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Sebastian Schwittay

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  1. Und selbst das verstehe ich nicht. Das erste Stück des Films ist das ultra-fette und laute "One Battle After Another", das direkt einen Power-Akzent im Film setzt (und später noch zwei weitere Male an wichtigen Stellen im Film erklingt). Das ist doch Filmmusik, wie man sie sich wünscht: groß, laut, emotional direkt.
  2. Dabei lief FRANKENSTEIN ja nicht mal im Kino... ONE BATTLE AFTER ANOTHER war immerhin ein echter Kinohit des Spätsommers und Herbstes, also gehört haben den Score sicher irgendwie alle. Glaube, die Leute reiben sich halt tatsächlich eher am "Geklimpere" - wie ich es öfter gelesen habe -, also am modernen Einsatz des Solo-Klaviers. Unfassbar, wie unbeliebt dieses bürgerlichste aller Instrumente doch ist...
  3. Was bei ONE BATTLE AFTER ANOTHER aber nicht der Fall ist - der Score wurde von Film- und Musikkritikern weltweit gelobt, und Greenwood wurde von seinen Kollegen, also von professionellen Filmkomponisten, für den Oscar nominiert. Wenn die Musik "nicht passen" würde oder "schädlich" für den Film wäre, wäre das nicht passiert. Mir ist schon klar, dass im nächsten Schritt der Zuschauer-vs.-Kritiker-Diskurs aufgemacht wird (oder Zuschauer vs. Professionelle, wie auch immer), aber der lenkt halt auch nur von der Problematik der mangelnden Offenheit des Mainstreams ab.
  4. Der große ungarische Komponist György Kurtág wird heute 100 Jahre alt, und weilt immer noch unter uns! Kurtág hat größtenteils solistische und Kammermusik komponiert, aber auch einige wenige Orchesterkompositionen, von denen "Stele für großes Orchester" (1994) sein vielleicht bekanntestes ist. Für mich eins der schönsten und sinnlichsten Werke des späten 20. Jahrhunderts. Ein unheimliches, und auch sehr filmisches Stück! Für Filmmusik-Freunde mit Horror-Faible (@Osthunter!) ein gefundenes Fressen. Highlights sind die gespenstischen Glissando- und Pitch-Bending-Figuren der Holzbläser und Streicher im ersten Satz (1:55), oder die unheimlich verklingenden Quintolen des Orchesters im gesamten dritten Satz - wer denkt hier nicht an ALIEN?
  5. Ah, mir werden hier in deiner Playlist nur 100 Tracks angezeigt. Dann wird das wohl ein Darstellungsproblem in der Spotify-Einbindung sein. Es bricht mir immer wieder das Herz, wenn moderne und modernistische Elemente in der Filmmusik auf derartiges Unverständnis (und schließlich auch auf Ablehnung) stoßen. Hat uns der große Goldsmith mit seinen Meisterwerken nicht den Weg gezeigt, in den sich Filmmusik - auch - entwickeln kann? Greenwood entwirft für die Paul-Thomas-Anderson-Filme derart aufregende Klangwelten, dass Goldsmith, würde er noch leben, sicherlich applaudieren würde.
  6. Ist ONE BATTLE AFTER ANOTHER wirklich so unbeliebt? Nur eine Stimme bisher? Und @piksieben nimmt sie nicht mal in seine Playlist auf... Schöner und emotionaler wurde Filmmusik für mich vergangenes Jahr nicht - ich würde sogar sagen, eine der schönsten Einzelkompositionen in Greenwoods Karriere:
  7. Da fehlt aber eins der größten Highlights des vergangenen Jahres in deiner Playlist...
  8. Genau 30 Scores haben es in Runde 2 geschafft (alles mit 4 Stimmen oder mehr). Punktladung! Die Auswahl erscheint mir jedoch teilweise etwas "random". Viele sehr unbekannte Sachen dabei - Musiken, die sonst erfahrungsgemäß bereits in Runde 1 herausgeflogen wären. Ich selbst hätte gerne noch den schönen ETERNITY von David Fleming in die nächste Runde gebracht, das ärgert mich etwas. Und Christopher Young hat es auch nicht geschafft... Was war da denn los? Aber gut, so ist es nun. WÄHLT HIER NUN BITTE EURE 10 FAVORITEN. Die zweite Runde läuft bis Mittwoch, den 25. Februar, 23:59 Uhr.
