülstiger Moderation. Und so weiter und so fort.

Das wirkt alles so dermaßen bemüht. Dass sich auch ja alle in den Armen liegen, gerührt sind und brav klatschen wenn man dazu animiert wird.

 

Mir wäre es lieber, wenn das einfach eine Konzertreihe wäre, die nicht nur ständig davon pallavert wie wichtig die Musik für unser aller "Magic Moments" im Film ist, sondern die Musik auch tatsächlich ernst nimmt.

Dabei wird (bei mir) nur der Eindruck erzeugt, es ginge nur um die Inszenierung und die Veranstalter klopfen sich brav gegenseitig selbst auf die Schultern, beglückwünschen sich welchen Komponisten sie dieses Jahr wieder nach Wien gebracht haben und was sie nicht alles für zur "großen Kulturstadt Wien" beigetragen haben. Da kann man sich schon mal beklatschen. Applaus!

Am Ende liegen sich bitte alle in den Armen, weinen vor Glück und tauschen Zungenküsse aus. Eh Lieb. Eh schön. Aber irgendwie sinds nur fade Zungenküsse.

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Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Es gibt ja 2 Konzerte und gerade das Galakonzert gefällt uns ausgesprochen gut. Viele Gäste kommen in Abendgarderobe und die Schickeria trifft sich auf dem roten Teppich. Ich finde das nett und es gibt viel zu sehen. Und gerade die Lichteffekte und die Einspieler tragen zur schönen Atmosphäre bei. Ist eben schon ein Unterschied, ob du live dabei bist oder das Konzert nur auf dem Bildschirm verfolgst. Ich würde dafür immer wieder nach Wien fahren.

PS. Mich störte eher der Typ hinter mir mit den fettigen Haaren, der dann auch noch seine Schuhe auszog und unter meinen Stuhl fallen ließ! :wandsch

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Der ORF hat dem tollen Konzert mit "seiner" Umsetzung keinen großen Dienst erwiesen. Schlechter Ton, Barbara Rett als Moderatorin :wandsch (im Original war es Steven Gätjen) und künstliche Farbgebung.

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Der ORF hat dem tollen Konzert mit "seiner" Umsetzung keinen großen Dienst erwiesen. Schlechter Ton, Barbara Rett als Moderatorin :wandsch (im Original war es Steven Gätjen) und künstliche Farbgebung.

 

Wieso überhaupt Moderation? Das will echt nicht in meinen Kopf. Es steht doch bei einem normalen Konzert auch kein Affe da der erst irgendwas daherredet bevor er Titel und Komponist ansagt. Es gibt doch auch Programme, wo mehr Information untergebracht werden kann, als wenn ein Typ nur eine bestimmte Zeitspanne plappern kann. Ich geh doch nicht auf ein Konzert um einen Vortrag zu hören sondern die Musik.

 

Die Paar mal wo ich im Musikverein auf klassischen Konzerten war, und das einfach Konzert waren, fand ich wesentlich intensiver als dieses Galadings.

Auch als ich damals bei den Proben von Hollywood in Vienna war und im Zuschauerbereich dann nur die paar Leute sitzen die auch mit der Umsetzung was zu tun hatten fand ich so unheimlich interessant. Da ist es mehr um die Musik gegangen als bei der eigentlichen Veranstaltung. Zumindest meiner Wahrnehmung nach. Wenn Stücke mittendrin abgebrochen werden und dann nochmal mit dem Fokus auf einer anderen Instrumentengruppe angespielt werden...ah jetzt passts...weiter.

Ich weiß nicht. Vielleicht brauch ich kein Spektakel. Brauch kein Feuerwerk. Keine Sternschnuppen. Wenn dann muss es schon ein Meteoriteneinschlag sein.

 

Aber ja, sicher, jedem das seine. Ich will hier niemandem seinen Geschmack absprechen, aber meins ist das halt nicht. Egal.

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Wieso überhaupt Moderation? Das will echt nicht in meinen Kopf. Es steht doch bei einem normalen Konzert auch kein Affe da der erst irgendwas daherredet bevor er Titel und Komponist ansagt. Es gibt doch auch Programme, wo mehr Information untergebracht werden kann, als wenn ein Typ nur eine bestimmte Zeitspanne plappern kann. Ich geh doch nicht auf ein Konzert um einen Vortrag zu hören sondern die Musik.

 

Dir ist aber schon klar, dass so eine Veranstaltung nur möglich ist.. gerade in der Kulturhauptstadt Wien.. wenn man das nicht nur für Filmmusikfans veranstaltet, sondern auch für das "normale" Volk?

