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Trekfan

Tatort: Tödliche Flut von Stefan Will und Peter Peter Hinderthür

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Hab da mal ein eigenes Thema aufgemacht, da es den Score nun auch auf Spotify gibt.
Was mich da an dem Bericht auf der Homepage stört.... nirgends stehen die Namen der Komponisten. Es wird nur das Orchester genannt, dabei sind bei der Musik die Komponisten die wichtigsten Leute. Erst im Video kommen die mal kurz zu Wort.

 

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So eine Veröffentlichung hätte ich gerne bei der Folge Murot und das Murmeltier gehabt. Da hatte mir die Musik in ihrem Konzept sehr gut gefallen, Brüggemann hatte den Score später auch auf seiner SoundCloud Seite hochgeladen. Auch die Sachen Jörg Lemberg für einige Folgen hätte ich gerne Veröffentlicht, aber da gibt’s rechtliche Sachen.

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vor 2 Minuten schrieb Soundtrack Composer:

So eine Veröffentlichung hätte ich gerne bei der Folge Murot und das Murmeltier gehabt. Da hatte mir die Musik in ihrem Konzept sehr gut gefallen, Brüggemann hatte den Score später auch auf seiner SoundCloud Seite hochgeladen. 

Die Folge hatte wirklich einen guten Orchesterscore von Brüggemann, der mit dem hr Sinfonieorchester aufgenommen worden war. War mir auch gleich positiv aufgefallen und hatte ich hier mal erwähnt. Eine willkommene Abwechslung vom üblichen Sounddesign-Einerlei, das sonst so geboten wird.

Neulich hatte die Folge Die Ferien des Monsieur Murot eine Musik, die dezent angelehnt war an den Score von Alain Romans zu dem Filmklassiker Die Ferien des Monsieur Hulot, der als Vorlage für die Episode gedient hatte. Wurde sogar in der faz oder im Spiegel erwähnt, weiß nicht mehr genau, wo.

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Das ist ja lustig... seit Monaten bin ich zum ersten Mal wieder hier, und sofort stoße ich ganz oben auf ein Thema, das mich gestern auch sehr verwundert und fasziniert hat  (wir sind halt doch ne community 😀)

Ich dachte: orchestral... stimmungsvoll... altmodisch... was ist hier passiert? Große Landschaftsmalerei mit Anklängen an Agenten und James Bond. Wer hat das bezahlt? Wer hat das in Auftrag gegeben? Ist so ein Score nicht völlilg aus der Zeit gefallen?

 

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Mir geht es tatsächlich oft so, wenn ich Filme vom öffentlich rechtlichen sehe, in ARD (und auch ZDF) fällt mir immer wieder mal der aufwendig produzierte Score auf. Manchmal habe ich dann das Gefühl, dass dieser gar nicht zum Film (bzw zu der Tatortfolge passt), aber oft, finde ich, unterstreicht es das gesamte Gefühl, das rübergebracht wird. Und auch wenn ich mich selbst eher als musikalischen Laien bezeichne, finde ich doch, dass es einen Unterschied macht, ob Samples am Computer entstehen oder original eingespielt sind. (Und ja, vermutlich sind sie teils, wenn auch nicht in diesem Fall, am Computer entstanden, dann aber so gut getuned, dass es mir nicht mehr auffällt und ich es für ein echtes Orchester halte)
Aber ja, ich finde es auch überraschend, dass für solche "Wochenabendfilme" teilweise so ein großer orchestraler Aufwand betrieben wird.

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Ja, sehr oft, wenn du in Deutschland orchestrale Musik bei einer TV Produktion hörst, wurde die tatsächlich mit einem Orchester aufgenommen. Zum Beispiel bei Filmen für die Rosamunde Pilcher-Reihe oder andere Herzschmerz-Filme am Sonntag auf ZDF ist sehr oft das Deutsches Filmorchester Babelsberg im Einsatz.

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vor 10 Stunden schrieb horner1980:

Ja, sehr oft, wenn du in Deutschland orchestrale Musik bei einer TV Produktion hörst, wurde die tatsächlich mit einem Orchester aufgenommen. Zum Beispiel bei Filmen für die Rosamunde Pilcher-Reihe oder andere Herzschmerz-Filme am Sonntag auf ZDF ist sehr oft das Deutsches Filmorchester Babelsberg im Einsatz.

Ich kenne diese Art von Produktionen nur über das zufällige Reinzappen, aber gerade neulich lief im ZDF so ein TV-Film. Da gab es eine großsymphonische Titelmusik vor Alpenkulisse, die wie eine Realsatire klang, da offensichtlich alles gesampelt und nicht ein reales Instrument im Einsatz war, geschweige denn ein Orchester. Das verleiht solchen Produktionen einen ziemlich billigen Anstrich.

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Meine Mutter schaut sehr gerne "K11 - Kommissare im Einsatz" auf Sat1/Gold und regt sich ständig darüber auf,
daß man zuweilen aufgrund der lauten Musik kaum einen Dialog versteht...

(mal abgesehen davon, daß hier die musikalische Untermalung sowieso grottig ist)

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Wenn man sich das Video von den Aufnahmesitzungen so anschaut, schon bemerkenswert, welcher Aufwand betrieben wird und wie wichtig es ihnen ist, die einzelnen Instrumente bzw.  Gruppen individuell kontrollieren zu können. Daher schon bemerkenswert, wenn man von den Orville-Aufnahmesitzungen liest, wie besonders ein Orchester es mittlerweile empfindet, dass alle am selben Ort zur selben Zeit spielen!

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