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  1. Letzte Stunde
  2. Deine Argumentation zu Alien3 gehe ich absolut mit
  3. Ich bin meistens deiner Meinung, Sebastian. Aber bei Beltrami‘s Die Hard kann ich leider argumentativ nicht mitgehen bzw dir nicht folgen. Ich habe mir die genannten Tracks eben nochmal angehört - das klingt für mich nach langweiligem Standard-Action Scoring aus dieser Zeit. Ich mag Beltrami (für seine Horror Scores und beispielsweise den grandiosen KNOWING) sehr gerne, aber seine Arbeit für DIE HARD gibt mir überhaupt nichts.
  4. Du weißt, was ich meine. Ich beziehe mich auf die durchaus polemische Verwendung des Begriffs zur Beschreibung des modernen Actionscorings. Horner 1986 war da Lichtjahre davon entfernt. "ein Ostinato-Actionscore eben" war Aliens für meine Begriffe nicht. Als jemand, der Musik aus Spaß an der Sache affektiv und nicht analytisch hört als Laie.
  5. Welche Musik besteht denn aus "reinen Ostinati"? Das müsste dann ja eine reine Schlagwerk-Komposition sein. Ich weiß schon, worauf du hinaus willst. Ich begreife "Ostinato" allerdings nicht so pejorativ-abwertend wie weite Teile der deutschen Filmmusikkritik. Es ist einfach eine effiziente Vertonungsstrategie.
  6. Heute
  7. In Horners Aliens ist aber im Actionscoring mehr los als reine Ostinati. Das war eben doch noch 1986.
  8. Naja, ein Ostinato-Actionscore eben, wie ihn Goldsmith mit CAPRICORN ONE zum ersten Mal formuliert hat und dann in den 80ern populär wurde. Das war schon ein Schritt in die Ökonomisierung von Actionfilmmusik. Stark gemacht, keine Frage, ich möchte ALIENS oder ähnliche Scores keinesfalls herabwürdigen. Aber was Goldenthal gemacht hat, war dieser ganzen Sphäre halt in gewisser Weise enthoben.
  9. Ich persönlich schätze Goldenthals Alien Musik auch sehr, wobei ich seit der letzten Sichtung des Films auch zu der Sichtweise tendiere, dass die Musik streckenweise zu dick aufträgt. Es gibt doch schon lange die Kritik an dem Score, dass er ein Paradebeispiel für "Overscoring" ist. Und ist Aliens wirklich ein "ökonomischer" Score? Kommt darauf an, womit du darauf abzielst. Denn die Actionmusik aus der Musik hat geradezu stilbildend in der Filmmusik gewirkt und klingt nicht gerade ökonomisch im Sinne einer effizienten, sparsamen Ressourcennutzung.
  10. Bei den meisten Beispielen sprechen wir von feineren Unterschieden, die sicher auch die Grenze zum Subjektiven berühren (elaborierterer Orchestersatz bei Goldsmith als bei Silvestri, thematisches Material in BTTF 3 besonders griffig, etc.). Aber der Unterschied zwischen ALIENS und ALIEN³ ist doch schon eklatant. ALIENS ist ein stark gemachter, aber ökonomischer Hollywood-Score, während ALIEN³ regelrecht kunstmusikalische Ansprüche an den Sound des Franchises stellt - sowohl das Gesamtkonzept als auch die verfrickelte Avantgarde-Schreibe lassen erkennen, dass da ein junger Konzertkomponist am Werk war, den Hollywood nur ganz peripher interessiert. Wie gut das dann trotzdem als FILMmusik funktioniert und wie "ikonisch" viele Sounds von Goldenthal für die Reihe geworden sind, ist dabei natürlich erstaunlich. Als autonome Musik würde ich ALIEN³ daher schon nochmal auf eine andere Stufe stellen als ALIENS, der viele Ideen auch einfach von Goldsmith übernommen hat (Echoplex-Ideen, Pendelmotive, etc.).
  11. Bei Vergleichen lässt sich immer streiten. Ob der Eine von musikalischer Handwerklichkeit und Rafinesse spricht und der Andere von purem, persönlichem Gefallen. Den Starthread von Mistermaffay zitiert, finde ich z.B. Gary Changs Musik zum ersten UNDER SIEGE besser als Poledouris‘ Musik zur Fortsetzung. Mag man dann auf mich einprügeln, aber es ist halt so.
