Zum Inhalt springen
Soundtrack Board

Büli

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    799
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle Inhalte von Büli

  1. Ah da ist des Pudels Kern: Nein ich weiß nämlich selber was objektiv gesehen besser ist. Wenn du Goldsmith nun mit Zimmer vergleichen magst, liegt das ja auch auf der Hand. Darüber brauchen wir nicht diskutieren. Ich meine nämlich das du mit deiner Meinung zwar durchaus recht hast, aber das man pauschalisiert ist dennoch falsch. Und man sollte es dann anderen auch nicht unter die Nase reiben. Zumindest sollten wir uns da einig sein. Ich habe einfach das Gefühl du fühlst dich wohl mit der Tatsache Recht zu haben und lässt das dann einen MV/RCP Musikhörer auch spüren...
  2. Dann beurteilst du etwas evt. schlechter obwohl du es persönlich großartig findest, aber aufgrund von Normen und Maßstäben deine Meinung zurückstellst...??? Star Wars war auf die Musik bezogen und wenn ich nun sage William´s Star Wars ist langweilig! Dann hast du das laut deiner Theorie auch zu akzeptieren. Denn langweile ist nunmal nich Musikwissenschaftlich zu belegen... Irgendwie hab ich auch das Gefühl du hast nach 2 Jahren Filmmusik vermeintlich die Weisheit mit Löffeln gefressen. Denn du hast auch mal sehr seichtes gehört und aufeinmal gibts nur noch das qualitativ oberfeinste. Erscheint mit nicht wirklich einleuchtend. Aha dann bist du also ein professioneller Rezensent der lediglich nach bestimmten Maßstäben verfasst und ein wenig persönlichen Geschmack durchblicken lässt? Also irgendwie kapierst du mich nicht. Ich persönlich weiß das MV/RCP nicht unbedingt das qualitativ größte ist. Lediglich hab ich keinen Bock das immer dazuschreiben zu müssen. Wie oder warum kannst du behaupten das du etwas objektiv betrachtest und andere sogar miteinschliesst. Beruht diese Tatsache auf einem Musikwissenschaftlichem Studium oder der Erfahrung von n paar Jahren Interenet Forum. Entschuldige aber das kann nicht dein Ernst sein... DU SAGST MV MUSIK IST SCHLECHT! ICH SAGE DAS IST EIN URTEIL DAS MAN SICH PAUSCHAL NICHT ERLAUBEN SOLLTE! Ich sollte aber besser mal aufhören. Ich rege mich nur auf über so Leute die glauben zu wissen was gut ist und was nicht. Sorry Ludwig aber das finde ich wirklich zum Ko...en. Besonders dann wenn Leute wissen das sie angeblich auf der sicheren Seite sind ist das unerträglich. Ich will mich hier nicht als Verfechter der MV Mucke hinstellen. Weiß Gott nicht! Es geht einfach um den Grundsatz der Pauschalisierung. Ich hoffe du weißt was ein Elfenbeinturm ist. So Guten Abend ich guck Star Trek weiter. Macht glücklicher...
  3. Ist gar nich so schwer. Du musst nur auf Mitglieder-Reviews gehen da stehen einige rum;-)

  4. Lieber Seth ich rede von MEINEN Reviews und nicht von RICHTIGEN Reviews. Und wie die zu verstehen sind hab ich bereits erklärt:rolleyes: Im übrigen finde ich witzig das du die nicht liest und mir dann im Profil schreibst wie toll du es findest wieviel arbeit ich da reinstecke:lol: Aber wir kommen vom Thema ab. Mir ging es hauptsächlich um die Aussagen MV/RCP Musik ist schlecht. Das darf man gerne sagen, aber bitte eben nicht als Gebot an die Wand nageln! Da fühle selbst ich mich in meinem Geschmack beschnitten weil ich zb nicht alles als schlecht empfinde!!! Das ginge ja dann mit Thin Red Line schon los und das würde ich nicht akzeptieren wollen. Pauschal Urteile KÖNNEN doch gar nicht richtig sein...
