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STAR TREK DISCOVERY (Neue Star Trek TV-Serie 2017)

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Zitat

The new television series is not related to the upcoming feature film Star Trek Beyond which is scheduled to be distributed by Paramount Pictures in summer 2016.

http://www.startrek.com/article/new-star-trek-series-premieres-january-2017

 

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/serien/enterprise-fliegt-wieder-star-trek-kehrt-ins-fernsehen-zurueck-13890596.html

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Eine News auf die ich solange gewartet habe aber

 

 

Star Trek will introduce new characters seeking imaginative new worlds and new civilizations, while exploring the dramatic contemporary themes that have been a signature of the franchise since its inception in 1966.

 

klingt erst einmal (leider) nach nichts neuem. Das dämpft die Freude. Ich würde mir so wünschen das die Destiny Bücherreihe als Serien Grundlage dienen würde. Das wäre der Hammer!

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Hmm.. also kein Bezug auf das wirkliche CBS Star Trek-Universum?

 

Wollen die nun auch echt das Star Trek-Universum rebooten oder versteh ich da was falsch. Wäre echt schade, denn hab vor gestern mal einen tollen Kommentar gelesen, was es alles noch an offenen Fragen im Original-CBS-Star Trek Universum gibt..

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Hmm.. also kein Bezug auf das wirkliche CBS Star Trek-Universum?

Wollen die nun auch echt das Star Trek-Universum rebooten oder versteh ich da was falsch. Wäre echt schade, denn hab vor gestern mal einen tollen Kommentar gelesen, was es alles noch an offenen Fragen im Original-CBS-Star Trek Universum gibt..

Es steht nur fest das die Serie nicht in bezug zum neuem Film steht. Ob das nun bedeutet das die Serie nicht im Abrams Universum spielt oder in welcher Ära diese angesiedelt sein wird ist noch nicht bekannt.

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Bisher ist es nur Kaffeesatzleserei. Produzent ist Alex Kurtzman, der entscheidend an den neuen Kinofilmen und der neuen Zeitlinie beteiligt ist. So kann die Serie auch in einer anderen Zeit des Abrams-Umiversums spielen. Aber wer weiß, wie die Vorgaben von CBS lauten? Der Sender hat durch seine Trek TV-Rechte sicher ein erhebliches Mitspracherecht.

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Dazu haben die ja einen regelrechten Streit mit Paramount gehabt, woraus man wohl ausgehen könnte, dass sie sich nicht in deren Universum einmischen wollen, sondern lieber ein neues oder in ihr altes die Storyline der kommenden Serie legen werden.

Hoffe, dass die bald mit genauen Details rausrücken.. mindestens in welchem Universum die Serie spielen wird.

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Dazu haben die ja einen regelrechten Streit mit Paramount gehabt, woraus man wohl ausgehen könnte, dass sie sich nicht in deren Universum einmischen wollen, sondern lieber ein neues oder in ihr altes die Storyline der kommenden Serie legen werden.

 

Das habe ich eben auch im Hinterkopf. Bei allen Produzenten-Namen, die in den letzten Jahren gehandelt wurden, überrascht deshalb der von Kurtzman.

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Das habe ich eben auch im Hinterkopf. Bei allen Produzenten-Namen, die in den letzten Jahren gehandelt wurden, überrascht deshalb der von Kurtzman.

 

Dann müssen wir einfach abwarten.. und ich glaube, das wird noch sehr spannend.. vielleicht sogar spannender als die Serie dann selber wird :D

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Gast

Wenn ich mal so den Serienmarkt der letzten zehn Jahre anschaue, dann bin ich eigentlich positiv gestimmt. Andernfalls ist CBS jetzt auch nicht gerade mein Lieblingsstudio für Serien. Ich finds auf jeden Fall ne knorke Nachricht, erwarte jetzt aber auch keine Rückkehr der neunziger Jahre. Hauptsache enge Uniformen.