  12. Ich würde bei Kamen und Beltrami von Gleichstand sprechen oder von "anders". "Müdigkeit" wie du das oben nennst, mag es bei Kamen beim dritten Teil gegeben haben. Bei Alien sehe ich bei Horner und Goldenthal auch Gleichstand, nur eine andere Herangehensweise. Goldsmiths Score zu Aliens thront über allen anderen Musiken, das würde ich auch sagen. Aber der Horner ist stark auf seine Art und für meine Begriffe kein "Abfallen". Die drei BttF Scores geben sich alle nichts. Habe gerade letzte Woche alle drei Filme zum ersten Mal seit Jahrzehnten in einem Rutsch gesehen. Im Grunde drei schöne Musiken, die sich alle nicht groß voneinander unterscheiden. Schönes neues thematisches Material im dritten Score. Die beiden Mummy Scores geben sich für mich auch nichts, Gleichstand.
  13. Der komplette Score hat ja, wenn man mal vom alten Bootleg ausgeht, eine Spielzeit von über 50 Minuten. Deshalb würden bei meinem Vorschlag mit um die 40 Minuten natürlich auch davon nochmals rund 10 Minuten rausfallen, wo es mir eben ein wenig zuviel der Dubletten wäre. Um allerdings ein gut fließendes Album in der Länge sinnvoll zusammenzustellen, müßte halt jemand wie Williams selbst nochmals drüber, um die einzelnen Stücke wirklich geschickt miteinander zu editieren und da und dort was zu kürzen, was mit Arbeit verbunden wäre. Ich persönlich könnte also durchaus auf rund 10-12 Minuten des kompletten Scores verzichten. Aber das Geschrei nach Komplettfassung ist natürlich heutzutage stärker als alles andere und da wird sich dann auch Williams wie bei vielen anderen bereits erfolgten Expandierungen ein wenig anpassen. Daß damals tatsächlich nur 25 Minuten auf Tonträger erschienen sind, hat meines Erachtens gerade in diesem speziellen Fall wohl nicht nur musikalische, sondern auch rein technische Gründe gehabt. Denn anders als bei JFK drei Jahre später ist ja bei BORN ON THE FOURTH OF JULY natürlich auch noch eine LP erschienen, die ich selbst habe. Und da hat man eben alle Williams-Tracks auf der A-Seite untergebracht - viel mehr ging vom Platz her einfach auch gar nicht auf Seite A - und dann als Kontrast dazu die komplette B-Seite nur mit den Pop-Tracks gefüllt, die im Film auftauchen. Schon musikalisch deutlich sinnvoller gelöst als dann bei der JFK-CD, wo es eher ein wenig ein Durcheinander mit den Tracks ist, aber die A-Seite der LP war halt mit den rund 25 Minuten Score ziemlich ausgereizt. Viel mehr war damals quantitativ einfach auch gar nicht möglich, wenn man unbedingt diese Zweiteilung haben wollte.
  14. Ja, durchaus. Selbst das nicht verwendete Material, das auf der LaLaLand-Expandierung von DIE HARD 3 zur Geltung kommt, strahlt trotz einiger toller Momente eine gewisse Müdigkeit aus. Kamen hatte zu dem Zeitpunkt wohl einfach keine Lust mehr auf solche Filme. Beltramis Ansatz wirkt dagegen bissig und ambitioniert, ist voller musikalischer Setpieces ("Traffic Jam", "Copter Chase", "The F-35"), hat ein prägnantes, opernhaftes Bösewicht-Thema und integriert Kamens motivisches Material äußerst gekonnt in Beltramis eigenes Idiom. IMO einer der besten Blockbuster-Scores der 2000er Jahre.
  15. Die aber auch nicht weiter stören, wenn sie als Bonus hinter das Scoreprogramm gepackt werden. Lieber zuviel veröffentlichen und wie Lukas Kendall das so schön auf den Punkt gebracht hat "to close the book" unter einen Score, das veröffentlichungstechnisch auch alles gesagt wurde, was möglich ist. Ist mir lieber, bevor man dann doch wieder was vermisst. Aber über diese Philosophien haben Stefan und ich auch schon vor 25 Jahren oder davor diskutiert. Letztlich geht jede Veröffentlichung über Williams' Schreibtisch. Bei Hook ist er weich geworden, bei SUGARLAND EXPRESS hat er leider das Albumprogramm zusammengekürzt. Es ist ein gutlaufender Albumschnitt daraus geworden, er wollte aber leider keine Bonustracks. Wer weiß, wie er bei BORN ON THE FOURTH OF JULY entscheidet? In Sachen Williams wird dieses Jahr viel passieren. Ein neuer Score steht an und es gibt natürlich Intradas Komponistenliste, auf der Roger Feigelson 5 Williams-Titel für dieses Jahr angedeutet hat. Mein Erstwunsch bleibt natürlich STORY OF A WOMAN, gefolgt von THE RARE BREED. Vielleicht haben bei Universal auch die Bänder zu dem frühen Score zu THE SECRET WAYS überlebt.
  16. 👂Wolf - Morricone Höre ihn jetzt zum überhaupt zweiten Mal und bin absolut begeistert. Eine hinreißende, spannende, romantische und faszinierende Musik. Werde ich mal später im Horror-Filmmusik-Thread genauer vorstellen!