  5. Dann brauchst du das Beispiel aber auch gar nicht anbringen mit : "Geile Mucke..." Denn so schreibe ich nicht. Ich versuche zu erklären wieso mir die Musik gefällt oder nicht, und wenn jmd. anderes was da sich rausholen kann schön. Wenn nicht dann eben nicht. Also brauchst du nicht argumentieren wenn du nicht weißt wie ich schreibe. Wenn jmd. schreibt " Die Mucke ist genial und fetzt und blabla..." Dann will er wie Alex schon gesagt hat wohl nur seine Freude über seine Musik äußern und niemandem etwas empfehlen. Ein, sorry, blödsinniges Beispiel. Schliesslich ist das ja keine Review die zb Elrond von sich gibt wenn er was neues entdeckt. Sowas nennt man eben Gefühlsausbruch... Außerdem maße ich mir nicht an Rezensionen für die Allgemeinheit zu schreiben um dann zu sagen so ist es und nicht anders. Also ist eine Review auch automatisch eine persönliche Meinung.
  6. Also mal unabhängig davon was als objektiv "GUT" oder objektiv "SCHLECHT" bezeichnet wird, will ich doch mal eines hier loslassen. Wie soll ein subjektives Wesen etwas objektiv beurteilen können?! Ja geht nicht weil gibts nicht. Wenn Ludwig sagt MV Musik IST schlecht, woran macht er das dann fest??? Wenn ein anderer sagt Star Wars ist langweilig, woran macht der das dann fest??? Persönlicher Geschmack! Jetzt kommen natürlich die die sagen MV ist zu simpel, zu zu glatt, zu seicht und können gegen einen Goldsmithschen Planet der Affen nur anstinken. Das begründen sie dann mit Musikwissenschaftlichem Background, aber wen zum Teufel interessiert das...? Es ist so wie es ist. Ich bin auch nicht unbedingt DER Fan von MV/RCP aber sich einfach hinzustellen und zu sagen Diese Musik ist egal ob Objektiv oder Subjektiv SCHLECHT, zeugt imo von elitärer Arroganz. Man muss den Leuten nicht alles vermiesen. Und wenn sie es nicht einsehen wollen, mein Gott dann ist das halt so. Aber hier Urteile vom Stapel zu lassen die so akzeptiert werden sollen, empfinde ich als sehr unglücklich. Wenn ich ne Review schreibe ist das meine ganz persönliche Meinung, und wenn sie vernichtend ausfällt dann gilt das nur für mich. Was andere darin sehen ist denen überlassen. Diskutieren kann man immer, aber Gebote wie MV/RCP MUSIK IST SCHLECHT sollte man dann bitte überdenken...
  7. Ronin wurde gesperrt? Hm ich habe zwar die Beiträge noch nicht durchgelesen, aber das sollte man dann auch nur tun wenns persönlich wird. Aber wie gesagt ich weiß es nicht. Sicherlich ist seine schnoddrige Schreibweise nicht immer sehr glücklich...hm naja. Aber sonst muss ich hier mal ganz dick loben. Ich brauche das Forum täglich, sonst gehts irgendwie nicht. Also Daumen Hoch:)
  8. Mag ja sein das Freitag der 13. grottig ist, aber TCM hat alles andere als ein Remake benötigt. Besonders nicht von dem Unaussprechbaren...
  9. Naja aber Planet der Affen ist doch nix wo man dran arbeiten muss:D Beim North kann ich mir das allerdings gut vorstellen. Einmal gehört und seitdem nie wieder...
  10. Blood Diamond - James Newton Howard Blood Diamond Veröffentlichung: 26. Januar 2007 Label: Varèse Sarabande Spieldauer: 61:39 Min. 1. Blood Diamond (1:32) 2. Crossing the Bridge (1:41) 3. Village Attack (1:52) 4. Ruf Kidnaps Dia (3:02) 5. Archer and Solomon Hike (1:55) 6. Maddy and Archer (1:56) 7. Solomon Finds Family (2:09) 8. Fall of Freetown (4:45) 9. Did You Bury It? (1:36) 10. Archer Sells Diamond (1:40) 11. Goodbyes (2:40) 12. Your So is Gone (1:21) 13. Diamond Mine Bombed (4:31) 14. Solomon's Helping Hand (1:11) 15. G8 Conference (2:36) 16. Solomon and Archer Escape (2:12) 17. I Can Carry You (1:30) 18. Your Mother Loves You (2:25) 19. Thought I'd Never Call? (3:56) 20. London (2:38) 21. Solomon Vandy (2:11) 22. Ankala (4:12) performed by Sierra Leone's Refugee All Stars 23. Baai (4:37) performed Emmanuel Jai and Abdel Gadir Salim 24. When Da Dawgs Come Out to Play (3:19) performed by Bai Burea Die noch relativ neue Vertonung des Filmes Blood Diamond fand sowohl bei den Kritikern, als auch bei den Hörern einen sehr positiven Zuspruch. Und ich würde durchaus auch in diesen Chor mit einstimmen. Wenn man jedoch die Werke seit den frühen 90ern von JNH verfolgt, so hab ich irgendwie doch keine Lust uneingeschränkt