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Es wäre so geil wenn Bear McCreray die Musik schreiben würde. Da Vinci’s Demons und Constantine wurden ja nun eingestellt also sollte er wieder Platz im Terminkalender haben. :D

 

Ehrlich gesagt.. wäre mal eine Serie ohne seine Musik auch mal sowas wie frischer Wind :D

Aber eigentlich egal.. die einzige Serie, die ich mit seiner Musik anschaue.. sind die Marvelagenten auf Watchever. Ansonsten hatt jede Serie, wo er mal die Musik geschrieben hat, längst mein Interesse verloren, aber daran ist nicht er schuld. John Debney wäre doch eine gute Wahl.. ist ja schon Star Trek-bewandert ;)

Zur Serie... mein Wunsch wäre es, wenn man den Stil der Star Trek-Serie ab TNG wieder auferleben würde... vor mir aus ruhig mit leichten modernen Einflüssen, aber das war die stärkste Star Trek-Zeit für mich. Besonders als der Einfluss von Roddenberry immer weniger wurde und Rick Berman das Kommando übernahm.

Aber alles bisher nur Spekulationen und Wünsche eines Trekkies, der sich gerade neu in die TNG-Crew und deren Abenteuer verliebt hat. ;)

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Die Serie wird wohl aber vorläufig erst über einen CBS-Abo Kanal laufen, d.h. den müssen die Amis extra bezahlen. Sie soll weiterhin im Abramsverse spielen, aber zu eine anderen Zeit als die Filme.

Der Streit zwischen CBS und Paramount ging nicht über die Serien und Filme, sondern wer zuerst weitermachen darf. Man einigte sich, daß CBS für zehn Jahre auf eine neue Serie verzichtet (was 2015/16 abgelaufen ist), damit Paramount genug Zeit bekommt, eine neue Filmreihe zu etablieren. Im Gegenzug bekam CBS sämtliche Merchandise-Rechte der Filme und die Kontrolle über alle fünf Serien.

Aber wenn ich den Namen Kurtzman lese, denke ich, daß es auf einen gigantischen Klingonen namens "Optimus-Kahless" hinausläuft, der die Föderation um Hilfe bittet, abtrünnige Klingonen unter der Führung von "Mega-Martok" zu vernichten. :D

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Die Serie wird wohl aber vorläufig erst über einen CBS-Abo Kanal laufen, d.h. den müssen die Amis extra bezahlen.

 

Wenn man folgendem Artikel glauben darf dann:

 

Our international distribution guy is going crazy; he can't wait to get out to the marketplace and sell that.

 

Somit sollte ein internationale/deutsche Ausstrahlung nicht lange auf sich warten lassen. Zumindest im Pay TV wo viele Serien schon 24 Stunden nach der US Permiere laufen.

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Die Serie wird wohl aber vorläufig erst über einen CBS-Abo Kanal laufen, d.h. den müssen die Amis extra bezahlen. Sie soll weiterhin im Abramsverse spielen, aber zu eine anderen Zeit als die Filme.

 

Damit hat die Serie für mich schon verloren... das Abramsverse war das Schlechteste, was Star Trek passieren konnte und war wohl wirklich nur eine Geldsache, damit man weiter mit dem Namen STAR TREK Geld verdienen kann. Mit jeder Sekunde vom Schauen der Kinofilme wurde mir bewusst, wie sehr ich Rick Berman vermisse.

Aber mal schauen, vielleicht überrascht ja die Serie und entfernt sich von der Machart dann doch von den Kinofilmen, die weiterhin  mich in nur ganz kleinen Momenten an Star Trek erinnerten (Spock: Nimoy und teilweise Quinto und McCoy, der ebenfalls sehr gut getroffen und dargestellt wurde).. der Rest ist einfach nur (muss aber leider zugeben - mit Abstrichen - unterhaltsame) Blockbuster-Science-Fiction-Machart mit wirklich viel zu vielen Lens Flares (Abrams hat es echt geschafft, dass aus der eigentlich schönen Kunstart nervige Standardware wurde).. daher haben die ersten zwei Kinofilme auch den Beinamen STAR LENS. 

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der Rest ist einfach nur (muss aber leider zugeben - mit Abstrichen - unterhaltsame) Blockbuster-Science-Fiction-Machart mit wirklich viel zu vielen Lens Flares (Abrams hat es echt geschafft, dass aus der eigentlich schönen Kunstart nervige Standardware wurde).. daher haben die ersten zwei Kinofilme auch den Beinamen STAR LENS. 

 

Bald kommt ja der neue LENS WARS. :D

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Gast

Ich glaube nicht, dass die Filme jetzt großartig anders ihre Wirkung entfaltet hätten, wenn die alternative Zeitlinie nicht eingebaut worden wäre. Ist doch eher idealistisch anzunehmen, dass im Umkehrschluss der alte Star Trek Geist weiter geatmet hätte. Abgesehen davon dürfte man zu einem guten Teil auch reichlich wenig davon merken. Gerade auch die hochgelobte TNG hatte ihre Stärken ganz ohne den ganz großen roten Faden, den man jeweils bei Voyager und DS9 etabliert hat. Abgesehen davon möchte ich auch noch einmal betonen, wie teilweise stark unterschiedlich schon die alten Serien zueinander kontrastiert wurden. TNG läuft ja nicht weg.