Daher auch die Verbindung mit dem Film und die Anmoderationen. Es geht auch darum, neue Leute für die Filmmusik zu begeistern und diese brauchen den Filmbezug dafür. Daher wird auch nur Musik ausgewählt, die man in so einem Konzert überhaupt unterbringen kann, wo dann ein "Normalo" nicht schreiend den Saal verlässt und genau darum ist es auch eine Gala.

Nur die Panels (dieses Jahr mit Conrad Pope, Dennis Sands und Richard Belis) oder die Proben, wenn man reingelassen wird.. sind was für die "nur" Filmmusikfans. Das Konzert ist für die Allgemeinheit... glaub sonst würde es Hollywood in Vienna auch nicht mehr geben, wenn es nur für die Fans gemacht wird.

Um ein paar Hintergrundinfos weiterzugeben, die man übrigens im Cinema World-Interview mit Sandra Tomek nachhören kann.

Filmmusik wird in Wien nicht ernst genommen. Daher wollte Sandra Tomek genau dort diese Gala bzw diese Veranstaltung haben, weil sie Filmmusik als langjähriger Fan sehr wohl ernst nimmt und es damals Zeit wurde, dass es auch in Österreich etwas für die Filmmusik gibt.

Dafür steckt sie zuviel Engagement und Begeisterung hinein, als das nur für den Profit zu machen.

Das ist ihr Baby.. und für das kämpft sie jedes Jahr aufs Neue.. um allen (Filmmusikfans und das "normale" Volk) ihre große Liebe, die Filmmusik näher zu bringen.

 

Hier ihr Interview

 

 

Viele Veranstaltungen für Filmmusikfans und nicht für "Normalos" kämpfen jedes Jahr um ihre Existenz.. wie zum Beispiel auch die Soundtrack Cologne. Kann man im Interview mit dem Soundtrack Cologne-Veranstalter Matthias Hornschuh nachhören, wie schwer das ist, so eine Veranstaltung überhaupt auf die Beine zu stellen.

 

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Man muss Oliver natürlich Recht geben: so eine Veranstaltung ist ohne Zugeständnisse an den Gelegenheitshörer nicht möglich - deswegen müssen auch die Moderation und das viele Eye-Candy sein.

Trotzdem würde ich das Argument, die Veranstalter würden "die Filmmusik ja so ernst nehmen" und müssten halt dennoch beim Mainstream bleiben, nicht gelten lassen. Gerade die Chefin Sandra Tomek hat einen dermaßen biederen, massenkonformen Filmmusikgeschmack, dass das letztendliche Programm für sie eigentlich gar kein Kompromiss ist. Bei Festival-Veranstaltern, die Howard Shore nur am HERR DER RINGE messen und sämtliche Cronenberg-Arbeiten teilweise nicht mal kennen (und davon einzig den THE FLY-Main Title in einem Medley verstecken) - bei denen kann von "Filmmusik ernst nehmen" wirklich keine Rede sein.

"Hollywood in Vienna" ist letztlich natürlich eine nette Veranstaltung und eine wunderbare Gelegenheit, die Komponisten live zu erleben bzw. sogar mit ihnen ins Gespräch zu kommen - einen Beitrag zur allgemeinen Achtung von Filmmusik leistet das Event aber kaum. Dafür müsste neben den Publikumslieblingen einfach viel mehr "ernsthafte" Filmmusik ins Programm.

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Die Musiken für die Cronenberg-Filme sind halt genau die Musiken, von denen dann ein Nicht-Filmmusik-Fan wahrscheinlich weglaufen würde. Wie sie im Interview sagt.. sie entscheidet im Team, welche Musiken man für die Allgemeinheit in einer Konzertfassung präsentieren kann und welche nicht. Welche geeignet sind, die werden genommen.

Klar bin ich auch nicht immer einverstanden... bei Horner wurde auf KRULL verzichtet und bei JNH wurde einer seiner besten Scores WYATT EARP in einem Medley versteckt, während man eher Sachen wie PRETTY WOMAN einzeln präsentierte.

Aber somit macht man Erfolg.. und somit kann man dann auch das nächste Jahr finanzieren, denn mit Mainstream lässt sich halt am meisten Erfolg machen... sieht man ja auch in Ghent. Somit ist gewährleistet, dass man auch nächstes Jahr die Chance hat, einen großen Hollywood-Komponisten hautnah anzutreffen.

 

Wenn du Filmmusikveranstaltungen abseits des Mainstreams und diesem Gala-Feeling sehen willst, dann ist München, Köln, Halle und Brainschweig wohl eher was. Die gehen bei ihren Veranstaltungen sehr in die Tiefe und geben auch mal einen Blick hinter die Kulissen, jedoch sind daher auch nicht immer die erfolgreichsten und vielleicht auch daher nicht so bekannt wie Ghent oder halt Wien.