positiv über diese Musik zu schreiben. Howard ist mit einer der fähigsten Komponisten in Hollywood, jedoch ist die Entwicklung die man bei ihm erkennen kann, nicht unbedingt eine die mich euphorisch stimmt. Aber dazu weiter unten beim abschließenden Fazit mehr. Die im filmischen Kontext verbreiteten Afrika Einflüsse in der Musik beginnen bereits mit dem ersten Track "Blood Diamond". Ein afrikanischer Gesang begleitet von einer schwermütigen Flöte und Streichern gibt einen kurzen Vorgeschmack auf einen Bereich den dieser Score bietet. Den ruhigen Passagen! Ein kurzer und sehr schöner Track der auf mehr neugierig macht. "Crossing the Bridge" führt dann das Hauptmotiv der Musik ein. Ein simples Thema von auf und absteigender Notenfolge gespielt von Streichern. Dieses Thema wird einem noch öfters in ähnlicher Form durch die Musik begleiten. Garniert mit afrikanischen Rhytmen ist auch dies ein kurzes und sehr prägnantes Thema das einen sehr guten Wiedererkennungswert hat. Jedoch lässt sich in diesem Track schon erahnen das Howard weniger in die Dinosaurier Ecke komponiert hat sondern eher in Richtung RCP Popsymphonik sich bewegt. Und spätestens bei "Village Attack" lässt "Black Hawk Down" grüssen. Die einsetzende E-Gitarre wirkt jedoch nicht unpassend. Hinzu kommen Streicherrhytmiken. Alles in allem ein leichter Vorgeschmack auf die eher Actionreicheren Passagen. Ein Track auf den sich aufbauen lässt. Der bei mir persönlich jedoch nur enttäuschung auslöst, da Howard hier wie auch später weit unter Wert komponiert. "Ruf Kidnapps Dia" ist einer dieser seichten Belege dafür warum Popsymphonik bei mir nur gähnen auslöst. Kaum subtilitäten und Lebo M artige Gesänge konnten schon vor 10 Jahren nerven. Der erste vernachlässigbare Track... "Archer and Solomon Hike" ist ein wiederaufgreifen des Mainthemes das hier unverändert dargeboten wird und nicht variiert wird und aufgrund der Simplizität kommen bei dem Thema leichte Ermüdungserscheinungen zum Vorschein. "Maddy and Archer" das "Lovetheme" bewusst in Gänsefüßchen, da es doch sehr dünn ist. Ein paar Noten auf dem Klavier vorgetragen reichen nicht immer für ein gutes Thema aus. Für mich die grösste Enttäuschung! "Solomon finds Family" ist ein ruhig vorgetragener Track in dem das Orchester zum erstenmal sehr positiv zum Vorschein kommt. Ein dramatisches Stück gespielt von Violine lässt kurz an Snow Falling on Cedars erinnern und macht mich umso wehmütiger. Denn der Gute Howard kann, wenn er will, genial werden. Dieser Track geht fließend über in "Fall of Freetown" dem besten Actiontrack auf der CD. Ist die Action generell doch relativ schwach bei der Komposition, hat sie hier einige gute Momente zu bieten. Ruhig beginnend setzt plötzlich das Orchester ein. Percussions fangen an zu treiben und spätestens wenn die Streicher richtig einsetzen, hat die Musik gutes Tempo drauf. (Einwand: Seltsamerweise klingt das Orchester sehr dünn und mit wenig wucht, ich kann aber nicht sagen warum. Was vielleicht auch an dem Verzicht auf allzu viel schwerem Blech liegt ?) Dieser Track steigert sich und holt dann nochmal kurz Luft um dann rhytmisch sich dem Ende zuzuwenden. Wie gesagt imo der beste Actiontrack. Ein schöner ruhiger Track ist "Goodbyes" in dem Klavier und Streicher sehr schön eingesetzt sind um dann überzuleiten zum Main Theme. In dieser Kombination wirkt auch der Maintitle frischer und weniger ermüdend. Ein weiteres kleines Highlight. "Diamond Mine Bombed" der zweite große Actiontrack ist "Fall of Freetown" ähnlich, jedoch setzt plötzlich Hans Zimmer persönlich ein und die Nackenhaare stehen mir leicht zu Berge. Denn dieser Track ist ein Zimmer Klon, nicht von Jablonsky oder Jawadi sondern von Howard. (Manchmal ist eine zuu enge Freundschaft vielleicht der Kreativität abträglich) Was man bei Batman Begins erwarten darf, sollte man nicht unbedingt auch bei Blood Diamond erwarten dürfen. Während dieses Tracks frage ich mich wo Howard steckt... Ein sehr interessanter Track ist "G8 Conference" in dem eine einzige Geige anspielt und verzerrt wirkt. Begleitet von Trommeln. Ein atmosphärischer Track, aber im besten Sinne. So geht das ganze langsam dem Ende zu und auf dem Weg dahin gibt