 

Man hätte natürlich auch auf die Kinofilme verzichten und weiterhin dem Star Trek Tod hinterher trauern können. Da habe ich mit Freuden meine Eintrittskarten bezahlt. Und Lens Flares finde ich jetzt auch nicht im Übermaß schlimmer als Regenbogen-Kondensstreifen im Weltraum.

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Ist klar, dass mit Abrams die Zeit des Geistes des alten Star Treks vorbei war.. weil Paramount auch was anderes wollte. Irgendwo mal gelesen, das sie extra wollten, dass Star Trek mehr zu Star Wars werden sollte und genau das ist es, was mich dabei stört. Ich bin nicht der große Star Wars-Fan, obwohl bin ja nicht einmal Fan, sondern schaue ab und an alle paar Jahre wenn es hochkommt die teilweise unterhaltsamen Star Wars Filme und benütze die Musiken von John Williams, um ein wenig zu dösen, wenn ich absolut nicht einschlafen kann.

Ich bin Fan des Star Treks von Rick Berman, der damals die Vision von Roddenberry weiterentwickelt hatte und daraus wirklich großartige Serien und auch sehr gute Kinofilme gemacht hat, die man mir klar nicht mehr nehmen kann.. jedoch was spricht dagegen, diese wieder weiterzuführen. Leider finde ich den Link nicht mehr.. vor kurzem mal gelesen, was es alles für offene Fragen im Berman-Universum gibt. Daraus könnte man mehrere Serien füllen.

Übrigens was TNG angeht..

Früher war ich übrigens selbst von der hochgelobten TNG-Serie ab und an gelangweilt.. wenn es zu ruhig wurde oder was weiß ich.. als ich sie vor kurzem wieder mal angeschaut habe, wurde mir klar, das ich mich verändert habe, denn diese Momente der Langeweile waren nicht mehr vorhanden.

 

Jedoch ich werde der neuen Serie eine Chance geben.. vielleicht überzeugt sie mich ja, da ich selber ab und an nicht weiß, wohin mich mein Geschmack bringen wird. Der ist seltsam spontan. Manchmal reicht nur ein Moment oder ein Darsteller, das ich bei einer Serie dranbleibe.

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Gast

Ich frage mich aber: Es gibt mit TNG, DS9, VOY und ENT vier Star Trek Serien dieser Art. Ist doch jut, die verschwinden ja nicht mehr, stammen halt aus einer anderen Zeit. Ich finde es mühselig, immer wieder die Vergleiche zu ziehen, obschon es eben für alles eine Zeit gibt. Ich würde die nicht weiterführen wollen (zumindest nicht so, wie ich es hier herauslese), weil sie ihre Zeit hatten. Sie waren gut und vor allem auch reichlich. Würde es das Wagnis des Neuen nicht geben, dann hätten wir nicht einmal TNG. Auch nur ein Produkt der Kausalkette der vorherigen Star Trek Filme, bei denen Kirk und Co. sich schon immer deutlich von Picard und Co. unterschieden haben. Die beiden Abrams Filme haben sehr viel mehr Star Trek in sich, als hier dargestellt wird.

 

Ich sage: Holt Shatner zurück auf den Chefsessel. ;-)

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Ich bin Fan des Star Treks von Rick Berman, der damals die Vision von Roddenberry weiterentwickelt hatte und daraus wirklich großartige Serien und auch sehr gute Kinofilme gemacht hat, die man mir klar nicht mehr nehmen kann.. jedoch was spricht dagegen, diese wieder weiterzuführen. Leider finde ich den Link nicht mehr.. vor kurzem mal gelesen, was es alles für offene Fragen im Berman-Universum gibt. Daraus könnte man mehrere Serien füllen.

Das kann ich nur UNTERSTREICHEN!!!

 

 

Die beiden Abrams Filme haben sehr viel mehr Star Trek in sich, als hier dargestellt wird.

 

Ich würde gern mal wissen wo!?