  9. Hallo Markus! Auch mal wieder da!
  10. Ohje, ich habe gerade so viel um die Ohren, dass ich völlig vergessen habe, noch selbst abzustimmen und die zweite Runde zu starten. Tut mir echt leid... Morgen startet die zweite Runde!
  11. Mittlerweile sind - wohl im Zuge der Oscarnominierungen - die längeren Filmversionen der meisten Tracks aufgetaucht. Wild! Und die Harfen-Version von "Trio for Willa", die ich echt gerne auf dem Album gehabt hätte:
  12. Da ein breites Ausdrucksspektrum für mich ein ganz wichtiges Qualitätskriterium ist (Romantik, Modernismus, Fokus mal auf Klangfarbe, mal auf Rhythmus, mal auf Melodie usw.), würde ich Jerry Goldsmiths ALIEN nennen. Ist halt leider nicht in der Form realisiert worden, wie es hätte sein sollen. Scores, die nur einen Stil oder Ausdrucksmodus kennen, würde ich hingegen eher ausschließen wollen. Einen komplett spätromantischen Score wie THE SEA HAWK beträfe das genauso wie einen PLANET OF THE APES.
  13. Ich bin kein Fan von Michael Manns Filmen, aber derzeit juckt es mir in den Fingern, endlich mal seine Filmographie zu vervollständigen. Jüngst habe ich zwei Filme gesehen, die ich noch nicht kannte, und die ich - trotz der ideologischen Probleme, die ich mit seinen Weltentwürfen habe - zu seinen besseren Filmen zählen würde: THIEF (1981) "With my wife, with my kids, that's my whole life. [...] Little hoochie coo, drop of energy, wham-bam, magic sand... There's something sacred there." Robert Proskys Loblied auf die Familie präsentiert THIEFs unangenehm chauvinistischen Blick auf die Welt – und damit den Charakter sämtlicher Michael-Mann-Filme – in a nutshell. Frauen und Kinder sind dazu da, Männern Energie zu geben; sie sind Erfüllungsgehilfen männlichen Glücks und männlicher Ambition. Tuesday Welds Frauenfigur ist letztlich auch nur dazu da, James Caans Männerknast-Geschichten zuzuhören. Die Frau als Erholungsstätte, als Publikum, als Empfängerin, als Mülleimer – nie jedoch individuell gezeichnet, nie mit einem Willen ausgestattet, der der tristen Welt der Männergeschäfte etwas Eigenes entgegensetzen könnte. Trotzdem: visuell ist THIEF Manns schönster Film, und er hat – auch nicht selbstverständlich für den Regisseur – ein überzeugend stringentes Musikkonzept. Zu einem großen oder gar philosophischen Film wird THIEF dadurch natürlich nicht. MANHUNTER (1986) Bunte Sonnenuntergänge und stressige Forensik – MANHUNTERs Einfluss auf amerikanische Tatortermittlungs-Serien wie „CSI“ und „Law and Order“ ist nicht zu unterschätzen. Das Herz des Films ist sicherlich Tom Noonans Killerfigur und sein Verhältnis zur blinden Joan Allen – hier blitzt eine zärtliche Schönheit auf, wie sie in Manns Schaffen nur selten zu erleben ist. Das Vorgehen des Killers – die ermordeten Familien als Spiegel fürs eigene Ego zu missbrauchen – ist natürlich ein Mann-Motiv par excellence, aber es bleibt so abstrakt eingebettet in eine spannende und durchaus bewegende Geschichte, dass MANHUNTER wohl als die erträglichste Ausformung des Mann’schen Machismo gesehen werden kann.
