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  1. Letzte Stunde
  2. Direkt im ersten Track „The Patriot“ auf dem Standard Album. Die Melodie direkt zu Beginn ist vermutlich die Hauptmelodie des Scores (kommt such später öfter vor)
  3. Kann ich bestätigen. Kann man auch im Spektrogramm sehen, wenn man die 1992er- mit der 2026-Version vergleicht (oben jeweils die Waveform-Ansicht, unten das Spektrum bis 19.000 Hz). Das alte Mastering klingt definitiv wärmer, da die Höhen weniger präsent gemixt sind. Es fällt auch auf, dass modernes Mastering oft eine stärkere Dynamikkompression aufweist; d. h. der Abstand von sehr lauten zu sehr leisen Passagen verringert ist. Kann man auch in den beiden Beispielen deutlich erkennen. Das kommt mir ehrlich gesagt aber sehr entgegen, da ich Musik meist zum Sport, Arbeiten, Fahrrad- und Autofahren höre. Das ist natürlich nur bis zum einen Gewissen Maß akzeptabel. Es darf nicht dazu führen, dass man überhaupt keine Dynamikunterschiede mehr hat. Das gegenteilige Extrem nervt mich aber ehrlich gesagt noch mehr: riesige Sprünge zwischen Laut und Leise. Das ist leider sehr üblich bei Aufnahmen klassischer Musik und bei Varèse-CDs aus den 80ern und 90ern. Vieles habe ich für meine Playlisten deshalb selbst editiert, um diese Lautstärkenunterschiede anzugleichen. Extremes Beispiel: das Neueinspielungsalbum „The Alien Trilogy“ von 96. Über weite Strecken ist dieses Album einfach viel zu leise geregelt. Wie mit so ziemlich allen anderen Dingen auch kommt es auf ein gesunden Mittelmaß an. A Meal and a Bath, 1992er-Version: Und die Variante von 2026:
  4. Heute
  5. Siehe eins drüber. Am besten gefällt mir, dass da in der Diskussion bei FB schon wieder über die nächsten Veröffentlichungen spekuliert wird. MV Gerhard von LLL macht sich drüber lustig. Schaffen die drüben bei FSM auch gerade im Thread über den Night of the Hunter-Kickstarter, obwohl der noch lange nicht finanziert ist. Jahrzehnte waren Duck Tales und Hunter auf Wunschlisten, wurden endlos diskutiert, als noch mehr in der Szene los war. Aber eines hat sich die Szene bewahrt: Next!
  6. Von Roger Feigelson aus der Intrada-Facebook-Gruppe.
  7. Google weiß eben auch nicht alles. 😅 https://www.facebook.com/groups/95015405220/posts/10173747641215221/ Das Album war seit über 20 Jahren bei Intrada in der Mache. Die Serie dürfte ich als Jugendlicher zum letzten Mal gesehen haben.
  8. Google gibt mir das: https://www.facebook.com/groups/filmmusicsite/posts/10165086487293689/
  9. Woher stammt diese Info denn eigentlich? ich konnte nichts im Internet finden ..
  10. Für einen Oscar nominiert, wurden dieses Jahr die Scores von Bugonia Frankenstein Hamnet Marty Supreme One Battle After Another Sinners
  11. Pflichtkauf! Jetzt noch ein Re-Issue des Duck Tales Filmes wäre gut!
  12. sicherlich reichen die ersten Alben... complete Scores tragend die alle für mich nicht...
  13. lustig bei CUTTHROAT ISLAND wie man sich da nicht einig sein konnte: Laut, Musik von Anfang bis Ende... was muss man denn da noch diskutieren? Anyway, ich finde man hört als Temp Track Arnold auf jeden Fall raus und Predator auch an ein paar Stellen... ich könnt mir vorstellen, dass entweder Silvestri gefragt wurde oder Kamen? Oder Goldsmith durch seine Beziehungen zu Carolco... aber mehr als vielleicht angefragt und man kam gar nicht erst weiter wurde da vielleicht auch nichts draus. Arnold war ja dann der Hot Shot zu der Zeit... naja, war wohl froh nachher seine Zeit und seinen Namen nicht dran verschwendet gehabt zu haben... kurioserweise haben Debney und Harlin dann ja noch Long Kiss Goodnight gemacht, aber da flog dann Debneys Score auch raus... hat er dazu überhaupt was aufgenommen?