es noch ein paar sehr schöne Tracks wie "Thoght i´d never call" in denen das Lovetheme in variierter und verbesserter Form vorgetragen wird. Und sicherlich ist auch "London" ein schöner Track. Aber mehr auch nicht! Dieser Track wird von so vielen Leuten im Internet hehyped und geliebt was ihr gutes Recht ist, jedoch ist es imo nur einer von vielen guten Tracks. Und im Grund der Main Title mit Kinderchor, mehr nicht. Viel schöner ist "Solomon Vandy" In dem der afrikanische Gesang zum ersten und mal richtig Raum in der Komposition bekommt. Leider auch zum letzten mal. Hier hätte ich mir gewünscht das der afrikanische Einfluss in der Komposition größer gewesen wäre. Ein schöner Abschluß! Die drei Lieder zum Schluß sind alles andere als mein Geschmack und in meinem Fall unwichtig und unnötig. Die Musik wurde in meinem Falle bewusst nicht in den Himmel gelobt. Evtl. entsteht ein Widerspruch zur ausgefallenen Wertung und dem geschriebenen Text. Das möchte ich folgendermaßen erklären: Sicherlich ist die Musik gut, und sie gefällt mir persönlich auch gut und sie landet auch öfters mal bei mir im Player. ABER die allzu positiven Rezensionen die bei mir auf ein wenig unverständniss stoßen haben mich dazu veranlasst das ganze etwas zu drücken. Auch um mal darauf aufmerksam zu machen welches Maß an Kreativität der gute Mann in den 90ern allein in einen Film gesteckt hat. In dem Zusammenhang hat man das Gefühl JNH hat sich zurück- anstatt nach vorne entwickelt. Der Eindruck ist natürlich falsch, aber der unverkennbare Zimmer Einfluss in einigen seiner Alben ist eine Richtung die ich mir alles andere als gewünscht hätte. Der Sound zu früher hat sich sehr stark verändert und ich befürchte das der auch so schnell nicht zurückkehren wird. Die Shymalan Filme mal ausgenommen, denn die waren und sind immer eine Nummer für sich gewesen. Nichtsdestotrotz ist er einer meiner Lieblinge. Für mich scheint in dem Fall und in dem Kontext eine Bewertung von 7,0 von 10 angemessen. Kaufempfehlung besonders für Scoreeinsteiger! Hier noch der Track London verbunden mit dem letzten Track: [nomedia=http://www.youtube.com/watch?v=8UOrmRQG6a8]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia] Die Eindrücke und Meinungen in diesem Text spiegeln lediglich die Meinung des Rezensenten wieder und sind nicht als Allgemeingültig falsch zu verstehen
  11. Ich muss dazu sagen Ludwig das es n paar Tracks gibt wo nischt passiert, und die sind wirklich auch überflüssig. Aber ich bin ja so n Hörer der am PC die unnötigen Tracks auch mal rauswirft und den Rest dann geniesst. Was konsequenterweise ein besseres Hörerlebniss mitsichbringt. Soviel was die rechtfertigung angeht zu diesen überflüssigen Tracks. Fest steht natürlich: Simpel und alles andere als kreativ. Aber gefallen tuts mir trotzdem:D Zudem ist das mal wieder n Score von Zimmerle der gut abgeht wenn man im Auto unterwegs ist:wandsch
  12. Also um ehrlich zu sein, ich finde den Score richtig Klasse. Ich habe nie verstanden wieso der so dermaßen schlecht gemacht wurde. Ich dachte irgendwie auch das ich evt. nen verqueren Geschmack habe. Aber ich fand den Score nie langweilig. Die Actionpassagen gehen gut ab und die ruhigen Momente sind auch sehr schön imo. Sicherlich ist das eine sehr simple Struktur die die beiden da verzapft haben, aber ich finde sie ungemein effektiv. Ich hab auch schon die ganze Zeit überlegt ne Review zu machen. Wäre bestimmt interessant geworden, da ich doch positiver bewertet hätte, aber da Ludwig jetzt schon eine gemacht hat lass ich´s lieber;)
  13. @Filmmusikonkel Der Film heisst aber Viel Lärm um Nichts und nicht Viel Rauch um Nichts. Und das Geschwafel wie du es nennst ist nunmal Shakespeare und lässt sich nicht anders übersetzen, sonst wärs kein Shakespeare mehr und völlig langweilig. Vielleicht sollte man es dann lieber lassen und sich was seichteres ansehen. Poetische Sprache erfordert nunmal konzentration:rolleyes: Und wenn man sich drauf einlässt ist das alles andere als sperrig, sondern die leichteste und schönste Form sich auszudrücken. Aber heutzutage ist das wohl alles schon zu schwieig zu vereinbaren mit den Hör- und Lesgewohnheiten der vor allem jungen Leute...