  14. Danke für die tolle Gesamtdarstellung, @Osthunter! Ich finde die Musik auch sehr stark und höre immer mal wieder Auszüge daraus - komplett am Stück funktioniert es aufgrund der Länge und der extremen Dunkelheit der Musik nicht so gut. Ich muss hier unbedingt noch eine längere 45-Minuten-Suite zusammenstellen. Ich beschäftige mich seit letztem Jahr intensiver mit den Filmmusiken von Alfred Schnittke, und ich finde es faszinierend, wieviele Gemeinsamkeiten es zwischen Schnittke und Youngs Zugang bei NOSFERATU gibt. Das sehr kompakte, Baukasten-ähnliche Kompositionsprinzip, die überlappende Polyphonie, die Verwendung der Orgel... Tatsächlich hat ja auch Frank Strobel die Schnittke-Musiken dirigiert bzw. neu eingespielt.
  15. Der einzig gute Track aus dem originalen Material, das Max Richter für HAMNET geschrieben hat: eine recht schöne, wenn auch nicht sonderlich komplexe Passacaglia.
  16. Wieder ein paar aktuelle Filme: HAMNET (Chloé Zhao, GB/USA 2025) Chloé Zhaos Blick auf Kunst ist ein sehr trister, Biographie-zentrierter: große Kunstwerke lassen sich, so die implizite These ihres Films, in erster Linie über das persönliche Drama erklären, das ein Künstler durchlitten hat. Dass es sich bei dem Protagonisten um William Shakespeare handelt, wird zudem erst nach ungefähr der Hälfte des Films deutlich – eigentlich könnte HAMNET auch das Porträt eines beliebigen Bürgers der Mittelschicht des elisabethanischen Zeitalters sein. Die Frage ist, wieso Zhao dieses Konzept nicht einfach durchzieht. Indem sie Shakespeare als Figur von historischer Relevanz wählt, scheint sie ihrem eigenen Blick auf den normalen Menschen (bzw. auf die Allgemeingültigkeit menschlicher Erfahrung in dieser Epoche) bereits zu misstrauen; die Perspektive muss durch die Berühmtheit ihrer Figur „geadelt“ werden. Andererseits ist der Erkenntnisgewinn über die Figur Shakespeares innerhalb dieses Ansatzes bestenfalls küchenpsychologisch interessant. Der gute William war traurig ob des tragischen Verlauf seines Familienlebens, also schreibt er „Hamlet“. Nun denn. Die diskursive Verdummung, die ihr Film betreibt, erreicht im Finale ihren Höhepunkt, wenn Max Richters totgespieltes „On the Nature of Daylight“ großen, tiefen Einblick in Genese und geistigen Gehalt von Shakespeares Kunst vortäuschen soll. Das Stück ist herrlich, und es verärgert, für welch prätentiöse Scharlatanerei es mittlerweile missbraucht wird. Da lobe ich mir die melodramatische, unanmaßende B-Movie-Konnotation, mit der Scorsese das Werk in SHUTTER ISLAND verwurstet. (Dass Max Richters Score für den Oscar nominiert wurde, ist gelinde gesagt überraschend, so ist das wesentliche emotionale Element der Vertonung eben das prä-existente „On the Nature of Daylight“ – und kein originales Stück. Mit dieser Begründung wurden jahrzehntelang Filmmusiken für die Nominierung disqualifiziert. Nun scheint der Umstand, dass der wichtigste Moment einer Filmmusik gar nicht für den Film komponiert wurde, plötzlich keine Rolle mehr zu spielen. Kurios!) ANACONDA (Tom Gormican, USA 2025) Fast alles an Sonys Meta-Persiflage auf Luis Llosas starbesetzten B-Tierhorror ANACONDA (1997) wirkt unaufrichtig und eingehegt. Wahrscheinlich liegt das in der Natur der Sache, wenn große Konzerne teure Filme über die Underground-Verarbeitung ihrer eigenen Stoffe machen. Schön immerhin: der Quatsch mit dem Wildschwein und der Auftritt von Randy Edelmans seifigem Original-Hauptthema von 1997. EDDINGTON (Ari Aster, USA/GB/FI 2025) Als riesiger