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Mistermaffay

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Alle Inhalte von Mistermaffay

  1. Ich habe dazu am Wochenende keine Screenshots gemacht, sorry. Aber den hauptsächlichen Punkt (schlechterer bzw. dumpferer Klang der LaLa Land CD) kannst du daran ja ohnehin nicht erkennen. Man kann sagen, dass die LLL Version leiser und „gedrückter“ abgemischt wurde (sieht man auch an den kleineren Ausschlägen - aber dies spricht auch einfach für eine geringere Lautstärke und Dynamik). Den wichtigeren Punkt (Klangqualität und -auflösung) kann man mit Kopfhörern aber im Direktvergleich auch sofort ausmachen. LLL hat hier leider mal wieder Unsinn fabriziert. Mir wäre dieser tolle Score ja die 50€ wert gewesen, wenn es wirklich eine Verbesserung dargestellt hätte. Aber eine Verschlechterung ?! Für 50€?! Das Booklet ist leider auch mager. Tolles Cover, das war’s. Da es sich um einen 60er Jahre Score handelt, ist aus dem Material wohl nicht mehr rauszuholen. Auch nicht zum 80th oder 100th Anniversary Release!! Spart euch das Geld - holt die bessere 2003er Version!!
  2. Ich habe nun mal die LaLa Land CD mit der alten 2003er Ausgabe verglichen (sowohl akustisch -über HiFi Kopfhörer - als auch in der Spektralanalyse). Eins lässt sich ganz klar sagen: Die allgemeine Tonqualität der 2003er CD ist BESSER als die der neuen LaLa Land Scheibe. Leider hat das Label mal wieder verschlimmbessert. Der LaLa Land Klang ist recht dumpf, einzelne Instrumente stechen zwar stärker heraus als bei der alten CD, jedoch ist dies in einem nervigen und unausgeglichenen Maße übertrieben. Aua, meine armen Ohren. Beim Titelsong merkt man es auch sehr stark: Tom Jones‘ Stimme „versteckt“ sich durch den neuen schlechten LaLa Land Mix quasi hinter dem Orchester und ist nicht mehr so klar und prägnant zu hören wie noch 2003. Aber auch in den schnellen Actionpassagen des Scores verliert La-La Land auf allen Ebenen. Man hat offenbar bereits 2003 alles rausgeholt was ging… …..und wegen circa 10 Minuten „neuen“ Material lohnt sich die teure LaLa Land CD mit dem schlechteren Klang gewiss nicht!
  3. Ich habe die CHAIRMAN CD eben mal durchlaufen lassen: Sehr guter räumlicher Klang! Top Orchester! Exzellent dirigiert. Der Score hat zwar m.E. im ersten Drittel ein paar Anlaufschwierigkeiten (kurze Tracks, viel Stückwerk, wenig musikalischer Ausdruck), aber hintenraus gibt Veteran Jerry dann Vollgas (wie man es von ihm gewohnt ist). Hervorzuheben ist für mich die percussion section, da man nun endlich alle Details in der Musik wahrnehmen kann
  4. Ne finde ich schon. Denn ohne die Unterstützer wäre das ganze Projekt nicht möglich gewesen. Da ist es das Mindeste, dass diese Leute zuerst bedient werden (und nicht zuletzt!). Im Falle von Nosferatu lagen ja sehr viele Wochen dazwischen
  5. Ich kann dem nur zustimmen. Hier läuft offenbar etwas gehörig schief ..
  6. Jaaa, wenn du 123 Tage ununterbrochen Musik hörst 😅 also ohne Schlaf und irgendwas anderes zu machen. 123 Tage am Stück 🤣 aber dann ist man wohl vorher schon tot
  7. Inzwischen gibts den Score auch auf einer Doppel-CD (Digipack) von BLM 😊
  8. Ja, direkt bei MBR geordert. Absoluter Hochgenuss diesen tollen Score endlich in optimaler Qualität hören zu können 🙂
  9. Ja das stimmt. Oftmals geht es eher ums Sammeln und weniger ums Hören (absolut bekloppt 😅). So nach dem Motto: Puh, diesen Score muss ich jetzt aber auch noch haben, ansonsten ist meine Sammlung nicht komplett. Wie sinnig oder zielführend das ist, steht dann natürlich auf einem anderen Blatt. Meine These ist, dass man niemals mehr als 500 CDs wirklich braucht. Einfach einige Soundtracks rauskürzen und dafür die 500 umso intensiver hören. (Gut, dass diese Erkenntnis bei mir zu spät kam 🤣). Man muss sich ja mal Folgendes auf der Zunge zergehen lassen: Wenn man beispielsweise rund 1.800 Soundtracks hat, muss man JEDEN Tag eine CD hören, damit man nach FÜNF JAHREN mit der Sammlung durch ist. Aber dann hat man jede CD auch nur ein einziges Mal gehört…….Man kann also realistisch betrachtet jeden Soundtrack nur 10 Mal anhören im ganzen Leben (ich unterstelle mal, dass man bspw. im Alter von 35 Jahren die Sammlung zusammen hat).. Jetzt kommt noch hinzu, dass einige von uns mehr als besagte 1.800 CDs haben….. (mich eingeschlossen) Und außerdem hört man gewiss nicht JEDEN Tag eine CD.. man lässt auch bestimmt mal den ein oder anderen Tag ausfallen.. Fazit: Wir sind alle ganz schön bekloppt 🤣😘
  10. Ich kratze gerade an der 2000er Marke und bin heillos überfordert 😃. Mal ehrlich: Mehr als ein paar hundert Scores kann man (intensiv) in diesem Leben gar nicht hören 🙈
  11. Ach herrje 😄 Und natürlich muss der Cast durch Frauen ersetzt werden, denn es waren im Original ja Männer - und wir alle wissen, dass das böse Patriarchat verboten gehört! Finde es daher gut, dass es nun Frauen sind 😄. Hat beim Ghostbusters Remake vor einigen Jahren ja auch blendend funktioniert 😉. Ebenso ist es super, dass die Hauptfigur nicht nur von einer Frau, sondern von einer schwarzen Frau verkörpert wird - wunderbar, dann haben wir direkt zwei Mainstream Themen inkludiert (Blackwashing und Gender Swap). …. absolute Clownswelt!