  14. Büli

    Thomas Newman

    Ja was das Action Genre angeht giere ich schon seit Jahren nach einem Score von ihm. Das wär mal sehr sehr interessant...
  15. "Aber wenn HAns Zimmer drauf steht dann will ich mehr innovativität." :DDer war gut:D:D:D
  16. @ Siddl War auch gar nicht ernst gemeint. Die Leute meinen immer man braucht was eingängiges, und dann ist es gleich gut. Das ist alles andere als wahr. Und das mit dem pfeifen, naja das war auf Herrn Elfman bezogen;)
  17. Den Spiderman Main Title kann man nicht pfeifen, also ist das auch kein richtiger Main Title. Und das beim guten Danny:D
  18. 10000 B.C. Mein Gott was für ne Zeitverschwendung. Lange nicht mehr sowas seichtes gesehen. Roland, lass es besser...
  19. Lady In The Water - James Newton Howard Lady In The Water Veröffentlichung: 1. September 2006 Label: Decca (Universal) Spieldauer: 60 Minuten 1. Prologue 2. Party 3. Charades 4. Ripples in the Pool 5. Blue World 6. Giving the Kii 7. Walkie Talkie 8. Cereal Boxes 9. Officer Jimbo 10. Healing 11. Great Eatlon 12. End Titles 13. Times They Are A-Changin' 14. Every Grain of Sand 15. It Ain't Me Babe 16. Maggie's Farm JNH´s "Lady In The Water" ist der seit neustem Vorletzte Streich dieser doch sehr fruchtbaren Arbeit mit M. Night Shymalan. Mag man über die Filme denken was man will, die musikalischen Arbeiten die dabei entstehen waren bisher immer erfrischend und eigenwillig ("The Happening" ausgenommen, den kenne ich noch nicht). Wie ich schon bei "The Sixth Sense" erwähnt habe, hat JNH einen Shymalan Sound entwickelt der doch sehr prägnant und wiedererkennbar ist. Das liegt hauptsächlich imo an diesen sanften Klavierpassagen und der brüchig zu sein scheinenden Grundkonzeption die man immer wieder heraushört. Manche meinen es liegt auch daran das Howard bei Shymalan mehr kreative Freiheiten besitzt. Aber das kann ich jetzt nicht beurteilen. "Lady In The Water" ist auf seine Art wieder anders, und doch auch klar eine Shymalan´sche Vertonungsmusik. Es gibt diese sanften träumerischen Klavierpassagen ebenso wie die unverkennbaren Höhepunktsmomente die dem Vorgänger "Signs" nicht unähnlich sind. Andererseits sind auch Passagen dabei die man leicht mit Phillip Glass verwechseln könnte. Diese Minimalismen die stark repetetiven Charakter haben sind zum einen neu, aber dafür teilweise auch ermüdend, einem Glass eben nicht unähnlich:)! Dafür gibts dann auch wieder furioses wie im Finale + Chor was einem wiederum die Schuhe auszieht. Der erste Track "Prologue" führt im Grunde das ein was man als den späteren Höhepunkt bezeichnen kann. Hier jedoch in eher zurückhaltenderer Form. Sanfte Chöre leiten ein und werden dann von Flöten und Harfen abgelöst, welche die verträumte und mystische Welt die im Film vorkommt, thematisieren. Und dann setzt das Klavier ein das mit wenigen Klängen den typischen mystifizierenden Charakter eines jeden Shymalan´s untermalen. Das ist simpel aber auch sehr effektiv. Diese Klänge wechseln dann in ein 3-Noten-Motiv welches "Signs" Ähnlichkeiten aufweist. Im Grunde schon ein kleiner Höhepunkt der Komposition in die man sich direkt verliebt, naja zumindest ich:D. "Party" schwenkt dann um 180 Grad und die oben erwähnten Glassminimalismen werden schon leicht angedeutet und klingen zunächst auch sehr interessant. Jedoch ist man schon etwas verwundert, da der Umschwung von "Prologue" zu "Party" einem seltsam vorkommt. Diese beiden verschiedenen Stile stehen zunächst isoliert nebeneinander. Der in "Party" angedeutete Stil wird nun Konsequenterweise auch weiterentwickelt. D. h. im