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sinus

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    ...
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    142
  • Richtiger Name
    Hannes
  1. Ist eine gute Idee, andererseits fänd ichs noch besser, wenn es ggf. mehrere Threads gäbe. Einer für die Musik und evtl. andere für spezielle Versionen und deren Eigenheiten. Aber das wäre ganz einfach natürlich gewachsen. Und nicht übermäßigt moderiert ...
  2. Im obigen Bild sieht man zudem sehr schön, was mich schon seit längerem etwas stört. Die Konzentration auf Veröffentlichungen statt auf Werke. Das ist erstmal gar nicht so schlimm, aber was spricht dagegen, einen Thread-Titel nur mit Komponisten und Werk zu versehen und dort alle möglichen Versionen zu diskutieren bzw. für jene - sofern gesondert diskussionswürdig - dann neue Themen zu eröffnen? Zum Beispiel ... John Williams: The Empire Strikes Back statt La-La Land Records: John Williams: The Empire Strikes Back (complete) {wishful thinking} oder gar noch mal extra La-La Land Records: John Williams: The Empire Strikes Back (complete) (Limited Sparkle Vinyl blabla) So auch gesehen jüngst bei True Romance von Hans Zimmer. Die Label- und Versions-Angaben sind doch für die Musik und die Diskussion hierüber an sich fast irrelevant. Darüber hinaus können sie auch verwirren, wenn jemand zum Beispiel die CD-Version hat und einem iTunes-Thread begegnet, fragt derjenige sich - zu Recht -, ob sein Anliegen hier überhaupt passt und schon ist diese Person und der Gedanke an einen Beitrag verschwunden ...
  3. Das ist eine gute Idee. Da du »Veröffentlichungen« ansprichst, so finde ich die Konzentration auf Veröffentlichungen statt auf Werke nicht sehr diskussionsfördernd, aber dazu äußere ich mich dann an entsprechender Stelle nochmal ...
  4. BLADE RUNNER 2049, Benjamin Wallfisch & Hans Zimmer
  5. Besser hier: https://trueromanceoriginalmotionpicturescore.bandcamp.com/album/true-romance-original-motion-picture-score
  6. Wie man sieht, ist man mit dem Download besser dran, die CD hat irgendein merkwürdiges Master-Problem.
  7. Vorgestern endlich gesehen, natürlich in 2,5D, nicht in 2,75D. Toller Film! Atmet Star-Wars-Feeling von vorne bis hinten. In sich schlüssige Story mit vielen großen Momenten. Unter anderem die Rey/Luke-Abschnitte lassen dabei Raum zur Erholung und es wird trotz Länge des Films und der vielen Schlachten nicht ermüdend langweilig. Das allein ist ein ganz großes Kunststück. Bei der Leia-Szene dachte ich noch, dass sie halt auf diese Art aus dem Film geschrieben wurde. Dass sie sich dann allerdings der Macht bedient und uns über den Rest des Films erhalten bleibt, fand ich natürlich erfreulich, frage mich allerdings, wie es ohne Carrie Fisher im Nachfolgefilm weitergehen soll. Ganz groß war auch Yodas Auftritt. Diese charakteristischen Bewegungen, diese Plastizität. Da war sofort Sympathie in der Figur. Die deutsche Synchro war recht gelungen. Wenigstens muss man dann nicht die ganzen english blokes (Hux) hören und Lukes Synchrostimme war auch ein angenehmes Wiederhören. Alles in allem kann ich die negativen Stimmen kaum nachvollziehen.
  8. Soundtrack aus "Frauentausch"

