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Veröffentlichung Lakeshore Records: THE DARKEST HOUR - Tyler Bates
Lars Potreck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
als score-album taugt die cd vielleicht nicht viel bis gar nicht, aber es gibt bestimmt welche, die auch an sowas gefallen finden werden. einige passagen find ich ganz ok. -
Veröffentlichung Lakeshore Records: THE DARKEST HOUR - Tyler Bates
Lars Potreck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
hier mal cover und trackliste 01. I Like That (feat. Luciana) (Richard Vission & Static Revenger) [05:08] 02. Mockba (Moscow) (Marselle) [03:22] 03. Space [02:31] 04. Northern Lights [02:39] 05. Night Club Attack [03:01] 06. The Bridge Is Out [01:47] 07. Crashed [01:05] 08. They're Inside [02:42] 09. Now What? [02:17] 10. Moscow Streets [01:55] 11. Holy $H*T! [02:45] 12. Here's Our Mission [01:42] 13. Dusted [02:47] 14. Metro Shred [03:35] 15. Say Goodbye [02:39] 16. Man Overboard [02:12] 17. Train Yard Battle [04:01] 18. Fighting Back [01:28] 19. Looking Forward [02:32] im schnittberichte.com forum hat jemand schon den film gesehen und den soundtrack sehr positiv hervor gehoben. er wurde sogar als genial bezeichnet, weil er viele szenen sehr verstärkt hat. auf cd somit vielleicht nix, dafür im film umso intensiver. -
BEST OF 2011 - DIE SOUNDTRACK BOARD AWARDS
Lars Potreck antwortete auf Soundtrack Composers Thema in Filmmusik Diskussion
meine liste sieht so aus - Beste Filmmusik 2011 (Top 5): 1. Soul Surfer - Marco Beltrami 2. The Way - Tyler Bates 3. An Article Of Hope - Blake Neely 4. Restoring The Light - Daniel Rojas 5. Puss In Boots - Henry Jackman - Bester Track des Jahres (Top 5): 1. Turtle Bay Surfing - Marco Beltrami (Soul Surfer) 2. Growing Up - Blake Neely (An Article Of Hope) 3. Restoring The Light - Daniel Rojas (Restoring The Light) 4. Muxia (A True Pilgrim) - Tyler Bates (The Way) 5. Commander Mog Explodes - Trevor Rabin (I Am Number 4) - Die Filmmusik Enttäuschung 2011: 1. Pirates Of The Caribbean: On Stranger Tides - Hans Zimmer 2. 3. 4. 5. - Beste Soundtrack-(Wieder)Veröffentlichung 2011: 1. Medal Of Honor Soundtrack Collection - Michael Giacchino, Christopher Lennertz und Ramin Djawadi 2. 3. 4. 5. - Bester Komponist 2011: 1. Marco Beltrami 2. 3. 4. 5. - Filmmusik-Label 2011: 1. Varèse Sarabande 2. LaLaLand Records 3. - Die Top 5 der besten Filme 2011: 1. X-Men: Erste Entscheidung 2. Transformers 3 3. Scream 4 4. Thor 5. - Die Top 5 Kino-Reinfälle 2011: 1. Pirates Of The Caribbean: On Stranger Tides 2. 3. 4. 5. - Zum guten Schluß: Mein Filmmusik-Geheimtipp des Jahres 2011: The Way - Tyler Bates ein sehr melodischer soundtrack von bates für soloinstrumente, einem kleinen streicher ensemble und solo vocals. ich hab den film nicht gesehen, nur bilder und den trailer, aber ich denke der score passt perfekt zur stimmung des films. und als alleinstehendes hörerlebnis find ich ihn auch grandios. tolles album inklusive der songs. - Meine Filmmusik Wünsche/Hoffnungen für 2012: ich würde mir für trevor rabin mal einen drama score wünschen und dass er endlich mal komplett ohne elektronik auskommt. dazu dann, die entsprechende soundtrackveröffentlichung auf cd. und dann wünsche ich mir noch mehr filmprojekte für thomas bergersen. die stücke aus The Human Experience find ich ausgezeichnet. -
Veröffentlichung FLOWERS OF WAR - Musik von Qigang Chen
Lars Potreck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
http://www.amazon.com/Flowers-War-Various-Artists/dp/B006CKFGDI/ref=sr_1_34?s=music&ie=UTF8&qid=1324957431&sr=1-34 -
unterm tannenbaum lag folgendes The West Wing: The Complete Series John Adams
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Eure Errungenschaften im Dezember 2011
Lars Potreck antwortete auf Soundtrack Composers Thema in Filmmusik Diskussion
zu weihnachten gabs Puss In Boots - Henry Jackman Twilight: Breaking Dawn Part 1 - Carter Burwell -
Veröffentlichung FLOWERS OF WAR - Musik von Qigang Chen
Lars Potreck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
Comfort and Hope ist mir bei den hörproben auch schon sehr positiv aufgefallen. die cd soll glaub ich am 17.01. erscheinen. wäre ein guter einstieg ins neue jahr. -
Veröffentlichung FLOWERS OF WAR - Musik von Qigang Chen
Lars Potreck antwortete auf ronin1975s Thema in Scores & Veröffentlichungen
hier mal das cd cover die musik klingt wirklich klasse. die choralen parts hören sich sehr schön an. -
dieses mal stammt mein track der woche aus einer dokumentation, und zwar aus Restoring The Light. die musik dazu wurde von Daniel Rojas komponiert, einem assistenten von Klaus Badelt. das stück daraus heißt Epilogue/End Credits. es ist ein wundervolles ruhiges musikstück, dessen hauptthema von Tina Guo auf dem cello gespielt wird. unterstützt wird sie dabei von einer gitarre, die ein weiteres schönes motiv im hintergrund spielt sowie von einem percussion rhythmus. ein musikstück, das mich beim bloßen anhören in eine bestimmte atmosphäre versetzt. ich finds ganz toll, ebenso den ganzen score.