Grunde Glass-Light. Jedoch muss ich sagen wirkt das ganze auf mich leicht anstrengend. Sicherlich im Film ganz gut, aber auf Cd mir etwas zu eintönig. Wie in Track Numer 3 "Charades"! Ein sehr schöner Track und leider viel zu kurz: Track 4 "Ripples In The Pool" Hier wird ein zweites "Thema" das auch in den End Titles vorkommt vorgestellt. Leider leider nur viel viel viel zu kurz. Wieso JNH das Potential dieses Themas nicht erkannt hat ist mir schleierhaft. Ein kleines Geigenthema von wunderschönem Klang. "Blue World" ist die zweite Vorbereitung auf das Finale. Rein dramturgisch gesehen hat man da gut aufgepasst und sich Gedanken gemacht was die CD angeht. In "Giving The Kii" wird eine veränderte Version von "Prologue" gespielt. Die düsterer ausfällt und mit einer seltsamen Stimme aufwartet. Hier kann man gut den Wassercharakter in der Musik heraushören, und wenn mich nicht alles täuscht findet die Szene da auch gerade unter Wasser statt! "Walkie Talkie" ist einer der wenigen Tracks die eigentlich nur etwas Underscoring bieten und zum Schluß etwas laut werden. Eine glücklicherweise seltene Ausnahme auf dieser CD. "Walkie Talkie" und "Officer Jimbo" sind dann wiederum eine weiterführung des sanfteren Shymalan Klanges. Und spätestens da wird deutlich das die beiden Stile nicht wirklich verschmolzen wurden. So steht das Klangkonzept etwas unschlüssig da und macht die ganze Sache leider nicht sehr rund. Ab "Healing" geht dann der musikalische Showdown los. Und da besinnt sich JNH seiner Stärken die hier ganz klar im dramatischen Großorchestralen liegen. Der seltsame Minimalismus zwischendurch wird fallengelassen, was sich hier sehr positiv auswirkt. "Healing" ist da sozusagen der sanfte Einstieg in den Showdown mit den typischen Klavierklängen, dieser Track geht dann fließend über in den eigentlichen Höhepunkt mit "Great Eatlon". Und was JNH da wieder anstellt ist wirklich wiedereinmal ausergewöhnlich gut. Zunächst mal wird "Blue World" mit "Prologue" verquickt und was dabei rauskommt ist ein furioses Streicherfinale mit einsetzendem Chor der anschwillt um dann sich zu entladen. Sowas nenne ich einen musikalisch durchstrukturierten Orgasmus! Hier zeigt der Mann das er tatsächlich kann was nur wenige können und er früher ständig brachte. Hier wird das filmische Konzept auch klar aufgegriffen. Und die angedeutete Fantasywelt kommt endlich auch musikalisch zur Entfaltung. Ganz Groß!!! Und dann die End Titles mit wunderschönem Streicherthema welches eben leider zu kurz ist, und ärgerlicherweise auch schnell in einen Popsong übergeht. Diese 1.45 muss man geniessen. Die erwähnten Songs sind eigentlich ganz gut, Jedoch ärgert man sich über die Verhunzung der End Titles so sehr das es nervt! Also: Alles in allem eine sehr gute Musik, die leider erst spät entscheidet was sie sein will. Das Vertonungskonzept fällt mir zu sehr auseinander als das es ein musikalisches Meisterwerk sein könnte. ABER das was gelungen ist, ist wirklich sehr gelungen imo! Und das Finale tröstet über manch verpasste Chance hinweg und ist für sich allein schon ein Kaufgrund, also wer die Musik nicht hat sollte nicht länger warten... Bewertung 8 von 10 Hier JNH kurz über die Musik und beim vertonen: [ame=http://www.youtube.com/watch?v=h775bY8KhTY]YouTube - James Newton Howard - Lady in the Water[/ame] Und hier das großartige Finale: [nomedia=http://www.youtube.com/watch?v=jFqCuFW9W30]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia] Der Prolog: [nomedia=http://www.youtube.com/watch?v=2oyWbdnSDG0]YouTube - Broadcast Yourself.[/nomedia]
