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Dunge_Onmaster

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Über Dunge_Onmaster

  • Rang
    Advanced Member

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  • Website URL
    https://soundcloud.com/dustin-naegel

Profile Information

  • Geschlecht
    Male
  • Wohnort
    Wuppertal

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  • Lieblingskomponist
    Jerry Goldsmith, Alan Silvestri, Michael Hoenig
  • Anzahl Soundtracks & Scores
    500+ (aber auch inkl. verschiedenster Game-Scores)

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  1. Ich denke zwar auch, dass Youtube-Downloader für viele Gelegenheitshörer im Filmmusik-Bereich eine willkommene Gelegenheit sind, die Handy-Playlist ein wenig anzureichern. Aber diese Leute würden vermutlich eh nie offizielle Downloads von Musikportalen geschweige denn physische Datenträger kaufen. Insofern stellt das für die Labels keinen ernst zunehmenden Verlust an potentiellen Käufern dar. Man muss sich auch klarmachen, dass Youtube ebenso wie Soundcloud ebenso wie Bandcamp etc. IMMER nur mit höchstens (!) 128 kbps streamt. Selbst mit 20-Euro-InEars kann auch ein Laie mit ein bisschen Übung die sehr hohe Kompression etwa in der Dumpfheit von Beckenschlägen wahrnehmen. Zwischen 2012 und 2013 nutzte YouTube Bitrates bis zu 192 kbps (sehr akzeptabel), aber das wurde aufgegeben. Eher audiophil veranlagte Zeitgenossen würden es niemals in Erwägung ziehen, von den üblichen Verdächtigen im freien Streaming-Markt zu downloaden: https://appuals.com/why-converting-youtube-to-320kbps-mp3-is-a-waste-of-time/
  2. Neuzuwachs: Jean-Philippe Vanbeselaeres "Masters of Light: The Last Crusade", eingespielt durch die mittlerweile sehr renommierten und routinierten Prager Philharmoniker und 2013 von Tadlow Music veröffentlicht. Ein kurzer Hinweis zum Titel: Auf dem Cover der CD (siehe unten) und im Booklet heißt es "Lights", obwohl die offizielle Website von Tadlow sich mit dem Singular zufrieden gibt; was zugegeben wenigstens ein bisschen weniger sperrig klingt. Der Name des Komponisten ist wohl schon unhandlich genug. Es handelt sich hierbei um großsymphonische, stark motivisch geprägte Filmmusik über ein Mittelalter-Epos... nur ungewöhnlicherweise eben ohne zugehörigen Film. Ob das Werk schon vorher als "trockene" Partitur im Schrank des Komponisten existierte oder ob es sich um eine Auftragsarbeit handelt, lässt sich leider nicht sagen. Auf jeden Fall ein tolles Projekt, von denen es leider viel zu wenig gibt. Mir würde im Dunstkreis der Filmmusik-Szene auf Anhieb nur Joel McNeelys vom gleichnamigen Star-Wars-Roman inspirierte Programmmusik "Shadows of the Empire" einfallen. Denn wenn wir mal ehrlich sind, geht es uns als passionierte Filmmusik-Fans weniger um den jeweiligen Film selbst und auch gar nicht so sehr um die Wirkung der Musik im jeweiligen Film, sondern eben um das Musikerlebnis außerhalb des Films. Es gibt unzählige Beispiele für grandiose Filmmusik zu unsäglich miesen Filmchen (Stichwort: Jerry Goldsmith). Warum also nicht einfach mal so grandiose Musik schreiben, die zwar wie Filmmusik klingt, aber eben nicht an irgendeinen Film gebunden und damit den Einflüssen von Regie und Produktion ausgeliefert ist? Ich halte das für einen künstlerisch sehr lohnenden Ansatz! Nun zur Musik: Die gefällt mir sehr gut, auch wenn ich stilistisch eigentlich etwas anderes erwartet hätte. Vanbeselaeres Tonsatz ist insgesamt sehr kantional und choral gestaltet. Mir persönlich ist das für's außermusikalische Kreuzritter-Setting fast etwas zu brav, sauber, aufpoliert. Stellenweise klingt es durch die Dominanz von Blech (sogar