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das neue Star Trek ist schlicht plumpes blockbusterkino, das nur auf effekte und action aus ist. zeigt der 2. film eindeutig. die figuren kommen schlicht zu kurz. pille ist gut getroffen, kommt aber viel zu kurz und kirk und spock haben zwar den größten spielraum, jedoch hat nur noch spock was vom urgedanken der figur. kirk hätte auch gut in transformers reingepasst. ein simpler actionheld und alleskönner, dem man die figur des captains nur nicht abnimmt. aber hauptsache man hat schicke "jugendliche" gecastet.

 

ich schaue gerade die komplette TNG serie. das sind geschichten, die einen noch bei der stange halten ohne auf action und effekte zu setzten. raumschlachten und action und stunts interssieren mich da gar nicht. da bin ich meistens froh, wenn die szenen wieder vorbei sind, weil das schlicht nicht Star Trek ausmacht. hier geht es um erforschen, politik oder auch sozialdramen. schlicht themen, die interessant und greifbar sind. die beiden neuen kinofilme waren simple rachestories. ohne zugegeben top inszenierte action und sehr gelungene effekte, hätten diese film kaum etwas zu bieten. der alten enterprise crew oder TNG crew würde ich sogar beim kaffeekranz zu schauen, schlicht weil dort greifbare charaktere sitzen. die neue kirk/spock ist meiner meinung nach zum größten teil farblos.

 

und alles, was Star Trek früher ausmachte kann man auch in die heutige zeit transportieren. an die heutige zeit anpassen bedeutet nicht, alles auf hip und blockbustermäßig zu trimmen und mit action und überzogenen szenen vollzustopfen. das ist mit den 2 neuen kinofilmen aber geschehen.

 

Star Trek steht und fällt mit der crew (und deren figurenzeichnung) und den stories. das hat Star Trek schon immer ausgemacht. beides ist in den neuen kinofilmen wenig überzeugend. eine serie wie die neuen kinofilme würde ich nicht begrüßen. action Star Trek wünsche ich mir nicht.

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das neue Star Trek ist schlicht plumpes blockbusterkino, das nur auf effekte und action aus ist. zeigt der 2. film eindeutig. die figuren kommen schlicht zu kurz. pille ist gut getroffen, kommt aber viel zu kurz und kirk und spock haben zwar den größten spielraum, jedoch hat nur noch spock was vom urgedanken der figur. kirk hätte auch gut in transformers reingepasst. ein simpler actionheld und alleskönner, dem man die figur des captains nur nicht abnimmt. aber hauptsache man hat schicke "jugendliche" gecastet.

 

ich schaue gerade die komplette TGN serie. das sind geschichten, die einen noch bei der stange halten ohne auf action und effekte zu setzten. raumschlachten und action und stunts interssieren mich da gar nicht. da bin ich meistens froh, wenn die szenen wieder vorbei sind, weil das schlicht nicht Star Trek ausmacht. hier geht es um erforschen, politik oder auch sozialdramen. schlicht themen, die interessant und greifbar sind. die beiden neuen kinofilme waren simple rachestories. ohne zugegeben top inszenierte action und sehr gelungene effekte, hätten diese film kaum etwas zu bieten. der alten enterprise crew oder TNG crew würde ich sogar beim kaffeekranz zu schauen, schlicht weil dort greifbare charaktere sitzen. die neue kirk/spock ist meiner meinung nach zum größten teil farblos.

 

und alles, was Star Trek früher ausmachte kann man auch in die heutige zeit transportieren. an die heutige zeit anpassen bedeutet nicht, alles auf hip und blockbustermäßig zu trimmen und mit action und überzogenen szenen vollzustopfen. das ist mit den 2 neuen kinofilmen aber geschehen.

 

Star Trek steht und fällt mit der crew (und deren figurenzeichnung) und den stories. das hat Star Trek schon immer ausgemacht. beides ist in den neuen kinofilmen wenig überzeugend. eine serie wie die neuen kinofilme würde ich nicht begrüßen. action Star Trek wünsche ich mir nicht.

 

Besser hätte ich es auch nicht schreiben können!

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eigentlich zeigt sogar die blu-ray auswertung der TNG crew, wie man Star Trek ansprechend in die heutige zeit bringt. der alte Star Trek geist hat nur eine äußere anpassung an die heutige zeit erfahren. wenn die frisuren der damen nicht so 80/90iger jahre aussehen würden, könnte man meinen, die serie wäre von heute. ich bin sehr begeistert und die crew mag ich echt gerne. keine figur steht im vordergrund und trotzdem sind alle sehr markant. die serie Enterprise gefiel mir ja auch sehr gut. musikalisch wäre für die neue serie ein unbekannter vielleicht ratsam oder wieder die haudegen der anderen serien.