  20. Stimmt! Williams kommt einem da oft in den Sinn, besonders seine alten Sachen klingen ein wenig so...
  21. Treasure Planet - James Newton Howard Treasure Planet Veröffentlichung: 25. Oktober 2004 Label: Import (Megaphon Importservice) Spieldauer: 55 Minuten 1. I'm Still Here (Jim's Theme) 2. Always Know Where You Are 3. 12 Years Later 4. To the Spaceport 5. Rooftop 6. Billy Bones 7. Map 8. Silver 9. Launch 10. Silver Comforts Jim 11. Jim Chases Morph 12. Ben 13. Silver Bargains 14. Back Door 15. Portal 16. Jim Saves the Crew 17. Silver Leaves Treasure Planet von James Newton Howard war ein Blindkauf meinerseits! Ich kenne den Film gar nicht, aber nach verschiedensten Meinungen hab ich mir den vor etwa 1 1/2 Jahren zugelegt. Normalerweise gibts bei mir keine Blindkäufe außer bei Thomas Newman, und JNH hat imo ofters auch mal nicht wirklich gute Sachen dabei. Aber wenn man von Großorchestralem im Zusammenhang mit JNH aufmerksam gemacht wird, krieg ich schon spitze Ohren. Schliesslich ist das etwas das er wirklich mit am besten kann nach John Williams. Wer Wyatt Earp, Dinosaurier, Postman und insbesondere Waterworld kennt weiß wovon ich spreche! Die Kenner unter den Hörern sollten jedoch nicht zu hohe Erwartungen haben, denn Treasure Planet ist ein buntes Spektakel das jedoch ohne Neuigkeiten aufwartet. Vielmehr ist es ein bunter Mix aus vielem was man von JNH kennt! Und besonders Waterworld sagt öfter mal Hallo in dem Score! Bevor die Musik jedoch losgeht gibts auf dem Album erstmal zwei Pop Songs die klugerweise aber hintereinander kommen und so den Hörfluss nicht beeinträchtigen. Außerdem sind es sogar zwei ganz passable Songs die nicht wie viele andere wie Fremdkörper wirken. Dann gehts aber auch schon mit 12 Years Later los! Ein ruhig beginnender Track mit einer sehr charmanten Fidel. Dieser Track schlägt dann plötzlich um in das Fanfarenartige Hauptthema das wirklich sehr viel Laune macht und positive Energie versprüht. Ein dezent einsetzender Chor steigert das ganze dann bis zum melodischen Höhepunkt der schon sehr sehr stark an das Waterworld Thema erinnert. Aber schon dieser Track ist nicht nur Auftakt, sondern auch einer der Höhepunkte. "To The Spaceport" ist dann die Weiterführung dieses Main Themes das von schmissigen Percussions umwoben nochmal schön ausgespielt wird. Ausserdem wird es auch noch ein wenig ausgebaut. Interessant ist das auch hier der Fanfarencharakter bestehen bleibt. Ohne jetzt das Qualitativ vergleichen zu wollen klingt es ein wenig wie, Golden Age Musik und da besonders, das Genre der Sandalenfilme. "Rooftop" ist dann die erste ruhige Insel in der Streicher und Flöte etwas Verschnaufpause schaffen und "Billy Bones" scheint sowas wie der Gegenpart zu sein zum Main Theme. Ich gehe davon aus das hier der Bösewicht eingeführt wird im Film, zumindest ist hier ein dunkleres Thema hörbar. "Map" ist ein kurzes aber gutes Beispiel dafür was Howard imstande ist mit Orchester zu machen. Dieser 1 minütige Track kommt recht unspektakulär daher, jedoch zeigt er wie er von null auf 100 was stimmig epochales komponieren kann ohne dabei Platt zu wirken. "Silver" ist ein launiger Track der irische Instrumente zum tragen bringt und somit das ganze musikalisch noch etwas aufpeppt. Zudem sind hier einige Mickey Mousing Stellen zu hören. Man darf nicht vergessen: Das ist ja ein Disney Zeichentrickfilm. Und das kriegt er wirklich gut hin... Mit "Launch" hat man wiedermal ein gutes Bsp. dafür warum man dem Mann lieben muss. Er komponiert groß, aber nicht ohne zu überborden. Alles klingt wohl überlegt und ist kein hohler Bombast, wie bei Debney manchmal, und die verpieltheit eines Williams hat er zwar auch, aber nicht in dem Übermaß. dabei vergisst er nie das thematische Fundament das die Musik zusammenhält. Das macht dem Hörer dann auch Freude. "Silver Comforts Jim" ist