  14. Gerade gestartet und wo hörst du denn da den Horner genau?
  15. Das wissen wohl nur die Beteiligten. Wenn ich wild spekulieren müsste, könnte ich mir gut Jerry Goldsmith vorstellen, da dieser doch recht gute Connections zu Carolco hatte.
  16. Oder gefügiger. Der Film hatte ja eine katastrophale Produktionsgeschichte, inklusive massiver Budget-Überziehung, was dem damals eh schon hoch verschuldeten Carolco-Studio den Rest gab, zumal der Film auch grandios floppte. Arnold war scheinbar bereits der zweite Komponist, den man anfragte. Viel hat er später nicht über die Situation gesagt. Nur, dass er nichts aufgenommen hat und schon vorher raus war, weil er sich mit Regisseur Renny Harlin nicht darüber einigen konnte, wie die Musik eingesetzt werden soll. Die Richtung war wohl klar, also Swashbuckler-Musik a la Korngold. Das wollte Arnold liefern, aber über das Wie und Wo wurde man sich wohl nicht einig. Debneys Musik ist dann quasi das, was Arnold stilistisch auch gemacht hätte.
  17. Ich kann nun mal meine Einschätzung zur neuen Deluxe Version abgeben: Die circa 10 Minuten, die an Laufzeit hinzukommen, bieten kein neues interessantes Material. Lediglich die Themes und Motive, die man bereits kennt, werden leicht abgewandelt - ist ganz nett, braucht man aber nicht wirklich. Der kritischere Punkt ist m.E. das Mastering. Die alte Varèse hatte ein super Mastering - der Klang ist schön „weich“ und ausgewogen. Beim Mastering der neuen Deluxe Version wurde leider erneut verschlimmbessert. Die klangliche Auflösung ist zwar etwas höher, aber dafür ist die Abmischung nicht mehr so angenehm (Fokus auf die Höhen). Mit guten Kopfhörern tut es schon regelrecht weh im Ohr. Ich werde einfach nicht warm mit den „modernen“ Mastering Gepflogenheiten.
  18. Dann viel Spaß mit dem Album Beim ersten Track wird zu Beginn recht schnell eine der Hauptmelodien präsentiert. Sag mir bitte, dass du da ebenfalls den Horner raushörst Oder liegt es an mir?
  19. Gestern
  20. Ah danke und bei CUTTHROAT ISLAND war John Debney überzeugender als er?!
  21. In Tim Grievings Buch über John Williams steht, dass Arnold für THE PATRIOT quasi vorspielen musste. Also Demos anfertigen, um sich zu bewerben. Das musste Arnold bei Emmerich zuvor nicht, daher hatte er schon so ein Gefühl, dass da was im Busch ist. Arnold komponierte ein Main Theme, basierend auf einer alten Volksweise und spielte das sogar mit einem Orchester ein. Kurz nachdem er dieses Stück eingereicht hatte, bekam er den Anruf von Emmerich, dass sie John Williams nehmen und er raus ist. Darüber war Arnold natürlich nicht erfreut, sagte aber später scherzhaft, dass er sich selbst auch für John Williams feuern würde.
  22. Um mal zur Musik zu kommen...werde morgen mal wieder das normale Album hören, hab das gar nicht mehr so im Kopf. Durch die Lappen, weil er nicht konnte oder durfte oder wollte?
  23. Ein Robert Folk Score (bin froh, dass überhaupt was von ihm erscheint), kaufe ich ungehört. Keine Frage. Den Burwell hatte ich nicht auf dem Schirm, kann mich aber noch erinnern, dass ich das End Theme als hübsch empfand mit dem Chor. Wie aber der ganze Score ist? Mal schauen. Wieder einmal beweist QUARTET, dass sie ein absolut daseinsberechtigtes Label sind. Ich freue mich für die Spanier, dass sie sowas im Lande haben.
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