    Hab keinen Flash-Player. Aber anhand der Textzeile würde ich auf Madonnas Material Girl tippen.
  9. Heute erhalten. Tolles Booklet und die »neuen« 13:46 Minuten bringen etwas Abwechslung in das sonst ins Uniforme abzudriften drohende Album. Vom neuen Material lohnen sich für mich vor allem – auch wenn es vornehmlich sehr kurze Stücke sind – First Meeting, Portrait of Katya, Who Is He?, The Lie Detector, The Cemetery (dieses Cello!) und die gemäßigtere Film-Version von Barley's Love. Den Klang zu vergleichen, ist bei Matessinos Mitwirken müßig.
  10. Wie auch immer die Entscheidung des Spacey-Ersatzes motiviert ist, ich begrüße sie. Scott hat wohl seine Chance gesehen, seinen ursprünglich vorgesehenen, präferierten Schauspieler einzusetzen, der nicht unter einer lächerlichen Gummimaske begraben werden muss. Das kann dem Film m. E. nur gut tun. Dass Schauspielern und andere Filmschaffenden als Personen des öffentlichen Lebens nun aufgrund Ihrer Vergehen Arbeitseinsätze verwehrt bleiben und damit Mehrung von Eigentum und Prestige, ist konsequent und ein deutliches Signal, dass sie eben keine Immunität besitzen. Das mag man als aktionistisch bezeichnen, aber dieses Wort hat leider eh eine negative Besetzung. Alles beim Alten zu belassen und wegzuschauen ist doch auch keine Option. (Wer zum Henker ist Thea Dorn und was ist ihre Expertise zu diesem Thema?) Rechtliche Konsequenzen sollte es auf jeden Fall haben, öffentliche sind unausweichbar. Evtl. könnte man die Debatte hier ja ausgliedern. Mit der Musik zum Film hat es nichts zu tun.
  11. Filmmusikkonzerte

    Danke fürs Nachfragen! ^^ Tonprobleme gab es in Berlin nicht. Ich saß in der ersten Reihe, da kamen Trompeten von hinten sehr, zu gut durch. Die Streicher waren hingegen etwas kraftlos. Kann jetzt leider nicht einschätzen, ob es an meiner Verortung im Publikum lag. Grobe Darbietungsfehler gab es m. E. auch nicht. Warum man allerdings so schnell durch den Jurassic Park (das musikalische Highlight des Abends) hechten musste, verstehe ich nicht. Das ganze Grandeur geht dabei total flöten. Dabei wurde mir wieder gewahr, wie überflüssig eigentlich der Dirigent bei der Aufführung ist. Ohne ihn hätte vielleicht das Orchester ein natürlicheres Tempo gefunden. Den Lichtblick in der Sopranistin kann ich nicht sehen. Das liegt aber weniger an ihrem Können als an ihrem Einsatz. (Liebesthema aus The Godfather mit Gesang ) Daran sieht man auch, was Filmmusik für die meisten bedeutet: Ein Kuriosum, was man entweder in Richtung »Klassik« (Drumherum und musikalisch bspw. gestelzter Gesang) oder Pop (was die Leute halt kennen) anbiedern muss. Was sich auch in dem furchtbaren Moderatoren-Duo mit ihren unsäglichen Scherzen und ihrer unverschämten Werbung manifestierte. Die braucht kein Schwanz. In der Zeit hätte man locker das Isengard-Thema spielen können, statt sich bei der Herr-der-Ringe-Auswahl auf Concerning Hobbits zu beschränken. Als Filmmusikkenner (einigermaßen) war mir die Auswahl viel zu populär, fast schon populistisch. (Ehrlich: Game of Thrones?! Vier Töne immer lauter werden zu lassen ist fürs Fernsehen vielleicht gut genug, hatte hier aber sowieso auch herzlich wenig zu suchen) Dabei muss ich sagen, dass Fluch der Karibik gut gerockt hat, das mag aber auch daran liegen, dass es eine Version ist, die noch nicht so totgenudelt wurde. Auch Zimmers Inferno mit den beiden Violinenduellanten gefiel mir angesichts der Konzertumgebung trotzdem noch sehr gut. Sehr stimmungsvoll. Im »ernsthaften« Kulturbetrieb gibt es doch auch tatsächlich engagierte Intendanten und Dirigenten, da wird nicht nur ständig die Ode an die Freude gespielt. Warum gibt es das auf deutschem Boden nicht im Filmmusiksektor? Das James-Newton-Howard-Konzert hätte mich inhaltlich viel mehr interessiert, auch wenn es wohl der gleiche Klangkörper (sans Nic Raine) war. Ich muss abschließend sagen, dass ich nie zu solch einem Konzert gegangen wäre, wenn jenes und das Hotel nicht für lau gewesen wären. Nur um die Zeit ist es mir etwas schade. Auch das klingt meilenweit interessanter!
  12. Optionen: Markus dazu überreden, weiterzumachen. Hält 3 Monate. Facebook (keine Option) Inhalte, die einem wichtig sind, manuell retten und in ein neues Forum stecken. auf FSM ausweichen
  13. http://filmscoremonthly.com/board/posts.cfm?forumID=1&pageID=6&threadID=121535&archive=0 Bilder gibts im FSM-Forum, sowohl von Standard-CD-Ausgabe als auch von der 2. LE.
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