die zweite ruhige Insel die wirklich sehr schön geraten ist. Zunächst typische JNH Streicher die dann abgeben an eine Flöte die verpielt und traurig daherkommt, ein Track zum träumen. So geht es dann langsam auf das Ende des Albums zu. Ein zwei weitere Mickey Mousing Stellen die jedoch nicht störend wirken, dann wieder etwas irische Einflüsse wie in "Silver Bargains", bzw kurios seltsames wie in "Portal". Das Ende bietet dann auch mit einen der weiteren Höhepunkte. Nämlich ein groß aufspielendes Orchester das bunt und wild wie in "Jim Saves The Crew" die Ohren zum klingen bringt. Aber besonders "Silver Leaves" ist ein großartiger Track und neben "12 Years Later" nicht nur Schluss des Albums sondern erneuter Höhepunkt, was auch an dem Fanfarenteil liegt der bereits am Anfang vorkam. Hier jedoch sehr schön dramatisch eingewoben in eine kleine Achterbahnfahrt auf die das Orchester einen mitnimmt. Und diese Fanfaren sind wirklich ein Glückshormonausschütter! Und somit wird das ganze dann rund abgeschlossen. Und jetzt wo ich fertig bin mit durchhören, muss ich sagen: Die Stellen die man schonmal gehört hat von ihm sind weniger störend als angenommen. Was übrigbleibt ist ganz klares Hörvergnügen erster Güte. JNH macht mit so Musik Menschen sicherlich etwas glücklicher. Ein Farbenfroher Mix der eine FETTE Empfehlung von mir bekommt. Und besonders für JNH Einsteiger sehr empfehlenswert ist! Und zu haben ist sie zu normal erschwinglichen Preisen, also ZUGREIFEN! Bewertung 8,5 von 10 Hier noch der Track 12 Years Later: Die Bilder haben nix damit zu tun, aber die Musik vermittelt einen guten Eindruck. Wer´s nicht kennt REINHÖREN: [ame=http://www.youtube.com/watch?v=mQwKGA5Mx2c]YouTube - 7 Years Ago...[/ame]
  22. Büli

    Hancock

    Eben! "The Happening" fand ich zb sehr spaßig. Jedoch muss ich sagen das Hancock nicht mein Fall ist, ganz einfach weil zu viel PR mir immer sauer aufstösst...
  23. Klingt alles nachvollziehbar, jedoch hab ich das alles nicht so eng gesehen, da ich eher mit der Trashhorror Brille aus den 70ern das geguckt habe. Daran das es ein Shymalan ist, gar nicht. Aber mal ganz ehrlich, jeder ist selbst schuld wenn man großartiges von dem Mann erwartet. Der muss immer noch gegen sein Debüt kämpfen, das machts doch arg undankbar...
  24. Ne ich spiele im Moment Freilichttheater und habe weniger Zeit für mein Hobby, aber keine Bange sobald ich wieder voll da bin werd ich auch wieder voll dabei sein. Ich hab ja auch so einiges verpasst an Musik...

  25. The Happening So mal zwischen Folge 25 und 26 von Star Trek geschoben: Ich verstehe nicht wieso so viele den Film so schlecht finden. Kann eigentlich nur an der deutschen Snchro liegen. Ich hab ihn auf englisch gesehen und mir gind der Arsch auf Grundeis. Der Film versprühte den Charme der 70er Jahre Horrorfilme. Und die Suizidszenen ließen mir das Blut gefrieren. Besonders diese Szenen am Anfang und am Schluß waren großartig inszeniert. Ein spröde und unspektakulär erzählter Film der um Längen besser war als Lady in the Water der interessante Ansätze hatte, aber imo zu abstrus war. Sicherlich gibts ein zwei unfreiwillig komische Dinger, aber die gabs auch früher schon bei den Seventy Movies. Die Schauspieler sind ok aber als schlecht würde ich das nicht bezeichnen. Da gabs schon sehr viel schlimmeres! Ich glaube ganz einfach das man den Film nicht auf Deutsch sehen sollte! Die Musik klang wie eine Mischung aus ein wenig Signs und ein wenig Village. Ob das auf CD trägt wage ich aber zu bezweifeln...
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir nutzen auf unserer Webseite Cookies, um Ihnen einen optimalen Service zu bieten. Wenn Sie weiter auf unserer Seite surfen, stimmen Sie der Cookie-Verwendung und der Verarbeitung von personenbezogenen Daten über Formulare zu. Zu unserer Datenschutzerklärung: Datenschutzerklärung