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ich höre meine cds sehr oft und ich habe auch zig cds, zu denen ich den film gar nicht kenne. entscheidend ist, dass wir beide anscheinend aus völlig unterschiedlichen gründen filmmusik hören. ich achte einfach auf das, was die musik "bewirkt" und für dich sind mehr die aspekte interessant, die diese wirkung auslösen, anstatt die wirkung selbst. die tatsache, dass etwas hochgradig komplex und intellektuell strukturiert ist, ist völlig unwichtig für mich. entscheidend ist, was da am ende raus kommt. und bei 0815 musik genau dasselbe. das wissen um den fakt, dass die musik 0815 ist, wird am endergebnis nichts ändern. und genauso sieht es mit der musik im film aus. musik muss im film und auf cd sofort wirkung auf mich haben, egal wie. nur das zählt für mich. und wenn sich wirkung erst nach zig mal cd hören bemerkbar macht, kann es für den film nicht relevant gewesen sein. dass der technische aspekt erst nach mehrmaligem hören komplett ersichtlich ist, ist mir schon klar, aber der wird an mögen oder nicht mögen nichts ändern, wenn für einen der wirkungsaspekt interessant ist. bezüglich des herr der ringe beispiels der instrumenteneinsatz von shore war keine verschnörkelung, sondern gut gemacht.
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ich kenne den film und die musik nicht, aber das hier ist genau das, was ich nicht begreife. für mich hört es sich so an, als ob ich mir erst die cd anhören muss (eventuell auch ein paar mal) um zu erkennen, was die musik von mir will und was sie in dem film zu suchen hat. auffallen muss die musik auch nicht, aber sie muss einen spürbaren effekt auf den zuschauer während des filmschauens haben. ansonsten hat sie ja nix im film verloren.
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die mauer ist in ihrer natürlichen form nicht zu sehen und trotzdem nimmst du sie sofort wahr, denn ohne sie würde die tapete ja nicht halten. das entscheidende ist aber, du weißt SOFORT, weshalb die mauer da ist. wenn ich ein angeblich bedeutungsvolles trompetenspiel erst nach mehrmaligem cd hören erkenne, im film aber nicht, dann kann es für den film nicht wichtig gewesen sein und somit ist es für mich einfach nur unnötige verschnörkelung.
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um ehrlich zu sein, sind für mich diese details oft nur verschnörkelung der musik, die nichts zum film beiträgt. wenn ein motiv oder ein instrument etwas untermauern soll, muss der zuschauer das auch mitbekommen, sonst bleibt der untermauerungseffekt aus. wenn eine bestimmte taktart gewählt wurde, um etwas auszusagen, sollte man das nicht erst nach mal 4 cd hören mitbekommen. ansonsten hat der komponist völlig umsonst seine raffinesse gezeigt.
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bezüglich meiner aussage finde ich das apfelbeispiel unglücklich gewählt. du hast absolut recht, wenn man als vergleich und ausgangslage eine musik cd nimmt. die ausgangslage bei filmmusik ist aber der film und nicht die musik cd (die eventuell veröffentlicht wird). und im film muss die musik sehr präzise sein. die wirkung muss sofort erkennbar/wahrnehmbar sein. wenn ich in einen apfel beiße, konzentriere ich mich voll und ganz auf dessen geschmack. ich habe nicht noch ein kaugummi und bier im mund, die mich vom apfelgeschmack ablenken könnten. ich habe nur den apfel, in den ich auch noch ein paar mal reinbeißen kann um ihn voll und ganz erleben zu können. eine filmszene im kino habe ich nur für diesen einen moment. danach kommt schon eine neue/andere. und wenn in diesem einen moment die musik nicht auf den punkt kommt, kann die szene nichtssagend erscheinen oder sogar ruiniert werden. hinzu kommt beim film, dass ich noch dialog, soundeffekte, die handlung und die bilder selbst habe. alles zur gleichen zeit. und wenn dann musik vorhanden ist, deren inhalt/aussagekraft ich erst richtig erfassen kann, nachdem ich sie mir ein paar mal separat auf cd angehört habe, frag ich mich, was sie im film zu suchen hat.