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Die Musiken für die Cronenberg-Filme sind halt genau die Musiken, von denen dann ein Nicht-Filmmusik-Fan wahrscheinlich weglaufen würde.

Selbst wenn dem so wäre (was nicht der Fall ist, siehe melodiöse Scores wie DEAD RINGERS oder eben THE FLY): es müsste gleichwertig (!) im Programm untergebracht werden, sonst kann man nicht behaupten, die Veranstaltung fördere die ernsthafte Beschäftigung mit Filmmusik.

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Selbst wenn dem so wäre (was nicht der Fall ist, siehe melodiöse Scores wie DEAD RINGERS oder eben THE FLY): es müsste gleichwertig (!) im Programm untergebracht werden, sonst kann man nicht behaupten, die Veranstaltung fördere die ernsthafte Beschäftigung mit Filmmusik.

 

Ich glaube, du verstehst nicht, was ich damit meine. Es geht darum, die Musik überhaupt wahrzunehmen, bevor man in die Tiefe gehen kann und genau dafür ist HOLLYWOOD IN VIENNA genau der richtige Platz für diesen ersten Schritt, um Filmmusik überhaupt ernst nehmen zu können.

Man muss den sicheren Weg, den Mainstream-Weg nehmen... für Experimente steht in Wien viel zu viel auf dem Spiel.

Die Experimente findest du in anderen Städten wie zum Beispiel in Deutschland.

Ich respektiere Sandra Tomeks Engagement und ihre Leistung in den letzten Jahren und ich bin da absolut nicht alleine. Es ist nämlich eine Schweinearbeit, so eine Gala inklusive den ganzen Panels zu veranstalten. Den Stress möchte ich nicht haben.

Allein dafür verdient das Team von HOLLYWOOD IN VIENNA absoluten Respekt.

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Ich glaube, du verstehst nicht, was ich damit meine. Es geht darum, die Musik überhaupt wahrzunehmen

Willst du wirklich behaupten, dass man dafür sorgen muss, dass Filmmusiken wie HERR DER RINGE, TITANIC, FLUCH DER KARIBIK und BACK TO THE FUTURE in breiteren Kreisen wahrgenommen werden? Diese Musik wird bereits mehr als ausreichend wahrgenommen (und die Leute, die sie nicht kennen, werden mit solchen Beispielen eher in ihrer Einstellung bekräftigt, dass man Filmmusik nicht ernst nehmen muss).

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 (und die Leute, die sie nicht kennen, werden mit solchen Beispielen eher in ihrer Einstellung bekräftigt, dass man Filmmusik nicht ernst nehmen muss).

 

Die Aussage kann ich grade nicht nachvollziehen. HdR, Titanic oder Back to the Future sind Beispiele dafür, dass man Filmmusik nicht ernst nehmen muss? Das musst du mal erklären.

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Die wenigen an Instrumentalmusik orientierten Musikhörer heutzutage, die nicht mit populärer Filmmusik wie LORD OF THE RINGS oder TITANIC vertraut sind, dürften dem Kreise der elitären Klassik-Liebhaber zugehören, die Filmmusik generell eher abschätzig beäugen. Wenn die dann Sachen wie Shores martialisches Orff- und Holst-Epigonentum hören, sehen die sich nur bestätigt. Für die bringt so ein Programm also schon mal nix.

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Das war das absolute Highlight - hab heute noch Gänsehaut

 

Das.....ist.......Geil!!!

 

Keith Lockhart war der Dirigent dieses Konzertes?!?

Bin beeindruckt!

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Gute Performance!

Man bekommt nunmal mit Konzerten von Musiken wie "Birdman" keinen Saal voll.

Geschweige denn die Bühne. :D

Von so etwas wie BIRDMAN hat ja auch niemand gesprochen. :)

Wenn ich so drüber nachdenke, fallen mir schon viele Programmpunkte ein, die etwas Abwechslung von den üblichen Verdächtigen bieten würden und dabei filmmusikhistorisch wichtige Eckpfeiler berücksichtigen, ohne dabei das Publikum zu verschrecken:

- eine Gegenüberstellung der Titelmusik aus Rosenmans 12-Ton-Score THE COBWEB mit dem romantischen Symphonic Jazz aus REBEL WITHOUT A CAUSE

- eine Suite aus Goldsmiths Kriegsfilmscores (THE SAND PEBBLES, PATTON, TORA! TORA! TORA!) oder Westerns (RIO CONCHOS, BANDOLERO!, 100 RIFLES)

- eine Suite aus wichtigen Scores zu aktuellen Comicadaptionen (HELLBOY, SPIDER-MAN, HULK)

- ein Programmteil zur Filmmusik Jonny Greenwoods (INHERENT VICE, THERE WILL BE BLOOD)

Alles machbare Dinge, die (geschickt kuratiert) bei den wenigsten Zuhörern Fluchtreflexe auslösen würden. Mit Greenwood-Filmmusik lassen sich in Polen jedenfalls ganze Mehrzweckhallen füllen.