  17. Du findest, dass Kamen‘s DIE HARD3 schwächer ist als Beltrami‘s DIE HARD4 ? Wow, das überrascht mich..
  18. Gestern
  19. Natürlich sind die musikalischen Highlights bei den bisherigen 25 Album-Minuten schon fast alle dabei. Man kann aber auch nicht sagen, daß die restlichen Stücke nur leerlaufendes Suspense-Scoring ohne Eigenwert bieten. Es gibt halt einige Wiederholungen und Varianten des Hauptthemas beim kompletten Score. Aber 25 Minuten sind auf der anderen Seite (selbst im Vergleich mit dem mich weniger ansprechenden, viel kleinteiliger gearbeiteten JFK, von dem immerhin fast 40 Minuten Score auf der CD waren) wiederum doch ein bißchen wenig - gerade wenn man denkt, wie maßlos ansonsten fast alle anderen Williams-Titel in den letzten Jahren ja expandiert wurden, die auf den Original-Alben bereits mit satten und zumindest mir völlig ausreichenden 50 bis gar 70 Minuten repräsentiert waren. Insofern würde ich mir schon so wenigstens 40 Minuten auf einer CD wünschen. Vor allem da es für mich persönlich auch einer der stärksten Williams-Scores seit Ende 80er ist. Die Alternativ-Stücke (auf dem Bootleg) dagegen bräuchte ich nun nicht alle - da wirds dann wirklich des Guten zuviel, weil halt nicht viel Neues dazukommt. Aber wie gesagt: 40 Minuten wären schon eine schöne Sache, wenn man das Hauptthema sehr mag. Nur wird das so im Ernstfall heutzutage niemand mehr bringen, sondern eh dann wieder mit endlosen Alternates und Bonus Tracks zugekleistert, die man eigentlich nicht braucht.
  20. Abfall: Sternenzug I zu Sternenzug II (filmisch und musikalisch, sind aber beide dennoch große Klasse) Krieg der Sterne I - III zu Krieg der Sterne VII - IX (mit buchstäblich Nichts konnte mich Williams bei VII bis IX begeistern) Fledermausmann (1989) zu Fledermausmanns Rückkehr Indiana Jones zu Indiana Jones II Mann des Stahls zu Fledermausmann gegen Supermann Ebenbürtig: Der rosarote Panther I - V Fremder zu Fremde Beverly Hills Bulle zu Beverly Hills Bulle II Steigerung: Indiana Jones II zu Indiana Jones III Rambo I zu Rambo II Und viel Spaß beim Rätseln! 😀
  21. Ich kenne nicht mal den Film, die Musik daher sowieso nicht. Könnte mir aber vorstellen, daß der im Rahmen der Heritage-Reihe von Universal mal kommt. Williams und Cruise verkaufen sich immer gut.
  22. Ich selbst habe noch die alte Unicorn-LP von 1980 von NORTH BY NORTHWEST - damals gleich gekauft als sie erschien. Die Laurie Johnson-Einspielung an sich ist tadellos, allerdings ergab die damals neuartige Digital-Aufnahme mit omnidirektionalem Mikrophon an der heimischen Stereoanlage ein seltsam verschwommenes und sehr verhalltes Klangbild, so daß man den Lautstärkepegel an vielen Stellen umheimlich aufdrehen mußte - vor allem "Conversation Piece" war viel zu leise abgemischt. Das hört sich bei den jetzigen Dragon´s Domain-Soundclips schon ganz anders an. Doug Raynes hat den Unterschied zwischen digitaler und analoger Aufnahme bei dieser Johnson-Einspielung mal im FSM Board sehr gut beschrieben gehabt. Und es erklärt auch, weshalb beide Fassungen - digital wie analog - jetzt auf der neuen CD mit oben sind: "Originally, of course, the recording was released on LP. Prior to the LP release I remember going along to a presentation given by Unicorn in which they discussed and played some of their new digital recordings. They played “Conversation Piece” from NORTH BY NORTHWEST which sounded fine but when I got the LP I was extremely disappointed with the muddy sound on both the Unicorn and the Starlog/Varese LP. The first time the analogue mult-mike recording was issued was on a French Milan CD “Alfred Hitchcock’s Film Music” which was a revelation because you could now hear all the instruments! Unfortunately that CD only contained about six tracks of the recording. The complete Unicorn and Varese multi track versions came later."
  23. Ich finde Williams' Oliver-Stone-Scores in ihrer Albumfassung völlig ausreichend. Das ist Filmmusik, die in der Filmform nicht eigenständig funktioniert, nur als editierte Album- oder Konzertfassung.