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ich versteh auch nicht so ganz, weshalb ich ein filmmusikstück erst mehrmals hören muss, um die feinheiten und die aussagekraft erkennen zu können. ich finde sowas muss man sofort erkennen können, immerhin ist es doch dem film entnommen. und dort muss man doch als zuschauer auch sofort erkennen, was die musik aussagen und bewirken soll. man schaut sich den film deshalb doch auch nicht öfter an. es ist natürlich schön, wenn die komponisten auf kompositorische klasse setzen, aber wenn mans im film nicht mitbekommen kann und es vielleicht auch keinen soundtrack gibt, ist diese ganze arbeit doch für die katz, oder seh ich das verkehrt?
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ich schreibe nur etwas zu scores die ich kenne, entweder aus dem film oder von cd. ich habe auch nur 2 scores von herrmann auf cd. vielleicht werde ich die kommende woche dazu mal einen thread eröffnen und mitteilen, was ich von der musik halte. mal schauen, ob sich daraus eine interessante diskussion ergibt.
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endlich wird hier mal mit szenen als beispiel gearbeitet. ich kann mephistos ausführung bei Robin Hood (kenne nur diesen film) nachvollziehen. streitenfeld hat seine musik wirklich nicht gerade "episch" angelegt, das liegt aber vielleicht auch daran, dass der film selbst nicht episch ist. scotts bilder sind zwar edel in szene gesetzt und auch die finale schlacht "soll" episch erscheinen, was sie meiner meinung nach alleine schon durch die inszenierung nicht wirklich tut. hätte streitenfeld die szene mit seiner musik epischer erscheinen lassen, als es die inszenierung hergibt, hätte das eventuell zu gewollt gewirgt. dass streitenfeld das ländliche setting eher mit folkloristischen soloinstrumenten vertont hat gefiel mir. es hat mir die szenerie näher gebracht. sein transformers-thema in der streicherversion, fand ich im film jedoch recht unpassend, weil es so glatt gebügelt wirkte. robins heroische rede wurde ja auch so unterlegt, deshalb erschien sie leider auch nicht heroisch. an solchen stellen war streitenfelds musik wirklich schwachbrüstig. die version mit der fiddle, den solovocals und dem percussionhythmus im hintergrund fand ich wesentlich gelungener, weil es auch wieder mehr zum setting passte. so klang das thema auch gleich wie für einen helden aus dem 12. jahrhundert. der ansatz für die actionmusik gefiel mir. sie enthielt genug dramatik und spannung. jedoch hat er nur diese eine actionmusik parat gehabt. da gabs nicht ein funken entwicklung. die gab es eigentlich in der ganzen musik nicht. er ist verschiedene aspekte des films von der idee her gut angegangen, hat aber auch nicht viel mehr draus gemacht. auch wiederholte er das godfrey thema ohne veränderungen bis zum erbrechen. für eine gewisse grundatmosphäre hat die musik gesorgt und sachen wie die liebesmusik oder das sherwood thema haben mir sogar sehr gut gefallen, aber es gab auch passagen, die aufgrund von wiederholungen genervt haben. und das transformersthema find ich auf cd schon heroisch, aber im film zusammen mit den bildern überhaupt nicht. da hatte ich teilweise das gefühl, dass er gegen die bilder arbeitet. seine scores zu A Good Year und Body Of Lies fand ich im film wie auch auf cd wesentlich gelungener.
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den film Welcome To The Rileys kenn ich nicht, aber als ich den trailer gesehen hab, hab ich mir genau so einen score vorgestellt, wie streitenfeld ihn letztendlich geschrieben. ich denke er passt perfekt zur filmthematik. die musik hört sich zwar jetzt nicht so an, als ob sie eine sehr tiefgehende bedeutung hat sondern eher nach musik, die einfach die szenerie und das drumherum musikalisch verstärkt, aber verkehrt ist das denke ich auch nicht. jeder film erfordert eine bestimmte aufgabe von der musik. hier hat die musik einfach eine verstärkende aufgabe, anstatt dass man die geschichte auch alleine aus der musik ableiten kann. sie sorgt einfach für eine realistische atmosphäre. ob sie mehr hätte tun müssen, weiß ich nicht.
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man muss den film nicht gesehen haben, aber ich halte es auch für falsch filmmusik in gut oder schlecht einzuteilen nur aufrund technischer qualitäten auf einem höralbum. ich wusste übrigens auch nicht, dass wir uns die ganzen jahre hier im forum NUR über höralben unterhalten haben. ich dachte immer wir reden über filmmusik als solche. deshalb hab ich auch sehr oft das thema "wirkung" aufgegriffen.