das Stereospektrum ist bei lauten Passagen deutlich rechtslastig) fast ein wenig nach Posaunenchor oder Marching Band. Klar, das wäre sehr klischeehaft, aber für mich sollte "richtige" – das heißt stilisierte, pseudo-authentische – Mittelalter-(Film-)Musik immer auch ein paar wohl platzierte Quint-Parallelen haben. Die sucht man hier allerdings vergeblich und ohne Titel und Cover würde ich nichts davon wirklich mit Kreuzrittern, Burgen und Co. assoziieren. Es geht natürlich auch ohne Parallelen, wie Rozsa ("Ivanhoe", "Knights of the Round Table") und Goldsmith ("Lionheart", "First Knight") eindrucksvoll bewiesen haben, aber hier wurde ich in meiner Erwartungshaltung, ich will nicht sagen enttäuscht, aber doch ziemlich überrascht durch den klassisch-braven, stellenweise fast barocken Kompositionsstil. Auf Instumentierungsseite setzt Vanbeselaere allerdings neben den üblichen Extras wie Harfen und chromatischer Percussion auch auf E-Gitarren. Die nutzt er nicht etwa für knallige, Metal-hafte Powerchords wie im Genre durchaus üblich (vgl. etwa "Kull", Joel Goldmith), sondern vor allem für ein paar wohl platzierte Blues-Rock-Soli. ;) Wie gesagt, sehr ungewöhnlich und komplett damit warm geworden bin ich zugegeben noch nicht, aber es ist definitiv mal was anderes und bei dem üblichen Zimmer-Holkenborgschen "Epic"-Gedudele im Fantasy-Bereich, Ostinato-durchseucht bis zum musikalischen Erbrechen, eine wirklich angenehme Abwechslung. Klare Empfehlung! Hier gibt's ein paar kurze Ausschnitte von der Recording-Session in Prag mit dem Komponisten selbst:
  3. Sorry, kann dir da leider auch nicht helfen (möglicherweise ist es Library-Musik). Schreib doch deine Frage mal in die Kommentare unter dem Video oder frag direkt bei der Kabel-Eins-Redaktion nach. Mehr als nicht antworten können die ja nicht ;)
  4. Das kann ich nicht sagen; hab mit dem Label nichts zu tun. Ich schätz mal, das ist zum Teil in den jeweiligen CD-Preis eingerechnet. Tadlow (ok, ist auch nur aus UK) nimmt etwa 3 € für Verpackung und Versand; Varese hingegen 10–13 € bei Preisen für Einzel-CDs von 17 €. Da find ich den Preis samt Porto hier echt noch sehr moderat, wenn man bedenkt, dass die Scheiben aus Down Under kommen.
  5. Danke für den Link! Das oben erwähnte Robin-Thema beginnt in diesem Zusammenschnitt übrigens ab 04:05
  6. Endlich angekommen: „The Film Music of Mark Isaacs“ vom eigentlich stillgelegten australischen Soundtrack-Label 1M1-Records. Es handelt sich dabei um eine Compilation mit vier Zeichentrickfilm-Scores aus den 80ern. Kurz zum hierzulande leider eher unbekannten Komponisten, den ich auch persönlich kenne: Mark ist sowohl ausgebildeter Jazz-Pianist als auch studierter klassischer Symphoniker und seine Konzertwerke (u. a. zwei Symphonien) verbinden auf bemerkenswerte Weise europäische Kompositionstechniken des ausgehenden 19. Jahrhunderts mit dezenten Jazz-Elementen, aber auch Einflüssen Neuer Musik (vor allem freie Tonalität, Expressionismus etc.). Für seinen seinen relativ kurzen Ausflug in den Bereich der Filmmusik während der 80er und frühen 90er hat sich Mark allerdings hauptsächlich von klassischen Golden-Age-Scores im Stile Korngolds und Steiners leiten lassen. Allerdings hat er dabei eine erfrischend eigenständige Tonsprache entwickelt, in der durchaus auch – dem jeweiligen Historien-Setting zum Trotz – ein bisschen Jazz-Glanz durchschimmert, wie der ein oder andere wohl platzierte große Septakkord oder Fanfaren mit swing-artig ternären Rhythmen immer mal wieder klarmachen. Filmmusik dieser Art – wenngleich allesamt für Kinderfilme – findet man nicht alle Tage. Jetzt zu den vier einzelnen von 1M1 zusammengestellten Suites: A Tales of Two