Fan von NEEDFUL THINGS – sowohl von Kings Roman als auch von Fraser C. Hestons großartiger Verfilmung – schlägt mein Herz natürlich auch für Asters EDDINGTON, bei dem der Teufel in Gestalt eines neuartigen Atemwegsvirus (oder einer undurchsichtigen Tech Company, je nach Sichtweise) in eine amerikanische Kleinstadt Einzug hält und bestehende soziale Konflikte eskalieren lässt. Wie bei King fliegen sowohl die städtischen Makro- wie auch die privaten Mikrokosmen in die Luft: Familie, das Kernthema der Aster-Filme, diesmal in breitestem Spektrum gedacht. Wahrer Aster-Horror kommt im letzten Kapitel auf, wenn Sheriff Cross die Früchte seiner Bemühungen erntet – locked-in in der Hölle häuslicher Pflege, während es die Schwiegermutter nebenan mit dem Hausbediensteten treibt. Asters Ankündigung einer Fortsetzung ist entweder ein bitterböser Scherz, oder der Teufelskerl meint es tatsächlich ernst. Ich tippe auf Letzteres. SIRĀT (Oliver Laxe, ES/F 2025) In der ersten Hälfte ein durchaus nicht reizloser Arthouse-SORCERER – bis der Film anfängt, seine empathisch eingeführten Figuren auf ziemlich niederträchtige Weise eine nach der anderen sadistisch hinzurichten. Mancher wird das wohl als „existenzialistisches Kino“ missdeuten, tatsächlich ist es nur eine gehässige Manipulation des Zuschauers, die Spaß am Sterben- und Leiden-Lassen hat, und aus der ein stumpfes, menschenfeindliches Weltbild spricht. Oliver Laxe muss ein unangenehmer Zeitgenosse sein. Ein hässlicher, schwarzer Film für hässliche, schwarze Seelen.
  17. Meiner Meinung nach die beiden ausdrucksstärksten Scores des Jahrgangs, weil sie mit sehr unterschiedlichen Stilformen arbeiten (Modernismus, Pop, Klassizismus), und dabei durchaus die sophistication einer Konzertkomposition versprühen:
  18. Gerne! Wenn irgendetwas hier in diesem Thread unverschämt ist, dann dieser respektlose, die Arbeit an unserer Umfrage geringschätzende Kommentar. Deine Verachtung gegenüber aktiven Mitgliedern, die hier etwas auf die Beine stellen wollen, zeigst du ja schon seit Jahren. Aber ich wäre schön blöd, mir hier von Leuten wie dir die Laune verderben zu lassen. Wünsche allen weiterhin viel Freude beim Entdecken und 2025 Revue-Passieren-Lassen!
  19. Ich auch, und trotzdem schaffe ich es, nebenher mal die hier geposteten Tracks laufen zu lassen. Wenn es aufhorchen lässt, hört man mehr. Wenn nicht, dann nicht. Habe ich gesagt, dass man jeden Score Note für Note studiert haben muss, um hier voten zu dürfen? Aber sich mal ein bisschen durch die Vorschläge zu klicken, dürfte für jemanden, der sich für Filmmusik interessiert, wirklich nicht zu viel verlangt sein. Sonst frage ich mich: warum bist du überhaupt in einem Filmmusik-Forum?
  20. Bitte hört euch durch die nominierten Musiken! Ihr habt fast zwei Wochen Zeit! Hier nur seine 5-6 Favoriten anzuklicken ist - zumindest in Runde 1 - nicht Sinn der Sache. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber scheinbar muss man es jedes Jahr wieder betonen.
  21. Herzlich Willkommen zu unserer Board-Abstimmung zum beliebtesten Score des Jahrgangs 2025! In den letzten zwei Wochen habt ihr ja noch Einiges nominiert - dieses Jahr sind es wieder 72 Scores, so viele wie zuletzt 2022. Wählt bitte in der ersten Runde BIS ZU 30 FAVORITEN. Die erste Runde läuft bis Samstag, 14. Februar, 23:59 Uhr. Nutzt die Zeit, um euch Scores anzuhören, die ihr noch nicht kennt, und stellt ebenfalls gerne eure Favoriten in Form von YouTube-, Spotify- oder anderen Links vor! Viel Spaß!