  12. Naja, ich finde Avatar3 ja ganz nett… aber das war’s auch. Dass ich ihn „nicht gut“ finde, habe ich ja nie gesagt
  13. Hm, mein Problem mit Scores wie diesem heutzutage kann man in zwei Punkte zusammenfassen: - Veröffentlichungen (fast) nur noch digital und mit deutlich zu langer Laufzeit ((und nein, ich sehe mich nicht in der Pflicht dann selbst den Producer zu spielen und mir ein Album selbst zusammenzubasteln)) Ein Score, der maximal 30-40 Minuten Laufzeit trägt, wird dann als 120-150 Minuten Koloss rausgehauen - die Musik ist meist sehr generisch, austauschbar und gesichtslos. Es würde mir im Leben niemals einfallen den Score zu bspw. Avatar3 aufzulegen, wenn es hunderte/tausende Scores von Williams, Goldsmith, Horner, Barry, Rózsa, Herrmann, North, Beltrami, Elfman, Goldenthal, Zimmer, Kamen, Waxman, Silvestri, Sarde, Delerue, Bernstein, Poledouris, etc. etc. etc. gibt. Wieso sollte ich das alles liegen lassen und stattdessen über zwei Stunden Avatar3 hören ?
  14. Habe mir das erste Drittel schon angehört. Ich finde es auch eher schwierig …. Die Musik ist recht generisch - hat zwar hin und wieder ein paar interessante Momente, die mich aufhorchen lassen, aber dann hauptsächlich, weil Franglen wie Horner klingen möchte.
  15. Ja das sehe ich genauso. Ich verneige mich vor John Williams und seinem Schaffen - aber ich finde nicht, dass JEDER Star Wars Film so klingen MUSS. Vor allem wenn wir nicht in den Episoden X….. sind.
  16. Ich kann die Skepsis verstehen .. Aber mal abwarten 🤔 ich habe ein gutes Gefühl
  17. Hör dir unbedingt mal ISABEL von Federico Jusid an 😍
  18. Aus dem allseits beliebten FMJ: “Gegenüber der Prometheus Ausgabe besticht die Quartet Records Scheibe mit einem tollen Klang und anders als bei Intrada nun auch in korrekter Bandgeschwindigkeit. Zusätzlich zum gesamten Filmscore – die Intrada CDs waren nicht ganz komplett – gibt es auf CD 2 die alte LP Auskopplung. Und so haben wir nun die x-te Veröffentlichung ein und des selben Titels (nach diversen LP Ausgaben, wovon eine spanische gar 3 Stücke mehr hatte) und King Solomon’s Mines reiht sich in eine illustre Goldsmith-Reihe mit Planet of the Apes oder Alien ein. Tiefpunkt des Releases ist das Booklet. Nicht inhaltlich, denn das geht völlig in Ordnung, doch ist der Text dermassen Leser unfreundlich klein geschrieben, dass nach 1 1/2 Seiten die Augen schmerzen“ —> das Thema der Geschwindigkeit wurde offenbar bereits vor über 10 Jahren adressiert ! Ich sag ja - die Labels wollen uns verarschen. 😅
  19. Ja das stimmt natürlich: Es wird immer schwieriger Erstveröffentlichungen zu bringen. An unveröffentlichte Golden Age Titel traut man sich heutzutage nicht mehr ran (das hat FSM deutlich besser gemacht). Nachschub an sehr starken Scores gibt es kaum noch, da die besten Filmkomponisten entweder tot oder alt bzw inaktiv sind. Schon klar, dass man da im Katalog rumwühlt. Mir geht es auch nicht um das übliche Diskussionsthema der Re-Re-Re-Issues. Es geht viel mehr um den offenbar neusten (fragwürdigen) Trend alle bisher erschienenen Veröffentlichungen quasi schlecht zu machen („Previous CD releases of this score have presented the music out of pitch – either too fast or too slow.“) und sein ach so tolles neues Remastering dann als Verkaufsargument zu stilisieren („This reissue finally corrects the issue, presenting the music in perfect pitch on disc for the very first time.“) Ich dachte, dass dieser Quatsch bei FIRST BLOOD eine Ausnahme war - aber es scheint sich ja zu einer neuen Modeerscheinung zu mausern.
  20. Jaaaa :)) das sind großartige Neuigkeiten. Ich bin sehr gespannt was Thomas Newman da zaubern wird
  21. …außerdem hat 2014 bereits Quartet Records eine grandiose Doppel-CD zu diesem tollen Score rausgebracht, die bereits vollständig war
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