Cities: Marks erste Filmmusik überhaupt und dann direkt für eine Charles-Dickens-Verfilmung ist gleichzeitig auch seine avangardistischste. Das sehr große Orchester nutzt er in allen seinen Klangfarben, auch was alternative Spielweise wie Col legno in den Streichern, Pitchbending auf den Pauken etc. angeht. Trotzdem bleibt die Musik stark leitmotivisch geprägt, was das aufmerksame Hören erleichtert und dem Score in Teilen schon fast etwas Wagnerianisches gibt. Die Passagen für die höfischen Szenen erinnern hingegen eher Elgar. Auch wenn ich die Musik keineswegs kleinreden will, ist dieser Score doch der für mich geschmacklich am wenigsten greifbare der vier. Liegt vielleicht auch am eher düsteren/tragischen Setting der Geschichte (Terrorherrschaft Robespierres nach 1798). The Adventures of Robin Hood: Titelgebend und für mich zusammen mit Ivanhoe filmmusikalisch am stärksten ist ganz klar die Musik für diesen ans Swashbuckler-Genre angelehnten gezeichneten Errol-Flynn-Verschnitt aus dem Jahre 1985. Die gesamte Suite wird dominiert durch ein an Korngold erinnerndes, von Trompeten getragenes Heldenthema. Hier gibt es in 22 Minuten alles, was man sich von einem waschechten Abenteuer-Score um Burgen, Ritter und Schwertkämpfen erhofft. Angenehm sind auch die ruhigeren Passagen, die mit Flöten, Leiern und Handtrommeln (in der Aufnahme vermutlich eher Akustikgitarren) pseudo-authentisches Mittelaltermarkt-Feeling aufkommen lassen. Auffällig ist im Stereospektrum aber die recht deutliche Rechtslastigkeit (bedingt durch die Blechbläser). Hier hätte man beim Mastern ein wenig stärker auf Ausgeglichenheit achten können. Natürlich ist das Geschmackssache und mit Audacity bekommt das eigentlich auch jeder selbst hin, der darf Bedarf sieht. Die Aufnahmen sind übrigens alle auf (für damalige Verhältnisse) höchster Qualitätsstufe erstellt und nachträglich perfekt von 1M1 restauriert worden. Von persönlichen Präferenzen abgesehen, gibt es da wirklich nichts zu beanstanden. Ivanhoe: Im Grunde gefällt mir Ivanhoe nach zweitem Durchhören genauso gut wie der Robin. Beide Suites gleiten durch dasselbe Setting auch wunderbar ineinander, wo ja sogar das Robin-Motiv im Track „Ivanhoe Meets Robin Hood“ sehr präsent zitiert wird. Woran das wohl liegen könnte... Für Filmmusik-Fanboys auffällig dürfte die mit King Richard assoziierte Fanfare mit zwei Quart-Sprüngen zu Beginn sein, lässt sie doch irgendwie ein gewisses Weltraum-Feeling aufkommen... Rob Roy: Strenggenommen ist wohl diese letzte Suite die schwächste der Compilation: deutlich kleineres Orchester, eher kurzweilige humoristische Mini-Cues aneinander gereiht und eher klischeehaft cartoonhafte Orchestrierungen. Aber gerade durch die irisch-keltischen Einflüsse (eigentlich sollte es ja eher schottisch sein :D) vor allem in der Begleitung bekommt das Ganze einen beschwingten folkloristischen Drive und steigert sich mit „Rob Rob Pardoned“ zu einer ordentlich majestätischen Abschlussfanfare hoch. Fazit also: Sehr lohnenswertes Album eines vermutlich für die meisten völlig unbekannten „nebenberuflichen“ Filmkomponisten mit toller Abenteuer-Musik, der man ihren Zeichentrick-Ursprung (mit Ausnahme der letzten drei Tracks) wirklich absolut nicht anmerkt. Gerade Score-Enthusiasten, die wie ich schon was länger „im Geschäft“ sind und dringend neuen, bisher unbekannten Stoff brauchen und die sämtliche Main Themes von Goldsmith, Williams und Horner im Schlaf nachsummen können, sollten hier zuschlagen. Auch wenn man momentan bei Bestellungen aus Australien mit einer zwei- bis dreimonatigen Lieferzeit rechnen muss, lohnt sich das Warten definitiv! Bestellbar ist die Doppel-CD nur beim Label-Besitzer selbst: https://www.ebay.com.au/itm/PRE-ORDER-2-Disc-Mark-Isaacs-Robin-Hood-A-Tale-of-Two-Cities-Ivanhoe-Rob-Roy/114136818761