  24. Musikalische Steigerung: STAR WARS (Williams) > THE EMPIRE STRIKES BACK (Williams) RAIDERS OF THE LOST ARK (Williams) > INDIANA JONES AND THE TEMPLE OF DOOM (Williams) GREMLINS (Goldsmith) > GREMLINS 2: THE NEW BATCH (Goldsmith) ALIENS (Horner) > ALIEN³ (Goldenthal) BATMAN (Elfman) > BATMAN RETURNS (Elfman) A NIGHTMARE ON ELM STREET (Bernstein) > A NIGHTMARE ON ELM STREET 2 (Young) BACK TO THE FUTURE 2 (Silvestri) > BACK TO THE FUTURE 3 (Silvestri) SPIDER-MAN (Elfman) > SPIDER-MAN 2 (Elfman) DIE HARD WITH A VENGEANCE (Kamen) > LIVE FREE OR DIE HARD (Beltrami) THE TERMINATOR (Fiedel) > TERMINATOR 2: JUDGMENT DAY (Fiedel) > TERMINATOR 3: RISE OF THE MACHINES (Beltrami) SCREAM 2 (Beltrami) > SCREAM 3 (Beltrami) FEAR STREET PART 1 (Beltrami) > FEAR STREET PART 2 (Beltrami) Musikalischer Abfall: ALIEN (Goldsmith) > ALIENS (Horner) ALIEN³ (Goldenthal) > ALIEN: RESURRECTION (Frizzell) FIRST BLOOD (Goldsmith) > RAMBO: FIRST BLOOD PART II (Goldsmith) > RAMBO III (Goldsmith) MISSION: IMPOSSIBLE (Elfman) > MISSION: IMPOSSIBLE II (Zimmer) THE LOST WORLD (Williams) > JURASSIC PARK III (Davis) POLTERGEIST (Goldsmith) > POLTERGEIST II: THE OTHER SIDE (Goldsmith) DIE HARD 2 (Kamen) > DIE HARD WITH A VENGEANCE (Kamen) BACK TO THE FUTURE (Silvestri) > BACK TO THE FUTURE 2 (Silvestri) THE MUMMY (Goldsmith) > THE MUMMY RETURNS (Silvestri) > THE MUMMY: TOMB OF THE DRAGON EMPEROR (Edelman) THE SILENCE OF THE LAMBS (Shore) > HANNIBAL (Zimmer) MAD MAX (May) > MAD MAX 2: THE ROAD WARRIOR (May) Ebenbürtig: JURASSIC PARK (Williams) = THE LOST WORLD (Williams) THE OMEN (Goldsmith) = DAMIEN: OMEN II (Goldsmith) = THE FINAL CONFLICT (Goldsmith) BATMAN RETURNS (Elfman) = BATMAN FOREVER (Goldenthal) DIE HARD (Kamen) = DIE HARD 2 (Kamen) PREDATOR (Silvestri) = PREDATOR 2 (Silvestri)
  25. So langsam scheint es sich zu stabilisieren für Greenwood. Ein Glück... Fleming war ja gut angesagt im letzten Jahr, mit gleich drei Scores, die auch hier nominiert wurden. ETERNITY fand ich echt schön, ANACONDA hingegen völlig generisch. In AMERICANA muss ich am Wochenende noch reinhören.
  26. Ich höre gerade die Musik zur Netflix Doku Reality Check: Inside America's Next Top Model, die von Jasha Klebe, Benny Reiner und Empara Mi stammt. Für mich jetzt schon einer der Scores des Jahres. Ein rein elektronischer Score mit eingängien Beats, Rhythmen und coolen Vocalpassagen. Spiegelt das Thema Top Model wunderbar wieder. Ich finde das Album super unterhaltsam. Did You Miss J? sticht mit dem Saxophon und Drum Beats etwas hervor. Find den Track geil.
  27. Steigerung: Pirates of the Caribbean - Pirates of the Caribbean 2 - Pirates of the Caribbean 3 Abfall: Bad Boys - Bad Boys 2 (Teil 2 gefällt mir dennoch) Gladiator - Gladiator 2 Deep Blue Sea - Deep Blue Sea 2 Backdraft - Backdraft 2 Ebenbürtig: An American Tail - An American Tail: Fievel Goes West
  28. Das Album kann man immer noch gut anhören. Eine Platte aus einer Zeit, als die Veröffentlichung der Originale undenkbar waren. Herrmanns Filmaufnahmen sind auch lange vergriffen, waren aber leider tontechnisch nie ganz unproblematisch. Eine sehr gute Neueinspielung hat später Joel McNeely für Varese aufgenommen. Habe nie verstanden, weshalb die seinerzeit nur als limitierte Club CD vermarktet wurde. Das war 2007. Das Label hat doch alle Rechte an der Einspielung, totes Kapital. Der Score war für mich immer Herrmanns beste Musik für Hitchcock.
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