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Soundtrack Board

Sebastian Schwittay

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Alle Inhalte von Sebastian Schwittay

  1. Bitte nominiert nur Scores, die ihr gehört habt, und die ihr für nominierungswürdig erachtet! Es muss hier nicht zwanghaft ein ganzer Jahrgang reingeschmissen werden, nur damit bloß alles vertreten ist.
  2. Eine solche abgespeckte Variante wünsche ich mir für THE FRIGHTENERS. Diese 90-Euro-Box war mir einfach zu teuer... aber das Bonusmaterial will ich eigentlich schon haben.
  3. Dieser deutsche Verpackungsfetisch ist eh furchtbar. Ich kaufe fast nur noch ausländische Blurays (Arrow, Indicator, Vinegar Syndrome, etc.).
  4. Schöne Veröffentlichung. Da hat es tatsächlich mal satte 33 Jahre bis zur Wiederveröffentlichung gedauert. Das alte Album habe ich nicht, deswegen bin ich froh, diese Lücke endlich schließen zu können. (Der Marsch war auch immer mein Favorit gegenüber dem populäreren PATTON-Marsch.)
  5. Tolle Batch von Quartet, die alles von La-La Land oder vom Varèse Club aus der letzten Zeit in den Schatten stellt. HEIDI/JANE EYRE und VENOM sind gekauft. Oben wird das "Concerto for Saxophone" erwähnt, tatsächlich entspricht das Thema im VENOM "Main Title" allerdings dem Thema des 3. Satzes aus dem Gitarrenkonzert.
  6. Hab vorhin mal kurz reingehört und nach 10 Minuten wieder ausgemacht. Uninspiriert, auf eine dröge Art melancholisch. Beltrami ist oft besser, wenn er von Regisseuren nicht zu "besonderen" Konzepten gedrängt wird.
  7. Ich hab es doch oben beschrieben: der Film ist von 1922, die Musik von 2022/2023. Und hier geht es um die Musik.
  8. Kleiner Teaser: nächstes Jahr wird in Frankfurt am Main eine Filmreihe zu Filmen mit abgelehnten Scores stattfinden, wo auch WOLFEN laufen wird: einmal die bekannte Fassung, und einmal ausgewählte Sequenzen mit der Safan-Musik.
  9. Ist das normale US-Plakatmotiv. Was die Scores angeht, gefiel mir Craig Safans abstrakterer Ansatz immer etwas besser.
  10. Und noch ein Klassiker: das McClane-Thema aus Kamens DIE HARD - in der militärisch anmutenden Version aus "Assault on the Tower".
  11. Anlässlich von Michael Kamens zwanzigstem Todestag am 18. November: ein Spotlight zu WHAT DREAMS MAY COME (1998). Die melancholische "Children's Melody" für Klavier: Sowie "Christy Flies", in dem das Hauptthema in einer energetischen Variation im Kamen-typischen 12/8-Takt präsentiert wird:
  12. Ich lese davor ein "ansonsten". Liest sich für mich so, als ob AIR FORCE ONE dein erster Tipp gewesen wäre.
  13. Hat Varèse seit Townsons Weggang überhaupt nochmal irgendetwas außer - mal mehr, mal weniger relevanten - Expandierungen veröffentlicht? Das Label ist leider nur noch eine Resterampe. Hab mich schon gewundert über den Optimismus von @Trekfan, davon auszugehen, dass im Club nochmal eine filmmusikhistorisch relevante Erstveröffentlichung wie AIR FORCE ONE Rejected erscheinen könnte.
  14. Der Einbruch des Spieluhren-Motivs ins Dissonante ist ganz cool - ansonsten erwarte ich da eher viel pulsierende Elektronik. Aber mal schauen.
  15. Sehr schön, auf Intrada ist Verlass. MACARTHUR fehlt mir noch, da ich mich nie dahinter geklemmt habe, das alte Varèse-Album aufzutreiben. Sollte doch auch so sein, oder?
