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  1. Letzte Stunde
  2. Für TITUS fehlen Göransson vermutlich die Fähigkeiten, die ein Goldenthal mitbringt. Aber ansatzweise könnte der Ansatz passen, ja. NORTHMAN auch ein möglicher Ansatz, jap.
  3. Immer dieses Vielfaltsargument…. In den Harry Potter Filmen gab es in den wichtigen Rollen AUSSCHLIESSLICH Briten! Noch nicht mal Amerikaner. Warum? Weil JK Rowling es passend haben wollte (Akzent in der Sprache etc.). So gehört sich das. Es stört sich niemand an Danny Glover in Lethal Weapon, da es dort egal ist, dass er schwarz ist. Aber jetzt Danny Glover als Dumbledore zu besetzen wäre bescheuert .. es kommt immer auf den Kontext an.
  4. Gutes Beispiel mit Bond und Snow White. Genau sowas meine ich
  5. Interessanter Ansatz. Gehe ich sogar mit! Es bleibt dabei, dass hier Nolan leider falsch besetzt. Aber machen wir uns nichts vor- es geht ihm um einen Star Cast, nicht um eine ethnisch korrekte Besetzung.
  6. Können sie gerne machen, aber einen neuen Indy, egal mit welchem Schauspieler, schaue ich mir nicht mehr an. Die Marke ist einfach zu sehr mit Ford verknüpft, als daß ich da irgendjemand neuen akzeptieren würde.
  7. Heute
  8. Überhaupt nicht. Es wird in 5 Sekunden beiläufig abgehakt.
  9. Das ist ja genau die Frage: Trägt das zur Charakterentwicklung im Verlauf des Filmes bei? Könnten die Drehbuchautoren nicht mal auf die Idee kommen, den Humor der Filme zu steigern wie damals? Theoretisch könnte Sulu von Chekov eine Brille geschenkt bekommen (siehe STAR TREK III)... Dann hätte man mal eine andere Lobbyarbeit getätigt, als immer nur die selben NGOs unterstützt. Sowas könnte man dann als echte "Differenzierung" und "Vielfalt" benennen und wahrnehmen.
  10. Ich bin gespannter auf das Reboot von James Bond.
  11. Zulu hat man in der neuen Trilogie ja auch der Lebensweise des Darstellers aus der Original Serie angepasst, denn ich wüsste nicht, dass Zulu schon immer homosexuell war. Kann mich aber natürlich auch irren.
  12. Ein Reboot von Indiana Jones könnte dahingehend spanned werden.
  13. Wobei es ja da keine historische Buchvorlage gibt. Damit hätte ich kein Problem. Mich ärgert nichts mehr. Die Wahrheit wird mittlerweile zur Lüge verdreht und anders herum. Das aktuelle "demokratische" Hollywood hat mich als zahlenden Zuschauer wie viele andere verloren. Daher schaue ich mit Genuß die Filme und Serien der 50er bis 90er. Damals hatte Seven of Nine noch nicht die Kollegin geküsst, die zuvor in Picard verknallt war...
  14. Oha. Dann schlage ich vor, dass du lieber nichts über die Drahtzieher des Berliner Stromausfalls und die Attentate auf die deutsche Bahn recherchierst... Ach so, die Taten werden eh rechts zugeordnet, da man sicherlich ein spezielles Kreuz-Symbol irgendwo entdeckt hat...
  15. Ich glaube, den Stretchgoal packt man leider nicht mehr.
  16. Ganz ehrlich: "Ordinär" mit ChatGPT, da mir aktuelle Grafikprogramme zu kompliziert sind. 🙃
  17. Der japanische Filmtitel von ESCAPE TO ATHENA war damals OFUSAIDO 7 - von daher das OFFFSIDE 7.
  18. Mmmh... "Professor Snape. Meister der dunklen Künste!" Leute anders zu besetzen, als sie in Büchern beschrieben werden oder in früheren Filmen dargestellt wurden, geht mir grundsätzlich gegen den Strich. Solche Filme meide ich immer. Es würde mich auch mächtig ärgern, wenn man Axel Foley oder Benjamin Sisko zu einem Weißen oder Asiaten ändern würde.