  22. Es wurden 72 Scores nominiert: 28 YEARS LATER, Young Fathers AIMING HIGH, Diego Baldenweg, Lionel Baldenweg, Nora Baldenweg ALIEN: EARTH, Jeff Russo AMERICANA, David Fleming THE AMERICAS, Hans Zimmer, Anže Rozman, Kara Talve ANACONDA, David Fleming ASTÉRIX & OBÉLIX: LE COMBAT DES CHEFS, Mathieu Alvado AVATAR: FIRE AND ASH, Simon Franglen BALLAD OF A SMALL PLAYER, Volker Bertelmann BALLERINA, Joel J. Richard, Tyler Bates BONE LAKE, Roque Baños & Ben Cherney BUGONIA, Jerskin Fendrix CAPTAIN AMERICA: BRAVE NEW WORLD, Laura Karpman CASTLEVANIA NOCTURNE SEASON 2, Trevor Morris, Trey Toy CHABOS, Hannah von Hübbenet CLAIR OBSCUR: EXPEDITION 33, Lorien Testard CREATION OF THE GODS II: DEMON FORCE, Gordy Haab DALLOWAY, Philippe Rombi DEADPOOL VR, Christopher Young, Gil Young DONGJI RESCUE, Atli Örvarsson DORA AND THE SEARCH FOR SOL DORADO, Kenny Wood DRACULA, Danny Elfman DIE DREI ??? UND DER KARPATENHUND, David Reichelt EDDINGTON, Bobby Krlic, Daniel Pemberton EDEN, Hans Zimmer ELIO, Rob Simonsen ESCAPE NET, Lolita Ritmanis ETERNITY, David Fleming F1, Hans Zimmer THE FANTASTIC FOUR: FIRST STEPS, Michael Giacchino FOUNTAIN OF YOUTH, Chris Benstead FRANKENSTEIN, Alexandre Desplat GHOST OF YOTEI, Toma Otowa GUNDAM: NEXT UNIVERSAL CENTURY, Evan Call HAMNET, Max Richter HEDDA, Hildur Gudnadóttir HOLLAND, Alex Somers HOLLOW KNIGHT: SILKSONG, Christopher Larkin HOME IS THE OCEAN, Diego Baldenweg, Lionel Baldenweg, Nora Baldenweg L‘HOMME QUI RÉTRÉCIT, Alexandre Desplat A HOUSE OF DYNAMITE, Volker Bertelmann HOW TO TRAIN YOUR DRAGON, John Powell INVISIBLE NATION, Wei-San Hsu IT: WELCOME TO DERRY, Benjamin Wallfisch JAY KELLY, Nicholas Britell JURASSIC WORLD: REBIRTH, Alexandre Desplat KAAMELOTT - DEUXIÈME VOLET: PARTIE 1, Alexandre Astier DAS KANU DES MANITU, Ralf Wengenmayr THE KING OF KINGS, Kim Tae-seong THE LIFE OF CHUCK, The Newton Brothers LITTLE SIBERIA, Panu Aaltio THE LONG WALK, Jeremiah Fraites MISSION: IMPOSSIBLE - THE FINAL RECKONING, Max Aruj, Alfie Godfrey NUREMBERG, Brian Tyler ONE BATTLE AFTER ANOTHER, Jonny Greenwood THE OVAL PORTRAIT, Andrew Morgan Smith PLAY DIRTY, Alan Silvestri RED SONJA, Sonya Belousova, Giona Ostinelli RUMPELSTILTSKIN, Simone Cilio THE SHROUDS, Howard Shore SINNERS, Ludwig Göransson SIRĀT, Kangding Ray STRANGER THINGS (Season 5), Kyle Dixon, Michael Stein SUPERMAN, John Murphy, David Fleming SWORD OF THE SEA, Austin Wintory THUNDERBOLTS*, Son Lux TRON: ARES, Nine Inch Nails WAKE UP DEAD MAN, Nathan Johnson WASHINGTON BLACK, Cameron Moody WEAPONS, Ryan Holladay, Hays Holladay, Zach Cregger WICKED: FOR GOOD, John Powell, Stephen Schwartz ZOOTOPIA 2, Michael Giacchino -------------------------------------------------------------------- Die Nominierungsphase ist beendet.
  23. Contis FOR YOUR EYES ONLY wäre wohl mein ungeschlagener Favorit, was diesen Stil betrifft.
  24. Bitte hier noch einen Link zur Promo setzen, sonst kann ich das nicht berücksichtigen. Lief bereits Ende 2024 regulär in den USA im Kino, und das digitale Album wurde auch bereits am 6. Dezember 2024 veröffentlicht.
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