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Gast

Ich würde gern mal wissen wo!?

 

Von vorne bis hinten. Da wären natürlich erst einmal die offensichtlichen Dinge wie das Raumschiffdesign, aber eben auch die Charaktere und die Dynamik der Figuren zueinander. Man zeige mir einen anderen modernen Sci-Fi Film, der Spock, Kirk und Pille in einem solchen Dreiergespann zeigt, einschließlich der vorherrschenden Konflikte.

Gleichzeitig werden immer wieder die Grundzüge der Star Trek Gedanken erwähnt, etwa die erste Direktive, der Utilitarismus-Konflikt, das Heroische, das Utopische, selbst das Deontologische und natürlich das Motiv der Queste.

 

Ich möchte noch einmal verstärkt darauf hinweisen, dass Star Trek nicht alleine TNG ist. Der Kontrast zwischen Picard und Kirk war schon immer frappierend. Kirk war ein Cowboyheld und Macho, einer Abenteuer- und Heldenserie entsprungen. Picard dagegen war von Anfang an anders ausgelegt und trägt auch im Wesentlichen erst zu diesem TNG Abbild bei.

Als Indiz mag man hier diesen Vergleich sehen.

 

 

Ferner möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass sich Star Trek auch schon vor dem elften Teil massiv unterschieden hat. Reichhaltige Action gab es in DS9 und VOY im Überfluss und oft genug stand der kämpferische Konflikt wesentlich mehr im Vordergrund als bei TNG. Der erste Star Trek Kinofilm ist vor allem ein Effektgewitter.

Dazu mal ein paar Kritiken:

 

„Aufwendiger Film nach der erfolgreichen Fernsehserie ‚Raumschiff Enterprise‘ (Star Trek). Langweilig inszeniert, stereotyp in der Figurenzeichnung und mit einem pseudo-philosophischen Überbau.“

 

– Lexikon des internationalen Films

 

„Der Film wiederholt die klischeehaften Muster der Fernsehserie. Eine bedrohliche Situation tritt ein, der Captain reagiert mit autoritärem Befehlsgehabe, der Doktor äußert Skepsis, Spock bringt die kühle Logik ins Spiel, und der Maschinist warnt zum x-ten Mal, daß die Maschinen nicht überlastet werden dürfen ... Man muß schon ein eingefleischter "Enterprise"-Fan sein, um an einem derart simplen, gewaltsam auf Bedeutungsschwere getrimmten Film Gefallen zu finden.“

 
– Filmdienst

 

Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass der erste Star Trek viel Zeitgenössisches des Genres aufnimmt, vor allem auch das dystopisch Wirkende, wenn auch witzigerweise in der Utopie. Wie auch Teil 11 und 12 sind auch die anderen Filme Kinder ihrer Zeit. Das entwickelt sich auch im zweiten Teil weiter, in dem man von den Effekten noch einen draufsetzen wollte. Apropos Star Wars: Gänzlich zufällig wird es nicht gewesen sein, dass ILM zum zweiten Teil den Zuschlag bekommen hat. Und wie ja auch allgemein die Rezeption ist, haben auch gerade Teile wie 3 und 5 nicht gerade mit ihren starken Geschichten geglänzt. Dann können wir noch weitergehen und uns 7 und 9 anschauen, die beide auf TV-Niveau agiert haben oder 10, der eine Neuinterpretation von 2 darstellt.

Unterm Strich bleibt zu sagen: Die neuen beiden Filme im Kontrast zu "dem Star Trek" zu stellen, ist blanker Unfug. Vergleichen wir Teil 2 mit 9, dann sehen wir hier die Unterschiede zwischen klassische antikem Tragödienmaterial und dem Wirken des Humanismus. Vor allem TNG und TOS, vor allem in den Figuren Picard und Kirk, sind absolut starke Kontraste. Kirk war schon in der Originalserie mehr Draufgänger und Westernheld als Aufklärer und Politiker/Diplomat. So wie nicht jeder Kinofilm von Star Trek vollends überzeugen konnte, konnte es auch nicht jede Folge aller Serien. TNG hat wesentlich das Bild für die nachfolgenden Generationen geprägt, die nicht zu Zeiten des kalten Krieges aufgewachsen sind. Abgesehen also davon, dass die neuen Filme ihrem Zeitgeist entsprechend auf ein hohes Maß an vielen Effekten und rasantem Pacing setzen, haben sie nicht grundlegend etwas etabliert, was es nicht auch schon vorher im Star Trek Universum gegeben hat, einschließlich schlechter Drehbücher.