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Ja Keith Lockhart - Boston Pops :)

 

 

(fast) das ganze konzert

 

Leider fehlt Rebecca (Waxman) und weniger leider Da Vinci Code (Zimmer)

 

Wirklich sehr sehr gut gespielt! Wäre echt gern' dabei gewesen.

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Gute Performance!

Von so etwas wie BIRDMAN hat ja auch niemand gesprochen. :)

Wenn ich so drüber nachdenke, fallen mir schon viele Programmpunkte ein, die etwas Abwechslung von den üblichen Verdächtigen bieten würden und dabei filmmusikhistorisch wichtige Eckpfeiler berücksichtigen, ohne dabei das Publikum zu verschrecken:

- eine Gegenüberstellung der Titelmusik aus Rosenmans 12-Ton-Score THE COBWEB mit dem romantischen Symphonic Jazz aus REBEL WITHOUT A CAUSE

- eine Suite aus Goldsmiths Kriegsfilmscores (THE SAND PEBBLES, PATTON, TORA! TORA! TORA!) oder Westerns (RIO CONCHOS, BANDOLERO!, 100 RIFLES)

- eine Suite aus wichtigen Scores zu aktuellen Comicadaptionen (HELLBOY, SPIDER-MAN, HULK)

- ein Programmteil zur Filmmusik Jonny Greenwoods (INHERENT VICE, THERE WILL BE BLOOD)

Alles machbare Dinge, die (geschickt kuratiert) bei den wenigsten Zuhörern Fluchtreflexe auslösen würden. Mit Greenwood-Filmmusik lassen sich in Polen jedenfalls ganze Mehrzweckhallen füllen.

 

Ja, da gibt es für die Verantwortlichen Programmgestalter noch eine Menge zu entdecken.

Man muß aber auch mal die positive Entwicklung sehen.

Früher gab es fast keine Filmmusikkonzerte im deutschsprachigen Raum.

Inzwischen kann man fast jeden Monat irgendwo ein solches hören, wenn man will.

Sogar die "Elfenbeinturm Orchester" Berliner und Wiener Philharmoniker lassen sich inzwischen dazu herab.

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Gute Performance!

Von so etwas wie BIRDMAN hat ja auch niemand gesprochen. :)

Wenn ich so drüber nachdenke, fallen mir schon viele Programmpunkte ein, die etwas Abwechslung von den üblichen Verdächtigen bieten würden und dabei filmmusikhistorisch wichtige Eckpfeiler berücksichtigen, ohne dabei das Publikum zu verschrecken:

- eine Gegenüberstellung der Titelmusik aus Rosenmans 12-Ton-Score THE COBWEB mit dem romantischen Symphonic Jazz aus REBEL WITHOUT A CAUSE

- eine Suite aus Goldsmiths Kriegsfilmscores (THE SAND PEBBLES, PATTON, TORA! TORA! TORA!) oder Westerns (RIO CONCHOS, BANDOLERO!, 100 RIFLES)

- eine Suite aus wichtigen Scores zu aktuellen Comicadaptionen (HELLBOY, SPIDER-MAN, HULK)

- ein Programmteil zur Filmmusik Jonny Greenwoods (INHERENT VICE, THERE WILL BE BLOOD)

Alles machbare Dinge, die (geschickt kuratiert) bei den wenigsten Zuhörern Fluchtreflexe auslösen würden. Mit Greenwood-Filmmusik lassen sich in Polen jedenfalls ganze Mehrzweckhallen füllen.

 

Diese Punkte von dir wären übrigens eher was für die SOUNDTRACK COLOGNE. Vielleicht solltest du diese mal besuchen. Hab mir sagen lassen, dass es sich lohnt... besonders für Leute, die mehr als nur "Musik hören" wollen, sondern auch verstehen und diskutieren.

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Die Orchesterakademie des Schleswig Holstein Musik Festival wird im kommenden Sommer das FilmKonzert E.T. THE EXTRA-TERRESTRIAL aufführen. Dirigent. David Newman. 

 

https://www.shmf.de/de/Orchesterakademie-2016?oa=5

DA bin ich mal sowas von dabei!

bearbeitet von horner1980
Zitat eingefügt.. so muss man nicht dauernd eine Seite zurückgehen, um zu wissen, wo man da dabei sein muss ;)

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