  7. Hallo zusammen, habe dieses Stück ziemlich genau vor fünf Jahren als MIDI-Mockup erstellt und mich jetzt in den letzten Wochen noch einmal sehr intensiv damit beschäftigt. Das ganze wurde mit neuen – und hoffentlich realistischeren – Orchester-Samples aufgenommen und hier und da auch etwas umarrangiert. Würde mich über ein Rückmeldungen freuen. Speziell auch über Kritik am Mix oder am Sound allgemein und was man da noch verbessern könnte. Ein ganzes Orchester synthetisch am PC umzusetzen ist echt eine Wissenschaft für sich (wenigstens für mich) und ich muss ehrlich zugeben, dass ich mindestens zwei- bis dreimal so lange für Aufnahme und Abmischen im Sequencer gebraucht habe als für die eigentliche Komposition im Notenprogramm. https://soundcloud.com/dustin-naegel/a-swashbucklers-fanfare-1 Als kleines Video (mit Ausschnitten aus Partitur und Sequencer): https://www.youtube.com/watch?v=a1qQsuz7TPg Vielen Dank für euer Feedback :) Dustin
  8. Hey Zimson, freut mich sehr, dass es dir gefällt! :) Also ich nutze unter anderem Xpand2 und einen alten Giga-Sampler von Nemesys. Hier ist übrigens auch endlich der komplette Filmausschnitt, zu dem dieses Stück sowie zwei weitere Cues geschrieben wurden: https://www.youtube.com/watch?v=m1Op4EXgQk0 Alles sehr trashig und natürlich extrem LOW-BUDGET (gedreht wurde 2005 mit einem Discounter-Camcorder), aber mir ging es ja in erster Linie um die Gelegenheit, endlich mal Filmmusik in dem musikalisch unglaublich ergiebigen Fantasy-Genre zu schreiben. War enorm viel Arbeit, aber hat auch mindestens genauso viel Spaß gemacht! :)
  9. Hallo zusammen, habe die letzten Tage sehr lange an diesem Stück hier gearbeitet: http://www.soundclick.com/bands/page_songInfo.cfm?bandID=674265&songID=13676086 https://soundcloud.com/dustin-naegel/battle-of-the-champions Ist quasi orchestrale Kampfmusik mit einer Menge synkopischer Einschübe für Schlagwerk, Blech etc. über einem (hoffentlich) kraftvollen Ostinato in den tiefen Streichern. Stilistisches Vorbild war Basil Poledouris' großartiger Score für den ersten Conan-Film von 1982. Da mir sowohl das wirklich professionelle Orchestrierungshandwerk als auch das Privatorchester für eine Live-Einspielung fehlen, wurde natürlich alles MIDI-basiert über ein Sequencer-Programm mit orchestralen Sample-Bibliotheken realisiert. Wie immer hat mir besonders das Abmischen ganz zum Schluss das meiste Kopfzerbrechen bereitet, weil man bekanntlich bis zuletzt an allen möglichen Stellen mehr oder weniger große Ungereimtheiten entdeckt und bei so vielen Einzelspuren (knapp über Hundert) rumschrabt, bis der Arzt kommt... Wenn ihr Tipps bezüglich Mix, allgemeinem Sound oder vielleicht Verbesserungen hinsichtlich Arrangement/Orchestrierung etc. habt, wär ich sehr dankbar. Viele Grüße Dustin
  10. Ist schon was her, aber der Film ist jetzt übrigens endlich auf Youtube hochgeladen. https://www.youtube.com/watch?v=CVx9Q85qQ40
  11. Wie auch schon bei mehreren Stücken vorher hab ich auch zu dem hier eine kleine Klavierfassung arrangiert, da ich mit der gesampelten Orchestervariante nach wie vor nicht wirklich zufrieden bin. Hab vesucht, möglichst alle wesentlichen Stimmen, d.h. das marschartiges Ostinato im Bass, die synkopischen Staccato-Einwürfe in der Mittellage sowie die darüber liegende Melodielinie, beizubehalten. Vielleicht interessiert es den ein oder anderen, mal alle Stimmen parallel "in Action" zu sehen. Das ist der große Vorteil an Klaviertranskriptionen. Schade ist natürlich, dass die Vielfalt an Klangfarben in einem Orchester hier nicht mehr vorhanden ist.
