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sinus

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    Hannes
  1. Achso, bei amazon.com kann man sich wohl für 15 US-Dollar eine dritte, unlimitierte CD-Ausgabe vorbestellen.
  2. Natürlich gäbe es Kaufgründe und andere Aspekte: Erweiterung, Liner-Notes ... (siehe jüngst Waterworld). Wenn aus einem Kaufgrund ("besserer" Klang) tatsächlich ein Nichtkaufgrund wird (verschlimmbesserter Klang), ist das umso mehr schade.
  3. Es heißt Imperial Audiophile Edition. Soll wohl legal sein, wenn man die Special-Edition-CDs besitzt.
  4. Ist halt keine komplette Veröffentlichung. Aber einfach auch, um sich vom Album abzusetzen, hätte man die Filmversion des Stücks nehmen sollen. Da kann ich nur zustimmen. Das ist der Steve-Hoffmann-Remaster, von dem ich sprach. Volle Zustimmung. Noch natürlicher und damit besser ist allerdings der Leak der Concorde-Version bevor der Sound zermatscht wurde. Leider gibt es dort eine Klanganomalie in einem Stück, welche diese Version disqualifiziert. Hab mir damals von meinem Jugendweihe-Geld die Special Editions (1997) gekauft. Das hat mir irgendwann keinen Spaß mehr bereitet. Später hab ich auch den Grund herausgefunden: der Klang. Es gibt ein gewisses Projekt, welches zumindest die Soundtrack von The Empire Strikes Back und Return of the Jedi wieder in schönem Klang erstrahlen lässt. Zumindest Empire höre ich seitdem wieder sehr gerne. (Da gibts dann auch verschiedene Versionen, für Album-Hörer oder Komplettisten ...) Leider sieht man dadurch auch, wie wenig Liebe für die Musik von den großen Labels kommt und wie viel Liebe wiederum von den Fans, die sich um Restaurationen bemühen, siehe auch Despecialized Edition.
  5. Aaaalso ... Temple of Doom und Raiders of the Lost Ark haben in der Concorde-Fassung tatsächlich mehr unter aggressivem Remastering zu leiden als The Last Crusade, dennoch ist der ursprüngliche digitale Master natürlicher als die Concorde-Version. Hier wurde nicht nur der Limiter eingesetzt. (Kann man machen.) Sondern auch die Dynamik eingeebnet. Habe gerade mal wieder – extra für Csongors Bemerkung – schnell das Scherzo herausgekramt und verglichen. Klar ist es zwischen 3 und 6 dB lauter (3 dB bei lauten Stellen -> Limiter) (6 dB bei leiseren Passagen -> Dynamikverlust) und das mag in vielen Ohren besser klingen, ist es aber de facto nicht. Relativieren möchte ich dennoch und Csongor in gewissem Maße Recht geben, denn an der Klangsignatur wurde – wie gesagt – glücklicherweise nicht so sehr rumgedoktert wie bei Raiders und Temple (Höhenbetonung etc.). Diese beiden stellen die wirklich große klangliche Enttäuschung der Box dar. Diese Equalizerspielereien dürfen einfach nicht sein — das sollte Sache des Konsumenten bleiben. (Auch an sami:) Sicher können wir versuchen, zufrieden mit dem zu sein, was uns unmündigen Hörern da aufgetischt wird. Ich wäre auch froh, wenn Zimmers Rain Man in einer derartigen Klangqualität verfügbar wäre, muss mich aber mit der Perseverance-Edition begnügen. Viel lieber hätte ichs aber in der Qualität des Original-Albums. Und – da machen wir wieder den Schnitt zu Indiana Jones – wenn die alten Alben musikalisch schon viel bieten und das in besserem Klang, dann bevorzuge ich, wie Sebastian evtl. auch, die Original-Alben (oder wie im Falle von Raiders den Steve-Hoffman-Remaster von 1995.) Hier geht es aber nicht nur ums klangliche Befinden und Hörgewohnheiten (Album oder erweitert) sondern auch vor allem um die von uns geliebte Musik, ihre Erhaltung und Überlieferung. Und wenn da ein Audio-Archäologe irgendwann nur noch die verschlimmbesserten Concorde-Version vorfindet (und nicht etwa den Hoffman, den Concorde-Prototyp-Leak <3 oder die Original-Alben) dann gehen ihm vermutlich klangliche Details abhanden, die ihm zum vollständigen Begreifen des Mythos John Williams fehlen. (Das artete jetzt ganz schön aus — vielleicht liegts daran, dass ich gerade auch kopfschüttelnd die 40th-Anniversary-Remasters von Queen studiere. Da sind vielleicht zwei, drei lohnende Alben dabei, der Rest wurde total vermurkst. Wer beispielsweise A Kind of Magic hören möchte, dem kann ich nur von jedwedem Remaster abraten.)
  6. Klanglich sind bei Indiana Jones leider nur die alten Alben abgedeckt. Das neue Zeug kann man leider in die Tonne treten. :/
  7. Eine kleine »Rezension« Hydroholic, das Drumherum um Smokers Sighted, Helen's Offer, Enola Overboard/Can We Outrun Them?, Slave Colony, Kiss of Life und natürlich das Spieluhrthema von Mark Isham sind lohnende »neue« Stücke. Viele Action-Titel ähneln sich, das wird in der erweiterten Fassung offenbar, trotzdem wird die Musik auch in dieser Ausgabe selten langweilig.
  8. Wer kann mir helfen?