 

Die Probleme liegen da meiner Ansicht nach nicht im Fehlen der "klassischen" Star Trek Tugenden, sondern einfach nur im holprigen Aufbau des Dramas an sich, was aber nur mit der Action und den Effekten korreliert, sich aber nicht zwangsläufig ergeben muss. Ich schließe mich da an dieser Stelle folgender Kritik an:

 

The story is too generic and lightweight, the performances too self-conscious, and the humor too pithy to cite this as a role model of rebooting ala "Batman Begins" and "Casino Royale." Yet like those films, full credit has to be given to the filmmakers for successfully striking the right balance of reverence and renewal. Hardcore fans may not like the change of tone which ditches the deeper exploration of themes in favor of a sensory thrill ride, yet the film very much retains the feel of Gene Roddenberry's universe albeit trimmed of some of the moral shadings and political allegories.

http://www.darkhorizons.com/reviews/911/Star-Trek/

 

Bisschen differenzierter darf die Betrachtung also schon sein, auch wenn das kleine Fanherzchen manchmal böse gepiekst wird.

(PS. Ich finde die Balance in den neuen Filmen auch nicht sonderlich gut gelungen)

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die neuen Star Trek Filme haben leider nur noch eine Star Trek hülle. die seele fehlt und das hauptsächlich bei den figuren. die figuren wurden abgeändert, nicht nur äußerlich sondern auch charakteristisch. und vom dreiergespann kirk-spock-pille ist meiner meinung nach absolut nichts in den neuen filmen zu spüren. nur kirk-spock oder kirk-pille. kirk ist der dreh und angelpunkt. uhura ist...ja was ist sie? hübsch...mehr gibts zu dieser figur in den neuen filmen nicht zu sagen. peggs figur scotty ist 1:1 benji aus Mission Impossible. er hat die selbe funktion und quatscht genauso viel und gegenauso viel unsinn, somit ein völlig austauschbarer charakter. chekov ist ein tollpatschiger milchbubi geworden. aber hauptsache wir können über die figuren lachen. dass man sie in ihren funktionen gar nicht mehr ernst nehmen kann ist sehr traurig. kirk mag auch schon früher ein hau drauf charakter gewesen sein, aber immerhin nahm man ihm die rolle des captains ab. in den neuen filmen ist er ein womanizer und sich über alles hinweg setzender alleskönner ohne auch nur irgendewelche führungsqualitäten auszustrahlen. die figurenzeichnung wurde auf den kleinsten gemeinsamen nenner gebracht. das ist für mich nicht anpassung an die heutige zeit.

 

hinzu kommt nun das actiongewitter, vorallem in teil 2. schnell geschnitten, mit effekten überladen und mit völlig überzogenen aktionen der charaktere. sicherlich hatten auch etliche Star Trek folgen und filme action, aber die war trotz science fiction glaubwürdig. geht vorallem dem 2. neuen teil völlig ab. es reicht nicht nur die namen und das design zu übernehmen. auch der grundinhalt sollte stimmen. ein vergleichsbeispiel wäre der A-Team film. die figuren sehen so aus wie in der serie, sie haben die gleichen namen und sie fahren das gleiche auto. hinzu kommt aber noch, dass ihre eigenschaften übernommen wurden. das ist das A-Team aus der serie. angepasst an die heutige zeit wurde die action, teilweise sicherlich überzogen, jedoch war auch in der serie ein hauptaspekt die action. auch der einfallsreichtum der figuren wurde aus der serie übernommen. sie hatten einen plan und der wurde umgesetzt. hätte jetzt noch die musik gestimmt, wäre es eine ideale filmumsetzung der serie gewesen. so war sie nur sehr gelungen. die neuen Star Trek filme haben leider nur die Star Trek hülle übernommen und angepasst und das auch noch zum schlechteren.

 

wenn die neue serie nun auch so eine schwache figurenzeichnung aufweißt, hat sie schon verloren. sowas braucht man auch nicht mehr mit action und effekten kompensieren.

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Gast
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