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sinus

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  1. Zodiac ist wirklich toll — ebenso sein Vorläufer The Conversation. Ich hab vor einiger Zeit sogar mal das Klavierstück (eines der wenigen, welches ich selbst beherrsche) in gesampelter Form gehört. Pelham 123 nicht gehört zu haben, grenzt an ein Verbrechen. Unbedingt sofort nachholen. Funky, gritty Action-Mucke!
  2. Es ist halt wirklich eine schwierige Situation. Die Neuausgabe ist einfach unklar kommuniziert. Andererseits kann man es dem Label nicht verdenken, weil es eben schon ins Nerdige abdriften würde, wenn man eindeutig gesagt hätte, worum es sich bei dieser Neuausgabe handelt. Für mich handelt es sich dabei um ein eventueller Vorbote von einer neuen Komplettfassung. Klanglich sind die neuen Ausgabe sehr gut. Und da sich die Film-Mixes von Jedi und Star Wars in der Abmischung kaum von den Album-Versionen unterscheiden bzw. einfach besser sind (man vergleiche Cantina Band), habe ich die 2015er-Remasters (Sony) hier durch die neuen 2018-Rekonstruktions-Remaster (Disney) ersetzt. Bei Empire wiederum ist der Album-Mix hörbarer und musikalisch ergiebiger. Da bleibt der 2015er-Remaster mein Favorit und wird auch nicht ersetzt, falls irgendwann mal die Komplettfassung erscheinen sollte.
  3. Also sind die von mir veranschlagten 88,2 kHz für Star Wars doch verständlich und wenig abwegig, wenn das Nutzsignal bei circa 40 kHz endet. 🙂
  4. Nun, ich habe allerdings nicht vor, das Signal weiterzubearbeiten. Daher kann ich mit dieser hohen Frequenz nichts anfangen. Dass der Endverbraucher ebenfalls die Studio-Auflösung vorliegen haben muss, ist ja auch Unsinn. Nach dieser Logik müssten ja auch alle Audio-CDs eine Abtastrate von mindestens 88,2 kHz aufweisen: Nutzsignal (um die 20 kHz) × 2 (Stereo) × 2 (Abtasttheorem) = circa 80 kHz. Hinzu kommt, dass Shawn Murphy im Falle von Star Wars verlautbarte, dass mit 32 bit/192 kHz gearbeitet wurde und nicht etwa mit 384 kHz. Dem Kunden müssten also höchstens 96 kHz gereicht werden, nicht die originale Arbeitsumgebung von 192 kHz. Dass liegt daran, dass für diese 2018er Ausgabe die Film-Abmischungen verwendet wurden und nicht die alten Album-Mixes. Daher handelt es sich streng genommen bzw. im engeren Sinne nicht um einen »Remaster«, sondern um eine Rekonstruktion. Eine Rekonstruktion des alten Album-Schnitts unter Verwendung der Film-Mixes. </mantra> Es ist also wenig verwunderlich, dass Stücke teilweise anders klingen durch unterschiedlichen Mix, etwaige Overlays oder alternative Einspielungen. Ähnliches wurde zuletzt bei Notefornotes Rain-Man-Veröffentlichung gemacht. Grund waren die fehlenden Rechte an den alten Album-Stücken/-Mixes. Bei Star Wars könnte es ähnlich sein — anders kann ich mir mittlerweile diese schlecht kommunizierte Neuausgabe nicht erklären.
  5. 88,2 kHz ist eine der Standard-Abtastraten. Wie man auf dem von mir präsentierten Spektralbild des Albums Star Wars (2018er Rekonstruktion) sehr gut sehen kann, sind oberhalb dieses Wertes keine tatsächlichen Signale zu finden, nur Rauschen.
  6. Nunja, es zeigt ein wenig, dass allein für die klanglichen Informationen 88,2 kHz statt 192 kHz genügt hätten. Für den Großteil sogar die Hälfte. (Ich hab Star Wars und Jedi für meine Sammlung auf 48 kHz heruntergerechnet) Außerdem sieht man sehr schön, wie das verwendete Material differiert. Hätt ich jetzt gar nicht so erwartet. Vielleicht ist dann ja sogar für die erhoffte komplette Filmmusik noch Luft nach oben ...
  7. War vielleicht in meiner nächtlichen Umnachtung etwas missverständlich ausgedrückt. Ich schrieb, dass so eine zufriedenstellende Lösung aussehen könnte und meinte damit, dass hoffentlich bald die komplette Filmmusik in guter Qualität erscheinen wird und dass dafür dann sicherlich der neue Transfer (2018?) von Eric Tomlinsons Film-Mix Verwendung findet. Dann hat man die Optionen: altes Album (Neal-Mix) komplette Filmmusik (Film-Mix) ... und beides eben in der bestmöglichen Qualität. Bei der ersten Option liegt es ja bereits vor (2015er Remaster, erschienen als Download und Schallplatte) Dass der Film-Mix stellenweise kein ideales Hörerlebnis bietet, sei mal dahingestellt. ;)
  8. Nun auch mein Senf. Es ist eine etwas schwierige Situation. Die neuen Alben (2018er Remaster) sind nichts Halbes und nichts Ganzes. Sie sind vielleicht eine Zwischenlösung, bis die Film-Mixes in kompletter Form erscheinen. Bis dahin bieten Star Wars und Return of the Jedi in ihren diesjährigen Ausführungen klanglich signifikante (insbesondere Star Wars) und editorisch leichte Verbesserungen und man kann die alten Ausgaben durch die neuen getrost ersetzen. Bei The Empire Strikes Back unterscheidet sich die Film-Mischung (beziehungsweise die alternativen Einspielungen) allerdings so deutlich von der Album-Version, dass klar wird, wie eine zufriedenstellende Lösung aussehen könnte: Die alten Alben (2015er Remaster) in friedlicher Koexistenz mit der kompletten Filmmusik als Film-Mix (2018er "Remaster"). Was aufgrund der großen Unterschiede insbesondere bei Empire sehr sinnig ist. Der Film-Mix von Empire ist einfach deutlich anders — er klingt sehr gut, ist aber inkonsistent und teilweise als Hörerlebnis außerhalb des Films weniger zu gebrauchen (siehe @Sebastian Schwittays Kommentar) (Die Prequels interessieren mich nicht.)
  9. sinus

    Der PC-Thread - Probleme, Tipps und Tricks

    Auf jeden Fall fällt deine Website darunter. Die beste Zusammenfassung bisher: https://www.impulse.de/recht-steuern/rechtsratgeber/dsgvo-website/7304684.html
  10. Bei mir heute. Hab sie natürlich gleich gehört (), gelesen und untersucht ... Im Booklet steht ... Was nicht der Wahrheit entspricht. (Siehe dazu auch Punkt 2 in meinem obigen Post) Die Album-Mixes sind also weiterhin nur auf dem Original-Album enthalten und die zwei Bonus-Tracks ein wenig überflüssig. Trotzdem nett!
  11. Was seid ihr nur für ein missmutiger Haufen. Tolle Vorschusslorbeeren.
  12. Dann vielleicht Label hinter Werk und Komponist? Pretty please?
  13. Gibts denn schon einen allgemeinen Thread zu der Musik?
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