    Thema Freundlichkeit. Du musst klar und deutlich und vielleicht von Anfang an und in jeder Nachricht kommunizieren, dass das dein Anliegen ist. Das hier ist keine Kommunikation in Echtzeit. Wenn du willst, dass dich jemand versteht, musst du das eben sicherstellen. Ist doch nachvollziehbar. Niemand liest sich hier bei jeder neuen Nachricht den gesamten Thread durch. Das kann man durchaus machen. Manche Bibliotheken handhaben das so. Ich weiß noch, wie ich mir aus dem Dino-Diorama-Digipak von The Lost World mit liebevoller Bastelei eine Standard-Jewelcase-Ausgabe gezaubert habe. Wenn du letzten Satz nur halb verstanden haben solltest, weil du die damalige Ausgabe nicht kennst, mach ich dir das nicht zum Vorwurf. (Wink mit dem Zaunpfahl) Also geht es dir tatsächlich nur um die Plastikhülle, nicht um das Enthaltene? Zu diesem Schluss kommt man, wenn man deinen Satz liest. Wenn ja, dann kauf dir Leerhüllen und gut is. Wenn nein, hast du dich missverständlich ausgedrückt und diese Missverständlichkeit zieht sich bereits wie ein langer roter Faden durch diesen Faden. Wir wissen nicht, was in deinem Kopf vorgeht. Man muss dafür nicht Kommunikationswissenschaften studieren. Aber es illustriert, dass es dir wiederum an Empathie fehlt, wenn du dich nicht in dein Gegenüber versetzen kannst um eine fehlerfreie Kommunikation zu gewährleisten. Und weil dir das misslingt und du das Ergebnis erfährst, wirst du ausfallend ... ... und bockig.
  9. Wer kann mir helfen?

    Das Problem ist, dass Denny voraussetzt. Er setzt voraus, dass jemand ihm hilft. Er setzt voraus, dass wir über alle Editionen der Soundtracks Bescheid wissen. Er setzt voraus, dass wir wissen, was seine Intention (Aufbewahrung) ist und sein Anliegen verstehen. Wir sind aber nun mal kein Dienstleister. Und wenn er sein Anliegen nicht formulieren kann, nicht das nötige Eigenkapital (Recherche) mitbringt, Vorschläge missversteht (zwei Hüllen für zwei Soundtracks) und man daher mal nachfragt oder mutmaßt, muss man sich nicht wundern und schon gar keine Dummschwätzerei o. Ä. vorwerfen.
  10. Vergleich Album: Original-CD (1985); Remaster (2017) Der Remaster klingt voller/runder, natürlicher/ausgewogener/differenzierter und dadurch angenehmer und ein wenig dynamischer. Aber die Original-CD ist schon so eine Wucht und die Unterschiede fast geringfügig zu nennen. Kein Tag-und-Nacht-Unterschied. Da war nicht mehr rauszuholen. Besser aber so als Limiting, Badewanne und ähnliche Spielereien. (Über hochwertige Kopfhörer via Audacity getestet.)
  11. Wer kann mir helfen?

    Muss er das Digipak halt zurechtschnipseln fürs Jewel-Case. Oder man informiert sich erstmal (bei Discogs bspw.), ob es nicht doch eine Jewelcase-Version irgendwo auf der Welt gibt. Die eröffnende Bitte liest sich so, als sei er sich sicher, dass es das gäbe ...
  12. Wer kann mir helfen?

    Sind doch stinknormale Digipaks. (?)
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