  12. Hallo zusammen, ich habe die letzten Tage sehr intensiv an folgendem Stück gearbeitet: https://soundcloud.com/dustin-naegel/journey-onward Das dazu gehörende Filmprojekt (liegt schon Jahre zurück) ist leider nie komplett abgeschlossen worden, aber mich hat es schon seit langem gereizt, endlich mal Musik für dieses Genre (Fantasy) zuschreiben, da sich unglaubliche viele Möglichkeiten ergeben und man als Komponist vergleichsweise uneingeschränkt arbeiten kann. Der eigentliche Hauptteil der Arbeit war für mich aber das Instrumentieren, Aufnehmen (alles DAW-gestützt über Midi natürlich) und dann vor allem auch das Abmischen der letztlich 45 Spuren. Ich würde mich extrem über ein paar Tipps vor allem in Bezug auf den Mix freuen. Also was man wo vielleicht noch besser machen könnte, wo Stimmen eventuell nicht präsent genug bzw. zu präsent sind etc. Ich habe mir die ganze Geschichte mittlerweile wohl schon so oft angehört, dass mir ein bisschen der objektive Blick verloren gegangen sein dürfte. Vielen Dank schon mal! Dustin
  13. Hallo zusammen, ich habe mich nun endlich wieder einmal an ein bisschen Filmmusik versucht und für einen Horror-Thriller (Filmstudentenprojekt) den Soundtrack gebastelt. Ist weitestgehend eine Mischung aus orchestralen Klängen mit hier und da ein bisschen Elektro-Elementen. Das Hauptmotiv besteht aus vier Tönen: einem absteigende Quart-Tritonus-Wechsel und wird eigentlich ständig irgendwo variiert. Vielleicht entdeckt es ja der eine oder andere. Der Film selbst wird leider erst in ca. einem halben Jahr frei im Netz veröffentlicht werden, da die Produktionsleiter ihn gerne bei verschiedenen Wettbewerben/Festivals einreichen würden. Würde mich aber schon sehr über Rückmeldungen zur Musik freuen. War echt eine Heidenarbeit (weit über Hundert Stunden). https://soundcloud.com/dustin-naegel/resolution-and-end-credits https://soundcloud.com/dustin-naegel/a-dark-discovery https://soundcloud.com/dustin-naegel/shortcut-through-the-woods https://soundcloud.com/dustin-naegel/interrogation https://soundcloud.com/dustin-naegel/an-axe-in-a-nature-reserve https://soundcloud.com/dustin-naegel/run-away https://soundcloud.com/dustin-naegel/opening-teaser Viele Grüße Dustin
  14. Danke für die schöne Einführung und ja: die McNeely-Fassung ist auch meiner Meinung nach die mit Abstand beste. Falls jemand Interesse hat, sich näher mit musiktheoretischen Aspekten der Partitur (insbesondere der Verwendung spezieller Dissonanz-Muster) zu beschäften: http://www.academia.edu/4263122/Historische_%C3%A4sthetische_und_psychoakustische_Aspekte_des_Ph%C3%A4nomens_Konsonanz_und_Dissonanz_und_dessen_Anwendung_im_Bereich_Filmmusik Hab da vor ein paar Jahren mal eine Hausarbeit zu schreiben dürfen.
  15. Eben gehört und sofort wieder restlos gelöscht. Richtiger Schrott. Immerhin werden Motive aus dem Original-Score von Arnold hier und da aufgegriffen, aber ansonsten schon extremst low. Aber was soll man auch bei so einer CGI-Deponie von Film erwarten...
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