  16. Wie bereits gesagt wurde: das Album besteht größtenteils aus bereits bestehender, lediglich umarrangierter Musik. Bei Neuvertonungen alter Filme zählt das Jahr der Veröffentlichung der Neuvertonung. Letztlich geht es uns ja um die Musik, und das Veröffentlichungsjahr des Films, wie es Manuel anführt, soll nur von Belang sein, wenn es um die korrekte Zuordnung aktueller Filmmusiken zu einem Jahrgang geht. Wenn Christopher Young eine neue Musik für NOSFERATU schreibt, ist das ja eine Leistung des Jahres 2023, und keine des Jahres 1923.
  17. Ich finde das Thema nach wie vor sehr interessant, deswegen komme ich gerne darauf zurück.^^ Klar, als Archivedition hat das auch alles seine Berechtigung. Aber diese Art der Veröffentlichung dominiert eben auch das filmmusikalische Editionswesen im Allgemeinen. Schau dir die Veröffentlichung von MISSION: IMPOSSIBLE - DEAD RECKONING PART ONE als aktuelles Beispiel an. Ungeschnittene, zweistündige Recording Sessions. Kein Komponist macht sich heute noch die Mühe, ein Album zusammenzustellen. Selbst Beltrami klatscht bei THE NUN II alles chronologisch in eine "Playlist". Das Resultat ist unanhörbar.
  18. Hier offensichtlich ziemlich deckungsgleich mit der Omni-Partitur, auch von den Trackbezeichnungen her. Ein Stück, das in der Partitur auftaucht (Stück 10, "Trumpet and Drum Fanfare", offenbar Source Music) scheint allerdings auf der La-La Land-Edition zu fehlen.
  19. Das Tracklisting verwendet leider völlig andere Betitelungen als die Omni-Partitur. Hoffe dennoch, dass das einigermaßen deckungsgleich ist. Für den reinen Hörgenuss wird sicher das alte Album völlig ausreichend sein.
  20. Ich finde übrigens eher, dass Albumschnitte eine "kuratierte" Form der Filmmusik-Veröffentlichung darstellen. Dort wird ja, im Gegensatz zur Komplett-Edition, tatsächlich eine formgebende Zusammenstellung vorgenommen. So habe ich es zumindest in meiner Masterarbeit beschrieben.
  21. Das einzige für mich einigermaßen Interessante dieses La-La-Batches ist SNEAKERS, denn... ... jetzt kann man endlich die Omni-Partitur gescheit mitlesen. Könnte mir vorstellen, dass das auch ein Grund für die Expandierung war, Stefan - immerhin war nun auch MASK OF ZORRO dabei, dessen Partitur ebenfalls kürzlich bei Omni erschienen ist. Gerade bei La-La-Land-Expandierungen - nicht selten auch bei Varèse-Club-CDs - ist das Gegenteil der Fall. Oft wird hier ein Remastering angestrebt, das den kleinsten gemeinsamen Nenner aller Wiedergabegeräte anstrebt, und auch auf Autoradios, billigen Computerlautsprechern, etc. gut klingt. Dafür wird die Lautheit angehoben und die Dynamik eingeengt. Beispiele sind die furchtbar klingenden Expandierungen von Shirley Walkers ESCAPE FROM L.A. (La-La Land) und Goldsmiths GREMLINS 2 (Varèse Club).
  22. Schöner Beleg dafür, wie uninteressant die Sequenz musikalisch ist. Besteht eben fast nur aus altem Material. Gut, dass Williams den Großteil davon nicht berücksichtigt hat für's Album.
  23. Für Leute aus Bayern/Franken/Süddeutschland: kommendes Wochenende findet im Kommkino Nürnberg das Karacho-Actionfilmfestival statt, dieses Jahr mit einer Hommage an Michael Kamen. Er wäre ja dieses Jahr 75 geworden, außerdem jährt sich sein Todestag am 18. November zum zwanzigsten Mal. Gezeigt werden ROBIN HOOD: PRINCE OF THIEVES und JAMES BOND: LICENCE TO KILL, jeweils als 35mm-Kopien, begleitet von Einführungen und (filmmusikalischen) Vorprogrammen. Das komplette Programm des Wochenendes gibt es unter: https://www.kommkino.de/festival/karacho
  24. Und das aktuelle Halloween-Spotlight: das Hauptthema aus Danny Elfmans BEETLEJUICE.
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