  19. Mit welchem Programm arbeitest du da?
  20. Hallo leute, da ich immer Schwierigkeiten habe, Threads zu finden, so starte ich diesen zum Thema. Gerne dürfen sich andere daran beteiligen, die ebenfalls alternative Cover zu Soundtracks anbieten können. Heute habe ich ein weiteres Cover erstellt, da ich gerade die CD ins Digitalarchiv übertrage. Vielleicht kann es jemand gebrauchen:
  21. Nun, das ist jetzt nicht soooo schwierig. Vor allem bei Stücken, die einen gewissen Musikalischen Grundprinzip folgen. Ich habe eine Electronic Track aus dem "Buck Rogers in the 25th Century" neu eingespielt und hatte auch keine Noten bzw. Partitur. Da hilft nur raushören und sich mit Synthesizern etc. auskennen. Sowas liebe ich.
  22. Aber bei der Musik können wir nicht bleiben, oder?
  23. "linksextreme Hollywood" 😄 ... einmal linksextrem nachschlagen bitte. Aber Deutschland soll ja auch mehr Probleme von links als von rechts haben...Quatsch! Die Bewerbung als Fantasy-Opus muss mir bisher entgangen sein.
  24. Der Name Christopher Nolan zieht ja durchaus, wie man an Oppenheimer gesehen hat. Von daher werden denke ich zumindest am Anfang die Leute ins Kino rennen, alleine weil es einen neuen Christopher Nolan Film gibt.
  25. Da ich meine Seele schützen möchte, erwähne ich die Kritikquellen nicht. Es ist ja nicht nur die Woke-Quote (die aber der größte Batzen an Testpublikumskritik ist, auch bei anderen Filmen, aber das ist leider das neue, linksextreme Hollywood), sondern der Film soll viel zu düster und extrem depressiv gezeichnet sein und viel zu moderne Texte enthalten, wo man sich voll von der theatralischen Historienepos-Sprache (die man hier aber perfekt hätte inszenieren können) verabschiedet haben soll. Angeblich ist der Film auch zu 90% Drama und Fantasy kommt kaum vor (obwohl er als Fantasy-Opus beworben wird). Neuinterpretationen können Chancen sein, aber die bisherigen Testzuschauer waren nicht begeistert. Was die angeblich billig wirkenden und historisch falschen Kostüme angehen soll: Da sind die Bibelfilme der 50er und 60er auch nicht besser. Das kann ich persönlich verkraften und sehe darüber hinweg. Angeblich hat Elliott Page schon für eine andere Rolle Szenen gedreht, man hat ihn aber als Elpenor umbesetzt, was der jungen und nicht allzu tapferen Figur dann doch näher kommt. Naja, entweder wir der Film der größte Blockbuster aller Zeiten, oder bleibt weit hinter Oppenheimer zurück.
  26. 1997 gab es den TV Zweiteiler The Odyssey. Der Score stammte von Eduard Artemjew. Er hatte Orchester und Synths eingesetzt. Ob Budget bedingt oder aus künstlerischen Gründen weiß ich nicht. Das hat durchaus funktioniert. Hier kann man sich den Score anhören.
  27. Um mal zur Musik zurückzukommen. Es gab ja in der Vergangenheit schon öfters Zugänge mit poppiger Musik zu historischen Stoffen (MARIE ANTOINETTE; A KNIGHT'S TALE), wo ich das Gefühl hatte, dass das gar nicht so kritisch betrachtet wurde. Mitunter vielleicht, weil die Filme klar historisch freier an ihre inhaltichen Themen rangingen? Je nachdem, wie das Orchester dann wirklich gar nicht eingesetzt und wie Synths, denke ich könnte das in Richtung eines THE NORTHMAN gehen... Oder zum Beispiel Peter Gabriel damals für THE LAST TEMPTATION OF CHRIST (kann man das "historische" natürlich auch wieder in Frage stellen. :D)hatte ja auch einen ganz anderen Ansatz als "orchestral-klassisch". Denke nicht, dass es in die Tyler Bates 300-Richtung geht...eher dann die des Vorbilds: Goldenthals TITUS.
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